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Eine aktive Klangregelung kann Frequenzen anheben und absenken. Passiv kann man nur absenken. Deshalb haben passive Bässe meist nur eine Höhenblende, die aufgrund der physikalischen Zusammenhänge auch einen Einfluss auf die Resonanzfrequenz des/der PUs hat. Sie senkt aber immer nur die Höhen ab, sie kann nicht anheben.Wo ist eigentlich der Vor/Nachteil von aktiven Instrumenten,wie eben die Bassgitarre?
Was geht da besser/oder auch nicht, …
Aber auch nur solange, wie der Amp Strom hat.dafür funktioniert der passive bass auch noch, wenn die batterie leer ist.
Oder für Fretless...Aber auch nur solange, wie der Amp Strom hat.
Es gibt in der neuen Generation der Bässe bei guten Herstellern häufig die Möglichkeit, zwischen aktiv und passiv umzuschalten.
., was jedoch nicht nachvollziehbar ist.Manche BasseurInnen sind der Meinung, dass die aktiven Elektroniken weniger Dynamik transportieren
Da stimme ich voll zu. Das Gesamtpaket "Instrument" muss passen, und jeder hat andere Prioritäten. Mir beispielsweise ist eine einfache Tonblende (Passivbass) einfach zu wenig Eingriffsmöglichkeit, ich habe das lieber im Bass integriert (Aktivbass). Mag daran liegen, dass meine Bassamps recht empfindliche Klangregler haben, wo schon eine kleine Veränderung am Regler deutliche Klangunterschiede produziert. Die Elektronik im Bass ist da etwas gutmütiger, und der Amp bleibt eingestellt, wie er ist.Generell sollte man sich nichts einreden lassen. Wenn man einen aktiven oder passiven Bass findet, der gut zu einem passt, dann spielt man den halt.
Auch bei aktiven Elektroniken ist das Volume-Poti oft passiv und kann daher zusammen mit dem Kabel eine leichte Höhendämpfung bewirken, wenn nicht voll aufgedreht.
Eine Höhenblende klingt oft anders als ein aktiver EQ-Regler für die Höhen. Ist aber einfach Geschmackssache.