Vox ad 50 vt 212 mit effekten ergänzen ?

von Lucces, 08.11.09.

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  1. Lucces

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    Erstellt: 08.11.09   #1
    Also ich stell mir schon länger die frage ob es eigentlich sinnvoller ist mir ein Multieffekt(Boss gt 10 oder Line 6 x3) oder einzelne effekte kaufen soll.
    Da ich bereits einen Vox ad 50 vt habe hat der zwar schon effekte mit ab board doch hätte ich gerne zb ein volumenpedal / harmonizer evtl ne loop station und einen härteren verzerrer.bis jetzt hab ich nur ein ds1 mit dem ich nicht so wirklich zufrienden bin da es sich in meinen ohren zu schneidend anhört

    Die Frage jetzt macht das bei einem vox ad 50 vt 212 überhaupt sinn da dieser keinen fx loop hat und ich alles vor den verstärker schalten müssen und dieser dann simultan nur auf clean laufen kann, da man ja soweit ich weiß da volumenpedal in den fx loop einstetzt.
    bzw würde es sich lohnen einen fx loop einbauen zu lassen?

    2.Frage welche effekte sollten neben einem tuner / volumenpedal zur grundausstattung gehören? Wir spielen alles von clean/akkustisch bis hin zu linkinpark sounds

    3. Frage : macht es überhaupt sinn den sound beim vox zu versuchen zu verbessern oder ist es sinnvoler einen komplett neuen amp mit fx loop zu kaufen.
    Von der Lautstärker ist der Vox bei gigs etc. da er ja mim micro abgenommen wird eh meist nur auf 30-40 watt eingestellt.

    4.Frage würde es den sound verbessern eine zusätzliche 2 12 box unter den vox zu stellen oder würde das lediglich den sound druck erhöhen?

    danke schonmal im vorraus
     
  2. Lucces

    Lucces Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.09   #2
    keine vox user hier im vorum ? bzw andere die ne meinung zu einzel ergänzungs effekten vs multieffekt beim model amp haben ?
    :(
     
  3. tsb.olaf

    tsb.olaf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.09   #3
    Hi,
    also ich hab den kleineren VT, VT15. Von den Onboard-Effekten benutze ich nur Tremolo und Delay, aber auch nur weil ich noch keine entsprechnde Pedale habe. Zusätzlich benutze ich nur einen Booster, Equalizer, Chorus und Whammy. Wie man sieht keine großartigen Effekte, aber nur weil ich nur einen Sound brauche ohne große Modulation. Es kommt eben drauf an was man für nen Sound haben will. Ob Multi oder einzelne Pedale ist Prinzipiell geschmacksache, Pedale lassen sich in der Regel besser bedienen. Von den Onboard-Effekten rate ich prinzipiell ab, wegen lautstärkeverlust.
    Wenn du nicht weißt welche Effekte du nehmen sollst, einfach immer hier im Board lesen, täglich kommen hier Themen zu versch. Effekten.

    MfG
     
  4. Lucces

    Lucces Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.09   #4
    mal ne kleine frage wieso sollen denn die on board effekte die lautstärke mindern ( hab den amp eh immer nur auf ca35 watt stehen also noch reserven ^^)
    welchen booster haste denn ?
    hab irgendwie im kopf dass ein multieffekt einfacher zu bedienen sei, da man da 8 effekte mit einem kick an und ausmachen kann und mit einem weiteren die wieder völlig anders nutzen kann und bei einzel pedalen man theoretisch an denen rumschrauben müsste ist dem nicht so ?
     
  5. tsb.olaf

    tsb.olaf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.09   #5
    das beobachte ich bei meinem AD15VT, obs bei deinem auch is weiß ich nich, bei mir isses teilweise so, teilweise sehr krass
    also hauptsächlich nen EHX LPB-1, leicht modifziert, und zusätzlich noch nen Equalizer, den ich meistens als Treblebooster verwende.
    naja, 8 gleichzeitig an und aus, was ist wenn du nur 4 von denen brauchst? Man kann natürlich Presets einstellen aber damit, finde ich, ist man unflexibler normalen Pedalen gegenüber.
    Warum soll man denn an Pedalen rumschrauben müssen? Alle die ich bis jetzt gekauft hab waren fertig zusammengebaut und haben funktioniert...;)
     
  6. Lucces

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    Erstellt: 10.11.09   #6
    ich meinte dass man die kompleziert verkabeln muss um dann direkt von delay + distortion auf overdrive + harmonizer + pitch shifter etc umzustellen erst 2aus machen dann 3 an macht ohne spezielle umschaltbox und damit verbundener verkabelung 5 tritte ^^

    weißt du(auch jeder andere ausm forum darf natürlich antworten) zufällig welche effekte man normalerweise in den fx loop steckt und welche nicht ? zb würde ich gerne einen loop benutzen,was ohne fx loop nur geht wenn ich ihn über den kopfhörer ausgang laufen lasse und dann hab ich kein signal mehr zum hören ....
    sehr verzwickt muss mal fragen wie teuer der einbau von so nem loop wäre ...
     
  7. jf.alex

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    Erstellt: 10.11.09   #7
    Ich denke mal, für den Einsatz mit vielen externen Pedalen ist der AD50 nicht so wirklich gemacht. Für solche Anwendungen holt man sich IMHO besser einen einkanaligen Röhrenamp mit Effektloop.

    Alex
     
  8. Lucces

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    Erstellt: 10.11.09   #8
    ich hab halt (leider) schon den ad 50 vt und wollte meinen sound nur ergänzen
     
  9. tsb.olaf

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    Erstellt: 11.11.09   #9
    Warum?:gruebel:
     
  10. Lucces

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    Erstellt: 11.11.09   #10
    ich glaub der meint des weil der vox ad 50 vt ja an sich schon ein modeller amp ist
     
  11. jf.alex

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    Erstellt: 11.11.09   #11
    Das ist das eine. Der fehlende Effektloop das andere. :)

    Alex
     
  12. tsb.olaf

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    Erstellt: 11.11.09   #12
    Ja ok, ich bin aber nicht so von den Effekten überzeugt, vorallem wegen dem Lautstärkeverlust.

    Das ist ein Argument, kann aber keine großartige veränderung am Sound feststellen, deswegen kann ich drüber weg sehen, vorallem da ich den Amp sehr günstig bekommen habe.

    MfG
     
  13. Guitar-Chris

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    Erstellt: 11.11.09   #13
    Hallo!

    Ich selbst spiele den AD 50 VT 112, der sich von deinem nur in der Boxenbestückung unterscheidet.

    Um es ganz platt zu sagen: Er verträgt sich hervorragend mit vorgeschalteten Effekten. Der fehlende Effektloop beschränkt aus meiner Sicht im wesentlichen die Kombination eines Delays mit Modellen des AD50VT die selber zerren. Ich stelle allerdings den Verstärker meistens clean ein. Dann kann ich das Delay auch ohne Einschränkungen vor dem Amp nutzen.

    Ich setze vor dem Amp folgende Pedale ein:
    Boss TU2 Tuner
    HB01 WahWah
    Digitech Bad Monky Overdrive / Booster
    Linear Power Booster (DIY)
    HB OD-100 Overdrive
    Marshall Guv'nor Plus Overdrive
    Boss DS-1 Distortion
    Artec Soloist Distortion
    EHX Small Clone Chorus
    HB DD2 Delay
    Boss DD-7 Digital Delay

    Vom Modelling nutze ich dann insbesondere die Möglichkeit zwischen clean eingestelltem Fender Blackface, Bassmann oder Marshall 70s umzuschalten.
     
  14. tsb.olaf

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    Erstellt: 11.11.09   #14
    Wieviele speicherbare Kanäle hat denn der 50VT? Ich bedaure etwas, dass meiner nur 2 hat...
     
  15. Guitar-Chris

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    Erstellt: 11.11.09   #15
    Du hast doch geschrieben, dass du den VT15 hast?!!? Der hat genau wie der VT50 8 Speicherplätze.

    Edit: Du schreibst mal was vom VT15 und dann vom AD15VT. Das sind zwei verschiedene Modelle. Der AD... ist das alte Modell.

    Ich habe aber den "alten" AD50VT mit 2 Speicherplätzen.

    Alte Modellreihe: AD15VT, AD30VT, AD50VT AD50VT 212, AD100VTH
    alle mit 2 Speicherplätzen + Manual Mode


    Neue Modelle: VT15, VT30, VT50, VT100
    Alle 8 Speicherplätze + Manual Mode
     
  16. Lucces

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    Erstellt: 11.11.09   #16
    ich hab auch die alte version
    jetzt hab ich mich heute mal noch bei wem erkundigt der meinte dass sich ein model amp eigentlich net mit analogen pedalen besonders zerrern verträgt dass du dann sau schnell ne rückkopplung bekommst dass sogar ein volumenpedal hier falsch wäre, und dass man sich auf jeden fall eine multi holen sollte ( da diese auch auf digitaler basis sind)
    habs dann gleich mal ausprobiert und recht hatte er schon gehabt dass sobald ich den ds1 einschalte ich sofort ne rückkopplung bekomme ( stand auch sehr nahe beim amp aber dennoch mit nur zerre ausm amp kommts net ....
     
  17. Guitar-Chris

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    Erstellt: 12.11.09   #17
    Ich weiß nicht, bei wem du dich erkundigt hast, aber ich halte das in dieser pauschalen Form für Quatsch und will das auch begründen:

    Egal ob ein Effektgerät digital oder analog funktioniert, am Eingang und Ausgang dieser Geräte steht immer ein analoges Signal (ich schließe jetzt mal reine Computerlösungen, wo digital aufgezeichnet wird aus).

    Beim analogen Gerät wird eben analog weiterverarbeitet, beim digitalen Gerät wird das Signal zweimal umgewandelt: Einmal von analog nach digital (AD) und einmal am Ende zurück (DA). In beiden Fällen hast du aber am Ende ein analoges Signal zur Weiterverarbeitung.

    Beide Verfahrn haben Vor- und Nachteile, aber keines der Verfahren ist per se schlechter oder besser.

    Ein Modellingamp hat auch eine Vorstufe und Endstufe, genau wie ein analoger Amp. In der Signalkette wird jetzt aber ebenfalls eine Umwandlung vorgenommen (AD -> DA). Am Ende wird aber auf den Lautsprecher wieder ein analoges Signal ausgegeben.

    Ob und wie ein Amp mit dem davorgehängten Bodentreter harmoniert, hängt im Wesentlichen von seiner Vostufe ab. Denn diese bekommt nun ein anderes Signal als das reine Gitarrensignal. Die Frage bei einem Overdrive etc. ist dann zum Beispiel, wie die Vorstufe mit einem deutlich stärkeren Signal bzw. einem stark verzerrten umgeht.

    Nach meiner Erfahrung reagiert der AD50VT eher wie ein analoger Amp. Seine Vorstufe kann schön "angeblasen" werden und erzeugt dann z.B. einen schönen Crunch. Ob der vorgeschaltete Effekt selbst analog oder digital arbeitet spielt dafür überhaupt keine Rolle.

    Nun zur Rückkopplung: Die Rückkopplung wird durch eine Interaktion des Lautsprechers mit deiner Gitarre erzeugt. Wenn man das Gitarrensignal stark verstärkt (z.B. durch deinen DS-1) dann werden auch alle Schwingungen, die der Lautsprecher ausgibt wieder durch deine Gitrarre (insbesondere die Saiten und ggf. direkt auch die Tonabnehmer) verstärkt. Je nachdem, welche Frequenzen davon betroffen sind, wird das als angenehm (langes Sustain, Umkippen in Obertöne) oder unangenehm (Pfeiffen) empfunden.

    Wenn dein DS-1 ein stärkeres Pfeiffen erzeugt als die Zerre des AD50VT selbst, hat das damit zu tun, dass in dieser Kombination mit Deinen Einstellungen genau solche Frequenzen verstärkt werden, die das ganze "System" zum Pfeifen bringen. Übrigens haben die Tonabnehmer den stärksten Anteil daran. Google mal zum Thema Mikrophonie von Pickups. Manchmal reicht es, an der Gitarre den Tonregler etwas zurückzudrehen oder eben am DS-1 selbst.

    So pauschale Aussagen wie: Ein "digitaler" Amp braucht "digitale" Bodentreter halt ich aber aufgrund des oben aufgeführten für falsch.
     
  18. tsb.olaf

    tsb.olaf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.09   #18
    Sorry, ja hab auch den alten, nur kann ich den Manual-Mode nich nutzen weil ich den für die Effekte nutze.
    Also ich finde auch dass sich die ADVT´s gut mit Pedalen vetragen, Vox hat da wirklich einen sehr guten verstärker gebaut. Er reagiert meiner Meinung nach sehr wie ein reiner Röhrenverstärker. Und das mit dem Digital-Digital und Analog-Analog ist wie schon gesagt, falsch und sinnfrei.

    MfG
     
  19. Lucces

    Lucces Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.09   #19
    k danke dann lass ich mir am besten einfach mal was schicken und teste das ganze dann :)

    du benutzt den manual mode für effekte?
    warum nimmst du nicht einfach den schön cleanen tweed ?
     
  20. Guitar-Chris

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    Erstellt: 12.11.09   #20
    Er meint, dass er den zugehörigen Fußtaster nicht nutzt um auf den Manual Mode umzuschalten, sonder die Effekte an oder auszuschalten. Verzichtet man auf die internen Effekte bzw. schaltet sie nicht getrennt, kann man den Fu0taster so belegen, dass man sowohl Preset 1 und 2 wie auch Manual Mode wählen kann. Dann hat man quasi einen 3-Kanaler.
     
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