... das weiß ich nicht mehr . Das Teil hatte die Mechaniken oben 2 x links und 2 x rechts. Sound war schön , aber das könnte auch an dem Fender Bassman mit 15/3 PA Box gelegen haben

.
Etwa einen
Guild B-301 (A) oder
B-302 (A)? Die fand ich seinerzeit auch sehr gelungen
Ich hatte mich dann schonmal gefreut, als ich Ende der '80er einen gebrauchten Fretless ausfindig machen konnte, aber leider war der in keinem akzeptablen Zustand
Ansonsten fällt mir zum Thema so apodiktisch gar nicht viel ein. Was ich wohl kaum spielen möchte, wären Bässe mit echten Mängeln, also Gebrauchte können wie eben erwähnt, selbst wenn sie mal gut waren, so heruntergekommen sein..., oder wenn bei Neuware schon die Grundkonstruktion (Holzauswahl, Verarbeitung) inakzeptabel ist. Gute Bespielbarkeit wie guter Klang wird bei solch gravierenden Gebrechen dann auch schon zum Problem.
Meine Vorlieben wären dann aber leichter positiv denn im KO-Verfahren zu fassen
Selbst bei anscheinend so typischen "Lieb mich oder haß mich!"-Instrumenten wie Rickenbacker oder Gibson, die ich zwar mag, kann ich mich deren extremen Enthusiasten dann doch nicht anschließen. Wahrscheinlich ist mein Umgang mit dem Instrument und die Sounds, die ich damit erzielen will, auch eher untypisch. Ich bin nur trotzdem zufrieden damit, weil's für mich funktioniert
Was Hippie-Sandwiches angeht, wenn man sich bei der Holzauswahl was gedacht hat und dann gut gearbeitet hat, können die durchaus was für sich haben. Bzw. umgekehrt gibt es einige Bässe, wo ich denke, mit dem bißchen Mehraufwand hätte man bessere Artikulation wie einen komplexeren Sound erzielen können.
Klar, 11 Lagen Holz (mit 10 Lagen Leim dazwischen!) braucht man nicht wirklich, und aus optischen Gründen ein Holz zu verwenden, das klanglich sinnlos bis kontraproduktiv ist, naja...