Welches Plek für Westerngitarre?

von Michi_SG, 05.11.09.

  1. Michi_SG

    Michi_SG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.09   #1
    Hallo,

    ich spiele auf meiner Westerngitarre wie auf meiner E-Gitarre mit medium Pleks. Da ich eine etwas zünftigen Spielweise (also kräftig) bzw. Anschlagtechnik habe, klirren die Saiten ab und zu rel. heftig.

    Hilft hier ein weicheres Plek? welche Plek Stärke spielt Ihr so auf der A-Gitarre?

    Gruß
    Michi
     
  2. Janiboooy

    Janiboooy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.09   #2
    Das ist ganz unterschiedlich!

    Ich spiele super gerne mit 0,38-0,52mm Pleks..
    Aber auch die 0,88mm Jim Dunlop USA Nylon sind spitze!

    Jan ♪♫
     
  3. rancid

    rancid Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 05.11.09   #3
    Zur reinen Akkordbegleitung mit Strumming spiele ich auch am liebsten die ganz dünnen Picks. Das macht die Begleitung weicher, was aber natürlich Geschmackssache ist. :)

    Wenn es eher rockig sein soll (Powerchords, Palm-muting und der ganze Kram), dürfen es aber gernde dickere Plektren sein,
     
  4. aaron92

    aaron92 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.09   #4
    Für Westerngitarren, wo ich hautsächlich strumme, aber auch mal was gepicktes einwerfe, benutze ist mitteldicke Pleks, Dunlop Tortex 0.88 sind für mich für den Zweck 1a geeignet.
     
  5. Finalstrike

    Finalstrike Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.09   #5
    Ein weiches Plek wäre dann bei dir zu empfehlen welche Dicke aber ganz genau müsstest du dann selber herausfinden halt miit welcher Dicke du am besten spielen kannst. Ich spiele eigentlich immer Pleks die ungefähr eine Dicke von "0.82 mm" haben damit komme ich sehr gut klar wenn ich offen Akkorde spiele dann schlage ich nicht so ein. Bei Barreakkorden schlage ich etwas kräftiger und bei Powerchords gehe ich total ab.

    Mfg
    Finalstrike
     
  6. Bylethum

    Bylethum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.09   #6
    am besten du flitzt mal schnell in den nächsten Shop, die haben da genügend Pleks zum Anspielen, da wirste bestimmt des richtige finden. Pleks sind so individuell was die handhablichkeit angeht.

    Die einen mögens dick, kurz, lang oder kurz, hart, rot ....... probieren geht über "Threaderstellen".
     
  7. mac1501

    mac1501 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.09   #7
    Jau, wäre auch mein Vorschlag, einfach zum Musikalienhändler in der Nähe fahren und für kleines Geld verschiedene Stärken kaufen. Pleks kosten lose so i. d. R. 0,60 - 1,80 Euro, je nach Material, Hersteller und Dicke.

    - Nylon gut für Strumming, weicher und leiser Anschlag
    - Celluloid gut für Strumming in dünn, in dicker gut für Flatpicking, klickender, harter und lauter Anschlag
    - Tortex von Dunlop liegt zwischen den beiden
    Es gibt natürlich noch mehr Materialien, aber das sind die häufigsten.

    Auch die Spitzen eines Plek beeinflussen den Klang. Spitz = harter und metallischer Klang; Rund = weicherer Klang. Schon die Auswahl eines anderen Pleks kann die Gitarre anders klingen lassen. In Recording Session kann die Auswahl des richtigen Pleks schon einen Teil der guten Aufnahme ausmachen oder eben diese versauen, wenn man nur das nervige klicken des Pleks bei einer Ballade auf der Aufnahme hat. Bei einer Rock und Pop Nummer kann so ein klickiges Plek schon rythmisch ganz interessant sein.

    Wie du siehst, sollte man sich gar nicht zu sehr auf ein Plek beschränken, sondern mehrere im Hause haben. Ich persönlich spiele auf der Western gerne Fender Celluloid thin, Dunlop Tortex 0.50 und 0.60, Dunlop Nylon 0.46 und 0.60, Herdim Pleks und verschiedene Awe in One Pleks, je nach Lust und Laune und welchen Klang ich damit erzielen möchte. DAS richtige und einzige Plek gibt es zumindest für mich nicht.
     
  8. saitentsauber

    saitentsauber Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.11.09   #8
    Vermutlich kannst Du bei "Deinen" Pleks und "Deinem" Anschlag bleiben - und musst entweder das Schnarren in Kauf nehmen oder die Gitarre anders einstellen (lassen). Alternativ - d.h. wenn es nicht schnarren soll, beim Instrument aber alles so bleiben soll, wie es ist - musst Du bei den Pleks und/oder Anschlag/Handhaltung was ändern.
    Tipps für Pleks helfen allerdings nur bedingt, weil die anderen Parameter, zu denen letztlich auch die Saiten gehören, ganz anders sein können.
     
  9. khournos

    khournos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.09   #9
    Dünne Pleks weicher im Anschlag?
    Ich empfinde das genau als umgekehrt, dass der Anschlag mit dünnem weichen Pick klirrender ist, weil das so seltsam zurückschnalzt.
    Oder bin ich Hörbehindert? Oo

    Und meine Empfehlung sind Dunlop Ultex 1mm, für alle Spielarten zu gebrauchen :)

    mfg Georg
     
  10. zwetsche

    zwetsche Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.09   #10
    Da die Dinger nicht viel kosten, lege ich mir reglemäßig einfach einen Vorrat an. Je nachdem, was ich gerade spiele, ist mal das eine, mal das andere sinnvoll. Für schnelle (re) Läufe nehme ich z.B. gern die kleinen Dunlop Jazz Pleks. Die sind aber für die Verbindung Finger/Plek (nennt man wohl Hybrid Picking) nicht so geeignet. Da nehme ich eher ein größeres, nicht zu dickes. Fette größere Pleks finde ich für die DN mit dickeren Saiten gut.

    Richtig dünne Pleks benutze ich nur für die 12 saitige.
     
  11. Akquarius

    Akquarius Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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  12. mac1501

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    Erstellt: 14.11.09   #12
    Nein und ja, dünner Pleks können klirriger sein, kommt auf das Material an. Sehr dünne Nylon Pleks machen einen leisen dünnen, eher weicheren Sound, rattern aber extrem beim strumming. Ein Picker wird auch i. d. R. ein anderes Plek nutzen als ein reiner Strummer.
     
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