Westerngitarre, nur welche??

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labac
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Hallo

mal wieder ein leidiges Thema, ich weiss. Habe nun schon einige Berichte hier gelesen und mich etwas inspirieren lassen.

Will mir eine Westerngiatrre mit Cutaway kaufen, welche wirklich eine Super Saitenlage und eine super Bespielbarkeit haben. Die Bespielbarkeit sollte in Richtung E-Gitarre gehen, welche ioch bis jetzt gespielt habe. War auch schon antesten im Soundland in Fellbach(naheliegend, da ich in Stuttgart lebe).

Habe dort dann folgende Gitarren angetestet:

LAG 300 Dreadnought mit Cutaway
LAG 200
LAG 100
Yamaha APX 900
Ibanez Talman

Die LAG Gitarren haben mich wirklich überzeugt. Will mir auch die LAG 300 kaufen, aber wollte vorher nochmal nach einem guten Ratschlag hier fragen. Vielleicht gibt es ja noch ein paar andere Gitarren die ich anspielen sollte.

Wie sind die alten Yamaha APX Serien von der Bespielbarkeit??

Hoffe ich bekomme viele gute ratschläge

Danke
 
Eigenschaft
 
Hi, bin ja quasie dein Nachbar, und hab mir im Soundland vor geraumer Zeit auch ne LAG geholt und bei der Gelegenheit diese LAGs mal angecheckt.
Ich denke mit deiner Entscheidung für die LAG 300 liegst du sicher richtig!
Von der Verarbeitung über die tollen Mechaniken, die sehr gute Bespielbarkeit, wirklich geiler Klang, ansprechender Optik und andere features sind das wirklich hervorragende Gitarren in ihrem Preissegment.
Ich halte sie tendenziell sogar eher für sehr preisgünstig..............
..und - dabei klingen sie auch noch fantastisch.

Eigentlich hast du dich ja schon entschieden.

Hast wahrscheinlich auch zu anderen LAG Modellen hier auch schon was gelesen, hab ja selber einiges dazu verfasst.

Glückwunsch, und sollte es die LAG 300 werden, meldest du dich hier wieder und - wenn nicht natürlich auch ;-)

LG
MAD
 
Na, da währen wir ja fast zusammengestoßen :eek: – LoL;):D.

cu
Mauli
 
Hier vielleicht noch ne Alternative, als Tip:
Bei Musik-Schmidt sind gerade die Redwood Westerngitarren stark reduziert (Eigenmarke).

Ich selbst hab die D1-NS, eine tolle Gitarre für den Preis - 199 EUR. Zu dem Modell konnte man hier auch schon viel lesen - super Klang und Bespielbarkeit für den Preis.

Jetzt gibt es momentan aber z.B. die J2-E Black reduziert von 479 auf 199 (hab ich schon bestellt, müsste morgen da sein) oder die J3 CE, von 479 auf 269 EUR. Letztere hat ne massive Decke aus Engelmann Fichte, echte Grover Mechaniken und nen B-Band Pickup. Vielleicht wäre das ne Alternative zur LAG? Der Preis ist jedenfalls super! Hier der Link: Redwood J3-CE

Ich werde dann bei Gelegenheit auch mal kurz zur J2-CE Black berichten....

Gruß,
Martin
 
Hi labac,

für LAG Gitarren ist schlagzeuger/MAD der „board-eigene“ Sezialist :):
cu
Mauli

...naja jetzt treibst du mir die Schamesröte ja ins Gesicht. Bin doch bloss blutiger Autodidakt, der so tut als hätte man ein wenig Ahnung :p

Mauli lobt mich so oft, aber wir beide haben auch ein inniges Verhältnis (rein platonischer Art) und das auch noch unbekannterweise.

Aber ich fühle mich in diesem Teil des Forums am wohlsten und möchte auf diesem Weg einfach mal allen hier einen lieben Gruß übermitteln und mich für die fachkundigen und interessanten Beiträge bedanken.
Das macht echt Freude diese zu verfolgen :great:
Darüberhinaus ist der Umgangston einfach nur freundlich und höflich - das zeugt von gegenseitigem Respekt :)
Egal jetzt was für ne Gitarre...
...Mann muss nicht immer "unter Strom" stehen.
Frau natürlich auch.

Ein Lehrer sagte einst: "Eine Gitarre ist wie eine Frau. Am Hals halten und am Loch spielen!"

...starker Spruch, aber die stärksten stehen oft in Damentoiletten :D:D:D
...um mal wieder den Roberto B. zu zitieren "Ein bisschen Spass muss sein..."
 
danke euch allen zusammen.

denke auch, dass ich die Lag 300 kaufen werde, da sie einfach einen wunderbar warmen und satten klang hatte und wirklich sehr gut bespielbar war.
Die Bespielbarkeit der Yamaha CPX900 war auch sehr gut, aber da diese ja um mehr als 300€ teurer als die LAG ist, fällt mir die Entscheidung nicht so schwer ;)))

Habe die Berichte von Schlagzeuger gelesen...das war auch der Grund, warum ich die LAG`s angetestet habe. Allerdings hat mir die Dame bei Soundland auch gleich die Lag 300 empfohlen, als ich ihr erklärt habe was ich suche ;))

Wie sind denn die Redwoods?? Hat die jemand schon mal mit ner LAG verglichen???

Wo könnte ich die Redwoods antesten??
 
Die Redwoods gibt es wohl nur bei Musik Schmidt, weil das deren Eigenmarke ist. Man konnte jedenfalls zu diesen Gitarren schon viel Positives lesen, ich bin mit meiner auch sehr zufrieden. Ausserdem gibt es auf den Seiten von Musik Schmidt auch viele positive Kommentare von Käufern zu den Gitarren.

Wenn Du also nicht in der Nähe von Frankfurt wohnst, wäre also die einzige Möglichkeit, mal eine zum Antesten zu bestellen. Sowohl Bestellung als auch Rücksendung sind ja versandkostenfrei.

Ein direkter Vergleichstest LAG <=> Redwood würde mich auch interessieren - die tollen Berichte zu den LAG Gitarren haben mich ja auch schon sehr neugierig gemacht. Aber bei den aktuellen Redwood Preisen kann man da glaub ich im Moment nix falsch machen :)

Gruß,
Martin
 
Günstiger wären die Redwoods auf jeden Fall. Denke ich werde mir mal eine bestellen und falls diese dann nicht gut ist wieder zurück schicken..kann ja nichts verlieren dabei..
 
war am samstag beim gitarrenweltrekord dabei. LAG hatte dort mit soundland einen stand. habae dort noch einmal die lags angetestet und mich nun definitiv für eine LAG entschieden..
nur welche?? ;)))

habe dort auch die 400-er angetstet. die war auch klasse kostet aber grad mal 60€ mehr und soll das prachtstück von LAG sein...hmmm...schwer, schwer, schwer...die lag 400 soll mit der zeit ja noch besser klingen...ist das bei der 300-er auch so??
 
war am samstag beim gitarrenweltrekord dabei. LAG hatte dort mit soundland einen stand. habae dort noch einmal die lags angetestet und mich nun definitiv für eine LAG entschieden..
nur welche?? ;)))

habe dort auch die 400-er angetstet. die war auch klasse kostet aber grad mal 60€ mehr und soll das prachtstück von LAG sein...hmmm...schwer, schwer, schwer...die lag 400 soll mit der zeit ja noch besser klingen...ist das bei der 300-er auch so??

Nimm die Fichtedecke, also die 400er, die 60€ kann man dann noch verschmerzen.
Ausserdem finde ich Palisander wunderschön.
Diese Gitarre wird mit der Zeit immer besser werde, wohingegen Zederndecken sich kaum noch zum guten entwickeln.

Also wegen 60€ würde ich nicht lang überlegen, dann haste was Gescheites!
(soll nich heissen die anderen LAGs seien schlecht;) )
 
eben, das dachte ich mir auch. aber warum werden die mit der zeit besser??das würde mich ja schon noch interessieren. die 200-er hat ja auch ne massive fichtendecke. wo ist da denn der unterschied??

eben, dann habe ich was gescheites. will mir diese gitarre kaufen und dann vielleicht wieder in 10 jahren eine.
 
eben, das dachte ich mir auch. aber warum werden die mit der zeit besser??das würde mich ja schon noch interessieren. die 200-er hat ja auch ne massive fichtendecke. wo ist da denn der unterschied??

eben, dann habe ich was gescheites. will mir diese gitarre kaufen und dann vielleicht wieder in 10 jahren eine.

Ich zitiere:

Materialien: Das Holz macht den Klang
Klang und auch der Preis einer Gitarre werden u. a. durch die verwendeten Tonhölzer beeinflußt. Das Rohholz für die Fichtendecke einer industriell gefertigten Gitarre der unteren Preisklasse stammt mit großer Wahrscheinlichkeit von einem schnell wachsenden Waldbaum., was an den unregelmäßigen Jahresringen zu erkennen ist. Das für hochwertige Meistergitarren ausgewählte Deckenholz stammt dagegen von langsam und gleichmäßig gewachsenen, freistehenden Fichten aus den oberen Gebirgsregionen. Gutes Tonholz muß zudem jahrelang in gut belüfteten, temperierten Räumen lagern und auf natürliche Weise trocknen, bevor es verarbeitet wird (manchmal 50 Jahre und länger).
Decke:
Fichten- oder Zedernholz in seltenen Fällen auch Mammutbaum-(Sekoya) Arten.
Boden und Zargen:
Palisander (Rio, indischer Palisander), Makkassar Ebenholz, Koa, Ahorn, Mahagoni,
Zypresse, Nato, Gabun, Sipo, Nußbaum u. a. Arten.
Kopf und Hals:
Mahagoni, Zeder, Ahorn, Wenge, Birne u. a. Arten
Griffbrett:
Ebenholz, Palisander, Wenge, Ahorn u. a. Arten.
Querriegel:
Ebenholz, Palisander, Ahorn u. a. Arten.

Decke: Fichte oder Zeder
Grundsätzlich kann man sagen, dass 70% des Klanges einer Gitarre von der Beschaffenheit und Konstruktion der Tonholzdecke geprägt wird. Antonio Torres baute 1862 eine "Pappkarton-Gitarre", die mit einer guten massiven Fichtendecke (Fächerbeleistung) in einen Korpus aus versteiftem Pappkarton eingesetzt wurde. Das Ergebnis war verblüffend gut und gab seinen Theorien recht, dass die Decke den Hauptanteil am Klang einer Gitarre trägt.

Was er natürlich auch wußte: auch das Material von Boden, Zargen und Hals beeinflußt erheblich den Gesamtklang. Ferner spielen die Dimensionierung des Korpus (Maßverhältnisse aller Teile zueinander), die Materialstärke von Decke, Boden und Zargen, die Wahl des Leims und des Lacks, die Hals- und Korpus- Verbindung, die Art der Saitenführung, der Abstand der Saiten zum Griffbrett u. v. a. Details eine wichtige Rolle. Um aber den Toncharakter einer Gitarre entscheidend zu bestimmen, ist die Wahl des Holzes von übergeordnerter Bedeutung.

Die Zederndecke: Das Holz der Zeder ist ein relativ weiches Holz. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass die Stärke der Decke nicht zu dünn dimensioniert ist. Sie klingt etwas härter, grober, lauter, und direkter als eine Fichtendecken-Gitarre. Im Vergleich zur Fichte braucht sie fast nicht eingespielt zu werden, d. h. nach relativ kurzer Spielphase (100 Spielstunden) ist ihr Ton voll entwickelt und ausgereift. Sie kommt dem Spieler in gewisser Weise entgegen, denn auch ohne gesteigerte Aktivität bei der richtigen Behandlung, sind sofort gute Toneigenschaften zu vernehmen. Andererseits sind ihre klanglichen Entwicklungsmöglichkeiten und ihre tonliche Lebensdauer (etwa 70 Jahre), bedingt durch die Holzstruktur, geringer.

Die Fichtendecke: Das Holz der Fichte (Hochgebirge) ist im Gegensatz zum Zedernholz härter. Die Fichtendecke für eine Meistergitarre sollte möglichst feinjährig und gleichmäßig (enge Jahresringe) sein oder gar den begehrten Wimmerwuchs der Haselfichte aufweisen. Ihr Klangverhalten ist anfangs recht gedämpft, bedingt durch die Harzstruktur und die Holzfeuchtigkeit. Sie muß lange (manchmal über Jahre) in allen Tonarten eingespielt werden. Gut beratene Anfänger, die in den Besitz einer sehr guten Fichtendeckengitarre gekommen sind, sollten diese von einem erfahrenen Gitarristen über einige Monate einspielen lassen. Denn nur wenn die Gitarre richtig eingespielt wird, kann sich das gesamte Obertonspektrum entfalten. Ihr Kangverhalten ist weich und fein. Man sagt ihr einen seelischen Klang nach. D. b., dass der Einzelton deutlich Umriß aufweist. Somit sind ihre Entwicklungsmöglichkeiten ausserordentlich. Hinzu kommt noch, dass der geübte Spieler seinen Ton auf solch einem Instrument mitentwickeln kann. Die tonliche Lebensbauer einer Fichtendeckengitarre erstreckt sich über weit mehr als hundert Jahre.

Die klanglichen Unterschiede zwischen beiden Instrumenten können durch konstruktive Details sowie durch Lack- und Holzwahl für Boden, Zargen und Hals verwischt werden. Dennoch lässt sich abschließend sagen, dass die voluminöse, brillante Power-Gitarre zumeist mit einer Zederndecke ausgestattet ist und die besinnlich, tragfähig, tonschöne Gitarre eine Fichtendecke hat.

Nicht wenige Gitarristen besitzen wenigstens ein Instrument jeder Gattung, um unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen und Raumverhältnissen auf besondere Weise gerecht zu werden.

Palisander: Der König der Korpushölzer
Eine Regel besagt, dass die schwingende Decke aus relativ weichen, die tonreflektierenden Flächen von Boden und Zargen aus wesentlich härteren Holzarten bestehen muß. In früheren Epochen, wie heute auch noch im Streichinstrumentenbau, war Ahorn das begehrte Korpusholz. Die mit Ahorn als Koprusholz gebauten Gitarren und Lauten weisen einen ihrer Holzfärbung nach hellen charakteristischen Ton auf. Im Zuge der sich ausweitnden Handelsbeziehungen nach Übersee-Ländern wie Argentinien, Brasilien, Indien, Indonesien u. a. begann Palisander den europäischen Ahorn zu verdrängen und die Gitarre erhielt, entsprechend der dunkelen Holzfärbung, einen dunkleren Ton.
Flamencogitarren haben seit alters her einen Korpus aus gelblich gefärbtem Zypressenholz und auch hier fällt erneut die Beziehung zwischen dem Ton der Gitarre und dem Farbton des Holzes auf. Gitarren in den unteren Preisklassen werden aus den relativ oberflächenweichen Mahagoniarten (Nato, Gabun, Sapeli, u. a.) hergestellt. Auch Nußbaum und sogar Birke werden als Korpusholz, altenativ zu Mahagoni, verarbeitet. Hölzer wie das rötliche Budinga oder auch das braune Wenge werden von einigen Herstellern als Palisander-Ersatz verwendet. Allerdings sei abschließend zu bemerken, dass keines der erwähnten Hölzer an die Strahlkraft und Tragfähigkeit von Palisander heranreicht.

Auch wenn man die Hoffnung hegen kann, dass teure Instrumente auch gleichzeitig gute Instrumente sind, ist der Preis kein verläßlicher Indikator für Qualität. Die Gründe für den hohen Preis eines Instrumentes sollten in der Qualität der Materialien und der handwerklichen Arbeit zu suchen sein und nicht in den Kosten ihrer Vermarktung.

Eine Gitarre, und selbst die einfachste, muß ihren Besitzer motivieren: Sie muß ihn verlocken, sie in die Hand zu nehmen und zu spielen. Ist dies nicht der Fall, war`s kein guter Kauf.

http://www.gitarrengalerie.de/deutsch/holzarten.html

Hohes Lob an den Verfasser!
Er hat natürlich recht, aber bei den Gitarren, um die es sich hier handelt, kann man getrost sagen "Das sind keine Meistergitarren"!!!!
Somit sind Qualitätskriterien deutlich niedriger anzusetzen, das Optimum wollen wir nicht einmal erreichen, ist es doch mit immens hohen Kosten verbunden.
Analog dazu, etwa hochwertige Streichinstrumente:
Bei denen spielt der Standort des Baumes, der Zeitpunkt des Schlagens des Baumes...
die Lackierung (Schellack....) Verarbeitung.... etc.
zum hohen Maße bei, um ein hochwertiges Instrument zu fertigen.

In unseren (gemäßigten) Preislagen können wir nicht von 50 Jahre abgelagerten Hölzern ausgehen.....

Es sind gut gemachte, industriell gefertigte Instrumente, die für ihren Zweck bestens geeignet sind.
Dabei sind sie (LAG 400), auch durchaus dazu in der Lage professionell eingestzt zu werden.
Das geht auch mit günstigeren Intrumenten, diese werden ja vermehrt in Fernost hergestellt (China...) und bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, da die Stundenlöhne dort eben ein erschreckend niedriges Niveau haben.
An anderer Stelle habe ich ja schon mehrfach auf die damit verbundene Problematik hingewiesen.

Der unterschiedliche Preis richtet sich schon nach der Güte des Holzes. Ich denke von der Verarbeitung, Trocknung... ergeben sich keine Unterschiede, jedoch werden eben bei den "upper class" Serien eben die besseren Hölzer ausgesucht, will heissen, bessere Zeichnung, Gleichmässigkeit, Dichtheit der Maserung, Farbe.....

So viel in aller Kürze - mein Kommentar dazu.
MAD
 
;)))

super..vielen dank...jetzt weiss ich endlich alles über die Decken ;))
 
Hi labac,

...dann habe ich was gescheites. will mir diese gitarre kaufen und dann vielleicht wieder in 10 jahren eine...
Bei Deinen Einkaufsintervallen würde ich auch nicht auf 60 Euronen schauern :rolleyes:;).
Wenn Du das edle Teil hast werden sich alle Zweifel bald zerstreuen :), anders herum kommen sie sicher irgendwann --- hätte ich doch nur... :confused::rolleyes:;)
Dann ist’s zu spät :eek: und dann wieder vertickern (Verlust) :eek: und erneut Kaufen wird im Regelfalle teurer :(.

Nach dem MAD hier alle Register gezogen hat und dem faktisches nichts hinzuzufügen ist: Vergiss „Geiz ist geil“, hau rein :great:.
cu
Mauli
 
Nach dem MAD gerade noch mal nachgebessert hat komme ich auch noch mal ungerufen auf den Plan .
...in Fernost hergestellt (China...) und bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, da die Stundenlöhne dort eben ein erschreckend niedriges Niveau haben...

Nach der jüngsten Nachrichtenlage werden nicht mal mehr die Hungerlöhne gezahlt :(, nein man zahlt gar nicht mehr – die armen Schweine werden einfach versklavt :mad:.
Nun dieses Betrifft z.Z. die Ziegeleien dort – zeigt aber doch deutlich „wo die Reise hingeht“ und wer unsere „Wirtschaftspart“ sind :eek:.

Bisher liegen mir noch keine Statements von deutschen Politikern oder Wirtschaftsvertretern zu dieser Abscheulichkeit vor:(.
Aber Harz IV und Agenda 2010 lassen auch so schon ahnen wo die "Orientierungspunkte" liegen :mad:.

cu
Mauli
 
eben..hatte bisher andere einkaufsintervalle. alle gitarren, die ich bisher hatte waren nicht so der hit. hatte ne cort earth, ne crafter und ne stagg...alle nicht so gut zu bespielen wie diese lag... habe keine lust mir jedes jahr ne neue zu kaufen.
 
Hi labac,

möge Dein Dilemma mit dem auserkorenen Teil ein gutes Ende finden :).
Die Aussichten dahingehend sind ja offenbar gar nicht so schlecht ;).
Viel Erfolg und halte uns bitte auf dem Laufenden :).

Hier freuen wir uns immer über schöne Fotos der Klampfen in ihrer „neuen Heimat“ :D.
Sound Samples werden übrigens auch gern genommen ;):D.

cu
Mauli
 
ja, das mit den billiglöhnen ist schon schlimm...ich weiss..:evil:

werde mich dann wieder melden, sobald die bestellung los ist. ich glaube, ich werde sie erst nach meinem urlaub holen, d.h. anfang august..
 

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