wie laut sollte es sein?

von zogger, 21.02.07.

  1. zogger

    zogger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #1
    hi
    wie laut soll man denn die amps von bass, gitarre usw einstellen? alles auf volle lautstärke und dann im mischpult runterregeln? soll alles gleich laut sein oder nicht? leadguitar lauter als rhythm?
     
  2. ForesterStudio

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    Erstellt: 21.02.07   #2
    :eek:

    Ich würde sagen so leise wie es grade noch gut klingt!
    Je leiser man zusammen spielen, kann desto besser ist man (imho)...

    Und die Leadgitarre sollte man halt gut hören deshalb eher etwas lauter.

    edit: Spielt ihr im Proberaum über ne PA? Das kann man sich doch eigentlich sparen, außer man hat ne riesige Halle :D
     
  3. zogger

    zogger Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #3
    nein, spielen wir nicht.
    ich hab nen marshal hdfx 100 topteil mit einer 412er box
     
  4. B?niB

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    Erstellt: 21.02.07   #4
    Prinzipiell hebt sich ja die Leadguitar durch den entsprechen Andewählten Kanal am Amp (z.B. Lead) in den Vordegrung, aber an anderen Stellen sollte halt ma der Gesang im Vordergrund stehen, oder das Keyboard, oder die Blockflöte... je nachdem was der Song erfordert.

    Zur Probe/Bühnenlautstärke: bloß, weil ein AMP 100W, muss man die net immer voll rausprügeln. Du fährst ja auch net immer 200 mitm Auto, bloß weils das kann. Du past dich dem Verkehr an und jenachdem mal schneller mal langsamer. Nur das das inner band weniger zufällig oder unvorhersehbar geschehen sollte sondern geplant, man nennt es auch arrangieren...

    Allgemein gillt: wenn man leise spielen kann (also zwar nicht Zimmerlautstärke aber nicht viel mehr) und es groovt und klingt trotzdem gut, dann kann man wirlich spielen und zwar nicht nur jeder Musiker für sich, sondern als BAND zusammen und das ist ja, was man als Band will (oder zumindest wollen sollte...)
     
  5. ForesterStudio

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    Erstellt: 21.02.07   #5
    Wo willst du dann was runterregelen?
    Sry, falls ich mich grad blöd anstell, bin vorher erst aufgestanden :D

    Naja wie gesagt, am besten so, dass zb du nicht viel über der Hälfte bei der Lautstärke bist beim Master, und den anderen auch maximal wie den Master Regler. Den Bass so dass man ihn nicht extrem raushört, sondern dass er eben ein schönes Fundament gibt für die anderen Instrumente.

    Die PA für den Gesang (oder die Gesangsaktivbox) am besten so, dass der Sänger nicht schreien muss um sich durchzusetzen. Ich machs immer lieber etwas lauter, und kleb' dann nicht mit dem Mund am Mikro, das macht den Sound auch dumpfer und betont sehr start die Bässe. (oke das is ja das gleiche :D). Der Sänger kann ja dann auch varieeren mit der Entfernung "Mund <-> Mikro", weil bei mir zb kommt eher tieferer Gesang besser durch als wenn ich 1 Oktave höher sing.

    Und die Leadgitarre, das kommt halt sehr auf den Amp an. Am besten spielt der Rythmus Gitarrist was, der Leadgitarrist auch, und der Bassist zb stellt den Amp so ein wie der Drummer, der etwas weiter weg steht, sagt dass man die Leadgitte gut hört, aber eben nicht zu sehr.
    Oder ihr stellt euch beide so hin wie ihr dann eben steht (also so weit vom Amp entfernt wie normal) und die anderen drehen an den Reglern, weil die meisten Drummer und Bassisten nicht sooo viel Ahnung haben, wie laut es sein muss etc.

    Aber bitte nicht unnötig aufreißen, das klingt nur kacke und macht eure Ohren kaputt.
    Spielt ihr mit Gehörschutz?

    edit: Falls ich irgendwem geholfen habe, Bewertungen tun nich weh :rolleyes::great:
     
  6. B?niB

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    Erstellt: 21.02.07   #6
    Wenn der Sänger schreien muss, habt ihr vergessen die Gsangsanlage anzuschalten :-)D ), oder aber ihr seid als band zu laut. Der Gesang sollte immer noch gut von den Instrumenten differenzierbar sein.

    Prinzipiell schon, aber an jeder Position im Raum ist der Sound etwas anders. Dann hat zwar der Drummer nen tollen Sound aber der Rest.... ausprobieren halt :great:

    Ich denke das Prob mit der Ahnung von Laustärke, haben eher die Leute mit den dünnen Saiten...:D


    PS: Wenn man mit Gehörschutz spielt, dann sollte man wirklich mal an der Gesamtlautstärke arbeiten...:eek:
     
  7. ForesterStudio

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    Erstellt: 21.02.07   #7
    Gesangsanlage mit 15 Watt :p Alter Gitarrenamp halt

    Ich habs mir gleich gedacht dass sowas kommt :D

    Das ist so nicht richtig (imho)! Gehörschutz ist immer gut, einfach um das Gehör halt zu schonen. Das wird dir auch jeder empfehlen der mal mit gespielt hat ;)
    Ne, aber es geht eigentlich nicht um die Lautstärke, zumindest nicht um die von den Amps. Bei mir wars wegen dem Drummer :mad:
    Der hatte sein Becken recht genau neben meinem Ohr (klar etwas tiefer), und hat wie in Irrer drauf eingedroschen (au, au, au!)
    Gab dann so n schönes, dumpfes Gefühl im Ohr, und dann am Abend ein tolles Piepen. Da bin ich in nen Laden reinstolziert, und der hat dann gemeint: Immer Gehörschutz. Und dann hab ich irgendwann hier n Thread gelesen wo gaaaaanz viele das empfohlen haben. ;)

    Naja, wir spielen seitdem nicht lauter, eher leiser aber imho besser. Da hat man einfach diese unangenehmen Geräusche wie das "klirren" von einem Becken dass neben einem steht, oder auch das *Pieeeeeeeep* wenn der andere Gitarrist grad wieder vergessen hat das Volumepoti auf Null zu stellen in ner (Spiel)Pause nicht mehr so wie vorher.

    Auch in Diskos etc sollte man son Teil anhaben :p

    Aber du als Bassist... tztz :D

    PS: Der Sound ist wirklich auch besser mit Gehörschutz! Probiers mal aus. Alles unangenehme halt weg, und nur etwas von der Lautstärke.
     
  8. B?niB

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    Erstellt: 21.02.07   #8
    Hm, das ist keine Gesangsanlage, sondern ein missbrauchter Verstärker :screwy: :D

    Also wir spielen alle ohne Gehörschutz mehrere Stunden und keiner hat ein Fiepen im Ohr. Liegt aber wohl daran das wir sehr diszipliniert spiele, Schlagzeuger hat meist bloß die dicken HotRods.

    Desweiteren kann ich keinen Gehörschutz tragen, da ich neben Bassen auch noch das Mischpult spiele und daher einen relativ unverfälschten Höreindruck haben muss. Also meine Meinung: wenn ich mich durch selbstdisziplin bemühe, mehr oder weniger nichts zu erzeugen, was meinem Gehör schade könnten, dann brauch ich es auch nicht zu schützen :great:
     
  9. ForesterStudio

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    Erstellt: 21.02.07   #9
    Ein wahres Wort! Das druck ich aus und klebs an alle Wände im Proberaum.

    Ja der Amp hat dann auch den Geist aufgeben :D
     
  10. B?niB

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    Erstellt: 21.02.07   #10
    Um nicht als Klugscheißer zu gelten sollte ich folgendes klären: zu dieser Einsicht bin ich nicht selber gekommen, sondern wurde mir von unserem Drummer (macht nun scho 25 Jahre lang Live-Musik) zwanghaft nahegelegt und jetz bin ich selber militanter Vertreter.

    Ich merks immer wenn ich mit anderen Musik mache und alle andern erst mal tierisch aufdrehe. Muss ich natürlich erstmal mitgehen, aber so nach und nach schwätz ich allen in die Tasche, den Master runterzunehm und siehe da: guter Klang ohne Schmerzen :)
     
  11. Boerx

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    Erstellt: 21.02.07   #11
    Falsch!
    Weil du das auch durch noch soviel Selbstdisziplin nicht schaffen wirst. Und dein Gehör wird schon geschädigt lange bevor du meinst es ist zu laut.
    Mit entsprechend gutem Gehörschutz kann man auch "recht" gut mischen.

    Auch wenn du ein Schlagzeug mit Hot Rod bedienst kommst du locker mal auf irgendwas zwischen 80db und 90db. Bei entsprechen langer Belastungszeit schädigt auch das. Nicht umsonst ist in der Industrie irgendwo ab 86db(glaub ich) fest vorgeschrieben.

    Wie laut sollten Verstärker sein: "So laut wie nötig und so leise wie möglich"
    Das hängt ab von Raum, Aufstellung, Sound, Bühnegröße, Technik und und und und und.

    Edit nochmal zum Thema mischen mit Gehörschutz: Ich hab ja geschrieben es geht "recht" gut, aber selber machen würd ich es wohl auch nicht. Aber ich geb mir nicht der Illusion hin ich könnte so leise mischen, dass ich mein Gehör nicht mindestens sehr stark beanspruche dabei.
     
  12. zogger

    zogger Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #12
    wir spielen mit gehörschutz
     
  13. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 21.02.07   #13
    Da muss ich Boerx Aussage unterstreichen!
    Zunächst mal zu eigentlichen Frage: Nur so laut wie nötig. Ich denke mal nicht, dass Ihr die Drums im Proberaum mit Mikros abnehmt :-) also gibt das Schlagzeug die Lautstärke vor. Alles andere dann so einstellen, dass es gut klingt. Wichtig dabei ist die Aufstellung der Amps. Wir haben z.B. seit kurzem es mal so gemacht, dass wir tatsächlich eine Mikro vor den Amp gepackt haben. Bass Und gItarrenAmp stehen nämlich an der einen Seite des (länglichen) Proberaums, das Drum am anderen Ende. Aber beim Drummer steht auch einer der BEiden PA-Boxen. So muss ich nicht so laut aufdrehen (steht nah vor meiner eigenen Box), aber der Drummer hört mich dennoch.
    Aber dann noch mal zu B?niB:
    Du scheinst ja auch auf den ersten Blick so vernünftig zu sein, und nicht unnötig laut zu spielen. Gute Einstellung, sehe ich genauso. Aber wahscheinlich unterschätzt Du da die Lautstärke.
    Ich sollte mir mal einen Pegelmesser ausleihen um das genauer zu testen. Auch wenn das Schlagzeug recht "normal" spielt, und dazu Bass, zwei Gitarren und GEsang passend ihre Verstärker aufdrehen, erreicht man eine Lautstärke die über längere Zeit dem Gehör schadet. Hab greade noch mal in mein Akustik-Skript gekuckt (unser Prof hat uns immer wieder ermahnt, dass wie unser Gehör schützen sollen :-). Die Gefährdungsgrenze beginnt bei 85dB und 8 Stunden Einwirkdauer. Der Zusammenhang dabei ist linear, also 91dB bei 4 Stunden, 97dB bei 2 Stunden etc.
    Hier gibt es irgendwo einen Thread mit einer Umfrage, ob man mit Ohrenschutz probt. Erschreckend viele haben da "nein" angegeben, oft mit der Begrünfung "so laut spielen wir nicht". Und ich glaube nicht in alle Fällen, dass sie tatsächlich in einer völlig unbedenklichen Lautstärke proben... Ich werde mir in den ncäshten Wochen ein Paar Elacins gönnen :-)
     
  14. void

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    Erstellt: 21.02.07   #14
    ja spiel du mal in ner metalband ohne gehörschutz :screwy:
     
  15. B?niB

    B?niB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #15
    Leiser Metal, das wär doch mal was tolles... :D

    Dann müsst ich echt mal den Pegel messen, das tät mich interessieren. Ich hab halt echt die befürchtung, den falschen Klangeindruck zu bekommen, was sich dann sehr bescheiden auf den Gesamtmix auswirken würde, den j die anderen zu hören bekommen. Das Gehör wird sicher außerordentlich beansprucht, die Frage ist halt, ob ie Schädigungsgrenze überschritten wird.

    Desweiteren: wenn ich das Ding aufsetz, müsste ich doch meines Erachtens automatisch, fast ohne es zu wollen, meinen Verstärker ubd oder den Gesamtmix auch weiter aufdrehen, weil ich doch sonst zu wenig hör. Oder seh ich da was falsch??? :screwy:

    Aber ich bin ja für alles offen. Was tätet ihr als Gehörschutz empfehlen, der optimalerweise sehr linear dämpft?
     
  16. Boerx

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    Erstellt: 22.02.07   #16
    Das ist sicher eine gute Frage

    Es erfordert sicher disziplin. Aber du musst dich nicht lauter machen, weil du nicht weniger hörst, sondern eben nur leiser (bei gutem Gehörschutz(
    Und einem Kunden würde ich es auch nicht erklären können warum ich mit Gehörschutzt mische. Deswegen mach ich es ja auch nicht, aber ich weiß auch was ich meinen Ohren antu

    Elacin!!!
     
  17. B?niB

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    Erstellt: 22.02.07   #17
    Tja, die Jungs von Elacin nutzen die Tatsache, das einem sein Gehör wertvoll sein sollte, intensiv aus... :)

    @Boerx: weniger=leiser, oder nicht?
     
  18. void

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    Erstellt: 22.02.07   #18
    nun ja so ein angepasster ohrenschutz kostet netürlcih was. aber ich kann das schon verstehen, ist ja auch ne maßanfertigung
     
  19. Boerx

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    Erstellt: 22.02.07   #19
    Nein weniger ist nicht gleich leiser. Man kann bei niedrigeren Lautstärken sogar wesentlich leichter zwischen den einzelnen Instrumenten unterscheiden, da unser Gehirn psychoakkustisch arbeitet (vgl. Mp3 Codierung)
     
  20. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.02.07   #20
    Wenn man sich mal ausrechnet, was einen das pro Monat/Gig/Probe kostet, dann ist das nicht mehr so viel. Die Dinger halten so ca. 10 Jahre (danach passen sie in der Regel nicht mehr, weil sich die Form des Ohrs auch bei Erwachsenen noch verändert). Macht im Jahr 16 EUR, pro Monat 1,33 und bei wöchentlicher Probe 0,31EUR pro Session. Wenn man sie nach z.B. 5 Jahren verliert, verdoppelt sich das auf sagenhafte 62 Cent pro Woche. Überleg mal, was du (wenn es sie gäbe) für eine Versicherung bereit wärst zu zahlen, die dir im Zweifelsfall dein Hörvermögen wieder herstellt...

    Es ist natürlich eine Überwindung und auf einen Schlag erstmal viel Geld - aber das rentiert sich...
     
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