[Workshop] Texte und Sheets für's Proben und die Bühne

von dr_rollo, 29.02.20.

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  1. dr_rollo

    dr_rollo Threadersteller Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 19.03.20   #21
    Auch eine einheitliche Wortwahl könnte man sich - zumindest innerhalb der Band - erst einmal angewöhnen. Strophe/Vers, Chorus/Refrain, Zwischenspiel/Interlude etc.
     
  2. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 19.03.20   #22
    Jep... ;) Da wird es dann manchmal schon schwierig. Was dem einen die Bridge ist dem anderen der Prechorus oder schon die erste Hälfte vom Chorus. Von C-Parts, Outros, Turnarounds, abgewandelten Refrains etc. noch gar nicht geredet.
    Was auch immer wieder unklar ist: was ist denn sozusagen ein "Kästchen" (nicht zwingend Takt). Der eine denkt bei einem Chorus über A-B-C-D-A-B-C-D "ein Chorus - ist eine Gesangslinie über 8 Takte", der andere denkt immer in "Päckchen", die sich in sich harmonisch nicht wiederholen. Wenn es dann noch einen eingeschobenen "Halbchorus" und/oder den berühmten Doppelchorus im Outro gibt (ach ja, Outro geht ja über die Chorus-Akkorde - wo hört die normale Struktur auf und wo kommt das Outro?), ist das Chaos perfekt... ;)
     
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  3. happyist

    happyist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.04.20   #23
    interessanter Thread.
    Ich habe jahrelang irgendwelche Zettel genutzt (Rock-Cover, zwischen 60-100 Songs). War nervig, hat auch dazu geführt, dass man wenig flexibel war (Reihenfolge). Vor ein paar Jahren habe ich beschlossen, alles auswendig zu spielen. Yep, ist am Anfang eine Herausforderung gewesen - und ja - ich bin gezwungen, mich im ca. 2 Wochen Rythmus immer mal wieder durch die aktuelle Setlite zu arbeiten, um meine Erinnerungen aufzufrischen.
    Muss allerdings dazu erwähnen, dass ich keine Noten lesen kann daher eh alle Songs /Soli heraushöre und übe, bis ich's "intus" habe.
    Heute bin ich voll flexibel und kann mich auf die Band, das Publikum und meine Peformance kümmern.
     
  4. dr_rollo

    dr_rollo Threadersteller Mod Musik-Praxis Moderator HFU

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    Erstellt: 30.04.20   #24
    Es geht hier schon um die Erstellung von digitalen Sheets, und da ist die eingeschränkte Flexibilität bzgl. Reihenfolge kaum ein Thema, gegenüber dem Handling von Zetteln und/oder Ordern. Auf dem Tablet kannst Du mit einem Handgriff das benötigte Sheet anzeigen lassen. Bei der Tanzmucke haben wir eher kurze Sets, richten uns direkt nach der Stimmung oder der Wünsche des Publikums, und da stellen wir die Sets direkt auf der Bühne, jeweils kurz bevor wir starten, zusammen. Wollen wir adhoc einen weiteren Song dazunehmen, ist das ein Handgriff, überspringen wir einen oder ziehen wir einen vor, genauso. Bei der Rockcovertruppe, wo wir längere Sets haben, erstellen wir Setlisten vorab im Proberaum. Aber auch da sind wir auf der Bühne trotzdem noch flexibel.

    Aber nochmal...
     
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