Zeigt her eure Effektboards! Part III

  • #24.981
Der Xotic ist sehr lowgain-Boost mit transparentem Sound, wenig komprimiert.
Der 1Control macht bei mir nur den Low Gain Mode in jedem Kanal - so bleib ich in der Regel in einem Kanal und schalte nur Gain-Settings mit dem 1Control (und ggf noch Powewrsoak bei Bedarf).
Mit dem Zoom mach ich nur ein wenig Delay, Tremolo und ab undzu Shimmer Reverb (im Loop des Amp1) - da wird nix über die 1 Control geschaltet, NUR den FX-Loop an/aus wenn ich die Effekte ganz weg schalten möchte..
 
  • Interessant
Reaktionen: 1 Benutzer

  • #24.982
Zeit mal wieder für was neues…
Neben meinem ganzen Probenraum-, Live- und Studiokellergeraffel, habe ich auch digitales Rig für mein Büro. Das war bisher rund um ein Helix Stomp aufgebaut, wobei das Helix eigentlich nur noch als „Pedalplattform“ genutzt hat, weil ich den Sound „in Händen“ haben wollte und daher Amp-in-a-Box Pedale (Carl Martin Plexi Ranger und Vertex Steel String Supreme) genutzt hatte, um den Sound einzustellen. Das war ganz ok, zumal über die Monitore und bei der geringen Lautstärke, da eh nicht „viel“ möglich ist/war.

Schon lange liebäugle ich jedoch mit einer einfacheren Modeling Lösung ala Strymon Iridium & Co. Da ich kürzlich bei meiner Recording Ausrüstung, auf Universal Audio Apollo umgestiegen und von der Qualität ziemlich beeindruckt bin und den Dumble Sound für mich entdeckt habe, war die Vorstellung des UA Enigmatic willkommener Anlass, da mal zuzuschlagen. Beim Stöbern ist mir dann noch ein interessantes Mini Board von HB aufgefallen:
Harley Benton Spaceship Power 50C

…was wie gemacht für mein Vorhaben ist. Die Stromversorgung ins Board zu integrieren ist zwar nicht unbedingt neu, aber hier mal „richtig“! Sogar ein 3A (!) Ausgang für Modeler wie das Helix Stomp ist vorhanden. Isolierte 250 und 500mA-Ausgänge; 9, 12, 18V umschaltbar; 24 V; USB laden;…. seit dem unsäglichen blauen HB Powerplant hat sich da was getan.
Bestückt sieht das ganze nun so aus:
IMG_0846.jpeg


Alles in Serie von rechts nach links angeschlossen. Das Dimension C wird noch einem Modulation Pedal weichen (evtl. EHX Mod11). Mit dem TC Spark mini am Ende, ist das Board sogar live-tauglich bzw. als Backup/Fallback Option einsetzbar.
Was mich überrascht hat, ist wie viel besser/differenzierter/direkter dieses Setup im Vergleich zum Stomp hier über meine Alesis M1 Monitore klingt. Klar, da ich da nie über Zimmerlautstärke spiele ist das kein spektakuläres Klangerlebnis. Aber zum Üben zwischen drin und um mal ein Riff rauszufrickeln, ein ernstzunehmendes Setup, das mir viel Freude macht. 🙂
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 11 Benutzer
  • #24.983
Sieht richtig gut aus das Board, sowohl die Basis als auch die Bestückung.
Bin derzeit auch am überlegen mir ein Preamp-Pedal zuzulegen, daß ich sowohl als alternative Vorstufe für den JC40 als auch alternativ direkt in ein Pult benutzen könnte.
Leider kenne ich mich nicht so aus, aber mit dem UA Ding müsste das doch auch gehen...
 

  • #24.984
Heute mal wieder ein bisschen mit meinem "großen" Board gespielt, das im Moment nur äußerst selten in Gebrauch ist, weil ich bei meinen aktuellen Projekten fast ausschließlich digital oder direkt in den Amp spiele.
Und sogar ans Fotoshooting gedacht:
IMG_7231.webp
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 8 Benutzer
  • #24.985
Ich hab im Laufe der Zeit so viele Pedale ausprobiert, aber seit einigen Jahren lande ich immer wieder hier. Sowohl für (Solo-)DI-Gigs als auch für E-Gitarrenrecordings. Mein Vox macht noch etwas mehr Spaß, aber die Vox-Simulation im Iridium ist echt eine gute Alternative. Das Einzige, was mir machmal noch fehlt, ist mein Fuzz, aber dafür ist kein Platz mehr und für Transport in Bus und Bahn wirds mir sonst zu groß. 😊

IMG_7325.webp
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 12 Benutzer
  • #24.986
mal schauen, ob das Fuzz bleibt:

IMi8u7t5.webp
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 6 Benutzer
  • #24.987
Für die Vollständigkeit hier dann auch noch mein "kleines" Board, das regelmäßig und in unterschiedlichsten Projekten im Einsatz ist. Dafür ist der Kemper (oder vergleichbares digitales..) natürlich genial, alles wird am Computer programmiert und ich kann trotzdem mit einem einzigen Board ohne Sachen zu verstellen in diversen Bands mitspielen.

Der Spark (Boost) vor dem Kemper ist zum anblasen bzw ein bisschen Extraglanz, der Spark danach rein für die Lautstärke bei Solos, wenn niemand abmischt. Dann muss es natürlich über Klinke aus dem Spark raus, ansonsten gehts über XLR aus dem Kemper und der zweite Spark ist Deko 😉
IMG_7233.webp


Ein bisschen nervig: der Kemper kommt mit der Stromversorgung vom Spaceship nicht richtig klar, deshalb muss ich da immer noch extra das Originalnetzteil anschließen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
  • #24.988
Angefixt durch den Beitrag von @Lum zum Thema Dual/Stereo-NAM Pedalboard vor ein paar Wochen, hatte ich jetzt in den letzten Tagen die Muße, eine mir schon länger im Kopf herumgeisternde Vorstellung zu einem halbwegs kompakten Dual-Amp-Recording-Board in die Tat umzusetzen. Ursprünglich hatte ich den Gedanken, dafür mein Kemper Player Board umzustricken:

Player_Board.jpg


Dabei stand kurzfristig die Idee im Raum, das Fairfield Roger That und den Dude Incredible zugunsten eines bislang nur sporadisch solo genutzten NDSP Nano Cortex, und eines noch zu beschaffenden Doublers (wahrscheinlich KMA Geminus) vom Board zu schmeißen, um so ein möglichst überzeugendes Dual-Amp-Double-Track-Stereo Setup auf die Beine zu stellen. War mir dann bei genauerer Überlegung allerdings zu umständlich, vor allem, weil ich dann gleich zwei nur per Software-/App-Editor vollumfänglich editierbare Amp-in-a-Box-Geräte auf dem Board gehabt hätte, die zudem ohne Midi-Brimborium nicht direkt miteinander kommunizieren würden. So sehr ich den kleinen Kemper (hier in der Variante mit allen verfügbaren Kaufupgrades) liebe - es geht mir zuweilen gewaltig auf die Klöten, zum Parameterfrickeln im Minimum zusätzlich auf ein Smartphone angewiesen zu sein. Selbes Spiel beim Nano Cortex; nach dem letzten Update für sich genommen eigentlich auch eine ziemlich coole Miniaturwunderkiste, aber den Preis für die Kompaktheit erkauft man sich halt mit dem Editorzwang per Mobil-App. Mag für andere Zeitgenossen kein Problem sein; ich finde es halt irgendwie angenehmer, idealerweise alles direkt am jeweils aufs Board getackerten Gerät einstellen zu können. Zudem stapelten sich bei mir auch noch eine Reihe von True-Stereo fähigen Pedalen aus der -ich nenne es jetzt mal- Special-FX Kategorie, die schon eine Weile auf Integration in ein etwas umfangreicheres festes Setup warteten. Dafür wäre auf dem Kemper-Board natürlich kein Platz mehr gewesen.

Lösung insofern: einfach ein komplett neues Board bestücken. Aber dann gleich mit einem digitalen Dual-Amp fähigen All-in-One Host, der gleichzeitig in Sachen FX ebenfalls alles reichlich + in hoher Qualität abdeckt, als USB-Interface nutzbar sowie vollständig am Gerät editierbar ist und per Stereo Send/Return noch eine Handvoll eher speziellerer FX-Kandidaten mit einbinden kann. Und das aber bitte mit nicht viel mehr Platzbedarf als Kemper Player oder Nano Cortex. Der Dimehead NAM-Player hat diesbezüglich einen echt angenehmen Footprint, ist allerdings bis auf die Nutzung mit dem ziemlich cleveren Workaround-Szenario von @Lum leider nicht eigenständig für ein echtes Stereo-Setup in meinem Sinne nutzbar. Das Quad Cortex als bislang vermutlich kompaktester Kandidat aus der State-of-the-Art-Liga mit Dual-Amp-Fähigkeit war mir dann schon wieder viel zu groß und über Line 6 oder Fractal braucht man unter dieser Prämisse gar nicht erst nachzudenken. Dann kam die NAMM und Neural überraschend mit der Mini-Ausführung vom Quad um die Ecke, was ich am Release-Abend im ersten Moment tatsächlich für ein zu-schön-um-wahr-zu-sein-KI-Fake gehalten habe. Nachdem das Ding dann allerdings kurz darauf ziemlich real im Handel verfügbar war und für mein Vorhaben ideal schien, habe ich hier einfach kurzerhand zugeschlagen.

Als Basis für das Board dient in meinem Fall ein Temple Audio Duo 17, was im Vergleich zu meinem Kemper Board (Aclam Smart Track XS2) in etwa die selbe Größe hat. Hintergrund für die Entscheidung: es sollte maximal aufgeräumt sein (Stichwort: Wohnzimmerkompatibilität... ich will das Ding vor allem auch auswärts im Herrschaftsgebiet von Schatzi nutzen), was mit den Temple-Boards recht gut umsetzbar ist. Wenn auch leider nicht ganz preisgünstig. So sieht das Ergebnis aus:

IMG_3567.jpeg


Die Pedalanordnung hat sich mehr oder weniger aus bedientechnischer Sicht ergeben: die kleine Chase-Bliss-Parade ist für beste Zugänglichkeit zu den stirnseitigen Dip-Switch-Klaviaturen automatisch in die obere Reihe gerückt; bei QC Mini und Ottobit hatte ich mit dem Temple Board Planner beide Platzierungsvarianten durchgespielt und fand diese hier letztlich am günstigsten. Zum Signalfluss: ganz easy. Die zusätzlichen FX-Pedale hängen alle komplett stereo (Ottobit per TRS Input / L+R Outs; Chase Bliss jeweils TRS In/Out) im Send/Return vom QC Mini. Die Reihenfolge (Ottobit > Onward > Lost + Found > Lossy > Generation Loss MK II) ist ein Produkt aus eigener Intuition und einem längeren Gespräch mit der in diesem Fall tatsächlich überraschend hilfreichen Google-KI.

IMG_3569.jpeg


Verkabelt habe ich dieses Mal hauptsächlich mit EBS DLX Flat Patchkabeln, was trotz relativ weniger Längenoptionen ganz gut funktioniert hat. Lediglich die symmetrischen XLR-Outs waren durch den knapp bemessenen Abstand zwischen den Pedalreihen eine Herausforderung - fertige Kabel mit XLR3F-Steckern in Low-Profile-Ausführung sucht man in den großen Musikhäusern jedenfalls vergeblich. Aus Mangel an geeignetem Equipment und ohne Zugriff auf einen willigen Lötsklaven habe ich mir hier letztlich von einem kleinen Anbieter für Broadcast/Filmton-Zubehör ein Paar XLR-TRS Adapterkabel konfektionieren lassen (warum TRS? weil man durch die eiförmigen Kabeldurchlässe in den Temple-Boards beim besten Willen keinen XLR-Stecker bekommt). Der Netzanschluss vom QC Mini ist übrigens auch mit einem normalen 2,1mm Hohlstecker ohne Verriegelung nutzbar und sitzt da genauso fest, wie bei jedem anderen Pedal; in meinem Fall wird er ohnehin zusätzlich durch die rein zufällig passend geformte TRS-Winkelklinke vom Kopfhöreranschluss an Ort und Stelle fixiert.

IMG_3568.jpeg


Auf der rechten Seite habe ich neben dem schaltbaren Netzanschluss eine Patchbay für die beiden Inputs (jeweils TS mono), die kombinierten Outs 3/4 (TRS) und den Kopfhöreranschluss (TRS) vom QC Mini installiert. Ebenso einen USB-C Passthrough für die Nutzung als Audio-Interface. (Für Nachahmer: IMMER als erstes den Netzanschluss einbauen und dafür idealerweise das Seitenteil zunächst komplett demontieren. Schrauben gefühlvoll festziehen und mittelfeste Schraubensicherung verwenden, dann hält das Ding hinterher auch wackelfrei. Praktizierende Grobmotoriker sollten hier aber vielleicht einfach das Durchbohren des Seitenteils in Erwägung ziehen, um eine noch stabilere Fixierung durch Verschraubung von außen herstellen zu können. Und ebenfalls wichtig - vor dem Einbau von Patchbays ERST das Seitenteil inklusive Griffen wieder montieren, weil man sonst später nicht mehr an die Griffschrauben herankommt.)

IMG_3571.jpeg


Links habe ich noch eine zweite Patchbay für die symmetrischen Outs 1+2 verpflanzt (jeweils TRS; den Apothekerpreis für den XLR-Mod wollte ich dann doch nicht zahlen und in meinem Fall benötige ich auch keine Steckerverriegelung) und mal prophylaktisch die Expression-Outs vom QC Mini und vom Ottobit externalisiert. Für die Chase Bliss Pedale spare ich mir das vorerst, ebenso wie Midi, aber da habe ich für mein Anwendungsprofil ohnehin keinen echten Bedarf.

IMG_3572.jpeg


Untenrum schaut es dann nicht mehr ganz so ordentlich aus, da hätte ich ansonsten alle Kabel selbst konfektionieren müssen (was beim Thema TRS zwangsläufig wieder auf Lötarbeiten hinausgelaufen wäre). Als Kraftspender dient hier wie bei meinem anderen Board wieder das bewährte DC7. Gute Nachricht für alle in diesem Zusammenhang am QC Mini Interessierten: im Gegensatz zum "großen" QC braucht es hier kein Crux - zwei per Current-Doubler kombinierte 12V Ausgänge betreiben das Mini absolut stabil (laut Cioks Support liefert ein Ausgang im 12V Betrieb etwas mehr als die angegebenen 500 mA während das Mini im realen Betrieb etwas weniger als die veranschlagten 1,2 A zieht... ich kann das zumindest für das hier vorliegende Setup bestätigen).
Aus reinem Spaß an der Freude und weil es spottbillig war: den am DC7 noch freien 5V / 1A USB-Port habe ich schlussendlich für die Installation einer ganz nett anzusehenden Maschinenraumbeleuchtung per RGB-LED-Strip genutzt (vom großen Fluss... nicht die Variante von Temple Audio; die hätte zudem einen normalen DC-Port benötigt). Mehrwert? Nicht wirklich... aber hey - bunte Lichter!

IMG_3565.jpeg
 
  • Gefällt mir
  • Wow
  • Interessant
Reaktionen: 20 Benutzer
  • #24.989
Alter ! 😵 ...und ich hab schon Angst, dass ich irgendwann mein bescheidenes Setup nicht mehr verkabeln und bedienen kann...😀
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
  • #24.990
Wenn auch leider nicht ganz preisgünstig.
Jup, war gleich mein Gedabke nach dem folgenden Bild auf diesen Satz. Aber mein ehem. Bandkollege hat sich über das Quad Cortex auch alles gebaut, um danach alles abzubauen und nur noch das Quad Cortex zu nutzen. Der ist den anderen Weg gegangen und nutzt eine Spur für den Sänger, und eine für Effekte, die von Reaper per Midi geschaltet werden. Der spielt nur noch Gitarre ... mega beeindruckend. Ich hingegen mag es irgendwie analog, bzw. zumindest noch Fußschalter zu bedienen.

Auf jeden Fall hast du da ein sehr schickes Board!
Und sich schließe mich @OldRocker an.
 
  • #24.991
mein ehem. Bandkollege hat sich über das Quad Cortex auch alles gebaut, um danach alles abzubauen und nur noch das Quad Cortex zu nutzen
Verständlich, wenn man sich mal anschaut, wie stark die Anzahl der im Quad inkludierten virtuellen Geräte mit jedem OS-Update gewachsen ist... da sind in Sachen Brot-und-Butter bereits jetzt alle FX-Kategorien ziemlich gut abgedeckt, mittlerweile sind auch diverse nicht alltägliche Kandidaten dazugekommen (wie z.B. ein FX-Modell basierend auf dem EQD Data Corrupter) und die Liste ist im Hinblick auf die aktuell angekündigten Addons noch lange nicht am Ende. Hinsichtlich der Pedale bei mir im Send/Return halte ich es (zumindest jetzt noch) aber für relativ unwahrscheinlich, dass da in absehbarer Zeit Geräte vollständig digital adaptiert werden... gerade die Sachen von Chase Bliss sind dafür in großen Teilen schon arg speziell. Insofern denke ich vorerst nicht, dass ich dieses Board besonders schnell wieder über den Haufen werfen werde...
 
  • #24.992
zählt dann das hier auch als Board?
früher wurde man ja geteert und federt wann man sowas "pedal board" nannte :D

IMG_4881.webp
 
  • Gefällt mir
  • Haha
Reaktionen: 8 Benutzer
  • #24.993
Naja, das geile (und vielleicht selbst modifizierte!?) Bügeleisenkabel mit dem Silentplug rettet dir dahingehend Ruf und Leben 😀 ...
 
  • Gefällt mir
  • Haha
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #24.994
puh, nochmal Glück gehabt. Aber zur Not habe ich noch zwei andere Boards

Im Proberaum an einem Marshall Studio Silver Jubilee. Wobei ch gerade merke, dass das Bild nicht aktuell ist. Anstatt des Kompressors ist da jetzt ein up'n'down von T.C.Electronics drauf.
IMG_3066.webp


und an meinem Transistor Amp daheim habe ich jetzt das hier. Es war "Resteverwertung".
IMG_4908.webp

Beitrag automatisch zusammengefügt:

Naja, das geile (und vielleicht selbst modifizierte!?) Bügeleisenkabel mit dem Silentplug rettet dir dahingehend Ruf und Leben 😀 ...

ja, silent plug habe ich tatsächlich selber dran gemacht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #24.995
Ich find's echt spannend, wie oft man hier den Spark Booster in groß und klein auf verschiedenen Boards sieht 👍
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #24.996
Untenrum schaut es dann nicht mehr ganz so ordentlich aus,

Sag Mal... war das jetzt nötig? Ich wäre froh, wenn irgendwas an meinem Board so aufgeräumt aussehen würde wie dein "nicht ganz so ordentlich" 🙂
 
  • Gefällt mir
  • Haha
Reaktionen: 4 Benutzer
  • #24.997
Ich find's echt spannend, wie oft man hier den Spark Booster in groß und klein auf verschiedenen Boards sieht 👍
Ja, und der große kann auch wie ein tube screamer eingesetzt werden. Ziemlich praktisch
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #24.998
signal-2026-03-04-164207.webp


Ihr könnt sagen was ihr wollt - es ist ein Board mit Effekten drin - und es gefällt mir besser als mein klassisches Pedalboard, ich denke das werde ich über kurz oder lang zerlegen! Dieses Gerät zusammen mit dem Amp1 in der 4CM ist unschlagbar...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 6 Benutzer
  • #24.999
Mein ,,Effektboard" oder eher Signalkette für Flexibilität ganz old School , Ibanez Wah Demon dann mehrere Drivepedale vor meinen Amps,gehen durch einen Lehle Loopswitch, wo ich dann meinen Roland GP 100 einschleife, um mich immer am Grundsound orientieren zu können.
Den GP 100 dann nur für die Effekte ohne Preampfunktion, funktioniert zuverlässig bei mir seit mehr als 25 Jahren.

Vor dem GP 100 habe ich noch einen Behringer Parametic EQ wo ich dann nochmal global je nach Klampfe hauptsächlich den Bass korrigieren kann.
Sehr guter Bypass.Das Signal geht auch bei off unverfälscht durch.

Das Bogner Ecstasy Blue ist schon eine sehr feine Sache.Von komprimiert fast noch clean,über Clapton warm mellow,bis volle Rockzerre mit 3 Band Klangreglung und etlichen Voicings und Booster.
Neu habe ich auch den Warm Audio Tube Squealer Overdrive.Bietet schon etwas mehr als der Klassiker,volles Cleansignal bei voll aufgedrehten Mixregler,nicht nur anteilig und 2 Voicings für HB und SC.
Das Boss OS 2 auch sehr variabel mit dem Contourregler zum scoopen.Und dann noch der Klassiker SD 1. Sind schon 2 etwas harsche Zerrbiester die Bosskisten.
20260305_232339.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 8 Benutzer
  • #25.000
Mein Proberaumboard hat Zuwachs in Form eines Nobels CHO-mini bekommen:

1772811138344.webp


Da ich im Pod die 4 Effektslots bereits mit Reverb, Delay, Verzerrer und Kompressor voll belegt habe, kommt für die Modulation ein externes Pedal zum Einsatz. Der Nobels ist durch 2 Chorus-Modi plus Flanger und Wet/Dry-Regler äußerst flexibel. Mit Wet auf 100 % hat man zusätzlich ein Vibrato. Bei Aktivierung des Pedals findet keine Pegelanhebung statt. Durch die prinzipbedingten Auslöschungen im Chorus-Betrieb wirkt er dadurch etwas leiser, aber das lässt sich im Pod mit dem Return-Pegel des Effektwegs ausgleichen. Der Effektweg wird über einen Fußtaster des Pods geschaltet.
Jetzt fehlt mir auf dem Board nur noch ein Fuzz. Der Kompressor rechts wird nach oben und etwas nach rechts rutschen, dann sollte noch ein Mini-Pedal drauf passen. Momentan habe ich das Mythos Golden Fleece im Auge, aber ich bin noch am Sondieren, was es an Fuzz in diesem Formfaktor gibt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer
Zurück
Oben