Zeigt her eure Effektboards! Part III

Das habe ich mir gerade auch gedacht, aber ich finde es gut das mal jemand über den Preis von seinem Board spricht. Ich glaube das wird manchmal ein bisschen unterschätz! Gerade die Boards von Armin H. oder dem Kayzer dürften schon ordentlich in´s Geld gehen.

Für was braucht man eigentlich so einen Haufen Batterien auf dem Board :confused:

Die Batterien liegen eigentlich nur zufällig da. ^^

Ich habe die Kosten einmal aufgelistet (Angaben in CHF)

Walrus Audio Deep Six Compressor: CHF 230.-
Boss FV500H: CHF 110.-
Boss TU-3: CHF 115.-
Red Witch Famulus: CHF 265.-
T-Rex Möller 2: CHF 300.-
JHS Double Barrel hand painted: CHF 400.-
T-Rex Octavius: CHF 300.-
Boss Chorus Ensemble 5: CHF 100.-
Strymon Timeline: CHF 600.-
JHS Panther Analog Delay: CHF 560.-
Strymon Blue Sky Reverberator: CHF 400.-
T-Rex Tonebug Phaser: CHF 170.- (kommt nächste Woche noch aufs Board, ist aber schon länger gekauft)

Sonstiges:
Diago Pedalboard: CHF 260.-
Patchkabel: CHF 270.-
Steckernetzteil: CHF 120.-


TOTAL: CHF 4200.- (3360 Euro)

Ich hoffe, ich konnte etwas Transparenz schaffen.

Lg Snow
 
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Kosten für das Board sind eine sensible, aber natürlich interessante Sache.
Ich komme bei meinem Board auf eine ähnliche Größenordnung wie Snow. Liegt auch daran, dass nahezu alles neu gekauft ist.
 
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Hallo zusammen,

Nach den letzten Ummodelungen möchte ich mein Effektboard zeigen:


Wie man sieht, geht es bei mir musikalisch eher in die synthetische Richtung. Komme ursprünglich von den Tasten, spiele aber in letzter Zeit fast nur noch Gitarre und wollte beides zusammenbringen.
Mit HOG, Superego und ansatzweise mit dem Particle besteht jeweils die Möglichkeit, Töne/Akkorde stehen zu lassen, so dass ich getrennt oder zusammen orgel- bzw. synth-ähnliche Fläche unterlegen kann. Musikalisch mache ich Sachen im Bereich Ambient, Electro bis hin zu dissonant-experimentellen Stücken.

Das Pedalboard selbst ist Eigenbau und wird auch nicht transportiert. Bei 1,20 m Breite habe ich nichts Vorkonfektioniertes gefunden, zudem finde ich die Preise für die großen Pedaltrains etc. schlichtweg zu teuer. Wenn die Boards aus Titan wären: ok. J Aber über 400 Euro für ein paar Stahlrohre...

Signalwege/Reihenfolge: Gitarre -> Tuner -> Compressor -> Lehle, dann 3 Kanäle:
Kanal 1 (stereo): HOG -> mit Mono-Splitkabel in den Mobius -> Timeline
Kanal 2 (stereo): Jewel Drive -> Decimator -> Ring Thing ->Hall of Fame
Kanal 3: Microsynth -> Xerograph -> Superego (meist mit MS-50G als klanglich durchaus brauchbares und flexibles Helferlein im Effet-Loop) -> Particle

Die Verkabelung ist nicht in Stein gemeißelt, da wird gerne auch mal hin und her gesteckt und ist dadurch zugegebenermaßen nicht gerade elegant gelöst. Da haben andere hier schon sehr saubere Lösungen präsentiert, Respekt.
Die Pedale sind allesamt Expression-Pedale. Mit Stereo-Splitkabeln steuere ich auch zwei oder auch drei Effekte mit einem Expression-Pedal an.
Im nächsten Schritt will ich es angehen, das Board wo möglich per Midi in meine Synth- und Sequencer-Peripherie einzubinden.

Freue mich auf Kritik, Fragen, Diskussion zum „Gesamtwerk“ und natürlich auch zu Einzeleffekten.

Gruß,
Teilnehmer

Hi Teilnehmer,

sehr cooles Board, interessante Auswahl! Gibt es irgendwie eine Möglichkeit, in die Tunes reinzuhören, die damit fabriziert werden? Und dann wäre ich dir noch dankbar über ein paar Worte zum HOG2, v.a. im Vergleich zum Superego und anderen Treterchen.
 
Guter TIpp, danke!

Von der Abschirmung her nimmt es sich nix. Ich würde dir aber von den Steckern abraten: dadurch, dass die Teile starr sind und die Pedale doch bei jedem Tritt etwas in Bewegung geraten, setzt du die Buchsen der Effekte auf Dauer einer abnutzenden mechanischen Belastung aus. Von daher: Kabel, hat schon seinen Grund, warum die alle benutzen :D
 
Hallo AEIOU,

dankeschön, ich kann bei Gelegenheit mal ein Hörbeispiel hochladen.
Zum HOG2: Der Superego kann ein paar Control-Features vom HOG2 wie Gliss- und Freeze-Mode, hat aber keine eigene Klangerzeugung. Dies finde ich bei der Bezeichnung "Synth Engine" etwas missvertändlich. Der Superego MUSS also mit einem externen Signal gefüttert werden, von sich aus macht er nur leise "Klack", wenn man ihn aktiviert. ;-)
Der HOG2 kann nur seine internen orgelähnlichen Klänge mit den Control-Features bearbeiten, externe Signale nimmt er nicht. Daher habe ich beide auf dem Board. Der Superego hat außerdem noch eine Layer-Funktion, mit der Du Töne halten und übereinander legen kannst.
Diese Features bietet sonst kaum ein Fußtreter(EHX Cathedral und Snazzy FX Miniark haben eine ähnliche "Infinite"-Taste), sonst muss man wahrscheinlich zu größeren Multieffekten greifen.

Ich persönlich nutze HOG2 und Superego gerne. Der HOG2 ist halt preislich gesalzen, zumal ich unbedingt zusätzlich den Footcontroller mit 100 Speicherplätzen und ein Expression-Pedal empfehlen würde. Nur so kann man die Komplexität des Gerätes geniessen, allerdings für nochmal gut 100 Euro mehr. Wer "nur" einen Orgelähnlichen Sound will, ist mit dem "Organizer" von Earthquaker Devices gut bedient.

Gruß,
Teilnehmer
 
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Einmal mein neuer Stolz.
Ich habe mir endlich ein Pedaltrain geleistet. Und es ist wunderbar.

Zum Vergleich: Das war vorher:
20130527_202852.jpg


Jetzt sieht es so aus:

20130831_134247.jpg20130831_134258.jpg

Und von unten sieht es so aus (Durch 3 Netzgeräte plus Power Plant Jr. gab es leider eine Menge Stromkabel zu verstauen):

20130831_134345.jpg

Der Weg ist folgender:

Shure Wireless Receiver (oder Kabel) -> Boss Tu-2 -> Vox V845 -> Visual Sound Jekyll & Hyde -> Harley Benton Ultimate Drive -> (Amp, falls Effektweg vorhanden) -> Line 6 MM4 -> Morley Little Alligator -> Digitech Timebender -> Amp.

Der UD verträgt sich mit dem Tubemeister leider nicht so, wie ich finde. Mit meinem Bugera V5 macht er eine recht gute Figur.

Was noch fehlt:
- Patchbox
- AMT Wah statt Vox
- Visual Sound Volume oder Morley mini Volume statt Little Alligator
- Visual Sound Double Trouble
- Ein ordentliches Fuzz
- Buzz Electronics 8-fach Midilooper

Dann passt alles :)

Tante Edit sagt: Sorry für die miese Quali. Mein Geld geht immer eher in Gitarrenkram, deswegen ist als Fotogenerator nur das Handy vorhanden :D
 
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Mein Board:

Pedalboard.jpg
 
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Hier ist mal meins: Ist noch lange nicht fertig. Darum hab ich auch eine so große Holzplatte genommen.
IMG_1742.jpg
 
Nichts zu sehen.
 
Hier mein Board ......






Nein, nein..... Das Pedaltrain ist diese Woche angekommen und ich wollte mein Durcheinander beseitigen.....;)
Es sah zwar nicht immer so aus, aber ich habe schon länger vo, mir ein anständiges Board fertig zu stellen.





Heute kam noch einiges von Thomann ins Haus.




ein par Bilder vom Entstehungsprozess ....










zwei selbst konfektionierte Kabel mit Hicon Angel Jack`s.....




der vorläufige Zwischenstand ....













Ziel ist es die Pedale und den Amp mittels Looper/Ampswitcher zu steuern.
Ich weiß noch nicht genau welcher Kandidat es werden soll, aber im Moment wird die Entscheidung wohl zwischen diesen fallen. Moen GEC9, G-Lab GSC-3 oder Musicomlab EFX MK III+

Der MXR GT-OD ist nur Platzhalterm damit das Board nicht so lehr aussieht.;)

Außerdem werden noch ein par Kabel durch selbstkonfektionierte getauscht, Buchsen für Send, Return, Amp und Gitarre ins Board installiert und die Unterseite sauber und ordentlich verkabelt.
 
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Ich empfehle den Musicom: Er kann Midi, hat jeweils 4 Loops vor dem Amp und im Fx Loop, preislich ok und der interne Buffer ist klasse.
 
Hallo zusammen,

Nach den letzten Ummodelungen möchte ich mein Effektboard zeigen:

Anhang anzeigen 296858 Anhang anzeigen 296859

Wie man sieht, geht es bei mir musikalisch eher in die synthetische Richtung. Komme ursprünglich von den Tasten, spiele aber in letzter Zeit fast nur noch Gitarre und wollte beides zusammenbringen.
Mit HOG, Superego und ansatzweise mit dem Particle besteht jeweils die Möglichkeit, Töne/Akkorde stehen zu lassen, so dass ich getrennt oder zusammen orgel- bzw. synth-ähnliche Fläche unterlegen kann. Musikalisch mache ich Sachen im Bereich Ambient, Electro bis hin zu dissonant-experimentellen Stücken.

Das Pedalboard selbst ist Eigenbau und wird auch nicht transportiert. Bei 1,20 m Breite habe ich nichts Vorkonfektioniertes gefunden, zudem finde ich die Preise für die großen Pedaltrains etc. schlichtweg zu teuer. Wenn die Boards aus Titan wären: ok. J Aber über 400 Euro für ein paar Stahlrohre...

Signalwege/Reihenfolge: Gitarre -> Tuner -> Compressor -> Lehle, dann 3 Kanäle:
Kanal 1 (stereo): HOG -> mit Mono-Splitkabel in den Mobius -> Timeline
Kanal 2 (stereo): Jewel Drive -> Decimator -> Ring Thing ->Hall of Fame
Kanal 3: Microsynth -> Xerograph -> Superego (meist mit MS-50G als klanglich durchaus brauchbares und flexibles Helferlein im Effet-Loop) -> Particle

Die Verkabelung ist nicht in Stein gemeißelt, da wird gerne auch mal hin und her gesteckt und ist dadurch zugegebenermaßen nicht gerade elegant gelöst. Da haben andere hier schon sehr saubere Lösungen präsentiert, Respekt.
Die Pedale sind allesamt Expression-Pedale. Mit Stereo-Splitkabeln steuere ich auch zwei oder auch drei Effekte mit einem Expression-Pedal an.
Im nächsten Schritt will ich es angehen, das Board wo möglich per Midi in meine Synth- und Sequencer-Peripherie einzubinden.

Freue mich auf Kritik, Fragen, Diskussion zum "Gesamtwerk" und natürlich auch zu Einzeleffekten.

Gruß,
Teilnehmer

Schöne Auswahl. Wie zufrieden bist Du mit deinen EHX Pedalen? Ring Thing und Micro Synth sind auch für mich prizipiell interessant. Bisher klangen mir die EHX Pedale im echten Leben nur meistens zu flach. Von den Gehäusen bin ich auch nicht gerade überzeugt.
 
Hallo breitnersn,

danke Dir, schlage vor, dass wir die Diskussion hier:
https://www.musiker-board.de/userthreads-e-git/228698-electro-harmonix-user-thread-13.html
weiterführen, wenn es konkret um die EHX-Pedale geht. Wollte eh' schon mal dort vorstellig werden, jetzt habe ich einen Anlass. :)
In Kürze: Mit dem Ring Thing bin ich sehr zufrieden, mit dem Microsynth mittelmäßig, sehe allerdings keine Alternative.

Gruß,
Teilnehmer

Gute Idee.

Hier noch schnell mein Board:

pedal.jpg
 
Ziel ist es die Pedale und den Amp mittels Looper/Ampswitcher zu steuern.
Ich weiß noch nicht genau welcher Kandidat es werden soll, aber im Moment wird die Entscheidung wohl zwischen diesen fallen. Moen GEC9, G-Lab GSC-3 oder Musicomlab EFX MK III+

Heyhey,
Check mal ob eventuell das was für dich wäre ;)
Ist auf jeden Fall preislich eine feine Sache.
Und aus meiner Sicht auch vom Konzept her gelungen

http://buzzelectronics.co.uk/index.php?route=product/product&path=80&product_id=113
 
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Mich würde mal interessieren was man mit diesem Loopgate und dem Keymaster macht :confused:

Ah. Der unbekannte Poster meiner Bilder...

Das Loop Gate ist in ein sehr gutes Noise Gate, das einen Loop zum einschleifen von Effekten hat. Dieser Loop kann permanent an sein. Oder er wird mit einer Art Tremolo-Funktion geschaltet. Dann wechselt das Signal quasi alternierend zwischen dem "kurzen" Weg nur durch das Gate und dem "langen" Weg durch den Loop. Im Moment habe ich den Bitcrusher im Loop. Aus zwei Gründen:

1. Der Bitcrusher reagiert mit aufgedrehtem Crush ziemlich sensibel auf kleinste Signale von meinen Single Coils, so dass es quasi unmöglich ist in ruhig zu halten, wenn man nicht spielt. Im Loop ist er leise, weil die Ruhe-Signale von den Single Coils nicht mehr durch das Gate kommen.

2. Kann der Bitcrusher in extremen Einstellungen gepulst beigefügt werden. Das gibt einen recht interessanten musikalisch absolut brauchbaren Effekt.

Alternativ habe ich auch schon den Ditto eingeschleift. Das ist ganz nett, aber mit dem Bitcrusher gefällts mir doch besser. Insgesamt macht es die Handhabung von extremen Sounds recht einfach und musikalisch. Nicht zuletzt weil sich Sensitivität und Release des Gates sehr gut regeln lassen. Das Gate kann das Signal ausklingen lassen und nicht nur abbrechen.

Der Keymaster hat zwei Effektloops die sich parallel oder seriell und separat ein-/ausschalten lassen lassen. Im parallelen Modus kann man die Loops blenden. Hat man nur einen der beiden Loops an, kann man den entsprechenden Effekt quasi einblenden. Im Moment habe ich den Keymaster nochmal entfernt, weil er zu viel Platz braucht und ich mal aufräumen wollte. Ein Überlegung für die Zukunft ist, eine zweiten Ditto zu ereignen und die beiden dann auf die Loops des Keymaster zu verteilen. Damit könnte man zwei Loops übereinander legen und mixen.

Der Keymaster ist im Prinzip ein gut ausgebauter Mischer.
Aber mal ernsthaft: Solche Pedale, und solche Kabel?

Die bunten Thomann Käbelchen sind wirklich optimal zum probieren von Reihenfolgen. Ich war es irgendwann leid immer ein Kabel zu wenig oder zu kurze Kabel zu haben bwz. wollte direkt sehen, was ich da jetzt verkabelt habe. Und die teuren Pedale kaufe ich auch meist wegen Funktionalität, die günstigere Anbieter einfach nicht bieten. Der restliche Voodoo ist mir herzlich egal. Einen verhängnisvollen Klangverlust durch bunte Farben habe ich im Übrigen nicht festgestellt.

was sagst du zum ditto :) ? und lohnt sich der empress phaser? ansonsten sehr aufgeräumtes board :great:

Meiner Meinung nach hat der Ditto einige wirkliche Vorteile gegenüber den Boss Loopern. Preis, Klang und Bedienbarkeit. Ich hatte einen RC-20 und einen RC-2. Beide konnten das Aufgenommene nicht so gut auflösen wie der Ditto. Die Folge war, dass das geloopte Signal immer etwas muffig klang. Beim Ditto ist alles bestens. Den EQ habe ich außerdem, um den Sound der Overdubs aufzusplitten. Man kann dann mehr Overdubs übereinanderlegen, ohne dass es matscht. Der Taster beim Ditto ist vom Druckpunkt viel besser als die Boss Pedal Taster. Ich kann damit viel genauer Loopen auch ohne die Rhythmus Funktionen der Boss Looper. Habe für mich festgestellt, dass ich verschiedene Looping Slots nicht brauche. Vor allem nicht, wenn man sie nicht live belegen, speichern und übereinanderlegen kann. Wenn ich es richtig verstehe, ist hier auch der RC-50 nicht besser. Auch wenn Boss das anders verkaufen will. Eine kleine Mogelpackung. Bei dem Preis ist der Ditto effizienter (auch vom Platz). Wer mehr Geld ausgegeben kann und dafür mehr Funktionen will, sollte sich den Pigtronix Infinity Looper anschauen.

Der Empress Phaser ist sehr gut. Wenn auch nicht billig. Habe mir meinen aus den USA mitbringen lassen. Das hat den Preis deutlich angenehmer gestaltet. Wenn man einen fett schmatzigen 70er Jahre Phaser Sound will, gibt es wohl bessere. Der Empress hat maximal 4 Phasing Stages. Das ist recht wenig. Für mich sind die vielen Funktionen, der wirklich saubere Klang und die gute Interaktion mit anderen Pedalen entscheidend. Er pusht z.B. den Bitcrusher in seinen Spitzen, was wunderschöne Resonanzeffekte erzeugt. Somit kann ich ihn als eine Art LFO für den Bitcrusher nutzen.
 
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