Zu alt um wirklich gut zu werden?

Ich hatte da gerade in pädagogik und da wird ganz klar gesagt das es besser ist in der "sensiblen phase" ein instrument zu erlernen... diese phase geht glaub ich bis zum 12. Lebensjahr...
Mach dich aber nicht verrückt... Dirk Nowitzki hat auch erst seeehr spät mit bball angefangen :great:
 
Hi

Diese Diskussioin kommt ja öfter auf, und ich finde sie vollkommen schwachsinnig.


Was heißt denn Instrument im Wortsinn? Genau, Werkzeug.
Nicht mehr und nicht weniger. Man muss also nur gut genug mit seinem Werkzeug umgehen können, um das angepeilte Produkt hinzubekommen.
So wie man Werkzeug braucht, um ein Auto zu reparieren. Dafür muss man mit den Schraubenschlüsseln usw. umgehen können, das wichtigste ist aber die Ahnung, wie das Auto funktioniert.

Wenn man Musikverständnis hat, braucht es keine Wunderkindtechnik.


Überhaupt kommt diese ganze Wunderkindscheiße aus dem Inzuchtverein "Klassik". Da sind ungefragt unglaublich gute Interpreten, aber Griffbrettwichsen haben die drauf... Wahnsinn. Mit Musik hat das oft genausowenig zu tun wie irgendwelche Youtube-Videos von Kiddies, die Malmsteen nachspielen.



Es ist nur mal ein Beobachtung von mir, dass alle Bekannten, die als Kind mit klassischen Unterricht angefangen haben, noch nie in ihrem Leben einen guten Song geschrieben haben. Dazu waren die musikalisch viel zu sehr auf Spur.

Deswegen bin ich froh, dass ich mir den ganzen theoretischen Hintergrund erst später reingepfiffen hab und dass meine (sicherlich recht gute) Technik nicht perfekt ist. Denn Perfektion tötet jede Kreativität ab und nicht selten bin ich über einen Verspieler auf eine Neue Idee gekommen.


Gruß
Matthias
 
Entspann Dich.
Der Text ist offensichtlich von Leuten geschrieben, die denken, dass wer nicht als 4-jähriges Kind mit Geige anfängt, nie die Weltspitze erreichen wird. Das kommt aus ner ganz bestimmten Ecke der Kinder-Genius-Verwirrten. Schon der Begriff optimale Fingerfertigkeit deutet auf dieses Technik-Syndrom und High-End-Super-Level hin.
Das mag für Genius-Anhänger zutreffen oder auch nicht - für Dich ist das vollkommen irrelevant.

Korrekt!!!

Wenn man Musikverständnis hat, braucht es keine Wunderkindtechnik.

Überhaupt kommt diese ganze Wunderkindscheiße aus dem Inzuchtverein "Klassik". Da sind ungefragt unglaublich gute Interpreten, aber Griffbrettwichsen haben die drauf... Wahnsinn. Mit Musik hat das oft genausowenig zu tun wie irgendwelche Youtube-Videos von Kiddies, die Malmsteen nachspielen.
Rüde formuliert :D, aber richtig. Klassik ist etwas wunderbares, und wurde zum größten Teil von Menschen geschrieben, die die Klassikgemeinde heute als Spätzünder, Analphabeten und dumme (weil nicht studierte) Proleten bezeichnen würde. Ich find's schade, daß sich diese Lackaffen und "hochwohlgeborenen" Klugscheißer eine ganze Musikrichtung unter den Nagel gerissen haben. Wer sein vier- oder sechsjähriges Kind jeden Nachmittag zum Klassikunterricht "prügelt", statt es auf den Spielplatz loszulassen (wo es hingehört), ist einfach nur vom eigenen Ehrgeiz zerfressen. Man nennt so etwas übrigens Kindesmißbrauch.
... Perfektion tötet jede Kreativität ab ...
Das sind immer haltlose, weil durch viele Gegenbeispiele zu entkräftende, Veralgemeinerungen. (Wie an anderer Stelle von mir hartnäckig behauptet: Noten lernen schadet nicht:D)
...nicht selten bin ich über einen Verspieler auf eine Neue Idee gekommen.

Gruß
Matthias
Das wiederum ist absolut richtig.

Was ist die Weltspitze? Wie genau definiert man Perfektion beim Nachspielen von Musik, die andere geschrieben haben? Was sind das eigentlich für Typen die diese "Standarts" setzen?
Der erwähnte Artikel ist einfach nur ein weiterer Versuch sich selbst zu "adeln" und das eigene Denken und Tun zum Nonplusultra zu erklären. Im gleichen Atemzug, in dem man das Streben nach dieser mystischen Perfektion propagiert, schließt man mit der Festlegung von bestimmten Voraussetzungen (Alter, Herkunft, Bildung) jedoch gleich mal einen Großteil der "Mitmusizierenden":D aus. Und schon haben sich die Lackaffen in ihrem "Kreis der Eingeweihten" mal wieder gegenseitig geil gequatscht, was sie doch für dolle Typen sind.

Apropos Beispiele: Ich war vor einiger Zeit auf 'nem AC/DC-Tribute-Konzert mit 'ner Coverband. Sowohl der Drummer als auch der Gitarrist haben beide erst mit 32 bzw 34 Jahren(!) angefangen ein Instrument in die Hand zu nehmen. Im Publikum hat das keine Sau interessiert, die waren außer Rand und Band vor Begeisterung.
 
Ich hab mit 16 das erste mal ne Gitarre in der Hand gehabt, mit 18 hab ich richtig angefangen zu lernen, und mit 22 hab ich erst exzessiv angefangen zu üben. Hab somit keine Probleme ich denke das is ne Kopfsache als erwachsener kann man ganz anders an die Sache ran gehen.......Also ich persönliche sehe es als falsch bei der Gitarre zu sagen je jünger man anfängt desto besser, das ist vielelicht bei der Geige so :D
 
naja... die tokio-hotel gebrüder sollen angeblich schon mit 6 angefangen haben... stellt sich nur die frage inwiefern sich das in ihren jetzigen fähigkeiten widerspiegelt...

ich glaube man spielt umso besser je stärker man sich auf das gitarre spielen einlässt.. je mehr freude man daran hat und je weniger man sich von irgendwelchen superleuchten einreden lässt was "gut und richtig" ist..destso besser kann man sein eigenes ding durchziehen..

man hat sicher einen vorteil wenn man mit 4 anfängt ich glaube es ist das selbe wie als wenn man eine sprache lernt..
aber trotzdem ändert das nichts daran was man zu sagen hat.. es gibt leute die stunden lange reden in einer perfekten artikulation und form vortragen können aber trotzdem nur gequirlte kacke erzählen..
 
Ich bin auch kurz vor der 40......spiele zwar schon lange, hab aber vor kurzem wieder angefangen es ordentlich zu machen.

auswendig stücke von Satriani, Vai usw zu lernen........ ich hab gemerkt, ich klimper heutztage lieber mehr in richting Rock, Blues usw. Also....vor allem sachen die vielleicht nicht so schnell und technisch beeindruckend sind........ sondern die sachen die mehr gefühl haben.......und dafür ist man nie zu alt !

J


Hi JMan,

kann Dir nur recht geben - ich bin inzwischen fast 43, und hab vor 3 Jahren nach 20-jähriger Abstinenz wieder angefangen. Für den ultimativen Speedgitarristen reichts wohl nimmer, aber ich merk, das auch bei mir Grufti die Geschwindigkeitsübungen noch Erfolge bringen - auch wenn der Nachbarsbursch mit seinen 15 Jahren für ein Lied nur halb so lang braucht - blos: Feeling hatter wenig, und grooven tut bei ihm auch nicht viel.

Ich denk allerdings, dass da das höhere Alter, mit entsprechend breiter gefächertem Musikgeschmack scho auch sein übriges bewirkt. Immer blos GnR packt mer blos als Jugendlicher :D
 
Ich hab selber erst mit 18 angefangen aber es hat sich gelohnt. Wenn ich mit 11 angefangen hätte könnt ichs jetzt, aber ich habe ja noch etliche Jahre Zeit! Ich denke man könnt genau so gut mit 25 anfangen es gibt dann einfach viel bessere die einfach jünger sind aber es gibt bekanntlich immer einen besseren also macht das auch nichts.

Wenn man nicht unbedingt ein speedgitarrist werden will geht das auch mit 40 noch :D Für ein paar akkorde mit Blues-Improvisation is man nie zu alt ;)
 
Du bist nicht zu alt.
Ich hab zwar mit 10 angefangen, bin dann aber 5 Jahre in der Musikschule rumgegammelt (natürlich auch kaum geübt)-> nix gelernt außer Akkorde und ein bissel zupfen (aber das hat nicht mal für Nothing Else Matters gereicht).

Vor nem halben Jahr -mit 17 - hab ich mit E-Gitarre angefangen, so ziemlich bei 0 also. Und obwohl ich etwas spät angefangen hab, ging alles problemlos, eigentlich noch viel besser als früher.
Auch "Shredder" kannst du noch problemlos werden, allerdings muss ich sagen, jetzt wo ich auch das im Griff hab, will ich doch lieber wieder langsamen Blues/Funk etc. spielen, mit dem ich angefangen hab.
 
Also ich persönliche sehe es als falsch bei der Gitarre zu sagen je jünger man anfängt desto besser, das ist vielelicht bei der Geige so :D

Und was soll die Geige jetzt so gross von ner gitarre unterscheiden ?
 
Und was soll die Geige jetzt so gross von ner gitarre unterscheiden ?

Naja schau dir mal das kleine Griffbrett ohne Bünde bei der Geige an, da muss man schon sehr genau greifen lernen um den richtigen Ton zu treffen.
 
Ein Instrument über durchschnittlich zu beherschen ist immer gleich schwer egal welches es ist. Nur stellen sich am Klavier oder an der Gitarre sehr schnell Erfolge ein, ohne das man etwas können muss.
Mit einer E-Gitarre ein bisschen Rockmusik zu machen kann man in der Regel nach ein paar Monaten. Aber auf der Geige so zu spielen, dass Laien sich das anhören können dauert ewig...vielleicht 2-3 Jahre... Mit der E-Gitarre richtig geile Rockmusik zu machen ist genau so schwer wie mit einer Geige richtig geile E(rnste)-Musik zu machen.
Und es ist nun mal erwiesen, dass man mit einem Instrument in jungen Jahren anfangen sollte um optimale Ergebnisse zu ereichen.
Es geht dabei nicht darum das "Feeling" zubekommen sondern sich alle Technik anzueignen. Feeling mit schlechter Technik ist nichts wert, eben so wie Technik mit schlechtem Feeling. Da man Feeling in jedem Alter lernen kann oder vielleicht sogar im Alter besser, dann finde ich es sinnvoller, früh mit dem Instrument zu beginnen. Der Vorteil, dass man als Kind die Musik begreifen lernt und anderes wahr zu nehmen lernt ist nicht von der Hand zu weisen.
Ich sage immer Musik ist eine Sprache.
Witziges Beispiel ist ein Wissenschaftliches Ergebniss das besagt, niemand der eine fremde Sprache erlernt hat und über 20 Jahre alt ist, jemals dialektfrei sprechen kann. So ist das mit allen Dingen die man später lernt(noch viel schwerer ist es später motorische Fähigkeiten zu erlernen)

Im Kindesalter lernt man besser als im erwachsenen Alter. Vorallem bei kleinen Kindern, ist der frühe Einstieg in die Musik eine Möglichkeit die Grundfertigkeiten und die Intelligenz zu fördern. Als Erwachsener kann man sich solche Dinge nicht so leicht aneignen.
Seht euch mal die größten Musiker unserer Zeit oder der Vergangenheit an. Die haben alle sehr früh angefangen:
Lang Lang, Anne Sophie Mutter, Nigel Kennedy, Mozart, eigentliche alle klassischen guten Musiker, Steve Vai, Jason Becker oder Victor Smolski.
Es ist nunmal so je früher man anfängt, desto größer ist das Potenzial!
Klar können einige jetzt sagen, den einzigen Vorteil, den das frühe Beginnen brächte, wären übertriebene Technik Fertigkeiten. Nun... Kunst wird das Gitarre spielen für mich erst dann wenn man alles kann und nur das verwendet, was die Situation, der Song gerade erfordert. Und nicht, dass man sich andauert anstrengen muss um das zu spielen was man gerade spielt...
Ich glaube, dass es nicht so wichtig ist, dass man unbedingt mit 4 Jahren schon mit dem Instrument anfängt, mit dem man sterben will.
Wichtig ist, dass man als Kind früh an die Musik herangeführt wird und irgendein Instrument spielt. Das fördert das musikalische Denken und feinmotorische Fähigkeiten.

Ist ist trotzdem nicht schlecht wenn man mit einem Instrument anfängt. Egal in welchem Alter. Immer wird man etwas davon haben und Fortschritte machen.
Aber wenn man in seiner Kundheit und Jugend nie ein Instrument gespielt hat, dann wird man es nicht in den instrumentalischen Himmel schaffen. Dann kann man nicht mehr zu den besten gehören egal wie viel man übt! Aber das muss man eigentlich auch garnicht. Ein guter Gitarrist kann man immer werden.

Wer mir immernoch nicht glaubt, dass Kinder bis 14 im Bezug auf Motorik nicht zu schlagen sind der darf sich mal fragen warum es keinen Stacking-Weltmeister gibt, der älter ist als 15.
Hier mal ein Lick dazu...
Speed Stacking Weltrekord - Cartoonland - Lustige Videos, witzige Bilder, lustige Werbespots und Fun!
 
Dazu fällt mir nur eines ein: YouTube - Broadcast Yourself.

Die Gitarristen sind erst 13, der Drummer erst 8 !!!! Die spielen alle Lieder komplett mit Soli. :eek:

Gruß
 
Naja schau dir mal das kleine Griffbrett ohne Bünde bei der Geige an, da muss man schon sehr genau greifen lernen um den richtigen Ton zu treffen.
natürlich aber das prinzip ist doch ungefähr das gleiche und die motorischen fähigkeiten werden nun einmal im jungem alter besser ausgebildet. Bei der Geige genau so wie bei der Gitarre :great:
 
Ich glaub nicht, dass man das am Einstiegsalter festmachen kann.
Begabung, Üben, etc sind vermutlich viel wichtiger.

Ich hab mit 10 Jahren angefangen, bin jetzt fast 40 und trau mich nix in den Anfaengerthread posten, weil ich so einen schaas zusammenspiele.
Na und? Macht einfach Spass, wenn man ein Plastikplättchen ein paar mm bewegt und es dengelt einem 2 Tage in den Ohren. Kleine Ursache - grosse Wirkung.

cu
martin (bekennender Dilettant) :great:
 
Spielt Jopi Heesters nicht auch noch Gitarre? :D

tempx_alte_heesters.jpeg

shirker
 
Es ist nie zu spät anzufangen - letztendlich ist es nur die Zeit welche an einem vorbeizieht!

Egal wo man stehen mag oder wie gut man ist - ist relativ wie Alles.

Immer jedoch gibt es eine weitere Stufe .

Du musst mit Dir Selbst im Reinen sein - dann bist Du sehr gut!

Und wenn man dann vielleicht noch etwas mit dem Thema Wiedergeburt anfangen kann
solltest Du schon mal vorab an deinem ersten großen Auftritt arbeiten.

Wenn man Gitarre spielen möchte von ganzem Herzen wird man es auch tun und es ist nie zu spät weiter zugehen.

klisels:screwy:

Ps.
OK gehöre aber keiner Gurutruppe an und bin aus der Kirche ausgetreten wenn überhaupt Gruppe dann Rock/Blues.
 
Es ist nie zu spät anzufangen - letztendlich ist es nur die Zeit welche an einem vorbeizieht!

Genau...

Anfangen kann man immer, aufhören tut man wenn man tot ist....

Ich hab auch seit 25 Jahren Jahren Pause (wegen Trommelei) auch wieder 2001 angefangen Gitarre zu spielen, seit dem bin ich hoffnungslos infiziert.

3 Jahre autodidaktisch geübt und das kam dabei rum...


Da staune ich manchmal selber, ist jetzt sicher nix besonderes..... aber das wars was ich bei anderen immer bewundert habe und das wollte ich unbedingt auch selber können.

Es geht, nicht drüber nachdenken, sondern einfach anfangen!

Macht Laune :p
 
Vorm Schlafengehen noch kurz mein Beitrag:

Ich hab zwar als Teenie angefangen, aber bekam als Linkshänder eine Rechtshändergitarre in die Hand gedrückt. Mit 17 wollt ich auf Lefty umschulen, da ich erhebliche Rhythmusprobleme hatte, bekam aber von meinem Gitarrenlehrer gesagt, das läge nicht daran. Ich müsse halt mehr üben, ein Klavier könne man ja auch nicht drehen, Talentfrage... DER AR...!!!
Naja, dann lag die Gitarre erstmal über längere Zeit auf Eis, von Anfang 20 bis Anfang 30 hab ich nix mehr gemacht, hatte die Lust verloren.
Vor 2 1/2 Jahren packte mich dann die Lust wieder, mehr für die Gitarre zu machen, und ich hab (mit fast 33) auf Lefty umgeschult (und es war sinnvoll).
Naja, in die Hall of Fame der Gitarrengötter werd ich mich nicht mehr einreihen, aber ist das nicht vollkommen egal?
Es macht mir Spaß, ich bin der 2. Geiger in einer echt spaßigen Band, wir spielen schöne Gigs. Natürlich ist meine Zeit begrenzt, ich hab nen Job und Familie, aber bis mein Kleiner (14 Monate) auf einen Gig von uns geht, kann ich auch ein nettes Solo spielen:D
Mal im Ernst: Wer schafft es schon, wirklich die Musik zum lukrativen Beruf zu machen? Die Allerwenigsten, würd ich mal sagen. Und bei allen anderen gehts doch eigentlich nur darum, ein schönes Hobby zu haben und gelegentlich mal am Wochenende das Publikum zu rocken. Und dafür ist man echt nie zu alt. Beim Autofahren überlegt man ja üblicherweise auch nicht, ob man die Strecke zur Arbeit ein paar Zehntelsekunden schneller schaffen würde, wenn man von Papi mit 8 in ein Kart gesetzt worden wäre.
OK, das war jetzt egher ein Plädoyer für alle Spätberufenen.
Beim Threadersteller mit seinen 16 Jahren (ist der Thread nicht auch schon recht alt, btw?) denke ich eh, das noch alles drin ist.
 
Toller Sound ! - welche Gitarre und welchen Amp benutzt Du?


Es ist schön wenn man sich weiterentwickelt.

Gruß Klisels
 

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