Positional Sensing und wie das alles noch heiĂt
...auf dieses Argument habe ich heimlich noch gewartet... ^^
Meine Erfahrung:
Je mehr Samples ich fĂŒr einen Sound zur VerfĂŒgung habe, desto weniger spielt dieses "Roland'sche Positional Sensing" eine tragende Rolle.
Selbst wenn ich wollte:
Ich kann - beispielsweise bei einer Snare mit 60 Samples - *nicht* konstant den Velocity-Wert '72' erzeugen... integrierte Randomisier- und Round-Robin-Funktionen fĂŒr Lebendigkeit/NatĂŒrlichkeit tun ihr ĂŒbriges dazu, dass man dies nicht kann...
Kommt vielleicht noch hinzu:
Was nĂŒtzt mir dieses "Positional Sensing", wenn ich den eigenbauten Kompressor schon dazu "missbrauchen" muss, den sprunghaften Anstieg der LaustĂ€rke ("Hot Spot") auszugleichen, der durch den mittigen Trigger-Kegel entsteht?
Alle Bauart-Konzepte mit "altmodischen" Rand-Trigger sind hier definitiv im Vorteil ...und aus o.g. GrĂŒnden werde ich auf "Positional Sensing" zugunsten eines nicht vorhandenen "Hot Spots" jederzeit gerne verzichten.
Positional Sensing und wie das alles noch heiĂt, womit du Feinheiten und Details umsetzen kannst, das gab es halt frĂŒher nicht.
"Einspruch, euer Ehren..."
"FrĂŒher" gab es eine noch viel bessere Trigger-Technologie als den "schnöden" Piezo-Kegel... und diese Technologie hiess FSR !
("
Force Sensing Resistor" - quasi eine Art "ĂŒbermenschliche Trigger-Folie" !!)