Zultan Dark Matter Series

  • Ersteller Bacchus#777
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Soweit ich weiß, ist die Idee für die großen Crashes schon mal gefallen. Mal schauen, ob sich da noch was entwickelt.

Liebe Grüße,
Bacchus
 
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Ich hätte einen Live-Endruck der Dark Matter Becken zu bieten. Ich gebe zu bedenken: Der Sound ist durch einen Tontechniker samt Equipment und ein mittelmäßiges Videokamera-Mikro gelaufen ;-)
Hier im Set zu hören sind das Dalge Hihat, sowie das 16" und das 18" Crash. Ich war vorher schon von den Becken überzeugt. Jetzt, nach ihrem ersten Liveeinsatz, werde ich fast zum Evangelisten! Die Dark Matters haben einen dicken Stein im Brett bei mir. Sonst noch zu hören sind ein 18" Paiste Swiss Crash und ein 20" Paiste Twenty Ride.

http://youtu.be/m2OjaUCJueU
 
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Huch? Das hab ich heute oder gestern auf Facebook gesehen :D
 
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der dührssen;6988469 schrieb:
Huch? Das hab ich heute oder gestern auf Facebook gesehen :D
Njää, bist Du Dir sicher? Mir kam es auch bekannt vor, ehe mir in den Sinn kam, dass ich es hier schon gesehen hatte. ;)

Alles Liebe,

Lim
 
Hallo Martin, hallo Bacchus,

mein Post richtet sich in erster Linie an euch, jedoch jedoch scheint es hier vielleicht noch den ein oder anderen zu geben den das Thema ebenfalls interessiert.

Frage: Gibt es oder wird es andere Ausführungen der Becken aus der Dark Matter Serie geben?

Hintergrund:
Ich habe an meinem Set bisher Paiste Rude Crashes verwendet, jedoch sind die nun leider durch. Damals habe ich diese günstig auf ebay bekommen, neue kann ich mir leider nicht leisten. So begab ich mich auf die Suche nach geeignetem Ersatz und tadaa, die Zultan Dark Matter Serie geht genau in die Richtung von Becken die ich will: dunkel, erdig, voll im Klang, vom Finish reden wir gar nicht erst. Sie gefallen mir (zumindest auf den Sound-Samples) sogar so gut dass ich mir überlege mehr als nur die Crashes meines Kits zu ersetzen. Aber bleiben wir erstmal bei den Crashes. Laut dem Artikel auf Bonedo werden diese als Medium-Thin eingestuft, was mir etwas Angst macht, denn bei etwas intenseren Passagen in denen man doch mal beherzter zuschlägt, hätte ich Angst sie könnten reißen.

Was die anderen Ausführungen betrifft, ich dachte da an vorallem an ein Heavy-Crash / China sowie Ausführungen von 17", 19" und 20". Falls nicht geplant, macht Zultan auch custom-Anfertigungen (und wenn ja was kostet das an Aufpreis)?
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Tat wurde kürzlich darüber diskutiert, ob eine Erweiterung der aktuellen Serie im kommenden Jahr sinnvoll ist. Eine Entscheidung wird es wohl in Kürze geben.
 
Nix für ungut, aber wer Paiste Rudes durchklopft sollte sich ernsthafte Gedanken über seine Spieltechnik und den Umgang mit Becken machen.

Wenn Becken passend für den (die) Musikstil(e) gewählt, richtig angespielt und gepflegt werden, gehen die normalerweise nicht kaputt. Mein ältestes Becken stammt aus Ende der 60er, ist eher medium und wird bestimmt nicht nur gestreichelt.

Bevor du dir neue Becken kaufst, solltest du vielleicht mal analysieren warum und wie sie kaputt gegangen sind. Sind es Risse vom Rand nach innen, ist das ein deutliches Indiz für falsche Anwendung.
Dass Becken - und gerade von so einer namhaften Firma - einfach so kaputt gehen, ist wohl eher selten.

Falls es so ist, halte ich es für ratsamer eher in eine Verbesserung der Spieltechnik zu investieren. Sonst wirst du dir immer und immer Becken kaufen...und sie in relativ kurzer Zeit schrotten.
 
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Nix für ungut, aber wer Paiste Rudes durchklopft sollte sich ernsthafte Gedanken über seine Spieltechnik und den Umgang mit Becken machen.

Das sehe ich grundsätzlich auch so, jedoch weiß man im vorliegenden Falle nicht, wie der Vorbesitzer die Becken behandelt hat. (war ja ein Gebrauchtkauf) Evtl wurden schon Vorschäden mitgekauft.:gruebel:

Jedoch...um Rudes kaputt zu hauen, bedarf es schon jeder Menge "krimineller" :D Energie. Die Serie ist ja extra für die harte Gangart konzipiert.
Wenn die auf Grund falscher Spieltechnik reißen, scheint man schon ordentlich falsch und heftig reinzudreschen.

Wäre interessant zu wissen, wie die Becken aufgehängt sind und ob sie genug schwingen können?
 
Ich weiß nicht, ob das so stimmt!

Paiste Rude waren, soweit ich weiß, mit die ersten Becken, die relativ wenig gehämmert worden sind und nicht abgefräst wurden. Für die härtere Gangart konzipiert wurden sie mMn nicht - es wurde ihnen aber ein guter Name verpasst, was dazu geführt hat, dass sich die Serie bis heute verkauft. Vielleicht denken viele Drummer, dass die eher dicken Rude Becken sich gut zum Draufhauen eignen. Kaputt gehen sie aber mMn eher deswegen, weil viele Drummer annehmen, dass diese Becken sich für Metal eignen und deswegen auch richtig draufgedroschen wird :confused:. Vielleicht ist es aber so, dass die Kombination: draufdreschen und relativ wenig Hammering gefährlich ist, denn je weniger Hammering um so weicher das Metall.

Man müsste das mal einen Beckenhersteller fragen!

In jedem Falle hat Haensi mit dieser Aussage recht:

Bevor du dir neue Becken kaufst, solltest du vielleicht mal analysieren warum und wie sie kaputt gegangen sind. Sind es Risse vom Rand nach innen, ist das ein deutliches Indiz für falsche Anwendung.
Dass Becken - und gerade von so einer namhaften Firma - einfach so kaputt gehen, ist wohl eher selten.

Falls es so ist, halte ich es für ratsamer eher in eine Verbesserung der Spieltechnik zu investieren. Sonst wirst du dir immer und immer Becken kaufen...und sie in relativ kurzer Zeit schrotten.
 
Weich ist ja nicht ganz verkehrt, bzw flexibel. Und da scheint das Problem dicker Becken generell zu sein.

Wenn das Becken in sich zu unflexibel ist, reißen sie schneller, wie dünne, flexible Becken. Und vor allem, je dicker, desto mehr muss man reinzimmern, damit sie klingen. Ein ähnliches Problem hatte ich mal mit den Zs von Zildjian. Da war ich aber auch noch Anfänger und hab alles falsch gemacht, was geht.
Allerdings haben sie auch mehr Lautstärkerreserven als dünnere Becken, die man irgendwann vollkommen übersteuert, wenn man zu hart reinlangt.

Und da kommen oft die Probleme zusammen, Drummer mit noch nicht optimaler Technik kaufen bewusst dickere Becken (vermeintlich haltbarer) und schon hat man den Salat.
 
Mmmhhh! :confused:

Paiste selbst schreibt folgendes:

Series Description: These definitely different cymbals were inspired by the revolution of punk and metal during the late 1970s. RUDE continues to be the leading choice of sound for raw, merciless and powerful musical energy in Rock, Metal, and Punk.

Ich meine aber auch, das hat eher was mit der Klangfarbe, als mit der Haltbarkeit zu tun. Der Sound ist eher rau und durch mehr Material klingen die Becken auch heller und können sich so eher durch Gitarrenwände durchsetzen.

Ein eher anderer Sound war wohl der Grundgedanke, der zur Entwicklung führte. Dass der Name Rude die Assoziation hervorrief, die Teile könnte man kräftig bearbeiten und sie wären unzerstörbar, ging wohl ein bisschen in die Hose.


Interessant wäre zu wissen, welche Größen der TS verwendet. Größere Becken halten auch mehr Input aus. Allerdings bedarf es auch mehr Schmackes sie überhaupt klingen zu lassen.

Drummer, die deftiger spielen, verwenden nicht von ungefähr eher große Crashes. Jean Paul Gaster von Clutch hat z. B. eigentlich gar keine Crashes, sondern verwendet eher dünnere Rides.
 
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Weich ist ja nicht ganz verkehrt, bzw flexibel. Und da scheint das Problem dicker Becken generell zu sein.

Wenn das Becken in sich zu unflexibel ist, reißen sie schneller, wie dünne, flexible Becken. Und vor allem, je dicker, desto mehr muss man reinzimmern, damit sie klingen. Ein ähnliches Problem hatte ich mal mit den Zs von Zildjian. Da war ich aber auch noch Anfänger und hab alles falsch gemacht, was geht.
Allerdings haben sie auch mehr Lautstärkerreserven als dünnere Becken, die man irgendwann vollkommen übersteuert, wenn man zu hart reinlangt.

Und da kommen oft die Probleme zusammen, Drummer mit noch nicht optimaler Technik kaufen bewusst dickere Becken (vermeintlich haltbarer) und schon hat man den Salat.

Ihr bringt das schon alle ganz gut auf den Punkt, ich habe mir damals mit ca 1-2 Jahren Schlagzeugerfahrung gebrauchte Rudes gekauft und meine Spieltechnik war (und ist immer noch nicht) ganz ausgereift.
Die Probleme die ihr ansprecht kommen mir auch alle irgendwie bekannt vor. Das ist zum einen die Erfahrung, zum anderen aber auch die Becken. Die Musik die ich spiele geht in Passagen von relativ leise bis sehr laut. Gerade bei den Rudes, mit denen ich quasi gelernt habe zu spielen, ist das Problem dass sie nicht gerade schnell ansprechen, die Crash/Rides die ich hatte zumindest nicht. Ergo hatte ich das Gefühl um so mehr reindreschen zu müssen um an den richtigen Stellen den gewünschten Klang zu bekommen. Naja und dann vermutlich ein falscher Schlag der nicht sauber zur Seite abgeht und schon hat man den Salat...

Nichts desto trotz löst das mein Problem nicht, ich brauche neue Becken, zu fairen Preisen. Das Zeug was die großen Hersteller in meinem Budget anbieten klingt nach Arsch und Friedrich, das kann sich doch kein Mensch antun. Also entweder wieder ebay (wo Becken derzeit auch wahnsinnige Preise erzielen) oder eben neue Becken die für das Geld das man investiert maximalen Klang garantieren. Da bleibt eben die Frage ob sich Zultan Dark Matter lohnen würde (mmn prinzipiell schon) und wie das mit zusätzlichen Größen aussieht.

edit:
da das auch gefragt wurde, durchgesemmelt habe ich:
16" Rude Crash Ride
17" Rude Crash Ride
15" Paiste Dixie Heavy Crash

Nach meiner jetzigen Erfahrung möchte ich auf jeden Fall größere Becken, unter 16" kommt mir nicht mehr ins Haus, eher ab 17" aufwärts bis evtl sogar 20".
 
Man müsste das mal einen Beckenhersteller fragen!
Das habe ich inzwischen gemacht - hier die Antwort, die für Becken generell gültig ist:

Frage: I have a technical question: could it be fact, that the durability of a crash-cymbal is better, when there is more hammering, because the metal gets denser with the hammering, which makes the cymbals last longer?

Antwort: Yes that’s true. More hammering gives felexibility and that makes the durability.


http://paiste.com/e/cymbalsoverv.php?family=6&action=family

hm...also wenn ich das so lese, sind diese Becken, wenngleich auch nicht auschliesslich, so doch überwiegend für die härtere Mucke gemacht.

Zum Streicheln und Tonentlocken auf die sanfte Tour, sind sie sicherlich nicht kreiert.
Ich würde nicht sagen, dass man die Paiste Rude-Serie gemacht hat, um "grober" zu spielen! Es ist einfach billiger, 1 1/2 Arbeitsgänge weg zu lassen, was eine Menge Geld spart: Abdrehen und die Hälfte vom Hämmern entfallen - der Name Rude stammt wohl daher, dass die Becken sich mehr oder weniger im Rohzustand befinden - das hat nichts mit grober Spielweise zu tun!

Wenn das Becken in sich zu unflexibel ist, reißen sie schneller, wie dünne, flexible Becken. Und vor allem, je dicker, desto mehr muss man reinzimmern, damit sie klingen. Ein ähnliches Problem hatte ich mal mit den Zs von Zildjian.
auch dies wird durch die Antwort aus der Türkei bestätigt: Yes that’s true. More hammering gives felexibility and that makes the durability.
 
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@Haensi: Prinzipiell habe ich mir das überlegt, ob ich zu dem 16" und 18" der Dark Matter Serie nicht einfach das 20" Ride als Crash benutzen kann.

Die CAZ sind Jazzbecken, mal vom Klang abgesehen, der mir nicht taugt, bezweifel ich dass sie die Lautstärkereserven haben die ich brauche. Beispielsweise mein Ride, das ist zwar jetzt ein anderer Beckentyp, aber mein 20" 2002 Power Ride ist mmn wahnsinn in Sachen Klang als auch Vielseitigkeit was man damit anstellen kann. Als Crash ist dieses speziell zu dick, aber generell schließ ich es nicht aus, wenn Klangfarbe und Lautstärkereserven passen, ein Ride als Crash aufzuhängen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Drummer, die deftiger spielen, verwenden nicht von ungefähr eher große Crashes.
Ich habe mal mit Ian Paice zu Abend gegessen, der auch recht große Cymbals spielt. Sein Argument für die großen Becken war vor allem, dass er meist auf riesigen Bühnen spielt, übrigens schlägt Ian relativ sanft auf die Becken drauf!

Umgekehrt ist bei den großen Becken im Proberaum das Problem, dass sie einfach mehr Schallenergie abgeben, weswegen viele Bands mit Earplugs proben, anstatt konsequent etwas gegen hohe Lautstärke zu unternehmen! Ich habe meinen Tinnitus von einem Zildjian 18" Swish :eek:

Größere Becken halten auch mehr Input aus.
Ja, sie brauchen sogar mehr Input - was nicht heißt, dass sie auch robuster sind! Ein Drescher kriegt alles kaputt!

Ein eher anderer Sound war wohl der Grundgedanke, der zur Entwicklung führte.
Jede Wette: NEIN - die haben rumprobiert wie alle anderen Hersteller auch. Der Grund: die Marketingleute wollen jedes Jahr zur Messe ein neues Produkt, mit dem sie hoffen, dass der neue Besen auch gut kehrt! Warum wurde dann vor 20 Jahren die Paiste 602 Formula Serie eingestellt? Vor ein paar Jahren wurde die selbe Serie dann mit viel Werbeaufwand und dem Einkauf von Herrn Colaiuta neu belebt?

Wie gute Becken gemacht werden wissen alle Hersteller - das hat sich wenig verändert in den letzten 40 Jahren! Zurück zum Zitat - der Grund, warum es die Rude-Serie gibt? Weil es cool aussieht und was neues her musste. Rohe Becken mag ich persönlich ganz gern als Ride oder als Hihat-Top - als Crash sind sie mir einfach nicht "fein" genug ;)

Das Zeug was die großen Hersteller in meinem Budget anbieten klingt nach Arsch und Friedrich, das kann sich doch kein Mensch antun.
Das liegt daran, dass du weißt, wie richtig gute Becken klingen! Und die erfordern bei allen Herstellern mehrere aufwändige Fertigungsprozesse! Lässt man davon ein paar weg, mag das cool aussehen - klanglich kann man aber vor allem bei Crash-, China- und Splashbecken nichts durch Weglassen gewinnen!
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Prinzipiell habe ich mir das überlegt, ob ich zu dem 16" und 18" der Dark Matter Serie nicht einfach das 20" Ride als Crash benutzen kann.

Die CAZ sind Jazzbecken, mal vom Klang abgesehen, der mir nicht taugt, bezweifel ich dass sie die Lautstärkereserven haben die ich brauche.
Du solltest dir vielleicht mal die CS-Serie von Zultan anhören. Die kaufen zwar weniger Drummer als z.B. Caz oder Rock Beat, was mMn vor allem daran liegt, dass sie etwas teuerer sind. Mir gefallen sie aber nicht nur wegen ihrer B25-Bronze, sondern weil sie einfach richtig geile Becken sind und nichts weggelassen wurde ;)
 
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@Silenoz1991
Ich würde an deiner Stelle gar kein 16" nehmen. Und wenn dann nur als "größeres Splash". ;)

Rohe Becken mag ich persönlich ganz gern als Ride oder als Hihat-Top - als Crash sind sie mir einfach nicht "fein" genug

Da sind wir schon zwei. :great:

Als Ride sind sie, besonders wenn man recht geschäftige Patterns spielt toll. Sie haben meist einen genialen Stickattack. Ähnliches gilt für Hihats, man hört jeden Anschlag.

Als Crashes konnte ich mich mit den sog. Turk-Serien auch nie wirklich anfreunden. Das klingt mir zu matt. Da fehlt es "oben rum" an Luftigkeit.

Lässt man davon ein paar weg, mag das cool aussehen - klanglich kann man aber vor allem bei Crash-, China- und Splashbecken nichts durch Weglassen gewinnen

Hat man ein Becken, dass gut aussieht und nicht wirklich toll klingt. :p

Die Preisgestaltung der Rudes konnte ich auch noch nie nachvollziehen. Für das, was alles weggelassen wurde, sind sie ganz schön teuer. :eek:
 
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@Martin Hofmann Ja, die CS Serie klingt auch durchaus sehr Musikalisch und vielseitig. Eine größere Auswahl gibt es dort leider auch nicht unbedingt, vom 17" Crash abgesehen. Die Q-Serie gefällt mir ansonsten übrigens auch klanglich, allerdings sind diese ja wenn ich das richtig verstanden habe wie die Rudes am Rand unbehandelt (und können damit schneller reißen?). Wie sieht es denn vom Soundvolumen aus mit den Zultans generell, gibt es da auch Serien die besonders laut werden können?
Ansonsten, ich würde vor einem Kauf mal vor Ort vorbeifahren müssen und die Becken antesten. Bis dahin wäre es natürlich cool wenn es tatsächlich etwas mehr von der Dark Matter Serie gibt.
 

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