Bassist, ein undankbarer Job?

  • Ersteller Spawn_Ric
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Jaja die Langeweile ...
Ganz ehrlich ich versteh ja nicht so ganz warum Bassisten sowas hier brauchen.
Musik besteht eben nicht nur aus Noten, sondern hat ganz wesentlich was mit einem bestimmten Lebensgefühl und Selbstverständnis zu tun. Und sowas konstruiert man eben in Abgrenzung gegen oder Assimilation von bestimmten auffindbaren Lebensentwürfen. In einem Wort: Musik lebt von Klischees.
Und in klassischer Rockmusik sind instrumentenspezifische Verhaltensklischees eben von Bands wie Led Zep etc. geprägt worden. Weil wir als Zuhörer diese Klischees weithin akzeptieren ( Wer würde sich ohne Verwunderung ne Classicrockkapelle, bei der Sänger und Gitarrist introvertiert am Bühnenrand sitzen und songdienlich vor sich hin schrammeln/pfeifen, der Schlagzeuger mit Besen über die Snare streichelt und der Bassist mit Rockermähne und Robert Plant Posing stundenlange Soli spielt anschauen ?), müssen wir uns eben damit arrangieren. Es beschwert sich doch auch kein Reggae Rhytmusgittarist, dass er nicht genug Beachtung erfährt oder ein Metalshouter, dass seine Melodieführung nicht genug gewürdigt wird.
Wenn man primär Musik macht um sich eine Plattform zu schaffen auf der man sein Ego streicheln lassen kann (was imho leider die meisten "Musiker" tun) ist man als Basser in einer konventionellen Rockband eben einfach falsch. Dann sollte man vll. lieber Oma und Opa an Weihnachten auf der Blockflöte vorspielen oder Bilder von seinem 30cm Schwanz in Gaypornforen einstellen.
Das der Bass in der Regel ein genauso wichtiges Instrument ist, wie die anderen, auf die man sich in einer bestimmten Besetzung geeinigt hat ist jedem Musiker klar mit dem ich Musik machen wollte, aber warum haben so viele Basser diesen keiner liebt/hört mich Komplex und wollen ständig erzählt bekommen wie wichtig sie sind ?

Gruß und Kuss Paulchen
 
Das dauert seine Zeit. Aber wenn uns was auffällt, dann hält sich auch jeder an die Absprachen. Anders geht es auch nicht mit 7 Leuten.

Es kann nur so funktionieren bei 7 Leuten. Wir waren am Ende auch 7, aber weniger diszipliniert. Lag wohl daran dass wir vorher zuviert immer viel Raum zum improvisieren hatten und das (improvisieren) auch regelrecht geuebt hatten.

Wenn man primär Musik macht um sich eine Plattform zu schaffen auf der man sein Ego streicheln lassen kann (was imho leider die meisten "Musiker" tun) ist man als Basser in einer konventionellen Rockband eben einfach falsch.

Find ich nicht. Bzw., kommt darauf an was du unter einer "konventionellen Rockband" verstehst. Es kommt immer darauf an wie man mit seinem Instrument umgeht, ob im "einfachen" Rock oder im hochkomplexen Jazz (Adjektive austauschbar). Man kann sich auch inner Rockband das Ego streicheln lassen. Nur muss man sich dann hinter dem/den Gitarristen anstellen :D

aber warum haben so viele Basser diesen keiner liebt/hört mich Komplex und wollen ständig erzählt bekommen wie wichtig sie sind ?

Saitenneid ggue. Gitarristen? Weiss nicht, aber du hast recht, ist schon auffaellig. Wie manche Leute den Bass sehen, habe ich oft nach Demoaufnahmen gesehen, oder vielmehr gehoert: Schwammig-nebuloes im Hintergrund. Da nutzt die beste Bassline nichts.
 
off topic: ob ihrs glaubt oder nicht, aber auch leadgitarrist kann ein undankbarer job sein:eek: denn unser rhythmusgitarrist spielt nicht nur gitarre, sondern er hat auch ne geniale stimme. geil für die band:great:, doof für einen selbst:(, denn man hört immer nur "ey euer sänger ist voll geil"(dabei geb ich mir immer so viel mühe bei den melodieparts):rolleyes: es gibt halt nichts über einen gitarrespielenden sänger(auch wenn er sich als singender gitarrist versteht):D

aber mal noch ne grundlegende sache über gitarristen und bassisten, die mal ein kumpel auf den Punkt gebracht hat:

weißt du? wenn du ein konzert hast, wo mehrere bands spielen und du unterhältst dich mit nem gitarristen, dann sagt er "hoffentlich bin ich besser als der gitarrist von band xyz". Sprichst du aber mit nem Bassisten, dann sagt er "hoffentlich bin ich nicht schlechter als der bassist von band xyz"

Mit freundlichen grüßen
derPaule
 
du unterhältst dich mit nem gitarristen, dann sagt er "hoffentlich bin ich besser als der gitarrist von band xyz". Sprichst du aber mit nem Bassisten, dann sagt er "hoffentlich bin ich nicht schlechter als der bassist von band xyz"

Kann ich nicht nachvollziehen diesen Wettbewerbsgedanken. Wir machen Musik, keine Wettlaeufe. Auch andere Bands schlecht quatschen ist in Rockerkreisen sehr beliebt. Das ist noch schlimmer finde ich. Komische Eigenart...
Bei Jazzmusikern gibts sowas kaum.
 
Kann ich nicht nachvollziehen diesen Wettbewerbsgedanken. Wir machen Musik, keine Wettlaeufe. Auch andere Bands schlecht quatschen ist in Rockerkreisen sehr beliebt. Das ist noch schlimmer finde ich. Komische Eigenart...
Bei Jazzmusikern gibts sowas kaum.

Ich freu mich immer wenn die anderen Bands gut sind. [1] :)

Gruesse, Pablo


[1] BassistIn inkl.
 
Ich denke auch das Bassist ein relativ undankbarer Job ist. Bei Proben werd ich kaum beachtet auser wenn ich mal zu laut bin. Ich hab noch nie in irgendeiner weiße eine anregung gekriegt was ich spielen soll, oder geile Line, ja nichtmal scheiß Line hab ich gehört.

Beim lieder schreiben sieht das meißt so aus das die Gitarristen Riffs aneinander Reihen und der Schlagzeuger was dazu spielt und dann mach ich einfach was dazu. Ich hab echt mittlerweile nichtmal mehr bock mir was tolles auszudenken und beschränk mich mehr auf simple Grundtöne weils eh keinem schwein auffält.

Auf der Bühne stech ich aber einfach mit heftiger Bühnenshow heraus. Was soviel heißt das ich meißt kurz vom Kreislaufzusammenbruch bin vom Bangen, rumspringen oder was auch immer, weswegen ich danach meißt lob für meine Show krieg was mich auch zufrieden stellt.
 
Ich freu mich immer wenn die anderen Bands gut sind.

Jupp. Man kann was lernen und Kontakte knuepfen. Und ausserdem schaue ich mir einfach gerne Konzerte an.

Glühbirne;2962985 schrieb:
Auf der Bühne stech ich aber einfach mit heftiger Bühnenshow heraus. Was soviel heißt das ich meißt kurz vom Kreislaufzusammenbruch bin vom Bangen, rumspringen oder was auch immer, weswegen ich danach meißt lob für meine Show krieg was mich auch zufrieden stellt.

Klingt eigentlich nicht gerade so als ob dir das Spass machen wuerde. Biss auf das Lob am Ende. Und der Teil wo du ueber deine Band erzaehlst klingt so, als ob du dir besser ne neue suchen solltest.
 
aber warum haben so viele Basser diesen keiner liebt/hört mich Komplex und wollen ständig erzählt bekommen wie wichtig sie sind ?
Gegenfrage: wieviele Leute (bevorzugt Nicht-Musiker) gibt es in deinem Umfeld die den Bass bei normaleren Songs hören ohne das du sie darauf hinweist?

Selbst bei Standard-Rock/Pop-Songs bei denen die Bass-Linie eingängig und tragend ist haben viele Leute Probleme damit die erstmal rauszuhören.
 
Mann Mann Mann...das kann doch nicht so schwer sein:

Es gibt gute Bands mit mittelmäßigen Gitarristen.
Es gibt gute Bands mit mittelmäßigen Sängern.
Es gibt gute Bands mit mittelmäßigen Keyboardern.

Es gibt nicht eine gute Band mit mittelmäßiger Rhythmussektion.

Ob das für den Ahnungslosen objektivierbar ist, ist doch piepegal. Wenn Bass und Drums nicht knallen, ist das Ding am Arsch...immer!

Gruß, P.
 
Es gibt nicht eine gute Band mit mittelmäßiger Rhythmussektion.

Naja, z.B. bei U2 war Adam zu Beginn schon manchmal knapp an der Grenze was man als ,,Studierter'' als gut bezeichnen würde. Der hat das ein oder andere mal schon ein paar Hämmer geliefert. Da hat öfter mal Larry (der Schlagzeuger) den Laden sehr effektiv zusammengehalten. Und ich sage das als Fan. Inzwischen ist das natürlich anders.

Manchmal ist aber auch gerade das technisch nicht perfekt sein, dass was den Reiz an einer Gruppe ausmacht. Wenn ich ehrlich bin, ist es das für mich eigentlich immer...

Oder guckt bei den Stones, bei alten Dylan-Sachen, Grateful Dead. Da geht's manchmal gut durcheinander, aber das macht es auch aus. Manchmal nervt mich diese professionelle Abgeklärtheit in der Musik. Es ist tot.

Gruesse, Pablo
 
Ab einem gewissen Punkt ist auch das sicherlich Geschmackssache. Da wird dann subjektiv gerne noch mal zwischen Charme und Mittelmäßigkeit unterschieden. Harris und McBrain (Maiden) z.B. eiern Heute noch rum, dass es nur so seine Bewandnis hat.
Da muß ich dir Recht geben.

Trotzdem bleibt der Rhythmus das Herz der Musik...wenn das nicht schlägt, ist der Rest auch tot...die Band ist schlecht.

Gruß, P. (der gestern eine der besten Rhythmussektionen des Planeten wieder mal Live erleben durfte...Mothers Finest...:D )
 
Trotzdem bleibt der Rhythmus das Herz der Musik...wenn das nicht schlägt, ist der Rest auch tot...die Band ist schlecht.

Jo, manchmal schlägt es halt nur ein bisschen krumm (Maiden) oder es hat ein paar Aussetzer (Stones). :D

Gruesse, Pablo
 
Ob das für den Ahnungslosen objektivierbar ist, ist doch piepegal. Wenn Bass und Drums nicht knallen, ist das Ding am Arsch...immer!
Das rettets für die die für ihr Bass-Spiel anerkannt werden wollen ja eben auch nicht ;)
Ich brauchs nicht, aber es kann ja nicht jedem die relaxt-im-Hintergrund-Rolle in die Wiege gelegt sein.
 
Das rettets für die die für ihr Bass-Spiel anerkannt werden wollen ja eben auch nicht ;)
Ich brauchs nicht, aber es kann ja nicht jedem die relaxt-im-Hintergrund-Rolle in die Wiege gelegt sein.

Die, die ihr Bassspiel lösgelöst betrachten und es um seiner selbst Willen anerkannt sehen wollen, sind auch nicht zu retten.
Diese Einsicht führt auch nicht zu einem Dasein im "Hintergrund". Dafür gibt es zig Beispiele.
Wizzard, von den o.g. Mothers Finest, ist nur eines davon.

Gruß, P.
 
Wer nimmt schon war, dass es auch eines tollen Kamera-Mannes bedurfte, um schillernde Stars wie Brad Pitt oder Angelina Jolie toll in Szene zu setzen?

Wer nimmt schon war, wie außerirdisch gut John Paul Jones die Solos von Jimmy Page begleitet hat?

Die vom Fach (so wie wir) oder eine kleine Riege aufmerksamer Zuschauer und -hörer, die neben dem Vordergründigen auch die etwas hintergründigeren Facetten wahrnehmen von Kunstwerken, die aus der Zusammenarbeit mehrerer geschickter Hände entstehen (ich kenne tatsächlich einen Musik-Fan, der reiner Zuhörer ist, mir aber trotzdem einen Lieblingsbassisten nennen konnte - natürlich sind wir gute Freunde geworden. Man sieht, es gibt auch intelligente Menschen;)).

Wenn jemand heute in meiner Gegenwart Nonsens zum Besten gibt wie "Bass ist langweilig, fordert nicht" etc., lässt mich das völlig kalt (im Gegensatz zu früher). Wer die Angelegenheit objektiv sieht (gute Musiker zum Beispiel) weiß, dass der Bass eine subtile, aber gleichberechtigte Rolle in der Band einnimmt. Und die kennen auch Songs, in denen der Bass viel und die Gitarre wenig macht. Ich bin von meinen Gitarristen immer gefordert worden, im RL hab ich aus dem Munde ernstzunehmender Eierschneider nie einen dummen Spruch vernommen. Ich hab eher das Gefühl, je älter Gitarristen werden, desto wichtiger ist für sie ein guter Bassist:D

Viele Leute hören nichtmal in Birdland den Bass - mich persönlich stört das weniger. Mir war das schon klar als ich zu spielen anfing. Zum ersten Mal nahm ich den Bass bewusst war, als ich auf MTV "Feel good inc." von den Gorillaz gesehen hab - ein einfacher, markanter Hook (Die Leute nehmen sehr wohl Bass-Hooks war! "Can't touch this" zocken - man is der King!), der von einem coolen Comic-Männchen gezupft wird. Seitdem wusste ich, was ein Bass ist und begann, mir Songs, die ich schon ewig kannte, etwas genauer anzuhören. Dabei entdeckte ich, dass die Musik-Welt voll ist von richtig geilen Basslinien - ganz neue Klangwelten taten sich mir auf, die mich so faszinierten, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben begann, ernthaft ein Instrument zu spielen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Basser sollten sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und mit den Leuten zusammenspielen, die einen für voll nehmen - und mal ein grooviges Intro spielen lassen:D an diesem Instrument kann man sich seine Mitmusiker ja glücklicherweise aussuchen.
 
Ja, das stimmt allerdings. Meistns sinds einfache Basslinien die Laien aufmerksam auf Bassmelodien machen. Ich erwähne mal z.B. "Bad Boys" von Inner Circle...wen du das auf dem Bass spielst bist du für Laien ein Gott..lol Das macht einfach die groovige Melodie aus.

Ich spiele seit neuestem alle Blitzkid (das ist erstklassiger US Horrorpunk) nach, Argyle der Basser, spielt hier Basslinien die sind echt kompliziert zum nachspielen. Nach stundenlangen herausherören kann ichs nun spielen. Da hören die Leute auch mehr auf den melodiösen Bass, da die Gitarre nur die Powerchords rauf und runter spielt.

Auch ist es geil am Bass Gitarrensolis zu spielen.haha Wenn natürlich die perfekte Gitarrenbegletung dazu kommt. :)

MfG

Ronny
 
Ich habe ja länger überlegt, ob ich darauf eingehen soll, aber es lässt mir keine Ruhe.

Verstehe ich dich richtig, dass Doublebass-Drummer prollig sind?
Mir fallen da auf Anhieb Dream Theater, TOOL, Opeth, Disillusion usw etc ein.
Sind das alles Prolls?
.................

Ja :redface: und der von DT ist der größte Proll von allen => Da muss der Eierschneider sein Stack
mit Acrylglas schützen weil die Sau an der Schießbude immer draufrotzt :cool:
 
Ja :redface: und der von DT ist der größte Proll von allen => Da muss der Eierschneider sein Stack
mit Acrylglas schützen weil die Sau an der Schießbude immer draufrotzt :cool:

TzTz.... Wenn das mein Drummer wäre, würde ich mal testen, ob sein Bassdrumfell stabiler ist, als der Headstock meines Basses. Okee..... der Kerl war ein schlechtes Beispiel. Zumal ich die Band noch nicht mal sonderlich mag.

Glühbirne;2962985 schrieb:
........ Ich hab noch nie in irgendeiner weiße eine anregung gekriegt was ich spielen soll, oder geile Line, ja nichtmal scheiß Line hab ich gehört.

Hast du mal daran gedacht zu fragen??? Vielleicht denken deine Jungs ja, dass bei dir alles in Ordnung ist und das du immer genau weißt, was du tust.
Einfach mal den Mund aufmachen und sagen, dass man gerne mal ein Feedback, oder Anregungen bekommt. So etwas kann Wunder wirken. ;-)

BTW zu "meine Mitmusiker wissen mich nicht zu schätzen":
im Moment haben wir einen neuen Song in der Mache, bei dem ich zu den Stakkatos der Gitarren eine sehr groovige Basslinie spiele.
Nun ist unserem Chefklampfer aufgefallen, wie geil diese Linie ist und wir werden den gesamten Song wohl darauf neu aufbauen.
Überhaupt haben meine Gitz (mal eine, mal beide) schon öfters meine Licks übernommen.
Nun sieht es zwar so aus, als würde ich nur den Gitarren hinterherspielen, aber wayne.....
(wobei ich sagen muss, dass ich durchaus auch mal die Gitarrenlinien mit spiele. Unisono kann sooooooo geil drücken)
 
ich finde euer problem ist eigentlich keins... ganz ehrlich, wer wirklich im mittelpunkt stehen will muss sänger werden...
99% aller songs drehen sich um den gesang. und ohne nen guten gesang wird auch kein lied kommerziell erfolgreich.
gegen nen sänger sehen auch gitaristen sehr alt aus was anziehungskraft angeht..

ich würd es normalerweise folgendermassen einschätzen:

Aufmerksamkeit:
Sänger 87,5%
Lead Gitarist 10%
Rest der Band sofern nicht durch besondere Kleidung oder Posen oder dicken Möppsen auffallned 2,5%

Da ist der Rhythmusgitarrist und Drummer auch mit drin. Das muss einfach jedem klar sein. Klar bei den Metall Freunden sind die Gitaristen noch ein bischen mehr im Mittelpunkt usw aber insgesamt ist es halt so.

Der Drummer macht son bsichen sein Ding, den Beat, nach dem sich alle richten, aber ansonsten Basser und Rhythmusgitaristen sehen zu das vor allem der Sänger gut dasteht und gut rüberkommt bzw der Lead Gitarist. Das ist halt der Job.

Ist wie beim Salsa tanzen: Der Mann gibt den Rhythmus vor, er führt und ist dafür da, dass die Frau gut ausschaut und sich wohlfühlt (ab und zu kann auch beim salsa der mann nen herrensolo einlegen aber alt nicht im Ganzen). Tanzt er ne Kacke dahin, kann die Frau nicht glänzen und alles wirkt irgendwie komisch.

Spielt der Basser nicht ordentlich, gilt gleiches, der Sänger wirkt komisch.
 
ich finde euer problem ist eigentlich keins... ganz ehrlich, wer wirklich im mittelpunkt stehen will muss sänger werden...
99% aller songs drehen sich um den gesang. und ohne nen guten gesang wird auch kein lied kommerziell erfolgreich.
gegen nen sänger sehen auch gitaristen sehr alt aus was anziehungskraft angeht..
Das gilt aber wohl eher für den Pop-Bereich. Da finde ich, dass die Stimme sogar zu sehr im Mix hervorgehoben wird, die Instrumentalisierung wird Nebensache.

Und "99% aller Songs drehen sich um den Gesang" ist auch sehr aussagekräftig. Ich wette, es ist eher andersrum, dass nur ein winzig kleiner Bruchteil der Musik insgesamt sich um die Stimme dreht.
 

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