Frau Flummi
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Hallo zusammen!
Das ist ein wirklich interessantes Thema. Einige haben die Problematik schon angesprochen: Wenn wir Ruhm und Bekanntheit so definieren wie es zum Beispiel die Userin Lyra vorgemacht hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dies einmal zu erreichen vielleicht bei 0,1% aller Musiker. Ich habe mit meinem Partner (semiprofessioneller Musiker) darüber mal gerätselt. Wenn man jede kleine Garagenband mit in die Musik-Branche einbezieht (die sicherlich auch ihre Berechtigung haben, sich als Musiker zu bezeichnen, auch wenn sie es vielleicht nur hobbymäßig oder semiprofessionell betreiben), ist meine fiktive Prozentangabe vielleicht sogar noch geringer...
Ich kenne die Problematik aus der Schreiber-Zunft. Schon da hieß es immer: Wenn du schreibst, nur um "berühmt zu werden", dann lass es bitte! Man gibt sich der Kunst hin, der Kunst Willen... alles andere führt vielleicht nur zu Enttäuschungen. Ich kenne auch kaum Künstler, die wirklich von ihrer Kunst allein leben können. Es sind die wenigstens und die sind weder reich noch "berühmt".
Mal ein anderes Thema: Einige wie Antipasti und Vali haben sich zum Thema "Lokalberühmtheit" geäußert. Jetzt muss ich doch mal neugierig nachfragen, woher ihr kommt. In der Kleinstadt, woher ich ursprünglich komme, kann ich mir so ein Phänomen sogar vorstellen (Bsp.: Silbermond). Aber in Berlin? Es gibt in so einer großen Stadt zwar auch einige Bands, die sehr bekannt sind, weil die häufig live zu sehen sind, aber die sind auch nur in einem bestimmten Kreis bekannt (z.B. in der Rock-/Metalszene Berlin) und werden bestimmt nicht im Supermarkt oder ähnlichen Plätzen angesprochen, soweit ich das beurteilen kann.
Das ist ein wirklich interessantes Thema. Einige haben die Problematik schon angesprochen: Wenn wir Ruhm und Bekanntheit so definieren wie es zum Beispiel die Userin Lyra vorgemacht hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dies einmal zu erreichen vielleicht bei 0,1% aller Musiker. Ich habe mit meinem Partner (semiprofessioneller Musiker) darüber mal gerätselt. Wenn man jede kleine Garagenband mit in die Musik-Branche einbezieht (die sicherlich auch ihre Berechtigung haben, sich als Musiker zu bezeichnen, auch wenn sie es vielleicht nur hobbymäßig oder semiprofessionell betreiben), ist meine fiktive Prozentangabe vielleicht sogar noch geringer...
Ich kenne die Problematik aus der Schreiber-Zunft. Schon da hieß es immer: Wenn du schreibst, nur um "berühmt zu werden", dann lass es bitte! Man gibt sich der Kunst hin, der Kunst Willen... alles andere führt vielleicht nur zu Enttäuschungen. Ich kenne auch kaum Künstler, die wirklich von ihrer Kunst allein leben können. Es sind die wenigstens und die sind weder reich noch "berühmt".
Mal ein anderes Thema: Einige wie Antipasti und Vali haben sich zum Thema "Lokalberühmtheit" geäußert. Jetzt muss ich doch mal neugierig nachfragen, woher ihr kommt. In der Kleinstadt, woher ich ursprünglich komme, kann ich mir so ein Phänomen sogar vorstellen (Bsp.: Silbermond). Aber in Berlin? Es gibt in so einer großen Stadt zwar auch einige Bands, die sehr bekannt sind, weil die häufig live zu sehen sind, aber die sind auch nur in einem bestimmten Kreis bekannt (z.B. in der Rock-/Metalszene Berlin) und werden bestimmt nicht im Supermarkt oder ähnlichen Plätzen angesprochen, soweit ich das beurteilen kann.
