Wieviel würdet ihr für eine E-Gitarre ausgeben??

  • Ersteller MarcAndree
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Ende der 60er, Anfang der 70er haben Typen wie Jimi Hendrix, David Gilmour, Eric Clapton, Ritchie Blackmore, Rory Gallagher, George Harrison, Jeff Beck oder Robin Trower so zwischen 300 $ bis 450 $ für eine Strat ausgegeben, und haben damit einige der legendärsten Songs gespielt. Mitte der 70er war die Strat aufgrund dieser Sounds bereits ziemlich populär.

Ich finde das erstaunlich, wieviele No-Name-Gitarristen felsenfest davon überzeugt sind, dass man heutzutage ein paar tausend € benötigt, um sich so richtig gut zu fühlen und klasse zu klingen.
 
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Naja... Eine Strat aus der Zeit ist unbezahlbar. :)
Und genau so eine wie die Helden damals von der Stange gekauft haben, kostet nun mal heute 1500...
 
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Ende der 60er, Anfang der 70er haben Typen wie Jimi Hendrix, David Gilmour, Eric Clapton, Ritchie Blackmore, Rory Gallagher, George Harrison, Jeff Beck oder Robin Trower so zwischen 300 $ bis 450 $ für eine Strat ausgegeben,

Und wieviele Dollar wären das umgerechnet auf heute?
 
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Eben!
 
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Für ne eiermilchlegende Wollmilchsau E-Gitarre (die es natürlich nicht gibt) würde ich 4-5 Riesen ausgeben.
Bei Strats und Teles max. 1.500. Für "DIE " Les Paul vielleicht sogar 3-4000. Für ne mit aktiven PUs befeuerte ESP/Ibanez oder ähnliches auch mal 1500. Ne SG (hatte ich noch nie) wäre mir auch was wert.
Muss mal die 17er Gibson Standard ausprobieren (find ich "relativ" günstig)
Am liebsten alle auf einmal. Zinsen sind ja günstig im Moment.....:rolleyes:;)
Habe bestimmt 20 E-Gitarren (meist günstig bis mittelpreisig also zw. 300 -1.500) in den letzten Jahren ge und verkauft.
Leider immer noch keine einzige gefunden die es mir wert wahr zu bleiben.
Wobei man auch wirklich gute Klampfen für 300-600 Euros kaufen kann. Aber............man schaut dann doch immer wieder nach den teureren und mutmasslich besseren Brocken. Geht/ging mir jedenfalls meist so.
 
bis zu wieviel euro würdet ihr euch denn eine e-gitarre leisten?

ich kann die frage da oben nicht beantworten, weil zu hypothetisch:

im moment 'brauche' ich keine neue gitarre. Ich würde also nicht viel geld aus dem fenster werfen wollen.
andererseits kann ich mir vorstellen, bei einem lange gesuchten schnäppchen schwach zu werden.
hätte ich meine lieblings-tele nicht, dann würde ich mehr ausgeben, als sie damals gekostet hat.
und hätte ich gar keine gitarre, würde ich noch mehr ausgeben.
hätte ich so viel geld, dass es mich nicht jucken würde, würde ich mir mit sicheheit einen ganzen haufen fender und gibson custom shop kaufen.

oder sollte man statt dessen fragen, was die leute tatsächlich ausgegeben haben?
 
Ich habe übrigens festgestellt, dass seit dem ich die teuren US bzw. GER Modelle habe, ich das erste Mal echte Keeper habe.
Also Gitarren und Bässe, welche seit Jahren da sind und wo ich 0 Drang verspüre die zu tauschen.

Klar, das GAS lässt auch mich nich komplett los.
Irgendwas Neues zusätzlich geht immer. Mal ne Saite mehr, anderer Charakter, usw.
Aber von meinen zur Zeit 5 Instrumenten ist keines, wo ich auch nur 1 Sekunde überlege, das weg zu geben oder zu tauschen.
Teilweise nun seit 2,5 Jahren.

Das hatte ich zuvor mit keinem anderen Instrument.
Selbst mit den Premium oder Prestige Modellen von Ibanez nicht und die haben ebenfalls 1,0 - 1,5k gekostet.
Aber auch die haben bei mir kaum länger wie 1-2 Jahre durchgehalten.

Jedes Mal, wenn ich eine meiner drei US-Gitarren, bzw. einen meiner zwei GER-Bässe in die Hand nehme bin ich begeistert wie am ersten Tag.
Über Verarbeitung, Optik, Haptik, Spielgefühl und Klang.
Alleine das lohnt den Kauf und rechtfertigt für mich den Preis. :)
 
Teilweise nun seit 2,5 Jahren.

Das ist Dein Ernst?
Du hälst 2,5 Jahre für eine lange Zeit?

Eine meiner nur noch zwei E - Gitarren habe ich jetzt seit 36 Jahren und - bisher zumindest - ebenso keine Sekunde daran gedacht, sie zu verkaufen.

Eigentlich habe damit aufgrund meines ziemlich pragmatischen Verhältnisses zu Instrumenten kein Problem. wenn ich merke, ich spiele sie nicht mehr regelmässig, gehen sie weg. Meine Fender Strat (1974 neu für 500 € gekauft) habe ich nach fast 40 Jahren, weggegeben, meine Gibson Hummingbird (1980 auch für 500 € neu gekauft) nach 34 Jahren.

Also warte 'mal ab.
 
@emptypockets
Was spielt es für die Bewertung meiner Situation für eine Rolle, wie Lange Du Gitarren behälst oder nicht?
 
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Natürlich weiß ich, was Du mir damit sagen willst.
Nur: Was spielt das für eine Rolle?
Es hat nie jemand gesagt, dass Deine und meine Erfahrungen deckungsgleich sein müssen.

...

Wenn ich fast 10 Jahre lang so ziemlich jede Gitarre nach spätestens 2 Jahren wieder verkauft und ersetzt habe.
Und nun gleich mehrere Modelle besitze, welche schon für sich genommen länger durchgehalten haben und ich on top keinen Drang verspüre sie jemals zu wechseln...
Dann ist das eine enorme Steigerung.

Man könnte sagen ich bin das erste Mal richtig zufrieden mit den Instrumenten. Vorher gab es immer noch irgend ein "Aber". Heute nicht mehr.
Ähnlich wie bei Autos. Mein jetziger ist der erste wo ich mir vorstellen kann, den länger wie 3 oder 4 Jahre zu fahren.
Oder meinen Armband-Uhren. Wobei es da sogar noch "Aber"´s gibt. Da spüre ich, dass da das Ende noch nich erreicht ist. :ugly:
 
Beide Erfahrungen spielen eine Rolle.
Deswegen sollen wir beide (und alle anderen) die jeweils eigenen Erfahrungen und Meinungen posten.
Aber Deine Erfahrungen sind schlecht dazu geeignet, die meinen zu entkräften. Genauso vice versa.
So kam Dein Beitrag aber auf mich rüber, deswegen mein Einwand.

Aber so langsam wird es OT.
Deswegen belassen wir es einfach dabei. :)
 
Also ich kaufe nur Gitarren, die ich auch behalte. Frag mich nicht warum, eine Gitarre ist für mich einfach eine Gefährtin, die ich nicht mehr hergebe, selbst wenn ich sie nur noch selten in die Hand nehme.
Aber ich habe für den Augenblick auch genau meine Gitarren. Eine mexikanische Strat, die ich nach meinen Vorstellungen gemoddet hab und meine Squier CV Tele. Mit den beiden spiele ich alles was mir Spaß macht, mehr brauche ich auch nicht!
 
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Frag mich nicht warum, eine Gitarre ist für mich einfach eine Gefährtin, die ich nicht mehr hergebe, selbst wenn ich sie nur noch selten in die Hand nehme.
So geht mir das auch. Meine Chevy Tele hab ich seit 25 Jahren. Die war immer dabei und wird nie gehen. Ganz davon abgesehen das man zu seinen Instrumenten 'n ganz besonderes Verhältnis hat. Auch wenn nicht alle gleichermaßen oft gespielt werden, es sind imho ästhetische Objekte an denen sich auch einfach nur mal das Auge erfreuen kann.:)
 
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2000 euro.
 
Und wieviele Dollar wären das umgerechnet auf heute?

Oje, armer klaatu. Denkt doch tatsächlich es ginge um den Preis von 1970. Teufel aber auch ... :evil:

Zu dumm, wer nicht sinnerfassend lesen kann, dem wird sich die Aussage meines Beitrages wohl niemals erschließen. :D

Muss doch glatt nochmal über Sinn und Unsinn eines Forums nachdenken......

DIE Werbeplattform für Thomann. Je mehr und je teurere Instrumente gekauft werden, umso höher der Ertrag.

Also bitte mehr davon: teurer = besser.

:mampf:
 
Ende der 60er, Anfang der 70er haben Typen wie Jimi Hendrix, David Gilmour, Eric Clapton, Ritchie Blackmore, Rory Gallagher, George Harrison, Jeff Beck oder Robin Trower so zwischen 300 $ bis 450 $ für eine Strat ausgegeben, und haben damit einige der legendärsten Songs gespielt.

Und wieviele Dollar wären das umgerechnet auf heute?

Oje, armer klaatu. Denkt doch tatsächlich es ginge um den Preis von 1970. Teufel aber auch ... :evil:

Kannst mich ja aufklären, was du dann gemeint hast? Muss ich nicht ganz so dumm sterben vielleicht.
 
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@relact , es stimmt schon, wenn man sich vorstellt, dass die nach heutigen empfinden "heiligen" Sounds damals auf Standardinstrumenten gespielt wurden und heute muss dann dafür ein Instrument aus dem Customshop herhalten um genau diesen Sound bzw. Feeling zu erreichen. Das ist eine riesige , erfolgreiche Marketingmaschine. Standardausführungen reichen dafür genausogut, aber manche haben ein Luxusproblem. Irgendwie ein Zeichen dass es vielen Leuten noch sehr gut geht.
 
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Zu Zeiten eines Hendrix, Blackmore etc gab es doch noch gar nicht die Modellvielfalt der Strat. Während Jimi zb direkt mit Jim Marshall an seinen Amps gearbeitet hat und auch bei Effekten an der Entwicklung ein Wörtchen mitgeredet hat.
 

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