Elektronischer Flügel - welche Lautsprecher?

Liebes Forum, geschätzte Bastler,

zunächst eine Sache: ich bin überwältigt von eurem Feedback!! Ich habe in einigen Foren gepostet, aber nirgends gibt es derart viele Rückmeldungen wie hier:

DANKE dafür!!

Aktueller Stand meiner Überlegungen ist:

Es soll ein verbautes System mit Lautsprechern im Resonanzkörper werden. Externe Boxen daneben stellen macht (zwecks gerichteter Beschallung) zwar Sinn, spricht aber gegen den ursprünglichen Gedanken eines kompakten Systems. Bluetooth ist sicher reizvoll, aber nicht unbedingt nötig, da der Flügel genügen Platz zur versteckten Verkabelung bieten wird. Es wird also zwei Resonanzböden geben - die Obere (sichtbar im Bild, ordentlich verkleidet mit schwarzem Nadelfilz sowie eingelassenen Hoch- und Mitteltönern) und eine weitere Ebene darunter mit Subchassis und dem ganzen Rest.

Und da kommt wieder mein Laienwissen zum Einsatz: was benötige ich hier konkret?
Ich versuche mal eine Aufstellung der Komponenten in Reihenfolge:

Akku - Endstufe/Verstärker - Frequenzweiche(n) - Speaker, richtig?

Weiterhin dankbar für jeden Hinweis,
Maurice
 
Akku - Endstufe/Verstärker - Frequenzweiche(n) - Speaker, richtig?
Extra Frequenzweiche brauchts je nach Setup sehr wahrscheinlich nicht - die Endstufe dürfte üblicherweise eine mitbringen und die Coax-Lautsprecher kümmern sich selbst um die Verteilung auf die Chassis. Bei einem Komponentensystem sind die Weichen normalerweise dabei. Meine Empfehlung wären Coax-Lautsprecher.

Ich würde wie geschrieben eine 5-Kanal-Endstufe nehmen. Da wären zwei Einsatzszenarien vorstellbar:
a) direkt 4 Coaxe im oberen Resonanzboden oder
b) nur zwei Lautprecher im Flügel und zwei Lautsprecheranschlüsse so legen, dass man bei Bedarf noch zusätzlich externe Boxen anschließen kann (2 Neutrikbuchsen kriegt man immer unter).

Für Fall b) wäre dann aber wieder z.B. ein Autoradio interessant, dass dann mit dem Fader die Balance zwischen intern und extern einstellen kann (es gibt natürlich auch einfachere, passive Lösungen). Oder man erledigt das einmal fix über die Pegelsteller der Endstufe, sofern sie die getrennte Regelung zulässt (bei meinen war das immer der Fall). Im verbauten Zustand kommt man ja vermutlich eher schlecht ran, obwohl das für die Abstimmerei vermutlich sinnvoll wäre. Vielleicht kannst Du das ja passend realisieren.
Oder Du siehst einfach zusätzlich eine zweite Endstufe für die externen Lautsprecher vor, die man von außen schalten kann - falls der Anwendungsfall überhaupt von Interesse ist. Einfach den Pre-Out von außen zugänglich zu machen ist vermutlich nicht so sinnvoll, weil Du dann für die externen Lautsprecher (egal ob aktiv oder passiv mit Endstufe) wieder passende Spannungsversorgung (üblicherweise 230 Volt) brauchst.

Die Option, noch einen DSP irgendwie einzuschleifen, sollte man zumindest im Hinterkopf haben. Und vielleicht auch eine Möglichkeit, im Ernstfall eine weitere externe Batterie anzuschließen, falls die Zugabensession mal wieder lang wird. :)

Welche Spannung braucht das Fp80? Das will ja auch mit Strom versorgt werden.

Sicherung(en) (mögliichst nahe an der Batterie) nicht vergessen.

Ciao
Jan
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man einen Flügel betrachtet, erinnert das an einen Karlsonkoppler
das solte man eventuell, beim Lautsprechereinbau mit einbeziehen.
um den klang des kastens hervor zu heben.
von car hifi würde ich, ausser den Endstufen, eher abraten. Es gibt edlere treiber
für PA und High end HiFi z.B. Beyma
mit hohem Wirkungsgrad der Treiber spaart man Akkuladung
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nicht wirklich Ahnung von diesen Dingen. Ab der den Bass ohne Gehäuse zu bauen halte ich für schwierig. Ich kenne offene Schallwände, das klingt auch geil, benötigt aber sehr viel Membranfläche. Höhen und Mitten vom Deckel reflektieren zu lassen ist sicher denkbar, sollten akustisch aber vom Bass getrennt sein (eigenes Gehäuse), so mein altes Hifiwissen aus Boxenbau-Zeiten.

Wo liegt denn das derzeitige Gewicht, und was ist das geplante Maximum? Das Klavier muss ja auch transportiert werden. Ansonsten gefällt mir der Vorschlag von @thelimp gut und scheint vor allem praktikabel. Spannende Sache! :great:
 
Mein Tip mal zum Anfangen, an diese Sache wird man sich herantasten müssen und nicht einfach kaufen. Einfach einmal verschiedene Pa-Lautsprecher(Gehäuse) testen, einmal einen mit dem Rücken in das Gehäuse legen, einmal ein sub-sat system probieren mit Bass darunterstellen und eine Säule in das Gehäuse legen usw. Von LD gibt es zum Beispiel ein fertiges System mit Accu die gibt es glaube ich sogar in weiß. wenn der Bass mit dem Accu unter dem Klavier oder vieleicht neben dem Hocker stehen könnte da würde man auch super zu den Bedienelementen kommen und hätte alles (Mischpult)(man könnte auch ein Micro oder einen Player oder eine Gitarre anschließen) schon eingebaut . Das Topteil bräuchte man dann nur mit einem im Klavier eingebauten Speakon anschließen.
Zum aufladen kann man ihn einfach mitnehmen alles würde schon in sich perfekt spielen da es ein abgestimmtes system ist und man es auch anderwertig verwenden kann. Bei diesen selbstgebauten Batteriegeschichten sollte man sich doch etwas besser auskennen zb.Sicherheit, Brandgefahr, hohe Ströme, Ladetechnik, Gewicht, kosten, usw. man sollte sich in dem Fall von diesen Bollerwagengeschichten verabschieden! Am ehesten noch Batterie mit Spannungswandler und Aktivlautsprecher.
Man hat eben mit diesen Bastelteilen schnell viel Geld ausgegeben und kommt dann nicht zu dem gewünschten Ergebnis und die Kohle ist verloren, ein in sich funktionierendes System könnte man wieder verkaufen oder danach anderwertig weiterverwenden und ist für einen Laien besser Bedienbar.
UND ES FUNKTIONIERT !!!!!
Ich hoffe damit einen Beitrag beigetragen zu haben....
 
Achja und das Keyboard will ja auch irgendwie Stromversorgt werden???
Hat das einen 230V Anschluss oder ein externes Netzgerät?
 
Hat das einen 230V Anschluss oder ein externes Netzgerät?
Das Roland hat ein 12V/5A DC Standard Netzteil mit Rundstecker, also ggf. problemlos auf Powerbank Betrieb umstellbar.
 
Ich persönlich würde nicht unbedingt einen Autoverstärker nutzen. Klar sind die günstig und auf den ersten Blick gut geeignet. Der Wirkungsgrad ist aber teilweise nicht der beste und somit nicht so geeignet für längere Einsätze. Natürlich geht es und ich bin kein Experte. Aber vielleicht wäre auch eine Endstufe die du selber zusammenbauen kannst eine Idee. Die Bausätze gibt es für AC/DC Spannungen von 2,5 Watt bis mehrere Hundert Watt. Natürlich musst du sie dir dann selber zusammen Löten.

Was die Ausstattung mit Lautsprecher betrifft würde ich vielleicht vor Ort mal mit einem Fachmann sprechen. Ein Tontechniker oder ähnliches sitzt doch in fast jedem Dorf. Er könnte am besten bewerten wie und wo du die Lautsprecher verteilen musst um den besten Klang zu bekommen. Hauptproblem wird hier nämlich sein das du einen runden Klang bekommst. Die höhen dürfen sich zu hoch sein, aber auch nicht zu schwach, der Bass sollte auch nicht zu kräftig oder schwach sein. Da kommt es eben darauf an alle Lautsprecher ideal zu positionieren und evtl. noch weitere Dinge im Gehäuse zu beachten.

Wobei die Flügelform ist wohl die ungünstigste Form für einen einfachen guten Klang. Trotzdem finde ich die Idee gut und wünsche dir viel Erfolg.
 
Der Wirkungsgrad ist aber teilweise nicht der beste und somit nicht so geeignet für längere Einsätze.
Ganz im Gegenteil. Diese Dinger (vor allem die aktuellen) haben einen sehr guten Wirkungsgrad, weil die sonst Probleme mit der Kühlung bekommen würden. In der Autobranche haben sich Class D-Verstärker noch vor der Veranstaltungsbranche durchgesetzt.

und ich bin kein Experte.
Dann verstehe ich nicht, warum du dann solche Ratschläge gibst. Eine Eigenbau-Endstufe wäre das letzte, was ich jemandem empfehlen würde, vor allem wenn derjenige nicht Experte ist und das aus Spaß am Basteln macht.

Ich selber würde jetzt nicht unbedingt eine Endstufe selber bauen, wenn ich entsprechendes Material fertig kaufen kann (und ich könnte das, entwickle ja hauptberuflich Elektronik). Geld spart man dabei jedenfalls nicht und was die Betriebssicherheit angeht ....
 
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Ganz im Gegenteil. Diese Dinger (vor allem die aktuellen) haben einen sehr guten Wirkungsgrad, weil die sonst Probleme mit der Kühlung bekommen würden. In der Autobranche haben sich Class D-Verstärker noch vor der Veranstaltungsbranche durchgesetzt.
Gut den aktuellen Stand kenne ich nicht, ich hatte nur früher (vor rund 20 Jahren) sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht.

Ich selber würde jetzt nicht unbedingt eine Endstufe selber bauen, wenn ich entsprechendes Material fertig kaufen kann (und ich könnte das, entwickle ja hauptberuflich Elektronik). Geld spart man dabei jedenfalls nicht und was die Betriebssicherheit angeht ....
Wobei die Bausätze bekommt man ja in der Regel fertig gebaut gegen kleinen Aufpreis.

Wobei ich stelle mir gerade die Frage ob man für einen Flügel eine Stereo oder Mono Endstufe nutzen sollte. Von der Logik könnte ja eine Mono Variante reichen.
 
Sorry InterGeek, aber ist dir Langweilig? Wenn du, wie du zugibst keine Ahnung hast, warum dann hier Ratschläge erteilen?
Ich bin gespannt wie das Problem gelöst wird und hoffe auf ein Update vom Fadenstarter.
 
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Ein Tontechniker oder ähnliches
Die hat es hier im Forum massenhaft
und ja vor 20 jahren gab es viel müll in dem Autohifibereich vieleicht auch heut noch! deshalb genau recherchieren!
ich würde wie gesagt Beyma treiber einsetzen mit Karlsonkoppler
Beyma wird in sehr teueren highend hifi Boxen sehr oft verwendet! könte ein Beispiel nennen ist aber Firmengeheimniss!
die Flügelform ist wohl die ungünstigste Form
Ganz im Gegenteil, Boxen in Quadratform und den Treiber mittig setzen
ist die ungünstigste Form! (Resonanzen)
ein Karlsonkoppler linearisiert die Resonanzen
gerade die Flügelform mit Resonanzschlitz ergibt ein gleichmäsiges resonieren der Kiste, wie beim echten Flügel
habe vor 20 Jahren alle möglichen Kisten gebaut und ausgemessen
die Transmissionline war das schlechteste gerät, da diese entgegen allen Büchern, nicht gefaltet werden darf!
beim gefalten Horn ist es ähnlich, nur nicht soo extrem
zu empfehlen währe ein Kompressorlimmiter (den wird es für 12 V nicht in höchster Qualität geben ! nur sowas wie Alessis (9V))

Ich bin gespannt wie das Problem gelöst wird und hoffe auf ein Update vom Fadenstarter.
 
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...cold case - kein Beitrag ist vergessen ;-)
Vor allem dann nicht, wenn er so interessant ist wie dieser!


Hm, aus der Gruppe industrieller Fertiglösungen gab es ja schon den Hinweis auf Yamaha, im Zusammenhang mit Kawai findet sich dazu auch ein freepatent: https://www.freepatentsonline.com/DE102016218705A1.htmlr

....etwas praktischer und nett dargestellt ist so etwas für die Dexibell-Lösung, inkl. kleinem Werbefilmchen zum Resonanzboden:
https://www.dexibell.com/h10-mini-grand-piano/?lang=en




Ich grabe diesen Beitrag deshalb aus, weil ich gerade auf der Suche bin nach in 2022 entdeckten Resonzboden-Lautsprechern/Monitoren bzw. Aktivboxen, die solo oder Stereo im mehr oder weniger handlichen Format in Keyboardnähe montiert werden können: preislich lag man nach meiner (Rest-) Erinnerung mit dem Standard bei >1.000€ / Stck.
Dank der manuellen Fertigung bei dem Anbieter aus Frankreich könnte man dort evtl. auch etwas "maßschneidern" für die Verpflanzung in das leere Geflügel.

Problem:
Ich war mir zwar sicher, dass ich den Namen des Herstellers dieser hm, Resonator-Monitore? nicht vergessen würde...bin aber offenbar über mich selbst hinausgewachsen und habe das dennoch fertiggbracht :-(
=> Falls also jemand irgendeine Ahnung / Idee hat, wer denn dieser Anbieter sein könnte, möge er bitte hilfreich mit der fehlende Info zur Seite springen!
Vielen Dank!



Neujährliche Grüße,
W&D
 
Mein Ansatz wären wohl 2 Coax-Systeme nach oben gegen den Deckel strahlend und ein Subwoofer nach unten, vollaktiv mit DSP. Und dann messen, hören, optimieren.
ja, so würde ich das auch probieren: sub nach unten strahlend und sagen wir mal ab 150-200 Hz nach oben gegen den offenen Deckel, der als Schallumleiter zum Publikum wirkt.
Dazu müßte man LS verwenden, die für A-Piano / Flügel die richtigen sind ?
 
gegen den offenen Deckel, der als Schallumleiter zum Publikum wirkt.
Gute Idee !
und den Schallaustritsschlitz so konstruieren, das dieser mit dem Deckel ein Karlsonkoppler ergibt


und kein supwofer! sondern low mid !! keine Drööhne sondern klar und deutlich
:m_piano1:
Beitrag automatisch zusammengefügt:

A-Piano / Flügel die richtigen sind ?
also hochwertige Studiomonitore mit etwas Pegelfestigkeit?
 
Zuletzt bearbeitet:
... und kein supwofer! sondern low mid !! keine Drööhne sondern klar und deutlich...
... also hochwertige Studiomonitore mit etwas Pegelfestigkeit?...

Die tiefste Frequenz des Flügels liegt bei 27.5 Hz, ohne Subwoofer wird das mMn nichts. Falls es irgendwo zu unerwünschten Resonanzen kommt, muss man diese halt per DSP bekämpfen.

Und ja, an hochwertige Studiomonitore würde ich da auch denken, denn PA-Subwoofer sind einfach zu groß.
 
Tja, leider hat sich Maurice seit drei Jahren nicht mehr hier blicken lassen. Ich bin sicher, viele wären am Fortgang des Projekts interessiert.

Und ja, an hochwertige Studiomonitore würde ich da auch denken, denn PA-Subwoofer sind einfach zu groß.

Einsatzgebiet ist wohl u.a. Straßenmusik, da würde ich keine Studiomonitore verwenden:

8. Welche Lautstärke soll erzielbar sein?[/I]
Es sollte für Straßenmusik ausreichend laut (aber nicht nervig) sein :)

Ich besitze selbst einen Roland RG1 Digitalflügel, den ich auch im Flightcase mitnehme und in Straßenmusik-ähnlichen Situationen gespielt habe. Die Specs für die internen Boxen sind:
RG 1-Manual schrieb:
Rated Power Output 40 W x 2
Speakers 20 cm x 2, 5 cm x 2

Auf der Straße muss so ein Teil vor allem robust und wassergeschützt sein. Da würde ich viel mehr den Fokus drauf legen als auf hochwertigen Sound. Das kann man machen, wenn ein Digitalflügel ausschließlich für drinnen gebaut werden soll.
 
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... Einsatzgebiet ist wohl u.a. Straßenmusik, da würde ich keine Studiomonitore verwenden:...

Du hast recht. Das Einsatzgebiet "Strassenmusik" hatte ich nicht auf dem Schirm. Okay, dann wird es wohl auf eine mobile Kompromisslösung hinauslaufen. Aber wer schleppt denn einen Flügel (selbst wenn es nur ein Fake ist) auf der Strasse herum?
 
(....)

Ich grabe diesen Beitrag deshalb aus, weil ich gerade auf der Suche bin nach in 2022 entdeckten Resonzboden-Lautsprechern/Monitoren bzw. Aktivboxen, die solo oder Stereo im mehr oder weniger handlichen Format in Keyboardnähe montiert werden können: preislich lag man nach meiner (Rest-) Erinnerung mit dem Standard bei >1.000€ / Stck.
Dank der manuellen Fertigung bei dem Anbieter aus Frankreich könnte man dort evtl. auch etwas "maßschneidern" für die Verpflanzung in das leere Geflügel.

Problem:
Ich war mir zwar sicher, dass ich den Namen des Herstellers dieser hm, Resonator-Monitore? nicht vergessen würde...bin aber offenbar über mich selbst hinausgewachsen und habe das dennoch fertiggbracht :-(
=> Falls also jemand irgendeine Ahnung / Idee hat, wer denn dieser Anbieter sein könnte, möge er bitte hilfreich mit der fehlende Info zur Seite springen!
Vielen Dank!



Neujährliche Grüße,
W&D

.....uuuuuund gefunden (es lohnt sich, bisweilen die Suchmaschinen zu wechseln ;-) ):

Aaalso, zunächst den Link zu Herstellerseite: https://www.la-voix-du-luthier.com/

Und nun zu dem angesprochenen Teil, das eine Vorlage für eine Sonderanfertigung zum Einbau in die "Flügelhülle" sein könnte bzw. eben eine Basis für einen Anfrage bei La Vois du Luthier: Es handelt sich um die "Onde"-Reihe:
https://i0.wp.com/www.la-voix-du-luthier.com/wp-content/uploads/2021/11/Onde-Square-3-1.png?fit=1800,1800&ssl=1

Weitere Details:
https://www.la-voix-du-luthier.com/#home
https://www.la-voix-du-luthier.com/produit/onde/
Es ist der Homepage nach in Zusammenarbeit mit Haken Audio entstanden; auf der Hauptseite sowie in der Gallerie sieht man verschiedene Nutzungsmöglichkeiten gerade auch in Verbindung mit E-Pianos und naütrlich dem Haken Continuum.



...in diesem Sinne:
Herzlichen Dank an den Threadersteller für diesen kleinen "Ankerpunkt" auf meiner - unerwartet und vor allem unerwartet schnell erfolgreichen - Suche nach den o.g. "Resonatoren" :)
Vielleicht hat ja auch der ein- oder andere Leser diesees Threads und natürlich der TE einen Nutzen davon.


Viele Grüße,
W&D
 
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