Welche Bands/Musiker haben euch beeinflusst?

  • Ersteller BASSOMATICO
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Hm, eigentlich sehe ich es wie Pablo: jede Musik, die ich bewusst oder unbewusst höre, beeinflusst mich irgendwie.
Damals in meiner Bass-Anfangszeit waren es wohl vor allem

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marillion_misplaced.jpg
 
Moin Moin,

mmh,also da wären als Band auf jedenfall New Model Army,U2,Joy Division/New Order und FGTH auf der Liste der Bands die mich am meisten zum üben "aufgefordert" haben:rock:.
Besonders beeinflusst hat mich jedoch schon immer Film-Musik a la 'Shaft' und andere 70er Jahre Ami-Filme und Serien,
wo der Bass immer schön cool und knackig aus den Boxen kommt:rolleyes:.
Sonst gibt es natürlich zig Bands deren Musik ich gar nicht mag,wo aber der Bass ne super Basslinie spielt.Aber die alle aufzählen:eek:,gruß
 
Dream Theater (ja... eine Zeit lang bin ich Myungs Pfaden gefolgt, bis es...naja...nicht mehr ging :(

Genau auf diesem Pfad bin ich jetzt. Wie ich aus deinem Beitrag herauslese bin ich mit meinen 18 Jahren nur halb so alt wie du (entschuldige falls ich mich irre). Im Moment gibt es für mich fast ausschließlich Dream theater (Außer ein bisschen Slappen von RHCP & CO). Bis jetzt bin ich noch nicht an meine Grenzen gekommen, d.h. ich kann von den guten alten myung immer noch was lernen.

Ich bin auf Bass gekommen, da Schlagzeug nicht in Frage kam (Geld & Laut) und mein bester Freud anfing Bass zu spielen. Nach 2 Wochen herbstferien bei ihm musste ich auch einen habe :-D

Ich inspiriere mich so ziemlich an allem, as anspruchsvoll ist. Sry aber sowas wie Blink 182 habe ich nur in den ersten Monaten gespielt, heute ist das ein wenig öde.


Gruß, Kappa
 
Genau auf diesem Pfad bin ich jetzt. Wie ich aus deinem Beitrag herauslese bin ich mit meinen 18 Jahren nur halb so alt wie du (entschuldige falls ich mich irre). Im Moment gibt es für mich fast ausschließlich Dream theater (Außer ein bisschen Slappen von RHCP & CO). Bis jetzt bin ich noch nicht an meine Grenzen gekommen, d.h. ich kann von den guten alten myung immer noch was lernen...

Och; da gibt es noch jede Menge Leute, von denen man was lernen kann. Da würde ich mich nicht so einengen. Technisch sind sie über Zweifel erhaben, aber im Songwriting imho doch eher 2. Klasse. ;)

...Ich inspiriere mich so ziemlich an allem, as anspruchsvoll ist. Sry aber sowas wie Blink 182 habe ich nur in den ersten Monaten gespielt, heute ist das ein wenig öde...

Soso...:gruebel: Stelle dich mal vor ein paar hundert oder tausend Leuten auf eine Bühne; performe wie der Kollege; spiele so Bass UND SINGE DABEI. Also ich kann das nicht mal eben so. Kann so öde eigentlich nicht sein. ;)
Ich halte aus Prinzip ALLES für schwer. Und wenn man es richtig machen will, dann ist alles schwer und seinen es nur Grundtonachtel.

Ich habe ja in meinem Beitrag geschrieben "bis es...naja...nicht mehr ging". D.h.: aufgrund eines Unfall ist mein linkes Handgelenk nicht mehr so richtig zu gebrauchen. Manchmal ärgert es mich auch heute noch; doch im Großen und ganzen bin ich einfach nur froh, dass ich immerhin noch so simples Zeug spielen und dabei eine Menge Spaß haben kann. ;)
 
... aber im Songwriting imho doch eher 2. Klasse. ;)

Das hast du doch hoffentlich nicht auf Dream Theater bezogen, wenn mann slche Konzeptalben schreiben kann gehört man zur Elite. Aber wie man sieht, ich nehme mal das Beispiel Blink 182, führt die Einfachheit auch zum Erfolg.:great:

Gruß, Max
 
Mit unter zum Bass Spielen gebracht haben mich u.a. Steve Harris, Geezer Buttler, Geddy Lee, John Entwistle und mich so natürlich auch beeinflusst. Daneben eben alles was ich sonst zur der Zeit gehört habe: Metallica, Anthrax, Annihilator, Queen, Led Zeppelin, AC/DC. Höre ihre Musik auch immer noch gerne.
Meine aktuellen favoriten sind Opeth, Between the Buried and Me, Dream Theater, Transatlantic und Mastodon. Wobei mir vieles von denen zum selbst spielen zu Stressig ist. ;)
 
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Das hast du doch hoffentlich nicht auf Dream Theater bezogen, wenn mann slche Konzeptalben schreiben kann gehört man zur Elite.

Wie ich bereits geschrieben habe finde ich DT auch klasse und es gibt auch genügend Lieder/Alben die auch wirklich gut eine Stimmung und Emotionen transportieren (was meiner Meinung nach die große Kunst an Musik ist), aber es gibt auch genügend DT Songs, bei denen der Song nur Bühne für die technischen Fähigkeiten der Instrumentalisten ist, was auch interessant zu Hören sein kann, aber keinen wirklich guten Song ausmacht.
Das ist DT natürlich nur ein Beispiel, für etwas was auf viele Bands zutrifft.
Bei Opeth hingegen habe ich das Gefühl, dass der Song immer im Vordergrund steht und nicht das "Zeigen was man kann".
 
Wie ich bereits geschrieben habe finde ich DT auch klasse und es gibt auch genügend Lieder/Alben die auch wirklich gut eine Stimmung und Emotionen transportieren (was meiner Meinung nach die große Kunst an Musik ist), aber es gibt auch genügend DT Songs, bei denen der Song nur Bühne für die technischen Fähigkeiten der Instrumentalisten ist, was auch interessant zu Hören sein kann, aber keinen wirklich guten Song ausmacht.
Das ist DT natürlich nur ein Beispiel, für etwas was auf viele Bands zutrifft.
Bei Opeth hingegen habe ich das Gefühl, dass der Song immer im Vordergrund steht und nicht das "Zeigen was man kann".

Indeed!
"
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:(
 
Stark beenflusst mat mich damals die Berliner Rockband Prinzip ! Vor allem Matko mit seiner alten Feder-Srat !Habe Prinzip 81 oder82 mal Live In Nisky gesehen War ein asoluter Livesound ! Mittlerweile bei Amiga wieder Neuauflagen von Prinzip !
 
Mich beeinflusst mein Basslehrer. Ich hab direkt in ner Band gespielt. Was garnicht so falsch war. Mienen ersten Bass gabs umsonst:D.... Das wahrne schöne zeit... :D
 
Ich hab die Bewertung mal für dich übernommen, Peter. ;)

Ich seh das absolut genauso, DT sind technisch über jeden Zweifel erhaben, aber musikalisch gibt es imho bessere Bands, vorallem im Bereich des Prog (Opeth wäre jetzt auch mein Beispiel gewesen. ;)).

Allerdings hat mich John Myung auch wirklich stark beeinflusst, denn er hat mir persönlich als erster gezeigt, wie moderner, technischer E-Bass super in ein musikalisches Konzept passen kann. :)

Wie bin ich zum Bass gekommen? Irgendwie hatte ich immer Lust auf ein Instrument, schon als Kind trommelte ich auf so einem lächerlichen Kinderschlagzeug rum, leider habe ich das Schlagzeugspielen schnell aufgegeben, irgendwie war Lego cooler. ;)
Mit ungefähr 10 Jahren habe ich diesen Videoclip auf VIVA gesehen (der Fernseh-Konsum der Generation Doof hat also auch Vorteile. ;)) und war komplett begeistert. Dieser treibende, stampfende Groove, die absolut erhabenen Melodien - ich war auf einmal Rammstein-Fan. Dieser Moment war die Geburt meines Hartwurst-Daseins. Period.

Über das gleiche Medium gesellten sich dann Bands wie Limp Bizkit (geniales Album, habe ich vor Kurzem wieder für mich entdeckt.), Guano Apes oder Papa Roach zu meinen faves - Besonders diese Bands zählen für mich heute wieder zu den Lieblingen, wie wichtig der Bass für die Songs ist, ist mir erst jetzt aufgefallen.

Zum Bass haben mich aber die geilen Schweinerock-Achtel-Linien von Stephan Weidner von den Onkelz gebracht. Ich fand das einfach nur noch obszön, wie simpel und groovy er das Fundament für die Soli von Gonzo gelegt und nebenbei noch super viel Drive in den Gesang gebracht hat - heute habe eher ein distanziertes Verhältnis zur Band, irgendwann kommt man in das Alter, in dem man bestimmte Sachen einfach zu prollig findet... :rolleyes:;)

Danach ging es fast ausnahmlos in die Extrem-Metal-Schiene, ab und zu Prog alá Opeth und Disillusion, später dann mehr Post Metal und Rock, viel Hardcore, viel Moshcore. Nebenbei immer Funk und Fusion, auch gerne mal Ska.
Aktuell höre ich gerne elektronische Musik jeglicher Coleur - Massive Attack, Morcheeba und andere Trip Hop Acts, viel Dubstep, viel Drum'n'Bass.

Letztendlich hat Pablo einfach Recht: beeinflusst hat mich alles. Und wenn es mir nur gezeigt hat, dass ich den Ansatz eines Musikers/einer Band/einer Musikrichtung nicht verfolgen möchte. :D

Wirklich geprägt haben mich:
- Hellmut Hattler
- Tim Commerford
- Sam Rivers
- Stefan Ude
- Jaco
- Marcus Miller
- John Myung ;)
- Martin Mendez
- Markus Setzer
- Stuart Zender
- Alex Webster (wirklich! :D)
- Justin Chancellor
 
am meisten beinflusst hat mich sicher Flea . Aber auch Jet , Metallica, Breaking Benjamin und natürlich Muse( zur Zeit mein absoluter Gott). Porcupine Tree und Audioslave sind auch nicht zu vergessen.
 
blablablubb: fehlpost!sry!
 
Mich haben auf jeden Fall meine Basslehrer geprägt.
Das fällt mir immer auf, wenn wir uns zB ein Standart greifen und dann abwechselnd
begleiten und solieren. Neulich hatte mich bei einem Gig der Drummer gefagt ob ich
denn bei einem Stefan Unterricht hätte... er habe das sofort gehört.
Das fand ich schon erstaunlich :D
 
Soso...:gruebel: Stelle dich mal vor ein paar hundert oder tausend Leuten auf eine Bühne; performe wie der Kollege; spiele so Bass UND SINGE DABEI. Also ich kann das nicht mal eben so. Kann so öde eigentlich nicht sein. ;)
Ich halte aus Prinzip ALLES für schwer. Und wenn man es richtig machen will, dann ist alles schwer und seinen es nur Grundtonachtel.

Ich kann mit der Musik von Blink 182 nicht viel anfangen, aber wer die für schlecht hält hat keine Ahnung.

Gruesse, Pablo
 
Mich hat ab '79 angefangen, der Bass zu interessieren, als ich meine ersten KISS-Cassetten von Klassenkameraden aufgenommen bekommen habe.
Damals war gerade der große Krieg, in dem man entweder KISS, oder AC/DC-Fan war - dazwischen gab's nix (zumindest hätte man es nie zugegeben...).

Da war ich 12, habe Gene Simmons vergöttert und fast nur noch auf den Bass in jeglicher Musik (also KISS...:D) gehört.
Mit 14 habe ich mir dann '81 von der Konfirmationskohle ein Bass-Set gekauft, irgendeine asiatische Jazz Bass Kopie und dazu einen Carlsbro Cobra Combo mit 90W.

Der KISS-Boom war dann bald rum, und ich habe mir meine ersten LPs geholt: Killers von Iron Maiden und No Sleep 'Til Hammersmith von Motörhead, die beide '81 rauskamen.
Als nächstes kam dann Fresh Fruit for Rotting Vegetables von den Dead Kennedys und ging über Metallica (Kill'em All, bestes Metallica-Album ever!), Slayer bis hin zu Sepultura weiter.

Danach hab ich mich erstmal beruhigt, zumal ich mit dem aufkommenden Death-Gegrunze bis heute nix anfangen kann und hab angefangen, Marillion, Peter Gabriel, Kate Bush etc. zu hören.

In den letzten Jahren habe ich mich nur noch sporadisch mit dem Musikhören befasst, Motorradclub, Familie und Band haben nicht mehr viel Zeit übrig gelassen.
Dream Theater höre ich immer noch sehr gerne, auch abgesehen vom technischen Gefrickel, kann ich in dieser Musik wunderbar abtauchen, MP3-Player auf die Ohren und eine Stunde komplett abschalten und in deren Sphären versinken.
Somit gehöre ich wohl zu den wenigen, die auch mit dem Songwriting etwas anfangen können... :gruebel:
 
mich beeinflusst alles mögliche, was ich so höre.
aber auf mein spiel hat billy sheehan sicher den größten einfluss gehabt...
 
Allen voran die Toten Hosen, die Manics und Metallica. Außerdem Motörhead, die ganzen Roses, Nirvana... und dann noch viele weitere, aber zu der Zeit war mein musikalischer Weg ja schon unausweichlich. :D

Die Frage "Und warum gerade Bass?" ist für mich übrigens genau so schwer oder leicht zu beantworten wie die Frage nach Beruf, Musikgeschmack, Urlaubsziel etc. ;)

LG,
Fabse
 
Als ich angefangen habe Bass zu spielen, habe ich mir die Lines meistens selbst rausgehört. Und zwar hauptsächlich Songs von The Offspring, weil der Bass da bei einigen Songs wirklich gut rauszuhören aber immer noch leicht zu spielen war. Hört sich nach was an + leicht spielbar = Motivation!

Etwas "zu früh" habe ich mich von Tool inspirieren lassen... sogar mit Plek habe ich eine Weile gespielt... hab früh genug gemerkt, dass Bass spielen mit dem Plek eben doch nicht das Wahre ist und Tool noch ne Nummer zu groß für mich war.

Dann kamen noch Incubus, Red Hot Chili Peppers (ich glaube durch die RHCP-Phase geht/ging jeder Bassist meines Alters mal) und einzelne Songs wie Hysteria von Muse, I'll Be There For You von The Rembrandts (Friends!).
Ich höre total gerne Jaco Pastorius & Marcus Miller, beeinflussen in meiner Spielart tun mich die beiden allerdings weniger.
 
Ich hab's zwar weiter vorne schonmal angedeutet, möchte aber präzisieren.
Hier mal drei Songs, die mich geprägt haben:

Geiler Basssound: Don't Try Suicide

Spielweise/Stil: Save Me

Sound UND Stil: Dragon Attack
 

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