Mikros für Aufnahme akustische Gitarre

  • Ersteller Oxymoron68
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Glückwunsch ,ich hab auch eins und bin sehr zufrieden.Für den Preis unschlagbar.Ansonsten benutze ich AT 4033a,2035,4035 sv.Mit dem 4033a kann es nicht mithalten,mit dem 2035 ganz leicht,auch mit dem 4035sv,da gehts dann um Nüancen im Geschmack.Bei dem belgischen Ebayhändler würd ich das nicht kaufen.Ich habs auch hier über den Hrn. Siedler bekommen.Guter Tip !!Das einzige was mich an dem CM3 (eventuell)stört,ist nicht die Größe,die find ich eher gut,sondern,daß man den Pegel nicht absenken kann,aber da ich es eh nur zur akustischen Abnahme nutze,ist das nicht wichtig.
 
Danke, Danke :great:. Ich nutze es auch nur zur akkustischen Abnahme - wobei mir nicht ganz klar ist was eine nicht akkustische Abnahme mit einem Mic ist - Pegel könnte ich zur Not ja entweder über meine DI oder an meinem Audiointerface absenken, denke ich .... was macht als Kabel eigentlich mehr Sinn (ich kann an meinem Interface XLR anschließen): XLR auf XLR (preffered, oder?) oder XLR auf (Mono) Klinke?
 
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Bei dem belgischen Ebayhändler würd ich das nicht kaufen.

Mal abgesehen davon das ein Privatkäufer mit Quellen in Deutschland generell rechtlich besser bedient ist: Wo ist das Problem mit diesem "belgischen Ebayhändler"? Ich habe bei dem meine beiden CM3 abseits von Ebay geordert, das lief ohne Probleme und tolle Kommunikation.
 
Hallo,

was macht als Kabel eigentlich mehr Sinn (ich kann an meinem Interface XLR anschließen): XLR auf XLR (preffered, oder?) oder XLR auf (Mono) Klinke?

...ä-hemm... das ist nicht die Frage von Sinn oder mehr Sinn - NUR hinter dem XLR-Eingang des Interfaces sitzt auch ein Mikrofonvorverstärker und NUR der XLR-Eingang liefert auch Phantomspeisung. Also für Mikrofone stets XLR-XLR-Kabel verwenden!

Viele Grüße
Klaus
 
Mal abgesehen davon das ein Privatkäufer mit Quellen in Deutschland generell rechtlich besser bedient ist: Wo ist das Problem mit diesem "belgischen Ebayhändler"? Ich habe bei dem meine beiden CM3 abseits von Ebay geordert, das lief ohne Probleme und tolle Kommunikation.

Ich hab seine Ebayangebote eine zeitlang beobachtet,er war teurer als der Siedler .Es gibt noch einen französischen Händler,der hat einige negative Beurteilungen.
Der belgische Händler ist in St. George sur Meuse..nicht daß ich einen anderen meine.16.-€ für Versand sind auch ein Gegenargument.

@ Oxymoron > das war etwas unpräzise formuliert:ich nutze es zur Abnahme einer Jazzgitarre ,den akustischen Ton der Gitarre mit dem CM 3,den Amp mit anderen Mikros und mische das dann zusammen.Sorry.
 
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@Basselch: jetzt wo du es sagst, danke ... ich bin noch in der Lernkurve. Ich hatte mich bei meiner Kabelfrage nur an der symetrischen Signalübertragung orientiert, ob die mit XLR auf Mono Klinke überhaupt gegeben ist - von daher völlig falsche Fragestellung meinerseits :redface:
 
So, jetzt zuhause und die CM3 am testen... und schon steht ich da wie der Ochs vorm Berge. Per XLR an mein Focusrite angeschlossen, eingangsregler auf Null und trotzdem kommt Signal in mein Cubase und aus den Boxen. So tu ich mir schwer beim Einpegeln. HAt jemand ne Idee was ich da grad falsch mache? Ich hätte erwartet, wie allem anderen auch, daß bei runtergedrehten Reglern auch nix durchkommt... *kopfkratz*
 
Edit: Äh falsch gelesen..was ist denn genau das problem dabei?

Gruss
 
Zuletzt bearbeitet:
eingangsregler auf Null und trotzdem kommt Signal in mein Cubase
hast du mal darauf geachtet, welchen Pegel dieses Signal hat ? ;)
sobald das System 'bemerkt' dass etwas analoges aktiv ist, zeigt es das an - zB -85 dB Leerlauf, die sind so gut wie unhörbar

cheers, Tom
 
@underground: jupp, Phantomspeisung an.
@Tom: versteh nicht recht wie du das meinst. Da fehlt mir etwas die technische Basis. Aber ich habe jetzt mal den Regler auf null gedreht (plus um 10DB abgesenkt) und konnte damit aufnehmen... das wie als wenn das Signal einfach durchgeschliffen würde - wobei der Regler beim Hochdrehen dann aber nochmal einm Plus an Signalstärke bringt.
 
Hallo. So, ich konnte am WE die Mics im Recodring einsetzt endlich mal testen und war vom Klang wirklich sehr angetan. Ich hatte leider leider keine Zeit 50 Positionierungen durchzuprobieren und habe daher ein paar Versuche rund um die 12-15. Bund und Schalloch (nicht direkt davor) Position gemacht. Der Klang der Git war wirklich gut. Das Problem das aich jetzt auftut sind starke Störgeräusche in der Aufnahme. Mein Atmen (bin grad eh etwas erkältet), jede Körperbewegung, jedes kleine Fingerauflegen auf die Decke auflegen oder berührung der Decke beim Strumming ist als Klopfen oder Schleifgeräusch auf den Aufnahmen zu hören. Ich kann ja die Git nicht in die Luft hängen zum Spielen; ich muß sie ja berühren und halten und bewegen muß ich mich ja auch... any ideas what I can machen? Danke und Gruß
 
Ich bin auch gerade dabei die CM3 zu testen. Die haben wie bei Kleinmembrankondensatormikros üblich einen geringeren Pegel, brauchen also eine gute Vorverstärkung. Die Niere ist auch recht breit, es fehlt die extremere Rückwärtsdämpfung teurerer Kleinmembraner. Im Mai geht mein Blog mit Soundbeispielen online.
 
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die Bewegungsgeräusche gehören halt dazu ... ich seh' es als feature
apropos 'Schleifen': mattierte Decke ? das ist mir bei meiner nach der ersten Aufnahme auch krass aufgefallen :D
das Atmen sollte sich über eine geeignete Technik reduzieren lassen, zB mehr durch die Nase, locker-kontrolliert (Übungssache)
unterstützend das Mikro mehr von dir weg zeigend ausrichten

cheers, Tom
 
Hallo Tom.
die Bewegungsgeräusche gehören halt dazu ... ich seh' es als feature
Kommt iwie ziemlich viel Feature auf der Aufnahme an ;-). Vorher Baldrianflasche leer trinken oder Ritalin zum Stillsitzen nehmen^^?
Nein, keine mattierte Decke. Ich denke denke die würde dann aufrgund der rauheren Oberfläche noch krassere "Bewegungsartefakte" erzeugen. Die "Bewegungsartefakte" sind bestimmt mit andere Kleidung (keine Knöpfe etc.) und anderer Köperhaltung die vielleicht bequemer ist und nicht ständig zur Positionskorrektur verleitet zu beschränken. Was am meisten durchschlägt auf den Aufnahmen sind halt die Klopfgeräusche die entstehen selbst wenn ich einen Finger nur leicht auf die Decke auflege ...
Gruß Beach
 
Und grundsätzlich gilt natürlich: je näher du ans Instrument gehst und gleichzeit die Vorverstärkung zurück drehst, desto mehr Direktschall und weniger Nebengeräusche nimmst du auf. Aber das nützt natürlich nur, solange die Gitarre noch gut klingt :)

Grüße
Daniel
 
Versuchst Du Stereo- oder Monoaufnahmen zu machen?
Deine Aufnahmetechnik macht Sinn wenn Du mono aufnehmen willst - dann hast Du das "ausgewogene" Signal vom "Halsmikro" und kannst bei Bedarf Bass vom Lochmikro dazumischen.
Ich hab mir in letzter Zeit viele Gedanken über Akustikgitarrenaufnahmen gemacht und interessier mich gerade dafür wie andere da so ran gehen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
statt Schallloch lieber Richtung Decke hinter dem Steg, sonst ist das extrem richtungsabhängig

cheers, Tom

ps: eigentlich habe ich diese Selbstverständlichkeit nur erwähnt, damit mein verbeulter Avatar unter dem teuren steht :D
 
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Ich bin mit Monogitarre echt durch eigentlich ... es sei denn es macht arrangementtechnisch Sinn - wenn man den Take doppeln will z. B.
In einem Interview mit Eric Valentine hab ich dann letztens gelesen das er die Gitarre stereo aufnimmt und dabei die Saiten, wie bei herkömmlicher Pianoaufnahme, im Panorama anlegt ... also hohe Saiten z. B. rechts und tiefe Saiten nach links aufgefechert ... da hab ich selbst schon oft drüber nachgedacht aber ich bin bislang einfach zu faul gewesen. Meine Version der Gitarrenaufnahme ist leider nämlich oft einfach M600 auf whatever richten und los gehts. :)

Dein verbeultes wird wenigstens benutzt ... im M221 is ne AC701K drin, wenn die abraucht bin ich wiedermal arm und deswegen kommts nicht oft aus dem Koffer ... irgendwie sind gerade eh die Hälfte meiner Kondensatormikros beim Service oder müssen noch da hin ... Dynamische sind da echt netter.
 

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