"lauteste" Band PA für Open Air - für gut 4000€ - neu/gebraucht

  • Ersteller ehrmann
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Ich kenne zwar die UVP des DH18 nicht, aber der TX-2 und TX-3. Allein ein Subwoofer wird euer Budget ausreizen...
 
Kurzes Update:
Wir waren gestern beim lokalen Verleiher und haben ein (wie wir finden) sehr gutes Angebot bekommen.
Boxen:
2x Martin Audio BL F15+
2x Martin Audio BL S18+

Amps:
Powersoft Digam 5000
Powersoft Digam D2004

dbx Driverack
4 Somme LSP Kabel (2x10m, 2x15 m)

Angeschaut habens wirs schon. Sieht alles noch recht gepflegt aus. Wir haben auch einen guten Draht zum Verleiher (haben noch Rabatt bekommen um auf den Preis zu kommen)
Zusammen 4600 €
 
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Das Angebot ist in Ordnung. Auch wenn die Anlage bestimmt ziemlich laut geht und dabei auch noch gut klingt (nehme ich an; ist ja immerhin Martin Audio und damit nicht irgend ein Schund), gibt es lauteres. Und/Oder leichteres.
 
Hallo Ehrmann,

in eurem Fall werdet ihr an einem Gebrauchtkauf nicht vorbeikommen. Ich selbst habe vor ca. vier Jahren eine alte Craaft Anlage für nicht einmal 3000,- gekauft (bestehend aus 8x S18, 2x N212, 3x FQC 2000, 1x CXL2, allen Kabeln, ....) wir spielen ca. 10x pro Jahr über die Anlage. Wir halten das auch so wie ihr (wollen autark sein).
Vielleicht wenn ihr noch etwas mehr Geduld aufbringt könnt ihr auf den Gebrauchtmarkt noch mehr rausholen. Ev. Verleiher aktiv Anschreiben. Wir haben unsere Anlage von einer "Top 40 Band" gekauft. Ein gewisses Risiko bleibt aber immer beim Gebrauchtkauf. Wir haben unsere Boxen, Verstärker alle gereinigt, neu Lackiert, ... sahen nachher echt gut aus. Wir spielen bis heute ohne Probleme.
Ich will dir damit nur Mut machen, dass um das Budget durchwegs etwas möglich ist. Natürlich würde diese Anlage dein Packmaß überschreiten.

LG
 
Viel Lärm, der nicht gleich direkt Brechzeiz erzeugt, für kleines Geld kriegt man nur, wenn man auf "Marken-Label" verzichtet, mehr Richtung Nischenprodukt geht und dann noch einen Trottel findet, der sowas für Appel und Ei vertickt.

Zum einen habe ich da sowas wie die alten Zeck Focus Systeme mit Doppelzechner Tops und Doppelfünfzehner Subs im Hinterkopf, die nicht so schlecht sind, wie ihr Ruf. Problem wird hier eher sein, sowas noch in passablem Zustand zu bekommen, denn zu "Ihrer Zeit" waren diese Anlagen überteuert und somit sind da nicht allzu viele mehr im Umlauf. Wir reden ja auch über 15 plus x Jahre alte Anlagen.

Der zweite Tip ist zwar nicht so selten anzutreffen, dafür aber mit ein paar anderen Schwächen gesegnet, wie beflockte Lautsprechergehäuse und oftmals arg geschundenes Material und das sind die KME-Anlagen der Prestige Serie. Zum einen gab es da Doppelzwölfer Tops die in Kombination Doppelfünfzehner Subs (naja...), 1x18er Bassreflex (besser, aber drei Pro Top sind Minimum) oder 18" "Horn" angeboten wurden. Letztgenannte Subs waren auch im Viererpack mit zwei 12"/2" Horn-Tops als QS5 System im Angebot und das ist eigentlich das gebräuchlichste system von KME für etwas heftigere Beschallung zu dieser Zeit gewesen (auch so um Anno 2000 rum). Die QS5 gab es auch als Touring-Serie, wo - gottseisgetrommeltundposaunt - endlich dieser Scheiss Filz einer Lackierung (wenn auch grau) wich. Touring wird man zu passablem Kurs aber wohl nicht auftun können.

Dagegen ist die QS5 in Filz recht oft vorzufinden, denn das was so der niedrigpreisige Gegenspieler zu Dynacords Forum Line bzw. V-Serie. Klanglich konnte die Anlage durchaus mit Dynacord durchaus mithalten, aber vielen QS5 wurde halt im budget-Verleihgeschäft oder bei Hobby-DJ-Buden arges leid angetan. Da kann man ein Schnäppchen machen und mit acht 18er Subs und vier 12/2er Tops eine Anlage hinstellen, die in etwa den Pegelerwartungen entsprechen dürfte, aber man muß sich halt wirklich die Zeit nehmen, selbige auf Herz und Nieren zu checken, um keine Krücke zu erwerben. Für fünf Mille wären vier Stacks vermutlich drin, wobei man beim Amping halt mal kucken muß, aber viele Möglichkeiten hat man halt nicht bei so begrenztem Budget...


domg
 
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Bei 500 Leuten würde ich auf Line Arrays setzen, aber das sprengt das Budget selbst mit t.box Pro.

Warum fahrt Ihr nicht eine Nummer kleiner? Von RCF kriegt Ihr aktives Material mit 2 Tops und 2 Subs in der Preisklasse, mit dem man gut arbeiten kann. Das reicht dann je nach Lautstärke-Terror-Faktor bis 250 Leute. Bei größeren Sachen müsst Ihr dann halt Gagen aushandeln, mit denen Ihr Euch die Line Arrays ausleihen könnt.

Es ist leider so: Qualität hat ihren Preis. Und das schwächste Glied der Kette bestimmt die Qualität des Gesamtsounds – allerdings vom Instrument bis zur Box gerechnet.
 
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LA für 500 Leute? Weshalb diesen Aufwand betreiben?
Würde hier nie zu einer Anlage raten, die man nicht als Groundstack betreiben kann, denn das zieht einfach einen Rattenschwanz nach sich, von Anforderungen an die Örtlichkeit, Aufbauaufwand, Sicherheitsanforderungen...

domg
 
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Ich will dir damit nur Mut machen, dass um das Budget durchwegs etwas möglich ist. Natürlich würde diese Anlage dein Packmaß überschreiten.

Danke endlich mal ein Lichtblick. Das find ich natürlich super, dass ihr das so hinbekommen habt. Aber ich denke mit dem augenblicklichen Packmaß fahren wir erst mal mit der Martin ganz gut (wenn sie gut klingt beim Probehören kommende Woche). Wenn wir dann mal nen größeren Hänger haben, kann man das ja easy mit noch mal Bässen erweitern und hat dann wirklich was amtliches:) Die Topss sollten das locker abkönnen (sind vom Verleiher auch mit 2 Doppel 18er betrieben worden).
denn das zieht einfach einen Rattenschwanz nach sich
gibt es nicht auch LAs, die man per Distanzstange auf 3m Höhe bringen kann?

Bei deinem ZECK und KME Vorschlag is wohl das Problem wie man da dran kommt? Hältst du deine Vorschläge für potenter als das Martin Audio System?

Ausleihen is immer en Act, mit abholen, zurückbringen, Transportraum haben,...

Warum fahrt Ihr nicht eine Nummer kleiner?
wollen wir nicht:)

RCF kriegt Ihr aktives Material mit 2 Tops und 2 Subs in der Preisklasse
ich hab hier in dem Thread gelernt, dass die RCF, QSC, Xamaha DSR, HK Pulsar und wie sie alle heißen quasi auf Augenhöhe spielen. Das heißt was man da nimmt scheint relativ Wurscht, was BUMMS angeht. Daher versuchen wir ja nun über gebraucht und einer deutlichen Klasse drüber was zu finden:)
 
Grund: Zitat repariert
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@gitarrenaxl : Im wesentlichen Rock, mit bisschen Pop (eigene und Cover 60/40)
Open-Air: Campingplätze, Stadtfeste,... bis hin zu kleinen Kneipen.
Aber da is eben alles dabei. Und jetzt bitte nicht die Diskussion anfangen, dass man da auf Verleiher zurückgreifen soll usw. Wir haben natürlich Gigs wo alles gestellt wird, aber eben auch viele andere. Und diese wollen wir selbst stemmen können. Wie gesagt wir wollen autark sein. Und hier geht es darum wie man das schaffen kann. Und NICHT, dass man ne Nummer kleiner fährt und zuleiht usw. Das wäre dann eine andere Diskussion.
 
Ausleihen is immer en Act, mit abholen, zurückbringen, Transportraum haben,...

Naja, jeder muss wissen, wie er sich selber quälen möchte. Wenn man 500 Leute vor sich hat, die Eintritt bezahlen, kann man sich das Ganze doch eigentlich schenken und gleich einen Veranstaltungstechniker beauftragen, er das alles komplett übernimmt, das sollte finanziell ja dann kein Problem sein. Hinkommen, Backline aufbauen, relaxen. Mischer mit FOH, der sich live schön um den Sound kümmert, da haben alle was davon. Außerdem hat der Veranstaltungstechniker die Verantwortung, auch für den Lärm, was vor allem bei Musik härterer Gangart durchaus eine Rolle spielt.

Also ich als sowohl Sound Guy als auch Musiker, der oft in der Doppelrolle steckt, wäre bei so großen Veranstaltungen zu gestresst, um beides so gut zu machen, dass ich das Gefühl habe, einen guten Job zu machen. Was motiviert Euch, so große Events selber zu beschallen? Wenn's die Kohle ist, dann verlangt Ihr zu wenig.

Grüße
Schwob
 
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@gitarrenaxl : Im wesentlichen Rock, mit bisschen Pop (eigene und Cover 60/40)
Open-Air: Campingplätze, Stadtfeste,... bis hin zu kleinen Kneipen.
Aber da is eben alles dabei. Und jetzt bitte nicht die Diskussion anfangen, dass man da auf Verleiher zurückgreifen soll usw. Wir haben natürlich Gigs wo alles gestellt wird, aber eben auch viele andere. Und diese wollen wir selbst stemmen können. Wie gesagt wir wollen autark sein. Und hier geht es darum wie man das schaffen kann. Und NICHT, dass man ne Nummer kleiner fährt und zuleiht usw. Das wäre dann eine andere Diskussion.

Wir machen seit 20 Jahren Cover Rock.
Ich möchte behaupten, nicht ganz unerfolgreich.
Ich teile die Meinung von SubbrSchwob. Auch wir spielen sehr viel (ca. 50-60 mal im Jahr) aber natürlich in komplett unterschiedlichen Locations. So wie es bei einer Coverband halt üblich ist.
Wir haben für Club Gigs und bis 100 Leute diese Anlage:

8219742_800.jpg


Für grössere Gigs nutzen wir diese:

6497160_800.jpg



Wenn wir auf Openairs spielen ist sowieso ein Verleiher da und da sind wir am berühmten Punkt.
Die große Anlage wird bei uns ganz selten gefahren, da wir einfach gegenüber dem Kunden dementsprechend kalkulieren und auf den Verleih zurück greifen.
Ich will dir nicht madig reden, dass du eine "laute" (was immer hier der Anspruch bedeutet) PA kaufst, aber aus unserer Erfahrung heraus, sind wir heilfroh, dass wir auf Verleiher zurück greifen können. Diese ewige Schlepperei ging uns einfach auf den Geist.
 
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Wenn man 500 Leute vor sich hat, die Eintritt bezahlen
Was motiviert Euch, so große Events selber zu beschallen? Wenn's die Kohle ist, dann verlangt Ihr zu wenig.

Bei Stadtfesten und Campingplätzen gibt es leider keinen Eintritt, sondern ne Festgage. Dass diese meist zu gering ist, würde ich sofort unterschreiben:) Mit allem Drumun Dran werden wir im kommenden Jahr bei derlei größeren Gigs 1000€ verlangen. Das sind 2,5h Programm, mit Licht, Ton, Techniker,... Un ja das ist zu wenig:p

Und toll wäre das sicherlich, wenn sich jemand um das alles kümmern würde. Unsere Erfahrunge zeigt aber, dass das leider selten der Fall ist. Wir haben nen eignen festen (und sehr guten) Mischer, Multicore, Digipult usw.
Es ist wahr, dass die Aufbauerei usw. sehr stressig und anstrengend is. Spaß macht das oft auch nicht sonderlich. Aber was tut man nicht alles für sein großes Hobby. Unterm Strich macht es aber irgendwie doch auch Spaß sich mit seinen Kumpels da durchzubeißen.

@gitarrenaxl: Ja das mit den zwei Anlagen is auch immer so ne Sache. Wir versuchen natürlich, das jetzt so hinzubekommen, dass wir die Tops halt immer dabei haben und die Bässe je nach Größe. Mal sehen wie sich das dan tut:) Wir haben für uns eben gesagt, dass wir bis zu einer gewissen Größe das selbst stemmen wollen. Dies Größe wären ja nach inzwischen korrigierter Berechnung ca 250-300 Leute Open Air vor der Bühne. Alles was darüber ist, gehen wir quasi den Kompromiss ein, dass es zu leise sein wird, oder aber man eben mit Verleihern usw. zusammenarbeitet. Wo man da die Grenze als Band zieht, is warscheinlich recht unterschiedlich. Wir machen aber eben relativ viel selbst, daher macht es für uns Sinn diese Grenze etwas nach oben zu schieben.
 
Dass man mit unserem Hobby nicht reich wird ist klar (Außer ein paar Ausnahmen) :tongue:
Meiner Meinung ist aber 1000 recht wenig wenn ihr euch um die komplette Beschallung kümmert. Ich lobe die Einstellung von euch, aber auf der anderen Seite ist diese "Preisdrückerei" unter den Coverbands mit dem Moto: "Wir wollen spielen um jeden Preis" eher etwas was ich nicht unterstütze, denn es macht anderen Bands ziemliche Probleme Folge Gigs mit akzeptablen Preisen einzutüten.
Stellt euch vor eine andere Band (die keine PA besitzt) will beim gleichen Veranstalter etwas aushandeln. Er wird immer mit dem Argument kommen: Ich zahl nur 1000,-- denn Band XY hat letzten Monat inkl. Anlage 1000,-- verlangt.
Wenn diese aber dann noch einen Verleiher BRAUCHT, weil keine eigene PA vorhanden, dann müssen Sie wahrscheinlich absagen.
Schade meinst du nicht ?
 
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Schade meinst du nicht ?
Die Alternative wäre zu sagen 1800€, dann sagt der Veranstalter: "Zu teuer, macht für mich keinen Sinn. Mag sein, dass ihr das wert seid, aber dann kann ich mir euch nicht leisten." Also was macht man, man spielt für weniger, oder spielt da eben nicht. Das macht man bei ein paar Veranstaltern und dann spielt man tatsächlich eben nicht mehr.
Das is ja aber auch keine Lösung.
Das Ganze is ein Geben & Nehmen. Man muss mit dem Veranstalter versuchen faire Lösungen zu finden.
Und ingesamt: Nicht der Einzelne drückt die Preise, sondern das Angebot und Nachfrage Prinzip. Versteh mich nicht falsch. Ich finde das auch schlecht. Ich seh nur keine Alternative. Wir versuchen ja an die Schmerzgrenzen zu gehen.
Letztlich ist das auch einer der Gründe, weswegen wir autark sein wollen. Wenn wir dem Veranstlater gleich kommen mit: "Hier is der Raider,... oder hier brauchen wir das Equipment,... oder wir arbeiten mit diesem Verleiher zusammen und benöigen hierfür...", dann würden die Veranstaltungen die wir bespielen, gar nicht stattfinden, bzw mit Konservenmusik. Da wir solche Veranstaltungen aber eben spielen wollen führt da kein Weg dran vorbei. Bzw. sag mir einen, ich bin ganz Ohr:)
 
Hab die Dinger zwar noch nicht gehört, aber schaut doch interessant aus und könnte doch gerade noch in eurem Budget sein:
https://www.thomann.de/de/bose_f1_complete_bundle.htm
Anhören schadet bestimmt nicht;-)

Die Bose klingt zwar toll ist aber nicht sonderlich laut (hab sie mir vorführen lassen)Der Threadersteller will ja, dass die Wände wackeln, dennoch klasse Produkt - by the way :great:

Da wir solche Veranstaltungen aber eben spielen wollen führt da kein Weg dran vorbei. Bzw. sag mir einen, ich bin ganz Ohr:)

Mehr verlangen, ganz einfach ! Denn wenn es alle so machen wie Ihr, dann verdient keiner mehr was, wenn aber alle im Gegensatz einen höheren Preis verlangen, dann bleibt der Preis stabil.
Wie du gesagt hast: Angebot und Nachfrage.
Man muss auch den Veranstalter mit zusätzlichen Argumenten überzeugen, als mit "wir wollen den Gig"
 
Eigentlich geht es hier ja um die Auswahl einer geeigneten PA und nicht um das allgemeine Dilemma schlecht bezahlter Gigs.
Also jetzt bitte wieder zum eigentlichen Thema zurück kommen!

Gruß, mHs ( für die Moderation)
 
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Die Preiskalkulation sollte mindestens so aussehen:
1/20 des EK-Werts des Equipments + 25 Euro * h * Anzahl der Personen.

Nehmen wir an ihr kommt mit Equipment im Wert von 8000 Euro dort an (Pult, Monitoring, Licht, Stative, etc., keine Instrumente und Amps mit eingerechnet), ihr seid zu sechst und arbeitet mit Auf- und Abbau und Show 5h, dann wäre ein annehmbarer Preis: 8000/20+25*6*5 = 1150 Euro.

Nimmt man jetzt mal eine große Coverband, die einen kompletten Abend spielt (also ca. 8 h Action vor Ort inkl. Auf- und Abbau), bestehend aus 6 Leuten und 2 Technikern und Euqipment im Wert von 40000 Euro: 3600 Euro.

für das Geld? hast du da ein Beispiel?
Für das Geld nicht... :rolleyes: Es sei denn man hat Glück.

Nehmt ruhig das Martin Audio System. Noch ein paar dB mehr aus anderen Systemen zu quetschen bringt effektiv auch nichts. Man bräuchte 10 dB mehr für doppelte Lautstärke. 3 dB mehr sind zwar wahrnehmbar, aber im akustischen Sinne nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Kauft euch noch eine Sackkarre oder ein Rollbrett. Dann muss man wenigstens das ganze Zeug nicht immer so ewig weit tragen.
Am besten nehmt ihr zwo Rollbretter (MPX mit Bluewheels), die die gleiche Größe haben, wie die Fronfläche vom Bass, legt den dort mit dem Schaumstoff drauf (-> Schutz) und macht das ganze mit einem kleinen Ratsch-Spanngurt fest. Dann könnt ihr den Bass inkl. Rollen in den Anhänger laden.
 
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