C414 B-XLS vs C422

Was hältst du von Mono Kugelaufnahme?

Ich habe kein Problem mit Mono-Aufnahmen und mit einem so hervorragenden Mikrofon wie dem 8020 wird man, wenn es ordentlich platziert wird, tolle Aufnahmen machen können.
Allerdings nutzt man Mono heutzutage nur noch für dokumentarische Zwecke und Reportagen. Kunden, die eine Mitschnitt auf CD haben wollen, würden mir eine Mono-Aufnahme um die Ohren hauen, auch wenn sie noch so gut gelungen ist.
 
Auch ein Großmembran allein, die durch die bank alle auf Gesang getrimmt sind, wird mich langfristig nicht glücklich machen.(Zu dem zählt denke ich auch das Violett Maestro)

Das ist wieder so ein Blödsinn von Dir, sorry. Die Neumänner TLM 170 oder U 89 sind das z.B. nicht!

Die Kleinmembran Nieren Micros driften leider qualitativ extrem weit aus einander und zwar über alle Preisklassen. ...........das nervt

Auch dort findest Du reichlich Gutes. Das fängt z.b. mit den MBHO Haun an, wo die Serienstreuung auch zu vernachlässigen ist, Du kannst sie Dir sogar auf Deinen Bedarf hin abstimmen lassen.

Sorry, in dem Mikro-Mix in Deinem Kopf geht einiges durcheinander. ist nicht böse gemeint!
 
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Das MK4 ist ein etwas höherpreisiges Einsteiger-Mikrofon, nicht mehr und nicht weniger. Aber da muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen.

Falsch! Das MK4 ist ein professionelles Mikrofon zum Einsteigerpreis!


20-30 Hz können schon etliche Mikrofone. Bei der Beurteilung der einschlägigen Datenblätter muss man aber darauf achten, ob der Hersteller normgerechte Frequenzgänge auflistet (+/- 3 dB relativ zum Wert bei 1 KHz) oder geschönte Phantasiekurven ("Irgendwie kommt noch etwas an, da schreiben wir mal 20 Hz rein").

+/- 3 dB relativ zu 1kHz hat gar nichts zu sagen. Die Angabe 20Hz bis 20kHz z.B. bedeutet daß das Mikrofon in diesem Bereich nicht von einem veröffentlichten Soll-Frequenzgang abweicht. Oder anders gesagt: In diesem Bereich ist der Frequenzgang definiert.
Billigst Mikrofone habe genauso wie Billigstlautsprecher immer einen Frequenzgang von 20-20000Hz

Eine besonders linearer Frequenzgang ist meistens nicht erwünscht, außer für Meßmikrofone.

Die meisten veröffentlichten Frequenzgänge sind normgerecht, wenn auch manchmal etwas geschönt. Eine Ausnahme bildet oft Audio Technica, z.B. http://eu.audio-technica.com/en/resources/at2035_Datenblatt.pdf
da steht beim Frequenzgang 12" oder mehr auf Achse Damit wird bei der Messung eine deutlich bessere Tiefenwiedergabe vorgetäuscht, die in Wiklichkeit nicht vorhanden ist. Von dem veröffentlichten Frequenzgang kann man im Tieftonbereich also locker 10-15dB abziehen dann entspricht es einer Messung die normgerecht bei 1m Meßabstand gemacht wurde.
Siehe auch Nahbesprechungseffekt: Seite 2 unten http://www.sengpielaudio.com/NahbesprechungseffektDiskussion.pdf
 
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Das ist wieder so ein Blödsinn von Dir, sorry. Die Neumänner TLM 170 oder U 89 sind das z.B. nicht!
In dem Blödsinn steckt aber extrem viel Sinn. Der Beweis findet sich in sämtlichen gutachten von Einschlägigen Fachmagazinen. Ein Violett Maestro oder XL II oder U87 oder Gefell M930 etc etc etc. haben alle mitten Präsenz bzw. sind ganz offensichtlich für die vorlieben in der Aufnahme ausgelegt, nämlich Vocals was bei Instrumentenaufnahmen nicht immer nachteilig sein muss. Eine Aufnahme wird also grundsätzlich immer gefärbt sein. Ein sehr gutes Mikrofon, dass bei mir um die 1000 euro kosten darf (nicht 3000) ist etwas anderes als eine Signalquelle wie eine Stradivari.

Bei 3000 Euro würde ich tatsächlich eher ein MKH 800 Kaufen oder die besagten Neumänner die mehr oder weniger aus der gleichen Fabrik kommen (vermute ich). So wie MK4 und TLM 103 die höchst suspekt den gleichen klang haben.
Gebraucht hab ich das MKH 80 als meinen absoluten Top Favorit auserkoren den man mit viel glück für 1000-1500 bekommen könnte..... aber das ist halt ein Wunschtraum.


Auch dort findest Du reichlich Gutes. Das fängt z.b. mit den MBHO Haun an, wo die Serienstreuung auch zu vernachlässigen ist, Du kannst sie Dir sogar auf Deinen Bedarf hin abstimmen lassen.

Sorry, in dem Mikro-Mix in Deinem Kopf geht einiges durcheinander. ist nicht böse gemeint!

MBHO habe ich auch sehr genau beäugt und bin zum Ergebnis gekommen, dass im Vergleich die MKH serie so vorteilhaft ist und sich Preislich kaum unterscheidet, dass ich eher dort zugreife. Sehr schade für die MBHO Leute die ganz offensichtlich einen super Job leisten und einen Durchbruch gebrauchen könnten.
Die Möglichkeit Digitales Signal direkt aus dem Mikro zu bekommen ist einfach so cool, dass es alles andere überwiegt!

Ansonsten stimme ich dir aber vollkommen zu, ich bin extremst blödsinnig, manchmal sag ich dann aber was wirklich sinnvolles.
 
Ein Violett Maestro oder XL II oder U87 oder Gefell M930 etc etc etc. haben alle mitten Präsenz bzw. sind ganz offensichtlich für die vorlieben in der Aufnahme ausgelegt, nämlich Vocals
Nur weil es einige gibt, auf die das zutrifft, heißt das nicht, dass das auf *alle* Großmembrankondensatormikrofone zutrifft.
 
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Nur weil es einige gibt, auf die das zutrifft, heißt das nicht, dass das auf *alle* Großmembrankondensatormikrofone zutrifft.
das hab ich auch nicht behauptet. Aber aus der Diskussion ging ja hervor das ein gutes Kleinmembran Mikro meistens besser geeignet ist, als ein gutes Großmembran. Wobei ein Großmembran eben für bestimmte anwendungszwecke besonders geeignet ist, weshalb die Kapseln meistens auch darauf getrimmt sind :)
 
Falsch! Das MK4 ist ein professionelles Mikrofon zum Einsteigerpreis!
Aha.
Und das ist so, weil?

@David7 du lehnst einerseits auf Vocals "getrimmte" GM-Mikrofone ab, scheinst aber andererseits auf das MK4 fixiert zu sein. Wenn ich mal kurz Revue passieren und im Kopf die vorgeschlagenen Modelle des Threads durchgehe, dann ist das MK4 von all den hier genannten das bei weitem vocal orientierteste :)
 
@falcone
entschuldige bitte, dass ich den hang zum Roman schreiben habe. Deshalb ist warscheinlich etwas an informationen verloren gegangen.

Die Sensibilität eines speziellen Gesangs Mikrofons ist durchaus wünschenswert. Und das MK4 scheint dabei eine herforagende Arbeit zu leisten. Das AKG XLS auf das ich mich ursprünglich eingeschossen hatte, und das eigentlich nur in konkurrenz zu einem C426/C422 stand das ich hätte haben können, habe ich im Nachhinein revidiert auf Grund der Möglichkeiten der Kleinkondensatoren. Das MK4 kommt als Mikro für kombinierte/mehrspurige Aufnahmen in Betracht und zwar für Vocals, evtl. mittenlastige Kompositionen, wobei mein Haupt Mikrofon das MKH 8020 wird. Ich denke es ist eine sehr gute idee auf die Pferde zu setzen, da die aus einem Stall kommen.

Das MK4 hat lediglich eine Nierencharakteristik, ist sonst aber nahezu identisch mit dem MK8. mehr brauch ich aber nicht und es ist zu einem unschlagbaren Preis neu zu haben.
Das heißt also in der Summe für etwa 1500 Euro habe ich ein super Studio Sound. sollte ich dann irgendwann nicht 100 pro zufrieden sein kann ich noch ein MKH8020 kaufen oder alles über den haufen werfen und zu einem MKH800 TWIN greifen. Sollte ich jemals mehr als 100 erfolgreiche Aufnahmen publizieren, ist das auch gerechtfertigt und in AKG XLS könnte nicht dagegen anstinken. Vielleicht ein U89.

Das AKG XLS finde ich persönlich für den Zweck auch weniger geeignet. Man könnte das XL II mit dem MK4 vergliechen und sich ärgern dass das MK4 nicht ganz so luftig in den Höhen ist. Aber mit der Entscheidung bin ich aktuell zufrieden. Es sei denn irgendeiner kann mir logisch nachvollziehbar aufzeigen, dass es eine Bessere wahl zum kleineren oder gleichen Preis gibt.
 
+/- 3 dB relativ zu 1kHz hat gar nichts zu sagen. Die Angabe 20Hz bis 20kHz z.B. bedeutet daß das Mikrofon in diesem Bereich nicht von einem veröffentlichten Soll-Frequenzgang abweicht. Oder anders gesagt: In diesem Bereich ist der Frequenzgang definiert.

Stimmt. So wie ich es formuliert habe, war es natürlich Quatsch, denn Linearität ist ja in der Regel gar nicht das Ideal. Es geht natürlich vielmehr darum, inwieweit die Mikrofone aus der Serienfertigung den beworbenen Referenzfrequenzgang tatsächlich einhalten. Ein seriöser - nomgerecht gemessener - Original-Frequenzschrieb schafft Vertrauen.


Ein Violett Maestro oder XL II oder U87 oder Gefell M930 etc etc etc. haben alle mitten Präsenz bzw. sind ganz offensichtlich für die vorlieben in der Aufnahme ausgelegt, nämlich Vocals was bei Instrumentenaufnahmen nicht immer nachteilig sein muss. Eine Aufnahme wird also grundsätzlich immer gefärbt sein. Ein sehr gutes Mikrofon, dass bei mir um die 1000 euro kosten darf (nicht 3000) ist etwas anderes als eine Signalquelle wie eine Stradivari.

Wofür gibt es eigentlich einen EQ?
Die Grundtendenz des Mikros muss einem natürlich liegen, bzw. zum Anwendungsfall passen, oder auch hinlänglich neutral sein, je nach Bedarf. Der Wunsch ist natürlich, daß alles ohne Einsatz eines EQ gleich perfekt klingt. Aber dann kommt man erstens ohne einen Koffer voll Mikros nicht aus und wenn zweitens die Akustik und/oder die Tagesform der Musiker dagegen ist, dann darf eine Prise EQ gerne behilflich sein.
Insofern finde ich auch nichts verwerfliches daran, wenn man die gewünschte "Klanglichkeit" eines Mikrofons per EQ modelliert bzw. nach bearbeitet.
 
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@LoboMix

EQ ist so eine Sache... beim Mikro dachte ich eigentlich, dass Kondensatoren die Eigenschaft haben, dass sie besonders empfindlich sind, in einem Bereich. So wie du zB. bei einem Lautsprecher einen Mittel und Hochtöner hast. ein Mikro wäre eher vergleichbar mit einem Breitband input als pendant zum Breitband lautsprecher. Es gibt ja auch Bändchen Mikrofone zB. pendant zum Bändchen Hochtöner. Du kannst ja auch einen Kopfhörer als Mikrofon verwenden :D

Die empfindlichkeit hat einen Enormen Vorteil in der Detailtreue, so dass man eher das Gefühl hat live dabei zu sein. Daher kommt für mich überhaupt die option eines Großmembran Mikros in Frage. Während Tiefe und hohe Frequenzen linear erfasst werden vom MKH 8020 wird die Stimme oder sagen wir mal die Seele der Aufnahme über das MK4 aufgenommen.

Ein EQ kann also dabei recht wenig helfen. .... würd ich mal sagen.
 
Es gibt ja auch Bändchen Mikrofone zB. pendant zum Bändchen Hochtöner.
interessanter Vergleich... während ich die ersten sehr schätze, würden mir letztere total auf die Nerven gehen ;)

cheers, Tom
 
EQ ist so eine Sache... beim Mikro dachte ich eigentlich, dass Kondensatoren die Eigenschaft haben, dass sie besonders empfindlich sind, in einem Bereich. So wie du zB. bei einem Lautsprecher einen Mittel und Hochtöner hast. ein Mikro wäre eher vergleichbar mit einem Breitband input als pendant zum Breitband lautsprecher. Es gibt ja auch Bändchen Mikrofone zB. pendant zum Bändchen Hochtöner. Du kannst ja auch einen Kopfhörer als Mikrofon verwenden :D

Man kann im Prinzip jeden Lautsprecher als Mikrofon verwenden, denn Mikrofone und Lautsprecher sind beides elektroakustische Wandler. Damit haben die Gemeinsamkeiten aber ihr Ende. Denn während das Mikrofon den auftreffenden Schall in Wechselspannung umsetzt, also ein "Empfänger" ist, gibt der Lautsprecher die anliegende Wechselspannung als Schall an die Luft ab, ist also sozusagen ein "Sender". Dazu braucht es Leistung und vor allem für die Tiefen Frequenzen eine gewisse Fläche und damit auch Masse, vor allem wenn dazu auch noch größere Lautstärken erreicht werden sollen. Deshalb ist es auch praktisch unmöglich, mit nur einem Breitbandlautsprecher das gesamte Hörspektrum von 20 Hz bis 20 KHz vollkommen ausgewogen wieder zu geben.
Das Mikrofon soll im Gegensatz dazu praktisch leistungslos an die Schallenergie ankoppeln was umso besser gelingt, je leichter (und damit auch kleiner) die Membran ist. Deshalb sind Kondensatormikrofone den dynamischen Systemen hinsichtlich der Impulstreue und der Ausgewogenheit des Frequenzgangs überlegen, da sie nicht auch noch eine Tauchspule mitbewegen müssen.


Daher kommt für mich überhaupt die option eines Großmembran Mikros in Frage. Während Tiefe und hohe Frequenzen linear erfasst werden vom MKH 8020 wird die Stimme oder sagen wir mal die Seele der Aufnahme über das MK4 aufgenommen.

Musiker, die beseelt spielen, schätze ich sehr und Tontechniker, die mit Leib und Seele bei der Sache sind, um dieses beseelte Spiel aufzunehmen, schätze ich auch sehr. Wenn aber das 8020 nicht in der Lage sein sollte, diesen beseelten Vortrag adäquat einzufangen und definitiv ein MK4 bräuchte, das ihm klanglich auf die Sprünge hilft, dann wäre das 8020 tatsächlich doch das falsche Mikrofon. Glaube ich aber nicht. Ich glaube, das ist ein sehr verquastes Denken.


Ein EQ kann also dabei recht wenig helfen. .... würd ich mal sagen.

Sorry, aber das muss jetzt raus: Ich glaube immer mehr, daß man dir nicht helfen kann.
Mir wird das jetzt jedenfalls langsam zu verquast und esoterisch.

Gruß, Jürgen
 
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In dem Blödsinn steckt aber extrem viel Sinn.

David, Du hast Dir ein gefährliches Halbwissen angeeignet. Ich gebe jetzt auch auf. Es ist genug gesagt. Ansatt ständig von aus dem Zusammenhang gerissener Aussage zur nächsten zu hopsen, würde ich Dir empfehlen, mal ein gutes Fachbuch systematisch durchzuarbeiten.

http://www.amazon.de/Das-Mikrofonbu..._14_img_2?ie=UTF8&refRID=0038DCFD8H9NCW95T3N4

Dann gib Dein Geld für ein Mikrofon Deiner Wahl aus und fange dann mal an aufzunehmen.
 
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das haben ja nicht mal die auf der Seite verlinkten Online Vertreter...
imho ein ziehmlich verpeiltes Konzept mit dem man sich da abgrenzen will
AKG, Shure, Neumann und andere (mit jahrzehntelanger Erfahrung) bauen Mikros mit angepasstem Frequenzgang ...
... doch nicht etwa weil sie zu linearen Exemplaren nicht fähig wären
am Ende wird's halt wieder per EQ angehoben ;)
kA ob man zu dem Kurs hochwertige Kapseln in Manufaktur fertigen kann :gruebel:
(das Innenleben sieht einem NT-1 nicht unähnlich, aber ok - soviele Möglichkeiten für diskrete Class-A gibt's wohl nicht)

cheers, Tom
 
Hallo,

...und das Gehäuse ähnelt verdammt einem MXL2006... honi soit qui mal y pense ;)

Viele Grüße
Klaus
 
Über das Mikro gibt es auch reichlich Diskussionen auf recording.de Der Hersteller gibt offen zu, dass er Gehäuse und Kapseln von Dritten bezieht, ansonsten wäre der Preis auch gar nicht möglich. Ich habe es selbst noch nicht untergehabt. Die Soundbeispiele, die ich gehört habe, klingen dem Preis irgendiwe schon angemessen.

Mit dem Konstrukteur Salvatore Di Fresco kann man auf FB kommunizieren:

https://www.facebook.com/pages/Weissklang-Mikrofone/683575671683939
 
@LoboMix
Irgendwie fühle ich mich missverstanden. Ist das nicht Korrekt, dass eine Stimme oder Instrument, in einer Aufnahme mit eigenem Mikrofon aufgenommen wird und in einen Stereomix positioniert wird? Also eine Stimme Mono aus einer perfekten entfernung etc.... ist das Falsch?
Ein EQ kann die Mikrofonempfindlichkeit nicht verbessern. Ich fand das nicht esotherisch.
Um das Boxen Beispiel noch mal anzubringen. Es gibt kleine Boxen die Bilden einen mittigen Frequenzbereich perfekt ab haben aber keinen Bass. Eine die den Bass abbilden kann, kann nicht >alles< perfekt abilden...und wenn doch ist die berechtigt schweineteuer. Deshalb gibt es studio monitore mit Subwoofer und Consumer Boxen. usw. ist eben auch Geschmacksache.

ps. das MK4 ist primär dadurch interessant, da sämtliche aufnahmen die ich gehört hab in ihrem Anwendungsfall super waren. Das war nicht als Hauptmikrofon gedacht.

Den EQ würde ich zum kaschieren räumlicher dissonanzen einsetzen. Ich bin aber kein Tontechniker und der
Astro hat ja recht....

@Astronautenkost
Ich stimme dir wiederum vollkommen zu! Mein halbwissen ist meine größte Qual. Aber das ist eben genau der Punkt in dem ich hilfe brauche :D sonst wäre ich nicht hier.

Dieses Weissklang wird bestimmt mal der oberknaller und kostet dann 3000 Euro :D oder ist halt so ein Violett Maestro verschnitt nur halt nicht so stylish
 
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@LoboMix

Mein halbwissen ist meine größte Qual.

Auch hier irrst Du, es ist unsere größte Qual. ;) Du hast es als einziger in der Hand, Dich zu einem Wissenden zu machen, der Weg ist gewiesen.
 
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