Sattel tiefer feilen? Gibson Les Paul Studio 2016 neu

Wenns hält, sehe ich da kein Problem. Wie weit sitzt die Mutter denn ca auf dem Gewinde?
 
Wie die Saiten sein sollen habe ich Dir auf dem Bild angezeigt. Papierstärke Luft über dem 1. Bund bei gedrücktem 2. Bund. Alle anderen Messungen sind nicht zielführend.

So habe ich das bei meiner Paula auch gemacht,aber,,,,,nicht bei gedrücktem 2.Bund, sondern im gedrücktem 3.Bund.
Soweit, so gut. Da sind aber noch andere Dinge zu beachten, die Ollis Workshop zeigt: Gibson Les Paul einstellen. Die passenden Sattelfeilen habe ich mir vor längerer Zeit bei Rockinger gekauft.

 
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Wenns hält, sehe ich da kein Problem. Wie weit sitzt die Mutter denn ca auf dem Gewinde?

Habe die Mutter mal abgenommen, bevor da nachher wirklich was nicht gestimmt hätte (habe schließlich noch 27 Tage Umtauschrecht laut Thomann).

Die sitzt doch weit genug drauf. Gelernt habe ich immer, dass eine Schraube immer mindestens soweit auf eine Mutter drauf sitzen sollte, wie dessen Durchmesser ist. Und das ist hier auf jeden Fall der Fall., da ja durch das Spannen der Mutter nochmal ca. eine weitere Umdrehungen hinzukommt. Aber auch ohne dieses Spannen würde es schon passen, wie ich finde. Daher müsste also alles gut sein.

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So habe ich das bei meiner Paula auch gemacht,aber,,,,,nicht bei gedrücktem 2.Bund, sondern im gedrücktem 3.Bund.
Soweit, so gut. Da sind aber noch andere Dinge zu beachten, die Ollis Workshop zeigt: Gibson Les Paul einstellen. Die passenden Sattelfeilen habe ich mir vor längerer Zeit bei Rockinger gekauft.


Wenn ich darauf schaue, dann ist meine sogar wirklich gut eingestellt. Denn in dem Video wird ja gesagt, dass ein leichtes schnarren vorhanden sein darf, solange es gleichmäßig ist. Daher könnte ich demnach, wenn ich wollen würde - auch ohne den Sattel schon etwas tiefer gehen. Aber ich möchte dieses schnarren leiber verhindern, da ich es persönlich nicht schön finde.

Außerdem sagt er noch was für mich gerade wichtiges: Die Gitarren kommen seinem Beispiel nach nach 2-3 Jahren manchmal zurück in seinen Laden und müssen neu eingestellt werden, weil der Hals nachgegegen hat, also Krummer geworden ist. Das würde bedeutet, dass mein Hals eventuell dann auch nach 2-3 Jahren über die 0,4mm kommen könnte. Daher für mich mehr und mehr alles passend, so wie es jetzt bei meiner Gibson ist ;)
 
Habe die Mutter mal abgenommen, bevor da nachher wirklich was nicht gestimmt hätte (habe schließlich noch 27 Tage Umtauschrecht laut Thomann).

Die sitzt doch weit genug drauf. Gelernt habe ich immer, dass eine Schraube immer mindestens soweit auf eine Mutter drauf sitzen sollte, wie dessen Durchmesser ist. Und das ist hier auf jeden Fall der Fall., da ja durch das Spannen der Mutter nochmal ca. eine weitere Umdrehungen hinzukommt. Aber auch ohne dieses Spannen würde es schon passen, wie ich finde. Daher müsste also alles gut sein.

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Wenn ich darauf schaue, dann ist meine sogar wirklich gut eingestellt. Denn in dem Video wird ja gesagt, dass ein leichtes schnarren vorhanden sein darf, solange es gleichmäßig ist. Daher könnte ich demnach, wenn ich wollen würde - auch ohne den Sattel schon etwas tiefer gehen. Aber ich möchte dieses schnarren leiber verhindern, da ich es persönlich nicht schön finde.

Außerdem sagt er noch was für mich gerade wichtiges: Die Gitarren kommen seinem Beispiel nach nach 2-3 Jahren manchmal zurück in seinen Laden und müssen neu eingestellt werden, weil der Hals nachgegegen hat, also Krummer geworden ist. Das würde bedeutet, dass mein Hals eventuell dann auch nach 2-3 Jahren über die 0,4mm kommen könnte. Daher für mich mehr und mehr alles passend, so wie es jetzt bei meiner Gibson ist ;)
Da fehlt dir nix, mit der Mutter. Die ist auf jeden Fall weit genug drin
 
Habe die Mutter mal abgenommen, bevor da nachher wirklich was nicht gestimmt hätte (habe schließlich noch 27 Tage Umtauschrecht laut Thomann).

Die sitzt doch weit genug drauf. Gelernt habe ich immer, dass eine Schraube immer mindestens soweit auf eine Mutter drauf sitzen sollte, wie dessen Durchmesser ist. Und das ist hier auf jeden Fall der Fall., da ja durch das Spannen der Mutter nochmal ca. eine weitere Umdrehungen hinzukommt. Aber auch ohne dieses Spannen würde es schon passen, wie ich finde. Daher müsste also alles gut sein.

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Wenn ich darauf schaue, dann ist meine sogar wirklich gut eingestellt. Denn in dem Video wird ja gesagt, dass ein leichtes schnarren vorhanden sein darf, solange es gleichmäßig ist. Daher könnte ich demnach, wenn ich wollen würde - auch ohne den Sattel schon etwas tiefer gehen. Aber ich möchte dieses schnarren leiber verhindern, da ich es persönlich nicht schön finde.

Außerdem sagt er noch was für mich gerade wichtiges: Die Gitarren kommen seinem Beispiel nach nach 2-3 Jahren manchmal zurück in seinen Laden und müssen neu eingestellt werden, weil der Hals nachgegegen hat, also Krummer geworden ist. Das würde bedeutet, dass mein Hals eventuell dann auch nach 2-3 Jahren über die 0,4mm kommen könnte. Daher für mich mehr und mehr alles passend, so wie es jetzt bei meiner Gibson ist ;)

Das ist leider der Nachteil von Halsspannstäben, die nur in eine Richtung funktionieren. Solche baue ich gar nicht mehr ein. Und, wenn ich das Griffbrett auf den Hals leime, gebe ich immer schon eine winzige Biegung vor, damit in einem solchen Fall, das ein Hals (Holz) nicht nachgeben will, die Möglichkeit habe dennoch den Stab etwas anzuspannen. Sonst könnte er etwas vibrieren, auch wenn ich ihn mit etwas Silicon "befestigt" habe.
 
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Mal ein paar Gedanken von mir zu der ganzen Geschichte:

Wenn man eine Gitarre neu hat, schaut und hört man sehr genau hin, wo es zirpt bzw. wo da "noch was geht". Manchmal sogar zu genau, statt einfach mal zu spielen.. Diese 1/100el mm mehr oder weniger am Sattel spielen in der Praxis nur eine geringe Rolle.

Generell ist es IMO eine gute Politik der Gitarrenhersteller, dass in der Regel die Sättel eher "konservativ" d.h. eher zu wenig tief gekerbt werden. Jeder Gitarrist ist anders und wer wie ein Berserker in die Saiten haut (was ja nicht verkehrt sein muss...) braucht die Saiten etwas höher. Etwas runterfeilen ist schnell gemacht, eine Sattelkerbe wieder auffüllen ist "blöd".

Bei meiner Studio habe ich wegen einem Saitenwechsel auf 10-52 den Sattel nachbearbeitet. Eigentlich wollte ich die Kerben "nur" weiten und ich war schon bewusst vorsichtig. Das Ergebnis war aber, dass die H-Saite anschließend leer etwas zum Schnarren neigte. Etwas Sekunden Kleber und Graphitpulver hat das Problem wieder gelöst. ...aber zu tief geht schneller als man denkt...

Prinzipiell spricht aber IMO nichts dagegen (das richtige Werkzeug vorausgesetzt) die Sattelkerben vorsichtig tiefer zu machen. Die Papierschnippselmethode hilft ja schon mal, nicht übers Ziel hinaus zu schießen. Wenn man zum Test entsprechend hart anschlägt, merkt man ja was sich tut. Wenn es da die Leersaiten anfangen zu schnarren, sollte man die Feile weglegen.

Wie die Saitenlage zwischen Sattel und Greifhand ist, hat mich jedoch ansonsten noch nie interessiert. Wenn dort etwas hörbar scheppert, sollte das eigentlich nicht über den Verstärker hörbar sein.

Bei der Hals Krümmung gibt es IMO auch kein wirkliches Patentrezept. Einzig eine Biegung in Richtung der Saiten ist wohl immer schlecht...
Ansonsten nähere ich mich immer von kerzengerade der für mich optimalen Krümmung und die weicht von kerzengerade selten viel ab...

Man muss einem Gitarren Hals etwas Zeit geben, dem Saitenzug nachgeben zu können. Wie weit ein Hals mit "standard" Stahlstab dem Zug noch nachgeben wird weiß man erst am nächsten Tag oder vielleicht sogar erst nach einer Woche.
 
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Das ist soweit alles richtig my Helpful & Friendly User "InTune".

Aber ich hatte schon Gitarren, bei denen die Sattelkerben katastrophal hoch waren und ich nachkerben musste.
Nichts ist schlimmer als einen Barre F-Dur im 1.Bund zu spielen, der irgendwie daneben klingt und der sich auch
nur schwehr greifen lässt.

Zum Sattel nachfeilen selbst: Man muss sich zuerst entscheiden, welche Saitenstärke es für die Zukunft sein sollen.
Dann steht meißtens auf der Verpackung, wie dick jede einzelne Saite (in mm) ist und kauft sich dementsprechend
die passenden Feilen (zbs.bei Rockinger). Aber ich verlasse mich nicht auf die Herstellerangaben und habe die Saiten
mit einem "guten" Mess-Schieber nachgemessen, dass war für mich genauer.
Wie man einen Sattel richtig kerben muss, da gibt es im Net die verschiedensten Workshops und Videos.

Franky
 
Hich,

ich würde mich mit dem Ist-Zustand auch nicht einfach zufrieden geben, Plek hin oder her. Der Knackpunkt wurde ja schon benannt: das Abrichten der Bünde ist im Prinzip noch gut objektivierbar, die sollen einfach eine gleichmäßige Oberfläche haben - die Sattelkerben dagegen sind beim Hersteller immer ein Kompromiss, weil es keinen eindeutig "richtigen" Wert gibt.

Abgesehen davon, was murle1 zur unterschiedlichen Saitenschwingung jeder Gitarre geschrieben hat, kann der Hersteller auch nicht wissen, wer die Gitarre spielen wird. Ich persönlich habe zB einen eher gemäßigten Anschlag, und die Leersaiten schnarren bei mir nicht so schnell. Wer ordentlich reinhaut, wird da auch wieder andere Anforderungen haben.

Hier ist ein Optimieren also durchaus möglich und sinnvoll, auch bei einer Gibson. Nach meiner Erfahrung gehören unnötig hohe (oder gar ungleichmäßige) Sattelkerben zu den Nr.1-Negativfaktoren, weil sie das Spielgefühl im meistbespielten Bereich des Halses verschlechtern.

Umgekehrt trägt ein optimal gekerbter Sattel (neben einem perfekten Fretjob natürlich) sehr viel zu diesem gewissen Wohlgefühl bei, das eine Edel- von einer Standard-Fabrikgitarre unterscheidet. Man kennt das ja, wenn man so ein Teil in die Hand nimmt und sich denkt "Mensch, das sind doch eigentlich auch nur zwei, drei Holzstücke, warum fühlt die sich so viel geiler an als meine xyz...?" Bis ich mal eine Suhr in der Hand hatte, wusste ich gar nicht, wie entgegenkommend sich eine Strat anfühlen kann.

Ich kann jeden Gitarristen nur ermuntern, sich damit zu beschäftigen und sich mit geeignetem Werkzeug selber an die optimale bzw. sinnvoll machbare Saitenlage im Sattel ranzutasten. Die Alternative ist ein erfahrener Gitarrenbauer/Servicetechniker, der einem beim Spielen zusieht und ein gutes Gefühl dafür hat, wie weit er danach gehen kann.

Gruß, bagotrix
 
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Die Alternative ist ein erfahrener Gitarrenbauer/Servicetechniker, der einem beim Spielen zusieht und ein gutes Gefühl dafür hat, wie weit er danach gehen kann.

Genau, bagotrix.

Noch etwas zum Bünde abrichten lassen: Ich habe mich erkundigt, wie teuer das werden könnte.
Das von Hand abrichten kostet zwischen 110 bis 140 € und das Abrichten in einer Plekstation ist
noch etwas teurer.

Franky
 
Genau, ich habe heute bei dem Gitarrenbauer von GIMA angerufen (ist unweit von mir entfernt). Wenn ich es morgen zeitlich nach der Arbeit schaffe, dann fahre ich zu dem hin und lasse es zunächst überprüfen und dann machen.

Nicht, dass ich mir das feilen selber nicht zutrauen würde, aber ich habe keine Lust, mir vernünftige Sattelfeilen für an die 100 euro oder mehr zu kaufen.

Zudem hat er (hoffe ich) mehr Ahnung als ich, was aus der Gibson rauszuholen ist. Wobei ich nicht auf das für mich entsprechende Maximum gehen will. Aber ich sage mal so 75 Prozent von dem, was maximal drin wäre, soll er tiefer legen. So möchte ich der Gefahr entgehen, dass mit der Zeit doch mal was anfängt zu schnarren oder der Gitarrenbauer sich etwas versehen könnte.

Bin mal gespannt, was er überhaupt dazu sagen wird.
Wenn es morgen dazu kommen sollte, werde ich berichten ;)
 
Nicht, dass ich mir das feilen selber nicht zutrauen würde, aber ich habe keine Lust, mir vernünftige Sattelfeilen für an die 100 euro oder mehr zu kaufen.

HIHIHI :D was meinste wohl, wie viele Sättel ich schon vergurkt habe,,,,das war für mich teures "Lehrgeld".
Na dann wünsche ich gutes Gelingen und bin gespannt, was es von dir zu berichten gibt.

Bis denne
Franky
 
Hey zusammen,

ich war heute hin. Aber ich habe nichts feilen lassen da der Gitarrenbauer sofort meinte, die sind eigentlich schon zu tief (bevor er die gespielt hat). Dann hat er die Gibson angespielt und war total verwundert, dass die so super tief ohne schnarren zu spielen wäre. Also er sagte, so wie es ist geht es nicht besser. Das wäre eine 1A Saitenlage. Zum Vergleich hat er eine Ibanez mit seiner tiefsten Saitenlage aus seinem Laden genommen und mir den Unterschied gezeigt. Er meinte, dass die Gibson von der Saitenlage einfach verwunderlich besser wäre. Früher wäre das bei Gibson nie so gewesen (bis vor einigen Jahren hat er noch selber Gibson verkauft). Der war sogar irgendwie etwas vom Glauben ab, da er nachher nochmal gefragt hat, ob er noch einmal die Gibson sehen dürfte.

Aus dem Grund bin ich dann zufrieden nach Hause gefahren und vor allem ohne die nun mehr belastende Frage, ob noch mehr gehen würde. Und wenn mehr gehen würde, dann eben nicht mehr spürbar. Dazu sagt er noch am Ende, dass selbst wenn nun noch Potential drin sitzen würde, dann wäre das viel zu risikoreich.
 
Ich habe heute das mal vermessen was murle vorgeschlagen hat bzw. als Messtechnik empfohlen hat. Das mit diesem Blatt zwischen Bund und Saite, ergibt bei mir etwa 0,7 mm. Somit verstehe ich nicht ganz wie du auf 0,5 kommst und bei dir drei blatt dazwischen passen?
 
Aber ein Blatt ist ja keine 0,7mm dick. Oder von welcher Papierstärke reden wir hier? Habe nämlich damals ein 80-gramm Papier genommen. Und das konnte ich 3 mal knicken, bis es leicht dazwischen geklemmt hat.

Wohlgemerkt, wenn ich die dicke E-Saite im 3. Bund runterdrücke

Ich habe ein Messschraube (1/100mm genau) hier liegen. Morgen schaue ich das mal schnell nach.
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Ah brauch gar nicht zu messen. Hier mal ein Zitat einer Internetseite (http://www.yes-paper.com/de/index.php?yespaper=yespaper-paper-glossary:

"Dicke
Die Dicke von Papier wird in Mikrometer oder Tausendstel Millimeter gemessen. Verschiedene Papierqualitäten sind unterschiedlich dick: Zeitungspapier 45 g/m² ist ca. 70 Mikrometer, Kopierpapier
80 g/m2 ca. 100 Mikrometer, dünner Karton 180 g/m2 ca. 200 Mikrometer und stärkerer Karton 400 g/m2
ca. 600 Mikrometer dick. In der Praxis wird Papier nach dem Flächengewicht und Karton nach der Dicke ausgesucht. "

Also 80 gramm papier ist 0,1mm (ein zehntel) dick. Wenn ich die Saite also im 3 Bund runterdrücke, habe ich dann noch 0,3mm platzt (ca.).

Da ich bei leerer E-Saite 0,68mm habe, passt das vom ersten Gedanken und der Logik meiner Meinung nach.

Ich weiß nur noiht genau, was du mit 0,5mm meintest. Oder meintest du damit die GIMA-Gitarrenwerte?
 
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Kann sein, dass ich da wirklich die andere Gitarre verwechselt habe.
 
Leute, hört doch bitte mit dem sch...Papiergedöns auf, das ist unprofessionell.
Kauft euch lieber eine Fühllehre, gibt es schon für 3 € und man hat was genaues.
Damit kann man sogar die Pickuphöhe messen, wenn die entsprechenden Blätter
ausgewählt werden.

Bei mir sind es 0,2 mm (2 Zehntel mm) und zwar bei meiner Les Paul und der Fender.
Irgend welche Probleme konnte ich bis heute nicht feststellen, denn ich lang auch
manchmal ganz kräftig rein.

Fühllere.JPG



PS: 0,5 ist viel zu hoch und 0,7 ist einfach unmöglich, oha.
 
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Ich denke ich weiß sehr genau was ich da mache, immerhin verdiene ich damit meinl Geld seit 2009.
 
Ich denke ich weiß sehr genau was ich da mache, immerhin verdiene ich damit meinl Geld seit 2009.
Trotzdem ist das einfach unprofessionell. Schiebelehre ist in jedem Fall genauer, und es geht da nunmal genau
 
Ich brauche kein Werkzeug, für ein Messverfahren, welches ich nicht vornehmen und für einen Test, um zu sehe in welche Richtung es geht, kaufe ich auch keins.
 
1 Blatt Toilettenpapier hat 0,1mm (1 Zehntel mm), naja, ist ja nicht 3lagig :D :ugly: Sorry.
Für mich ist dieses Thema abgeschlossen.
 
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