User-Tests von Effektgeräten für E-Gitarre

Gitarre | Effektgeräte: Es gibt jede Menge an verschiedensten Effektgeräten für E-Gitarre. Oft genug weiß man erst nach einer ganzen Weile, ob das Gerät zu einem passt. Hier könnt ihr lesen, was die Musiker-Board-User über ihre Effektgeräte geschrieben haben.

Effektgeräte (576)   Sortieren nach:  
  1. Produkt
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  3. Typ
  1. - Prussian Blue Reverb
    Wer Surf-Fahnen sucht und braucht, ist hier falsch. Dafür ist dieses Pedal nicht gedacht. Wer jedoch seinem Amp, der ohnehin schon einen fantastischen Ton liefert, einfach nur mit einem schimmernden, traumhaft gut klingenden Hall ein tonales Sahnehäubchen aufsetzen will, ist hier genau richtig  weiterlesen ➜
    Review von Stratspieler, am 22.03.19 um 17:10 Uhr
  2. - Mini Faux Spring Reverb
    Anstecken, drauftreten, genießen! Bei diesem Pedal klingt jedes Setting gut. Die Regler decken einen relativ geringen aber sehr praxisgerechten Bereich ab...man hat in praktisch jeder Einstellung sofort praktikable Sounds. Man merkt, dass dieses Pedal von Leuten mit viel Erfahrung konzipiert wurde  weiterlesen ➜
    Review von drul, am 11.02.19
  3. - Engager Booster
    Selber zerrt es keineswegs, aber es eignet sich u.a. hervorragend dazu zerrende Teile anzublasen. Wer einen Booster sucht, der gleichzeitig bestimmte Frequenzbereiche absenken oder anheben kann, der sollte den Engager Booster unbedingt mal antesten. Bei mir darf er auf jeden Fall bleiben  weiterlesen ➜
    Review von unixbook, am 07.01.19
  4. - MEK Zehndrive-Clone (DiY Bausatz)
    Wenn man aber das Pedal an einen Amp hängt, der bereits schon kurz vor der eigenen Sättigung steht (idealerweise Röhre kurz vor der Übersteuerung), dann geht damit richtig die Post ab...Ein eigenständiges und flexibles Overdrive-Pedal. Feines Ding für das Geld. Nachbau empfohlen!  weiterlesen ➜
    Review von Stratspieler, am 16.12.18
  5. - Der Mos Bausatz Einsteigerset
    Ich habe mir den Booster angeschafft, um im Solo, im Bandgefüge etwas mehr Power zu haben. Dies erfüllt Der Mos definitiv... Vom eigentlichen Bausatz bin ich sehr begeistert. Sowohl das Zusammenbauen, als auch das Resultat machen richtig Spaß. Das Zubehör beim Einsteigerset hat mich nicht überzeugt  weiterlesen ➜
    Workshop von Hitmanguitar, am 08.12.18
  6. - Eyemaster Metal Distortion
    Das TC Electronic Eyemaster ist eine Kopie des Boss HM-2 Pedals, welches für den Kettensägensound der Schwedischen Death Metal Bewegung der 90er Jahre steht...Als Distortion Pedal für diesen speziellen Sound ist es auf jeden Fall zu gebrauchen. Vor allem wenn man den Preis betrachtet.  weiterlesen ➜
    Review von NicoTiN, am 16.11.18
  7. - Paramount Overdrive
    Der Grad des Boosts bzw. der Verzerrung ist richtig gut über die Anschlagsstärke steuerbar...Das Pedal kann als low gain Overdrive, bei zurückgeregeltem Gain als Clean Boost oder aufgrund seiner Dynamik sehr schön einfach als “Always-On-Pedal“ verwendet werden  weiterlesen ➜
    Review von Honeyspiders, am 09.11.18
  8. - Moon Canyon (Overdrive, Delay, Reverb)
    Für mich ist das Moon Canyon ein Delay-Reverb Multieffekt-Pedal, das mit seinem Klang hinter meinen Erwartungen erheblich zurückblieb und letztlich für meine Bedürfnisse enttäuschte...Was nicht dagegen spricht, daß andere User mit dem Pedal glücklich werden.  weiterlesen ➜
    Review von escarbian, am 05.09.18
  9. - Sky Fi Reverb/Delay
    Das Alexander Sky Fi läßt sich sicher sehr universell einsetzen, dürfte aber aufgrund der sphärischen Reverbs und der langen Delay-Zeiten vor allem für Freunde von Ambient-Sounds besonders interessant sein. Wer typische Sounds wie Spring-Reverb, Plate-Reverb, Tape-Delay oder vergleichbares braucht  weiterlesen ➜
    Review von escarbian, am 28.07.18
  10. - Level Set Buffer
    Für etwas unter hundert Euro bekommt man hier nicht nur einen sehr gut klingenden Buffer, sondern zusätzlich eine +/- Boost-Funktion inkl. Klangregelung, einen Mute-Switch, einen Splitter und einen kleinen "Bühnenscheinwerfer" (grelle LED)...Statt der Mute-Funktion wäre mir ein Bypass lieber gewesen  weiterlesen ➜
    Review von unixbook, am 18.05.18
  11. - Baby Water Chorus & Delay für Akustikgitarre
    Wer auf wenig Platz sowohl ein Chorus als auch ein Delay unterbringen muss, der sollte diesem Pedal eine Chance geben, nicht nur wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dabei muss jeder selber entscheiden, ob er mit der Einschränkung leben kann, dass in den Kombinationen aus Chorus und Delay  weiterlesen ➜
    Review von unixbook, am 17.05.18
  12. - Dark Blood Distortion
    Das KHDK Dark Blood ist ein wirklich fulminant und durchsetzungsfähig klingendes Distortion-Pedal, welches sicher nicht nur für Hi-Gain oder Metal-Sounds, sondern auch für "gemäßigtere" Rock-Sounds sehr gut einsetzbar ist. Eine überzeugende Klangregelung und ein Noise-Gate runden die Funktionen ab  weiterlesen ➜
    Review von escarbian, am 26.04.18
  13. - BloodMoon  (Reverb)
    Das BloodMoon Pedal ist wirklich ein absolut faszinierendes und außergewöhnliches Reverb, welches mit seiner extrem langen Hall-Fahne und 100%-Wet-Funktion, sowie der abgefahrenen Modulation insbesondere Freunden des Ambient-Sounds viel Freude bereiten wird. Ein Klang, der süchtig machen kann  weiterlesen ➜
    Review von escarbian, am 01.04.18
  14. - Little II Looper/Switcher
    ...zwischen 2 Instrumenten auf einen Verstärker abwechselnd zu schalten, oder als Loop-Schalter um ein Effektgerät oder eine ganze Effektkette zum Signal mit einem Knopfdruck dazuzuschalten oder wieder vom Signalweg zu nehmen...die Verarbeitunsqualität ist erhaben und mMn sehr gut,  weiterlesen ➜
    Review von exoslime, am 25.03.18
  15. - GD100 Wizzard Rock - kombiniertes Volumen-/Distortion-Pedal
    ...bekommt man ein robustes und zuverlässiges Pedal. Für modernen Metal ist es eher ungeeignet, aber klassischen Rock bis HM ist man damit eigentlich gut bedient..Nachteilig ist auf jeden Fall die nicht so gängige Netzteilbuchse. Über die Anordnung der Potis an der Seite kann man sich streiten  weiterlesen ➜
    Review von Marschjus, am 22.03.18
  16. - Helix Rack
    Ganz gleich ob Röhrenfetischist oder Modellingfreak - das Spektrum dieses Gerätes ist massiv. Seine Möglichtkeiten schier endlos. Zum Preis von aktuell 1.099€ für das Helix/Rack erhält man etwas, das locker mit der Konkurrenz a là Axe FX oder Kemper mithalten kann.  weiterlesen ➜
    Review von Chriss_Guitar, am 28.02.18
  17. - Micro Preamp 005 Fifty-Fifty (Preamp-Pedal)
    Die Mooer MicroPreamp-Serie sind absolute Renner und nicht umsonst derart gehyped, dass Mooer seine Firmenstrategie teilweise auf diese kleinen Dinge aufbaut...Absolute flexible und kleine Workhorses...Der Sound ist richtig gut und mit leichten EQ Einstellungen gibt es wenig Unterschied zum Original  weiterlesen ➜
    Review von Vishnu-Phil, am 23.02.18
  18. - Karma Suture  (Boost/Overdrive/Fuzz)
    Wer experimentierfreudig ist, wird mit dem Pedal seine wahre Freude haben und viel Zeit damit verbringen. Wer einen Plug-and-Play Fuzz sucht, wird wohl besser mit einem anderen Pedal glücklich. Vielleicht liegt die Zielgruppe dann auch eher beim Soundtüftler im (Heim-)Studio, als auf der Bühne  weiterlesen ➜
    Review von escarbian, am 23.02.18
  19. - Helix LT Guitar Prozessor
    ...ca. 50-60 Stunden damit gespielt und entdecke täglich Neues. Das was es macht, macht es gut, wenn auch wie oben beschrieben an manchen Ecken andere Geräte besser sind. Ich würde es jederzeit wieder kaufen, speziell zum derzeitigen Preis.Die Möglichkeiten sind schier unendlich und mir fehlt nichts  weiterlesen ➜
    Review von Captain Knaggs, am 30.01.18
  20. - Timmy (Boost/Overdrive)
    Das Paul Cochrane Timmy Overdrive ist ein exzellentes "neutral klingendes" Overdrive Pedal, welches von fein dosierbarem Boost bis mid-gain Overdrive gut einstellbar ist und mit der cleveren Bass/High-Regelung sehr schön auf die individuellen Gegebenheiten/Vorlieben des Setups abgestimmt werden kann  weiterlesen ➜
    Review von escarbian, am 22.01.18
  21. - Formula No. 5
    Nun habe ich es aber schon mehrere Monate, die Begeisterung will sich nicht legen. Mit einer Box of Rock deckt es meinen ganzen Bedarf von Blackface Clean über JTM 45 und eben Tweed Deluxe vollständig und für mich perfekt ab...nicht mehr käuflich erhältlich...wurde durch das Formula No. 55 ersetzt  weiterlesen ➜
    Kurzbericht von drul, am 27.12.17
  22. - Boonar Echo-Pedal
    Auf der Suche nach einem Multitap-fähigen Echogerät stieß ich auf das Boonar von Dawner Prince, nachdem ich lange Zeit mit dem Echorec von Catalinbread geliebäugelt hatte. Beide sind dem legendären Binson Echorec aus den 60er und 70er Jahren nachempfunden, das bekanntlich von David Gilmour verwendet  weiterlesen ➜
    Kurzbericht von nivram, am 09.11.17
  23. -  Your & You're Fuzz
    Das Your & You’re ist kein Fuzz von der Stange und auch keiner der unzähligen Fuzz-Face oder Tonebender Clones, die man auf dem Markt findet. Es hat einen sehr eigenen Sound, den man auch nur bedingt verändern kann, was aber auch gar nicht nötig ist. Wem ein normales Wah zu langweilig ist und wer  weiterlesen ➜
    Review von Marcer, am 05.11.17
  24. - Overdrive Pedale Voyager - 385 - Warhorn (Vergleichstest)
    Walrus Audio stellt wirklich erstklassiges Material her. Natürlich sind solch teuere Boutique Pedale immer Geschmackssache...Die Dynamik der drei Pedale ist jedenfalls sensationell. Ich jedenfalls hatte definitiv meinen Spaß an dem Vergleichstest. Bemerkenswert ist auf jeden Fall der WA Warhorn,  weiterlesen ➜
    Vergleich von minoruse, am 23.08.17
  25. - Klon Zentaurus Overdrive (DIY-Pedal)
    OK, das Original habe ich noch nie direkt gehört und mein Ansatz ist zugegebenermaßen recht fragwürdig: Wie schneidet so ein Bausatz im Vergleich zum Original ab oder meinetwegen zum von mir klanglich sehr geschätzten Klon KTR Centaur - wenn bloß dessen Preis nicht wäre...  weiterlesen ➜
    Bericht von Stratspieler, am 20.08.17
  26. - Beat Buddy Mini (Drumcomputer-Pedal)
    Mit dem Gerät hat man Zugriff auf 100 Songs. Jeder Song bietet Strophe, Refrain und entsprechende Übergänge. Das klingt erstmal nach viel. Jedoch gilt zu bedenken, dass je Genre nur max. fünf Songs zur Verfügung stehen. Wer also z.B. nur Blues spielen will, der hat nur ganze vier verschiedene Songs  weiterlesen ➜
    Review von unixbook, am 15.08.17
  27. - Der Screamer V2 (
    Als mehr oder weniger Ex-Modellbauer und Elektroniker war das Selbstbaupedal auch ein gutes Projekt, um sich mal wieder richtig auszutoben...Bestücken, Löten, ein wenig Bohren und Schrauben, Airbrushlackierung und ein bischen Messtechnik. Ich wollte schon immer mal wissen, was so ein Effektpedal  weiterlesen ➜
    Bericht von goodyman, am 03.08.17
  28. - Compressor Plus
    Pedalguru Robert Keeley weiß genau, worauf es ankommt und wie ein Kompressor klingen muss. Das fängt bei der soliden Verarbeitung an, geht über sinnvolle Einsatzpunkte der Regler und hört beim exzellenten Klang noch lange nicht auf. Wer Funk & Country noch mehr Twang und Glitzer verpassen möchte  weiterlesen ➜
    Review von Maegz, am 28.07.17
  29. - Prince of Tone - Overdrive
    Für mich ist der Prince of Tone ein wirklich beeindruckend gut klingendes und sehr variabel einstellbares Overdrive-Pedal, welches mein Board wohl nicht mehr verlassen wird...Absolute Kaufempfehlung für Gitarristen, die ein sehr variabel einstellbares low-gain Overdrive-Pedal suchen.  weiterlesen ➜
    Review von escarbian, am 26.07.17
  30. - 850 FUZZ mini
    Da hat Ibanez ein schickes und gut klingendes Pedal serviert. Basierend auf einer historischen und bewährten Vorlage wurde es in ein super robustes Pedal mit "Mini" Formfaktor gebaut. Dieses könnte auf jedem Pedalboard ein Plätzchen finden. Sowohl FUZZ, als auch typische Overdrive Sounds werden für  weiterlesen ➜
    Review von hack_meck, am 20.07.17