AmpX von BluGuitar - Thread

  • #581
"In der Basisversion sind als Amps „nur“ Mercury und Iridium dabei."
OK... das hatte ich aber anders in Erinnerung. Das Klang so, als wären da mehr von Anfang an dabei und nur ganz besonders schwer "nachzubauende" sollten extra kosten.
 

  • #582
Ach bis er im freien Handel ist kostet die Basisversion eh 2999€ und da ist außer einem Modell dann gar nichts drinnen 🤡. Aber mal im Ernst: Argumentativ finde ich das jetzt schon ein bisschen schwach was da für Aussagen kommen. Als Bergründung wurde doch gesagt das er sich die Arbeitszeit die da rein geflossen ist in Modelle bezahlen lassen möchte. Ich hätte jetzt erwartet das es den Status Quo für 1999€ gibt und nicht nur die zwei Ampmodelle. Weil die Arbeit hat er doch schon längst reingesteckt als Validierung das der Amp X funktioniert.
 
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  • #583
Ich vermute, dass der AmpX es nicht ganz leicht haben wird.
Die Aussage, dass jeder Amp im Detail abgebildet werden kann, muss sich noch beweisen.
Auch finde ich die 2mm Displays viel zu gross, 0,5mm hätten auch gereicht :-). Will sagen, dass war vor 10 Jahren vielleicht noch stand der Technik, heute wäre bei einem neu erscheinenden Gerät ein grosses Farbdisplay auch nett gewesen.
Desweiteren muss sich das Gerät mit den heute verfügbaren Modeler messen. Ich bin gespannt ...
 
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  • #584
Puh, schon teuer das Ganze. Da muss der Amp wirklich überzeugen. Für weniger Geld bekommt man anderswo ja weitaus mehr Amps und Effekte.
Man kann nun natürlich argumentieren, dass das entsprechende Ampmodell ja viel mehr kostet aber trotzdem, da muss man schon abwägen, was man braucht. Am Ende würden dann ehrlicherweise wohl auch die Mercury/Iridium Sounds reichen ^^ Da deckt man ja schon das meiste mit ab.
 
  • #585
Desweiteren muss sich das Gerät mit den heute verfügbaren Modeler messen. Ich bin gespannt ...
Das sehe ich überhaupt nicht so.
Der AmpX richtet sich doch genau an die Zielgruppe, die KEINEN Modeler möchten? ;-)
Warum muss sich das Ding damit "messen lassen"?

Klanglich entspricht das Gerät den Amp1 Modellen und ich glaube nicht, das man dann viel bemängeln könnte, sofern man die Sounds mag. Das Konzept insgesamt, scheint mir ja auch immer noch einzigartig zu sein?
Hoffen wir mal, dass das Teil ohne Macken funktioniert.

Zum Preis:
Da verstehe ich die Diskussion auch nur bedingt.

Nimm diverse Amps von ToneKing, BadCat, Two-Rock und ganz viele mehr, da werden doch z.T weit höhere Preise gezahlt?

Ich spiele zwar selbst, unter anderem, auch einen recht preiswerten Modeler, aber ich habe z.B. auch schon so einige Gitarren gekauft, die deutlich mehr gekostet haben, als so ein AmpX. Meine Amps, plus diverse nicht ganz billige Pedale, waren zusammen sicher auch nicht wirklich preiswerter.

Man bezahlt am Ende immer den Preis, der einem für etwas als angemessen und akzeptabel erscheint. ;-)

Es ist manchmal schon ziemlich verrückt, das für allerlei "exklusive Gitarren" Preise bezahlt werden, die weit über so einen AmpX liegen und alle nur anerkennend mit dem Kopf nicken, so nach dem Motto: Ist halt etwas Besonderes. Kostet halt!

Eine Fender* Custom Shop wäre für 2.000 Euro doch ein echter Schnapper, oder? Aber gerade da, gibt es ja nun wirklich wenig, was den Preis wirklich erklärt. ;-) Trotzdem haben die Dinger so ihre Freunde und das ist ja auch völlig ok.

Oder lauft mal in Düsseldorf über die KÖ und schaut euch mal die Preise bestimmter Handtaschen an. :D
Da mutiert selbst ein AmpX recht schnell wieder zum "Schnäppchen".
 
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  • #586
Zum Preis:
Da verstehe ich die Diskussion auch nur bedingt.

Ich verstehe die Diskussion zwar, sie ist am Ende aber meines Erachtens fruchtlos.

Man kann heute mit sowas ab dem Valeton GP50 im Preisbereich von 100-1000 € zahlreiche NAM fähige Geräte kaufen, die alle unglaublich viele Funktionen und sehr gute Sounds bieten. Auch Neural DSP, Tonex, Kemper und fractal bieten in diesem Preisbereich hervorragende Alternativen.

Für viele ist der AmpX im Vergleich wahrscheinlich zu teuer. Wer aber einen Unterschied hört oder spürt der muss sich eben überlegen, ob der Mehrpreis für ihn gerechtfertigt ist. Wer keinen Unterschied hört oder spürt, kann für weniger Geld Geräte mit schönerem Display und viel mehr kostenfrei zugänglichen Amps bekommen.

Es war schon immer so, dass die letzten par Prozent Qualität exorbitant viel kosten. Der AmpX nimmt für sich in Anspruch, diese letzten par Prozent zu liefern.

Und letztlich wird man so etwas subjektives wie Spielgefühl und Sound auch nicht in feste Preisschemata pressen können.
 
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  • #587
Also der Einzig valide Konkurrent den ich sehe ist der Chuck Underdog, der mit sehr viel weniger Feature und Effekten und deutlich weniger Leistung daherkommt (25 W an 4 Ohm) und der liegt auch bei 1650 ohne irgendwelcher Erweiterbarkeit. Und von dem Gerät hört man in der Aussenwelt so gut wie gar nichts!
Die Amped-Serie von Blackstar mit Effekten kann man noch nennen aber das ist ein Digitalmodeller mit Class D Endstufe und ein bißchen Digi-mod/del/rev

Der AMPX ist da meines Erachtens schon ein ganz anderes Kaliber - und trotzdem, in der Summe ist das schon viel Geld. Den Amp1 spielen Leute die praktikable Tools mögen, analogen Sound und KEIN Modeller, das ganze zu nem sehr fairen Preis (der ging übrigens im Lauf der Jahre auch 200€ nach oben..)
 
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  • #588
Oder lauft mal in Düsseldorf über die KÖ und schaut euch mal die Preise bestimmter Handtaschen an. :D
Da mutiert selbst ein AmpX recht schnell wieder zum "Schnäppchen".

Im Vergleich zu anderen Hobbys ist unser Kram doch eigentlich gnadenlos günstig.

Wir können heute für unter 1.500 € ein Gesamtrig zusammenstellen, dass professionellen Ansprüchen genügt. Wenn wir gebraucht kaufen, hält der Kram sogar seinen Wert.

Laufende Kosten sind dann Saiten, vielleicht Batterien, Röhren und ab und zu eine Reparatur oder ein Fret Job. Und vielleicht eine anteilige Proberaummiete.

Andere Leute geben diese Summe alle ein bis zwei Jahre für einen neuen Satz Reifen (nicht Felgen) für ihren Daily Porsche aus. Oder fahren Autorennen, bei denen sie bei jedem Einsatz Material für mehr Geld verschleissen.

Flugstunden, Skifahren, Downhill Mountainbike, Fallschirmspringen oder auch nur ausuferndes Reisen oder regelmäßige Besuche in exquisiten Restaurants... alles Hobbys die in aller Regel sehr relevante laufende Kosten verursachen.

Wir Gitarristen haben kaum eine relevante Einstiegshürde und selbst der Premium Kram ist für sehr viele wirtschaftlich ohne Schmerzen erreichbar.

Ich finde es nicht dekadent, wenn jemand der über Jahre hinweg täglich im Schnitt eine Stunde am Instrument verbringt, sich für 3.000 € einem Amp kauft und den dann 10 Jahre nutzt. Selbst wenn der Amp nach 10 Jahren aufgebraucht wäre (was er nicht ist), wären das etwa 82 cent pro Stunde Nutzung.

Und wenn die 3.000 € einfach nicht drin sind ist das nicht schlimm, weil man auch für 500 € eine Lösung findet, die toll klingt.

Wenn ich den AmpX spielen würde und mich wie ein kleines Kind über den Sound freue... dann würde ich ihn mir kaufen. Auch wenn ich ihn optisch nicht mag, auch wenn die Blugprint dann vielleicht 149 € pro Amp kosten. Wenn er einfach nur ein weiterer guter sehr flexibler Amp mit guten Effekten ist, spare ich mir gerne das Geld und nutze das weiter, mit dem ich jetzt bereits sehr zufrieden bin. Meine Erwartungshaltung ist eher das Zweite.

Genauso geht es mir bspw. auch gerade mit Nik Huber Gitarren. ich finde die extrem ansprechend... und wenn sie mich beim Anspielen restlos begeistern, dass würde ich wohl eine kaufen. Sind sie einfach nur sehr gut, habe ich bereits ausreichend Alternativen.

Aber wenn ein Amp oder eine Gitarre mich alles andere Geraffel vergessen lässt und mir über Jahre eine gute Zeit damit bereitet, dann darf das auch gerne was kosten. Das beste Preis/Leistungsverhältnis ist ne schöne Sache... aber niemand guckt jahrelang verliebt auf die Gitarre wegen dem besten Preis/Leistungsverhältnis oder den Amp der "für das Geld auch ganz ordentlich klingt".

Und das ist kein Pladoyer stets das teuerste zu kaufen. Aber das zu kaufen, was einen begeistert und wirtschaftlich vertretbar ist.
 
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  • #589
Ich sehe es da doch deutlich differenzierter, wenn hier ein Amp verglichen wird der technisch "revolutionär" ist und Röhrenamps: Röhrenamps verlieren verhältnismäßig wenig an Wert. Der Amp X ist kein "reines" analoges Gerät, er hat eine Digitalsektion, auf ihm läuft Software und ob er 60 Jahre durchhält weiß ich nicht. Natürlich kosten einzelne Effekte, Verstärker usw. auch Geld und liegen vielleicht auch über einen Amp X. Der Unterschied ist allerdings: Wenn mir das Effektpedal XY nicht gefällt kann ich es einfach verkaufen. Kann ich ein Amp Model / Effektgerät usw. im Amp X weiter verkaufen wenn es mir nicht mehr nach 2 Jahren gefällt?

Für mich ist auch die Frage: Wie so vieles basier solche Geräte auf wenigen Chips. Wir haben aktuell eine Speicherkrise, bzw. die Speicherpreise sind explodiert, Friedman hat seine IR-Box(?) nach hinten verschieben müssen weil er nicht so viele DSP-Chips bekommen hat. Es hängt am Ende des Tages an wenigen Bauteilen und die sind auch nicht immer über Jahre hinweg verfügbar. Das wurde bereits bei der BluBox festgestellt: Chip abgekündigt, leider kein Ersatz, BluBox nahezu nicht mehr verfügbar. Natürlich kann man dann noch die Geräte im Feld bedienen, aber eine Nachfolgehardware mit anderem Chipset müsste dann auch erst aufgebaut werden. Das sind alles Risiken die man bei solch komplex(eren) Systemen hat.

Also so richtig überzeugt mich das von der Seite nicht, auch wenn der habenwollfaktor trotz der ganzen Einschränkungen zumindest erstmal da ist.
 
  • #590
Ich sehe es da doch deutlich differenzierter, wenn hier ein Amp verglichen wird der technisch "revolutionär" ist und Röhrenamps: Röhrenamps verlieren verhältnismäßig wenig an Wert.
Das sehe ich hingegen deutlich differenzierter: Das war jedenfalls in den letzten 60 Jahren für einige Röhrenamps der Fall. Einen Hughes&Kettner Triamp MK1 hingegen hätte ich schon mehrfach für um die 300-350 € kaufen können... bei einem damaligen Neupreis von fast 5000 Mark.

Letztens hatte ich einen gut erhaltenen JCM800 Combo bei Ebay beobachtet. Startpreis 300 €, am Ende ohne Gebot abgelaufen.

Wenn er näher dran gewesen wäre, hätte ich ihn mir gekauft.

Aber die zunehmend schlechtere Röhrenverfügbarkeit und Technikerdichte wird meines Erachtes dazu führen, dass der Röhrenampmarkt noch selektiver wird.

Ein par sehr gesuchte Stücke werden gut gewartet noch teurer, eigentliche Klassiker wie ein JCM800 oder ein Blues Deluxe werden eher im Wert zurückgehen. Versuche mal heute eher aus der Mode
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Der Amp X ist kein "reines" analoges Gerät, er hat eine Digitalsektion, auf ihm läuft Software und ob er 60 Jahre durchhält weiß ich nicht. Natürlich kosten einzelne Effekte, Verstärker usw. auch Geld und liegen vielleicht auch über einen Amp X. Der Unterschied ist allerdings: Wenn mir das Effektpedal XY nicht gefällt kann ich es einfach verkaufen. Kann ich ein Amp Model / Effektgerät usw. im Amp X weiter verkaufen wenn es mir nicht mehr nach 2 Jahren gefällt?
Alles berechtigte Fragen, die genau so auch schon bei Kemper und AxeFX in der Vergangenheit gestellt worden sind.

Und trotzdem konnte man feststellen, dass insbesondere der Kemper (lange mangels Nachfolger) doch erstaunlich wertstabil war. Und auch ein AxeFX3 das vor 8 Jahren eingeführt wurde, bekomme ich heute immer noch nicht für den kleinen Preis.

Und natürlich kannst Du bei einer All in One Lösung eben nicht einzelne Komponenten verkaufen. Das kannst Du aber ja nicht ernsthaft dem Produkt entgegenhalten.
 
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  • #591
Ich weiß nicht ob die Röhrenverfügbarkeit schlechter wird, aus meienr Sicht hat die eher wieder zugenommen. In China gibt es wieder zwei Werke, Russland gibt es noch eins und JJ gibt es auch noch. Das die Preise zunehmen für Ersatzteile das ist so. Und ob ein JCM 800 im Wert zurückgehen wird glaube ich auch nicht, die Combo Verstärker waren ja nie beliebt von Marshall*. Ich sehe keinen der Klassiker von Tweed, Brownface, Blackface Fender* oder die Marshall* Heads der 60 bis 80 niedrig. Das die DSL und TSL Topteile niederiger angsetzt sind mag sein. Aber die sind trotzdem noch bei ~50% des damals bezahlten preises. Das dürfte vielleicht bei dem JCM800 Combo auf zutreffen ;). Die haben damals so 1000-1500 DM gekostet, rechne es mal ohne Inflation um bist bei 500-750€. Da bist ja schon fast bei dem Preis den du damals gezahlt hast für mich: Hat den Wert quasi erhalten.
 
  • #592
Das dürfte vielleicht bei dem JCM800 Combo auf zutreffen ;). Die haben damals so 1000-1500 DM gekostet, rechne es mal ohne Inflation um bist bei 500-750€. Da bist ja schon fast bei dem Preis den du damals gezahlt hast für mich: Hat den Wert quasi erhalten.

Das ist aber an allen Ecken und Kanten schöngerechnet.

Der 50 Watt Comb lag Anfang der 80er Neu bei ca. 1300 DM. Inflationsbereinigt sind das heute 1.600 €. Und bei einer Zeitspanne von 40 Jahren können wir nicht die Inflation einfach mal rauslassen. 1300 DM damals waren kaufkrafttechnisch eine andere Welt als heute 650 €.

Der vom mir angesprochene JCM800 ist nichtmal für 300 € verkauft worden, was dann weniger als 20 Prozent des inflationsbereinigten Neupreises entspricht.

Wenn das für die "Wert quasi erhalten" bedeutet... dann kannst Du dir auch entspannt jedes aktuelle digitale Gerät holen.

Und wie gesagt: Der JCM800 ist ein beliebter und nicht unbekannter Amp. Guckt man in Richtung solcher Flagschiffe wie des Triamp Mk1 wird es noch absurder.

Das es viele Röhrenamps gibt, die ihren Preis stabil halten, unterschreibe ich sofort. Aber eben nicht alle und nicht flächendeckend.

Und das ist auch nicht schlimm. Der JCM800 hat (hoffentlich) 40 Jahre Einsatz hinter sich und jemanden in dieser Zeit viel Spaß bereitet. Ist es da schlimm, dass er über 40 Jahre inflationsbereinigt 1300 € gekostet hat?. Das sind knapp über 30 € im Jahr + Wartungskosten

Hat natürlich alles unmittelbar nichts mit dem AmpX zu tun. Es zeigt aber meines Erachtens, dass die große Sorge vor dem schlimmen Wertverfall moderner Geräte gegenüber der guten alten Analogwelt zwar nicht gänzlich unberechtigt, aber oft übersteigert ist. Auch der Kram von früher ist nicht flächendeckend Preisstabil.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ich weiß nicht ob die Röhrenverfügbarkeit schlechter wird, aus meienr Sicht hat die eher wieder zugenommen. In China gibt es wieder zwei Werke, Russland gibt es noch eins und JJ gibt es auch noch.
Da kann und will ich nicht widersprechen, da bin ich nicht im Thema. Die Verschlechterung der Röhrenversorgung ist eine Erzählung die ich einfach nachgeplappert habe. Aber unabhängig ob sie stimmt scheint das ein Thema zu sein, dass die Branche beschäftigt und kritisch auf die Langzeitversorgung schauen lässt.
 
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  • #593
Was soll der AmpX denn kosten? Auf der HP konnte ich keinen Preis finden.
 
  • #594
Ich meine es war mal die Rede von 1990€.
 
  • #595
Der vom mir angesprochene JCM800 ist nichtmal für 300 € verkauft worden, was dann weniger als 20 Prozent des inflationsbereinigten Neupreises entspricht.
Ich betrachte hier den Nennwert. Du kannst ja gern mal schauen wieviele der Verstärker über 300 Euro wegsngen sind. Ansonsten würde ich das als statischen Ausreißer werten, der deutlich unter dem Marktwert steht.
 
  • #596
was meinst du mit Nennwert in dem Zusammenhang? auf so einem jcm800 stehen einige Zahlen, aber kein Nennwert.

Falls Du damit bekräftigen möchtest, Dass die den Kaufkraftverlust ignorierst, dann kannst Du das natürlich tun. Dann fehlt deiner Betrachtung aber meines Erachtens die notwendige Aussagekraft.
 
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  • #597
Ansonsten würde ich das als statischen Ausreißer werten, der deutlich unter dem Marktwert steht.
Das mag sein, ich will mich hier nicht als Experte für den allgemeinen Markt aufspielen.

Ich beobachte allerdings, dass jedenfalls auf Ebay in den letzten fünf Jahren die dort gebildeten Preise für JCM800 Combos eher zwischen 250 und 500 liegen, höhere Preis vor allem dort, wo Versand angeboten oder der Standort in einer Metropolenregion ist.

Ich sehe kein riesiges Interesse des Gebrauchtmarktes an diesen Amps. Und es gibt noch viele andere Beispiele von ehemals teuren Röhrenamps, die heute für Kleingeld zu haben sind.
 
  • #598
Ich finde es nicht dekadent, wenn...
Ich denke da sind die meisten ja bei dir... aber geht es darum? Für mich nicht. Entscheidend ist doch aber auch ob man bei den Alternativen mehr für's Geld bekommt. Und da ja jedes Gerät letztendlich ein Kompromiss ist (Sound, Spielgefühl, Technik, Transportierbarkeit, Optik, Image) und jeder seine eigenen Schwerpunkte setzt, kann man ewig diskutieren.
 
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  • #600
ja, Ich meine, in einem Video mit Thomas Blug hat er das gesagt
 
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