LostLover
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@Tobi: Geilomat! Kurz, aber richtig gut.
Das mit dem Dreck ist ganz simpel zu erreichen: Das G auf der hohen E.Saite um einen Viertelton benden. Du darfst das G# gerade knapp NICHT kriegen. Das kann man im Blues eigentlich mit allen Terzen machen. Und ruhig etwas mehr reinhauen....... es muss scheppern
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Das mit dem Dreck ist ganz simpel zu erreichen: Das G auf der hohen E.Saite um einen Viertelton benden. Du darfst das G# gerade knapp NICHT kriegen. Das kann man im Blues eigentlich mit allen Terzen machen. Und ruhig etwas mehr reinhauen....... es muss scheppern
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Du "artikulierst" klassisch (damit meine ich den Anschlag, ich finde keine besseren Ausdruck dafür
), und ausserdem spielt deine aufrechte, konzentrierte, eben klassische Körperhaltung auch eine Rolle, denke ich. Ein Konzertgitarrist, ein Flamencospieler, ein Blueser - jeder hat seine eigene Körperhaltung, und das hat letztlich wohl auch einen Einfluss auf den Klang oder die Stimmung, die da transportiert wird. Wenn ich dich nicht gesehen hätte, wäre ich allerdings nicht auf die Idee gekommen, dass das eine Rolle spielen könnte, bzw. habe mir es vorher noch nie überlegt.
