Bass aus den USA mitbringen lassen?

djaxup
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Erstmal Hallo zusammen,

ich bin noch ziemlicher Neuling, derzeit spiele ich auf einem alten Squier Precision Bass, den mir ein Kumpel als halbwegs dauerhafte Leihgabe zur Verfügung gestellt hat. Es kam wie es kommen musste, ich bin infiziert... habe mir nun einen guten Bass Lehrer organisiert und es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich das fiese Paddel nicht in den Fingern hab.
Ich bin leider nicht mehr im besten Lernalter, knapp über 30, aber bin eigentlich guter Dinge das ich das hinkriege.

Nun brauche ich dann aber doch bald meinen eigenen Bass. Das Budget ist nicht so sehr eng gesteckt und ein paar Modelle die es mir wirklich angetan haben hab ich mir auch schon ausgeguckt. Ich bin selbst ja nun noch nicht so in der Lage die Teile selbst anzuspielen, habe mir aber in den Läden etwas vorspielen lassen auf den Geräten und die Teile auch durchaus mal selbst in die Hand genommen.
Ich bin mir absolut sicher das mein Bass mir nicht zuletzt optisch gut gefallen muss damit ich dabei bleibe. Aber da ich selbst den eierschalen farbenen Squier nicht uncool finde... ;)

Folgende Teile sind derzeit hoch im Kurs bei mir:

Warwick $$
Sieht klasse aus, und speziell der Hals fühlte sich auch sehr gut an. Die vielen Soundvarianten fand ich auch erstmal spannend, was davon dann in der Praxis nutzbar und sinnvoll ist sei dahin gestellt. Ausserdem deutsches Fabrikat, einer der wenigen Bässe, den ich hier günstiger bekomme als in den USA. ~1100€

Musicman Bongo
Würde ich mir aus den USA mitbringen lassen. Optisch ne glatte 1 und man hört viel gutes, habe den aber noch nicht selbst in der Hand gehabt. Nächste Woche ist es dann aber soweit. Mal sehen, aber auf jeden Fall sehr interessiert. Mit allem drum&Dran ~1500€

Fender Precision Deluxe
Da mir die klassischen Fender Bässe auch sehr gut gefallen spricht mich das Teil auch extremst an. Den hab ich aber auch bisher noch nicht gehört oder in der Hand gehabt. Mit nur einem Pickup möchte ich den aber auf keinen Fall haben.
~1300€

Fender US Standard Jazz
Der hat mich überrascht. Hatte ich überhaupt nicht auf dem Zettel bis ihn mir der Händler in die Hand gegeben hat. Und so aus nächster Nähe fand ich den dann doch sehr sexy, einfach aber sehr schick und fühlte sich einfach gut an.
~1200€

Musikalisch habe ich mich nicht fest gelegt, dürfte aber eher auf Rock in unterschiedlichen Härtegraden hinaus laufen. Slappen will ich unbedingt lernen, muss aber kein Fokus werden und der Bass muss da sicherlich nicht für gebaut sein. Mich würde eure Meinung zu den Teilen interessieren... ob 4 oder 5 Saiten ist mir eigentlich eher egal, hab mir sagen lassen das es nicht wirklich schwieriger ist direkt mit 5 loszulegen.
 
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In diesem Preisfeld gibt sich das alles nicht sooo sehr viel, da erfüllen eig. alle Bässe deine Anforderungen ;) (man als einsteiger mit sonem Ding loslegen, das wärs gewesen *seufz* :D).

Hier ergeben sich nur gefühlstechnische und soundliche unterschiede, die für einen Anfänger aber eher marginal sind.

Ich persönliche denke das du mit jedem dieser Bässe jahrelang zufrieden und glücklich sein wirst, Jetzt kommt es eigentlich nur auf dich an:
welcher klingt für dich am tollsten, welcher fühlt sich am besten an, welcher sieht am besten aus?
Verarbeitungsmässig ist das alles die obere Kategorie! Du kannst dich also glücklich wähnen, nichts falsch machen zu können!

ob 4 oder 5 Saiter kommt drauf an, Slappen kann einem auf einem 4 Saiter zunächst leichter fallen (ging mir so), allerdings hab ich das Problem das ich einen 4 Saiter besitze und musikalisch von Rock über Hardcore und Stoner bis hin zu Jazz/funk/Indie alles abdecken muss. da fehlt mir doch des öfteren die tiefe 5te Saite, da grad im Metal oder eben Stoner Rock/Sludge/Doom meist sehr tief gestimmt gespielt wird. da wäre ein 5 saiter vielseitiger.

allgemein halt ich es aber für genauso einfach/schwer auf einem 5 saiter zu lernen wie auf einem 4 saiter (erst recht mit einem Bass von solcher qualität wie du dir einen zulegenwirst)
 
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Lediglich der Precision dürfte beim Slappen etwas schwächer sein als die anderen Kandidaten, ansonsten sind das lauter tolle Instrumente. Nimm sie in die Hand, fühl an, wie Dir der Hals liegt und wie bequem Du greifen kannst, und irgendwo sagt der Bauch dann "Haben Wollen!" Und dieser Bass isses dann. So kauft man Musikinstrumente :)

Viele Grüße
Jo
 
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Wo Du ja schonmal Squier spielst, würde ich vllt. erstmal die Fenderteile anspielen, da der Warwick und der Bongo völlig andere Bässe sind. Was nicht heissen soll, das sie schlechter sind.

Zufällig spiele ich den Preci Standard 2008 und den Preci Deluxe USA und hab den Jazz Standard 2008 ausgiebig getestet.

Falls Du also was wissen willst, meld Dich per PN. Bin paar Tage jetzt auf Tour, danach (ab dem 4.5.) kann ich Dir dann auch paar Soundfiles machen.
 
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Lediglich der Precision dürfte beim Slappen etwas schwächer sein als die anderen Kandidaten, ansonsten sind das lauter tolle Instrumente. Nimm sie in die Hand, fühl an, wie Dir der Hals liegt und wie bequem Du greifen kannst, und irgendwo sagt der Bauch dann "Haben Wollen!" Und dieser Bass isses dann. So kauft man Musikinstrumente :)

Viele Grüße
Jo

Soll auch leute geben die auf den Preci Slapsound stehen ;) manch einer schlägt auch mal ganz gern auf seinen Rickenbacker ein :D

ansonsten natürlich volle zustimmung!
 
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Soll auch leute geben die auf den Preci Slapsound stehen ;) manch einer schlägt auch mal ganz gern auf seinen Rickenbacker ein :D

ansonsten natürlich volle zustimmung!

Man möchte es kaum meinen, aber der Rick ist ein richtiger Allrounder...
bzw jeder Bass ist das, was man aus ihm macht.

@djaxup
Du hast ein Tool Avatar, knapp über 30...Budget ist nicht sehr eingeengt..
da fallen mir nur 3 Buchstaben ein:

WAL

.
 
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Hi djaxup,

ich möchte dir nicht den Wind aus den Segeln nehmen, aber bevor ich (als Anfänger) so viel Geld in ein Instrument investiere, würde ich erst mal schauen, wohin die Reise geht.
Also erst noch ein wenig länger auf dem Squier spielen und dabei so nach und nach feststellen, wo deine Vorlieben vom Sound und vom Handling stecken.

@ stagesau
Du spielst bei Contradiction? :eek: :great: ist ja mal geil!

Schöne Grüße an die Ollis (btw den Koffer :D ) vom Peter (Ex- Burn One Down)
 
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Hi djaxup,

ich möchte dir nicht den Wind aus den Segeln nehmen, aber bevor ich (als Anfänger) so viel Geld in ein Instrument investiere, würde ich erst mal schauen, wohin die Reise geht.
Also erst noch ein wenig länger auf dem Squier spielen und dabei so nach und nach feststellen, wo deine Vorlieben vom Sound und vom Handling stecken.

die on ihm genannten bässe haben immernoch einen exzellenten Wiederverkaufswert. wenn er die möglichkeit hat find ich das durchaus gut gleich mit einem qualitativ hochwertigen Produkt zu beginnen. es dann verkaufen kann man immernoch :)
 
djaxup
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Danke erstmal für die Antworten :)

du hast sicherlich recht das es eventuell ein wenig overkill ist direkt mit einem Bass der eher gehobenen Klasse anzufangen. Aber zum einen hab ich mir sagen lassen das ich damit eigentlich wenig Geld in den Sand setzen kann weil sich diese Teile gut verkaufen lassen, und mir wurde immer gesagt bei Musikinstrumenten sollte man besser nicht sparen. Es hat auch eigentlich jeder gesagt entweder ~500-1000€ für ein gutes gebrauchtes auszugeben, einen richtig billigen für <300€ oder direkt was richtiges. Da ich mich noch nicht in der Lage sehe ein gebrauchtes Instrument einzuschätzen (ich würde ja vermutlich nicht bemerken ob das Teil in gutem oder schlechtem Zustand ist...) hab ich erstmal zu Option drei tendiert, denn den billigen Bass hab ich ja derzeit ;)

Desweiteren kann ich den Bass sicherlich noch 1-2 Monate haben, aber so ich sag mal nen halbes Jahr oder länger wollte ich mir den eigentlich nicht leihen, ich gebe geliehenes eigentlich immer möglichst bald zurück. Er ist halt auch gefühlsmässig einfach ne Leihgabe und nicht "mein" Bass. Macht das Sinn? :confused:

Was nen WAL Bass angeht, klar würde man sowas gerne haben, aber soooo uneingeschränkt ist das Budget dann doch nicht ;) und da die Teile nicht mehr gebaut werden meines Wissens bleibt mir damit nur noch die Option gebrauchtes Instrument, und da hätte ich bei so nem Edelbass irgendwie Angst, das ich ein kaputtes bzw nicht einwandfreies Teil kaufe. Bezüglich Preis würde mir alles jenseits der 1500€ schon weh tun.

Bezüglich Wind, da ist derzeit einfach sooo viel von da, ich wundere mich eh wie ich es geschaft habe seit nunmehr über einem Monat auf Suche zu gehen ohne direkt so nen Lustkauf zu tätigen.
 
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Wenn du in die Rock/Metalsparte willst vergiss nich auch ma die Thunderbirds anzutesten.



LG

Meulnir
 
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Die finde ich echt schäbig so rein optisch, habe ich aber nun schon häufiger bekommen den Tip das die echt gut sein sollen. Der fällt leider aus.
 
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... ich gebe geliehenes eigentlich immer möglichst bald zurück. Er ist halt auch gefühlsmässig einfach ne Leihgabe und nicht "mein" Bass. Macht das Sinn? :confused:...
ja. das widerspricht sich aber mit
...ich wundere mich eh wie ich es geschaft habe seit nunmehr über einem Monat auf Suche zu gehen ohne direkt so nen Lustkauf zu tätigen.
und deshalb schließe ich mich peegee an. du bist noch nicht soweit ;)
und das hat u.u. weniger was mit dem technischen können zu tun. mal zu einer grundfrage:
wenn ich selbst mal mit dem gedanken an einen 5er spiele, hat das was mit dem lagenspiel zu tun. beisoiel: es ist eben (manchmal) ökonomischer, einen ton auf der b-saite zu greifen statt mit der ganzen hand den hals ´raufzurutschen. deswegen spielen viele fortgeschrittene und pros m.e. einen 5er. für hauruckmetal "in der tiefsten lage auf der b- und e-saite rumzuprügeln" kann man auch einen 4er umrüsten ;). es ist dann m.e. erstmal die frage, womit du besser klarkommst, zumal m.e.n. "rock in unterschiedlichen härtegraden" selten tiefer als d geht. das müsstest du sonst spezifizieren, lasse mich auch gerne belehren.
 
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Ich weiss was du meinst. Mir gehts auch nur drum das ich seinen Bass nicht nen halbes Jahr behalten will. Das hat zum einen damit zu tun das ich irgendwie immer ein leicht schlechtes Gewissen habe sein Eigentum "abzunutzen" ;) als auch damit, das ich mit dem Gerät keine Bindung eingehen will. Und irgendwie hab ich die alte Klampfe schon lieb gewonnen.

und deshalb schließe ich mich peegee an. du bist noch nicht soweit

unbestritten. Für mich stellte sich nun eben die Frage wie ich weiter mache, denn das will ich auf jeden Fall. Bass erstmal behalten würde ich ungern machen bzw ungern länger als 2-3 Monate. Da ich jetzt auch mit dem Unterricht anfange würde ich mich auch nicht so gerne schon an ein Gerät gewöhnen, das ich absolut absehbar abgeben werde. Es sei denn ich kaufe was baugleiches.
 
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... Es sei denn ich kaufe was baugleiches.
liegt dir der squier? ich wildere jetzt mal in der 4-saiter 400,00/600,00-liga. gibt es ähnlich auch als 5er:
Fender '70s Jazz Bass. minimal fülligerer hals, gleiche breite wie squier. wäre meine jazzi-wahl, kann auch etwas funkiger. wer damit nicht spielen lernt, lernt es wohl nie ;)
Rockbass Corvette Classic 4. fleischigerer hals, gleiche sattelbreite. weil ´vette auf deiner liste stand. so´n
Rockbass Streamer Blackhawk sieht auch klassisch aus. gibt es m.w. nicht als 5er, habe ich auch nie gespielt. breitere hälse haben
G&L L-2000 Tribute. der hat dann zig klangeinstellungsmöglichkeiten. mit dem 5er bin ich ganz gut klargekommen, weil das profil relativ flach ist.
selbst spiele ich dann noch einen alten passiven atk-100 als klassische rocksau. der ebenfalls
ibanez atk-300 hat dann allerdings schon fast precieske halsdimensionen. wer mit einem breiteren, leicht fülligem hals klarkommt, ist damit gut bedient.
alles mal so als vorschläge für solide instrumente, mit denen man lange seinen spass haben kann und sich nirgendwo schämen muss ;). weil dich in der höheren liga nix mit "kauf mich" anschreit.
 
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vielen Dank für die Tips :)

Also ich hab recht große Hände und erstmal keine Angst vor den dickeren Hälsen. Ich find den Squier soweit angenehm zu spielen habe aber auch wenige Vergleichsmöglichkeiten. Ich hab im Laden auch so Ibanez Teile in der Hand gehabt, SR500 und die kleinere Variante davon für 309€, und die fühlten sich insgesamt zu klein an, also allzu schlanker Hals möcht ich dann doch nicht haben. Nen Bass darf ruhig sperrig sein ;)

Spontan hat mir der Ton der Corvette sehr gut gefallen und die Beschaffenheit des Halses (fühlte sich klasse an beim drübergleiten). Der Jazz Bass lag legendär in der Hand, vor allem der rechte Arm passte da auf die Schräge als wenn sie eigens für meine krüppel Arme gebaut wurde. War meine ich ein American Standard 2009 oder 2008, dunkles Sunburst mit einem dunkelroten Pickguard und dunklem Griffbrett. Ich will btw wenn irgendwie möglich kein helles Griffbrett, gefällt mir einfach nicht.
Precision würde von der Form her schonmal passen, rest werde ich nächsten Dienstag anspielen gehen. Was den Bongo angeht, ausser einige Soundbeispiele hab ich von dem noch nicht viel mitbekommen, aber optisch ist das ne absolute Granate imo, sicherlich aber gerade bei dem Geschmackssache. Ich hoffe das ich den auch in die Finger bekomme in den nächsten Tagen. Ich wollte den Flohmarkt bei Musik Produktiv am 02.05.09 noch mitnehmen und dann mal sehen was es wird. Bis dahin sollte ich dann genug Input gesammelt haben für eine halbwegs überlegte Entscheidung.

Bez. 4 oder 5 Saiten bin ich wie gesagt nicht festgelegt. Auch was Pickups u.Ä. angeht, dafür versteh ich da auch viel zu wenig von. Zwei fänd ich alleine wegem dem Daumen ankern nett, ist aber auch kein Muss.
 
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....Auch was Pickups u.Ä. angeht, dafür versteh ich da auch viel zu wenig von. Zwei fänd ich alleine wegem dem Daumen ankern nett, ist aber auch kein Muss.
humbucker klingt eben fetter und breiter, single-coils sauberer und schlanker ;).
macht aber nix, wenn sich der humbucker in sc-modus bzw. andersrum die beiden einzelspulen wahlweise seriell und parallel schalten lassen. beim jazzi ist das durch den sog. s1-switch eine gute bereicherung, beim split-coil des precis bringt das m.e. nicht gerade die offenbarung :(.
zumindest beim 5er ist das ankern auf dem pu kein pro-argument: da liegt und dämpft der daumen wahrscheinlich auf der b-saite - siehe meinen vorpost 15.
 
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Nur mal fürs eigene Verständnis: die meisten Stingrays, die ich so gesehen/gehört habe hatten einen Humbucker relativ nah an der Bridge. Der Sound ist ja nun recht einzigartig, was sicherlich auch am Pickup liegt. Viele Stingrays sind aber auch mit zwei Humbuckern ausgestattet - würde man mit denen denn diesen Sound erzeugen können wenn man den vorderen abstellt bzw leise dreht? Oder klingt der grundsätzlich anders?
 

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