[Bass] - Fender Mark Hoppus Signatur

von Fender Parc, 28.06.08.

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  1. Fender Parc

    Fender Parc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.08   #1
    Hallöle,

    seit einem knappen 1/2 Jahr bin ich jetzt Besitzer eines Fender Mark Hoppus. Da ein guter Freund den "wunderschönen" Bass einfach an irgendjemanden verkaufen wollte, habe ich mich zusammen gerappelt und ihm den Bass abgekauft...ehrlich gesagt, war der Endoser der entscheidenden Grund um Musik zu machen.
    So viel dazu, aber das wichtige kommt jetzt erst noch...


    Fakten:

    Model Name Mark Hoppus Jazz Bass®
    Model Number 013-8300-(Color #)
    Series Artist Series
    Colors (304) Daphne Blue, (305) Olympic White, (306) Black, (357) Surf Green,
    (Polyester Finish)
    Body Alder Jazz Bass Body
    Neck Maple Precision Bass® Neck, Modern “C” Shape, (Satin Polyurethane Finish)
    Fingerboard Rosewood, 9.5” Radius (241mm)
    No. of Frets 20 Medium Jumbo Frets
    Pickups 1 Seymour Duncan® Basslines SPB-3 Quarter Pound Split-Coil Precision Bass Pickup
    Controls Volume Control
    Pickup Switching None
    Bridge Standard Series Parts on American Series Bridge Plate (String-thru-body Configuration)
    Machine Heads Standard
    Hardware Chrome
    Pickguard 4-Ply White Pearloid on:
    Scale Length 34” (864 mm)
    Width at Nut 1.625" (41.3 mm)
    Unique Features 1.625" Nut Width,
    Precision Bass Pickup in a Jazz Bass Body,
    One Piece Jazz Bass Pickguard
    Introduced 1/2002

    Verarbeitung:

    Okay, der Bass kam aus 2. Hand...wurde halt schon mehrere Jahre vorher bespielt. So viel wie ich aber weiss, hat er nie eine Bühne gesehen. Aber auch nach den Jahren merkt man immer noch, dass er in Mexiko hergestellt wurde. Die Verarbeitung ist immer noch tadellos wie man es sonst von Fender aus der Mexiko-Reihe gewohnt ist. Erwähnenswert ist auch, dass der Bass als String-Through-Body ausgeliefert wird! Pluspunkt:great:


    Sound:

    Voila! Plug-In and have fun! Der Bass ist getrimmt auf Punk/Rock. Alleine die Seymour Duncan Quaterpounds machen bei vollem Regler einen gehörigen Druck den man erstmal überbieten muss. Auch über einen Transistorverstärker kizzelt der Bass immer noch rockigen Sound raus. Mal sehen, wie das demnächst über einen Röhren-PreAmp von Ampeg sich anhört (> dann kleine Ergänzung zu dem Thread!).
    Wenn man auch nur mit dem Volume-Regler spielen kann, kann man auch die ein oder andere sanfte S(a)eite erwischen.


    Fazit:

    Wer auf rockigen oder auch punkigen Bass steht, auch mit einem Regler (Volume) klarkommt und keine Vorurteile zum Endoser hat, sollte sich den Bass wirklich mal Schoß legen und einfach mal ein paar rockige Akorde spielen, der wird den Bass zu lieben lernen.
    Also, wer demnächst wieder auf der Suche nach einem Fender Precision mit Rock-Allüren ist, sollte den Bass wenigstens mal anspielen.

    Was für die Augen:
    Der Bass in voller Länge
    Der Body (Farbe Surf Green mit Seymour Duncan Quaterpounds und Perloid-Pickguard
    Rückseite mit String-Through-Body
    Die Neckplatte des Endosers Mark Hoppus

    lg,
    robert
     
  2. skape

    skape Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.08   #2
    Wie ist denn der Sound im vergleich zu einem normalen Precision?
     
  3. fourtwelve

    fourtwelve Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 30.06.08   #3
    Hi,

    nettes Review - schön knapp!
    "Was für die Augen" ist ja schon ganz gut, aber "was für die Ohren" wäre auch noch wünschenswert! ;)
     
  4. Fender Parc

    Fender Parc Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.08   #4
    Hallo,

    da war ich wohl ein bisschen zu knapp ...dann kann ich ja jetzt mal das Optische weglassen.:D

    Der Sound:
    Nach meinem Geschmack ist er druckvoller als sonst ein Precision-Bass. Auch das Knurren ist stärker, was wohl den Seymour Duncans zu verdanken ist. Bei einer richtigen Justierung der Pick-Up's hat man einen sehr ausgewogenen rockigen Sound der seines gleichen sucht, aber wie gesagt, wenn sie richtig justiert sind. Das ist, wie ich finde, auch der Nachteil, da dieser wirklich hohe Output erstmal zu kontrollieren ist.
    Bei unterschiedlichen Saiten hatte ich auch große Schwankungen, einmal richtig warmen Sound und bei anderen mehr Metallisch, was sich bei dem Bass wirklich stark bemerkbar macht.

    Gruß,
    robert
     
  5. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.08   #5
    Hi!

    Danke für das Review.

    Bilder drehen und kleiner machen geht mit Irfanview für das falsche Betriebssystem, unter richtigen Betriebssystemen kann man die Vorschau verwenden (Mac OS X) oder Image Magick (Linux).

    Gruesse, Pablo
     
  6. Scottydoesntknow

    Scottydoesntknow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.07.08   #6
    schönes Review, gibt gleich ne Bewertung!
    ichschätz mal, der Bass kommt meinem Wentz-Bass vom Sound ziemlich nahe
    ich hab zwar keine Seymour´s aber immerhin Duncan Designed mit genauso dicken Pole Pieces..
    welche Saiten bevorzugts du denn so? Punk spiel ich ja am liebsten mit Ernie Ball Super Slinky´s :)
     
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