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Welchen hast du da? Das X32 z.B hat einen Enhancer und einen Exciter. Die könnte man ja auch mal probieren.gemischt wird mit einem 32 kanal digitalmixer.
Das Pult alle alle relevanten und notwendigen Helferlein zur Raumanpassung bereits an der richtigen Stelle integriert.Alle Mischpult-Ausgänge sind mit grafischem 1/3-Oktav-EQ, parametrischem 6-Band-EQ, variablen Hoch- und Tiefpassfiltern sowie 12 Notch-Filtern ausgestattet. Zusätzlich zum einstellbaren grafischen EQ steht im Room-Tuning-Assistent ein zweiter EQ zur Verfügung. Ein Limiter und ein 100-ms-Delay runden das Ausgangs-DSP ab.
+1Was dieser Tonler nämlich kann (im Gegensatz zu Euch): Er HÖRT Euch dort, wo das Publikum ist, WENN das Publikum da ist. Das kann kein Musiker, der grade auf der Bühne steht und spielt.
Schick das Gerät zurück oder storniere die Bestellung. Bezahlt damit jemanden für die nächsten paar Gigs.
Danke für den Link!Bitte nicht nochmal diese Diskussion:
https://www.musiker-board.de/threads/suboptimaler-sound-bei-grossveranstaltungen.693617/

das hat jetzt nur bedingt mit dem BBE zu tun.
ich höre öfters konzerte, kleine oder auch größere.
wie kommt es, daß trotz enormer technik, gewaltigen arrays und vielen leuten am mischpult der sound, nicht ideal ist...speziell bei den vor-bands möchte ich mir am liebsten karotten in die ohren stopfen.
hingegen bei kleineren veranstaltungen, kneipen-locations, der sound oftmals besser ist, klarer, ausgewogener weniger verzerrt.
bei einem kleinen gig sehe ich oft nur einen einfachen 16 kanal analogmischer, der von der band bedient wird.
gibt es dafür erklärungen?
sind bei den größeren veranstaltungen, die lautsprecher überfordert, oder woran hängt das?
Reicht auch meistens.bei einem kleinen gig sehe ich oft nur einen einfachen 16 kanal analogmischer,
Schlecht klingende Vorbands sind "gewollt" - das hat das Management des Hauptacts verlangt und bekommen, und dann wird das so gemacht. Das ist (meiner Erfahrung nach) grade bei englischen Hauptacts so - mit Ausnahme von Peter Gabriel, bei dem auch die Vorband einen Spitzensound hatte.
Bei kleinen Veranstaltungen stehen oft ambitionierte (!) und motivierte (!!) Amateure oder Semi-Pros am Pult. Die engagieren sich halt, damit das klingt. Ausserdem kann ich mir immer noch aussuchen, wen ich mische, d.h. ich gehe da mit einem gewissen Wohlwollen für die Künstler ans Werk. Ein Profi ist auf das Geld angewiesen, da mischt der Rockfan halt auch mal Schlager, weil das gut bezahlt wird. Sicher macht der das einigermassen okay, aber würde er mit etwas mehr Liebe ans Werk gehen, würde es halt noch besser klingen.
Die Technik ist heute glücklicherweise auch im günstigen Bereich meist so gut, dass DAS nicht mehr wirklich das Problem ist. Es liegt dann eher daran, wie gut der Benutzer damit umgehen kann oder - tatsächlich hat das was damit zu tun - wie gut die Band ist.
so beschreiben das einige der mixer mir, als vorbereitung.Wichtig ist das er weiss was er tut und wann er es zu tun hat.
Wenn ich für mich unbekannte Gruppen abmische dann bespreche ich vorher mit der Band den Ablauf der einzelnen Stücke und notiere mir das in meine Setlist.