@papa2jaja, streut das "Küchengerät" deiner Frau elektrisch oder akustisch in die Aufnahme ein?
Akustisch soll heißen, dass du das Gerät hörst in deinem Aufnahmeraum und dass das Mikro, das du benutzt es selbstverständlich so hört wir du selber - und das Geräusch dann in der Aufnahme verewigt ist.
Dann hilft nur eine optimale akustische Trennung dass keine Geräusche in deinen Aufnahmeraum dringen bzw., wenn das nicht möglich ist, eine Absprache mit einer Frau, dass sie das Gerät nicht benutzt, wenn du aufnimmst - oder du nicht aufnimmst, wenn sie damit in der Küche arbeitet

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Elektrisch soll heißen, dass von dem Gerät Störfrequenzen über das Stromnetz oder qua Funkwellen abgestrahlt werden die dann von deiner Technik eingefangen werden.
In diesem Fall ist das Gerät entweder defekt oder eines, dass mangelhaft entstört ist (und wohl gar nicht in der EU betrieben werden dürfte.
Störgeräusche nachträglich eliminieren kann Samplitude eigentlich ganz gut. Die Algorithmen zur Rauschminderung funktionieren meiner Erfahrung nach wirklich prima, auch (konstantes) Brummen kann Samplitude gut weg rechnen.
Wie schon geschrieben wurde, sollte für eine optimale Unterdrückung ein isoliertes Störgeräusch-Sample vorliegen bzw. extrahiert werden. Dann sollte dieses Geräusch so konstant wie möglich sein und von seiner Frequenzstruktur möglichst wenig musikalische Frequenzen enthalten.
Ein z.B. Küchenmixer der mit ungleichmäßigen Drehzahlen läuft dürfte sich nur sehr schwer entfernen lassen. Solche Störgeräusche muss man am besten von vorne herein vermeiden.
Für punktuelle Störungen wie Huster oder Stühleknarren bietet Samplitude (mindestens in der Suite-Version) zudem einen sehr guten "Cleaner"-Algorithmus.