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Rhytmusiker
Registrierter Benutzer
- 13.11.09
- 26.10.09
- 14
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Inzwischen nicht mehr am oberen Ende der Hochwertigkeit angesiedelt.Schlagwerk, weil : (a) sehr gute Qualität, deutsche HighTech-Wertarbeit
Auch da sollen die Unterschiede zwischen den beiden Modell-Schwestern nicht immer eindeutig sein.hier vor allem empfohlen: Fineline, Santo Palinder Holz
Der Bass gefiel mir auch recht gut, die Eigen-Geartetheit der Snare erschien mir allerdings eher wie eine kostengünstigere Herstellungsvariante des Pepote-Prinzips und in der Anmutung weder HighTech noch hochwertig.(b) erdige, kräftige Bässe und ganz eigen geartete Snares
Wohin tendierst Du? und was wäre denn besser? Ein zufällig oder ein absichtlich beseeltes Cajon?(c) ist es Zufall oder Absicht: beseeltes Instrument, erzeugt Atmosphäre

(1) Schlagwerk - warum sagte ich HighTech: allein schon das aus einem Stück gebogene Holz, auf dem man sitzt (Fineline) und welches sich bis nach unten zieht, spannt mit etwa eineinhalb Kilogramm nach außen auf die unteren Winkel und zieht die Schlagfläche seitlich leicht mit. Dadurch ist der Klang...wie er ist.
Echt? - Je nach Gewicht des Spielers anders?
Ab welchem Gewicht wäre denn in etwa die Belastungsgrenze erreicht? 
Ich habe schon Fotos von Cajones aus Vollholz gesehen, die akkurat gezapft waren (z. B. die Diasporas, die Du weiter unten nennst. Gestaunt habe ich über Selas, die ich auf dem Horner Festival bzgl. Gediegenheit den Pepotes ähnlich empfand, handwerklich noch ´ne Nummer akkurater und klanglich nicht so gebremst (wie die Pepotes).Welche Cajon ist denn besser verarbeitet?
Da meine ich halt, dass es sinnvoller wäre, Referenz im Sinne eines bekannten Standards zu wählen. Wenn man nämlich berücksichtigt, dass die Finelines in einer anderen Preiskategorie angesiedelt sind, muss man sie mit den trE.S. lados, Selas, POPs, Valters, PRKs und auch meinen dog´s vergleichen. Und da eher Schlagwerk versucht, sich in einem zunehmend profitablen Hochpreissegment noch rechtzeitig zu etablieren, würde ich die eigentlichen Bezugsgrößen deutscher Herstellung beispielsweise eher bei trE.S. lados sehen.Referenz im Sinne eines bestimmten Niveaus.
Über den Vergleich muss ich ein paar Tage brüten. Gerade "Feuer" war nun nicht mein Pepote-Erlebnis.Mit trocken meine ich einen Bass, der - im richtigen Raum gespielt - wie ein explodierender Feuerwerkskörper klingt und nicht wie eine Conga.
Ich habe letzt ein Konzert mit Christian von Richthofen erlebt, der während eines Duetts mit Stefan Gwildis eine umgehängte (leicht modifizierte) Kühltasche spielte. Ich finde immer sehr rührend, wenn ein billiger (gefundener) Gegenstand sich durch die Magie des Spielers in etwas Großartiges verwandelt. Dem gegenüber kommt mir der Blues, wenn er einer gelackten Edelkiste zu Geltung verhelfen soll, meist nicht echt vor.Atmosphäre beim Spiel. Das liegt nicht nur am Spieler.
Wenn Du nach dem 19. November nach Kiel kommen solltest, schau mal bei mir in der Area (in den Räumen der Firma InSound) vorbei. Wie´s aussieht, wird man dort Cajones von PRK, trE.S. lados, Valter, Sela, ASL, Wood´n´Box, POPercussion und dog´s antesten können. Bring Deine Pepote ruhig mit, okay?ich habe noch keine besseren Cajones als die von dem Spanier gesehen. Eventuell andere ähnlich gute. Da waren einige, deren Namen ich aber wieder vergessen habe...
Ich bin da nicht so sicher. Bei einer Stradivari läuft mir natürlich auch irgendwas den Rücken runter, aber völlig unabhängig davon, welche Musik mit ihr gemacht wird. Und wenn man z. B. den Blues nicht nur als akustisches Ereignis begreift, kann eine Pepote mit ihrer besonderen Gestaltung auch recht manieristisch rüberkommen.Aber du weisst auch, das es Gegenstände gibt, die von sich aus atmosphärisch dienen, z.B. eine Stradivari oder ein guter Flügel.
RabiosoSchlagwerk die Fineline-Reihe, vor allem Santo Palisander und Makassar
Pepote die von ihm gestimmten und endgefertigten, also Estudio, ProEstudio, Maestro
Tres Lados Feuertulpe und ein schwarzes Sondermodell aus seltenem Holz
PRK Rabiato
Na, Gottseidank ist kein dog´s dabeiRequena ein paar
.Ich bin gespannt, was Du dann erzählen kannst.A propos: Schau Dir mal bitte Diaspora-Cajones an - aus Peru. Mit diesen möchte ich mich noch auseinandersetzen.

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P.S. Google Video mal: "Corinna Ludzuweit Solo on Cajon" Viel Freude und Feuer.Wenn die Fachverkäufer vor Ort drüber hinaus darstellen könnten, was es sonst noch gibt und warum aus musikalischen (nicht aus margen-rechnerischen) Gründen beispielsweise keine LPs vorhanden sind (um nur mal eine gängige Marke zu nennen, die ja mit diversen Congas im Sortiment vertreten ist), würde ich halbwegs zustimmen.Das sind natürlich Nachteile, die aber fast alle Instrumente dort gleichermaßen betreffen. Es gibt aber auch einen großen Vorteil: Du hast dort die Möglichkeit, Dir die für Dich beste Cajon (einer Marke) herauszusuchen und beugst so wiederum einem Fehlkauf vor.
Bei dog´s habe nur ich verschiedene Stimmungen und die Fähigkeiten wachsen permanent, ohne dass sich was dagegen machen ließeBei Pepote ist das wichtig, weil er wohl doch einige Lehrlinge beschäftigt, die unterschiedliche Fähigkeiten (oder Stimmungen) haben. Wie es bei den Dog`s ist, kannst Du mir vielleicht mitteilen.![]()
. Aber schön, dass doch immer noch ein bisschen Verunsicherung entstehen kann...hmm, vielleicht nehme ich Dein Angebot doch noch an:
[ ]
...sind halt gute 900 km von München nach Kiel.
.Ah ja, ich dachte Rabiato. Furioso hätte auch gepasst.

Na, Gottseidank ist kein dog´s dabei.
*lach* Ha! Aber die läuft mir schon noch mal über den Weg. Schaumamoi, dann seh mas scho.

P.S. Google Video mal: "Corinna Ludzuweit Solo on Cajon" Viel Freude und Feuer.
Hmm
u. a. dieser Clip hatte mich in meiner Empfindung bestärkt, dass ein bisschen Temperament fehlt
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Hmm
u. a. dieser Clip hatte mich in meiner Empfindung bestärkt, dass ein bisschen Temperament fehlt
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Hast Du das vielleicht aus den Laptop-Lautsprechern gehört? Zieh Dir Kopfhörer an!
Alles probiertHe, Du WitzboldHast Du das vielleicht aus den Laptop-Lautsprechern gehört? Zieh Dir Kopfhörer an!
Naja, Du sagst Feuer, ich antworte mit "gedämpftem Temperament". Vielleicht schließt eines das andere nicht aus???Jedenfalls nicht die Treppe runterfallen lassen
Sondern?Alles probiert …Naja, Du sagst Feuer, ich antworte mit "gedämpftem Temperament". Vielleicht schließt eines das andere nicht aus???
Na, ich hoffe doch. Auf unserer schönen Erde leben, wie du weißt, Menschen mit unterschiedlichen Standpunkten, Maßstäben und Vorlieben. Sogar Menschen, die korrekt schreiben können. Zudem: Pepote ist Flamenco-orientiert. Wichtig sind hier höhere Frequenzen und Harmonie, weniger ein Krawumm. Natürlich muss ein dafür geeignetes Instrument schon einen gewissen Schalldruck in den Bassfrequenzen aufbauen können. Er sollte außerdem ebenso zuverlässig trocken-knockig wie hochexplosiv kommen können und sich ansonsten harmonisch einfügen, ohne penetrant zu wirken. Ich nenne das musikalische Reife. Manche legen auf so etwas keinen Wert und sehen in einer Cajon eine Rhythm`- Kiste. Kein Problem. Rhythmus ist etwas ganz wunderbares. Was der Mensch beim Cajonspiel hört und fühlt, ist aber eine Kunst - und eine Wissenschaft - für sich.
Lass uns erinnern, daß Bauart, Material und meisterhafte Feinarbeit die Kiste vom Instrument unterscheidet.
Und diesen Bass-Sound meintest Du?
Diesen Sound meinte ich, ja.
P.S. Und erspar`mir bitte freche DreiKäseHoch - Kommentare. ,-)
Ich grüße
Dich ebenfalls
P.S. Und erspar`mir bitte freche DreiKäseHoch - Kommentare.
Die, wenn sie sich in solchen Foren äußern, eine gewisse Lust am Diskutieren haben (sollten). Mal eben reinschauen und den nächstbesten Thread für relativ unvermittelte Statements benutzen, die erzeugte Neugierde damit abspeisen, dass man Cajones nicht die Treppe runter schmeißt all das kommt mir merkwürdig vor.Auf unserer schönen Erde leben, wie du weißt, Menschen mit unterschiedlichen Standpunkten, Maßstäben und Vorlieben.
Welchen anderen Fabrikaten unterstellst Du denn ein Krawumm?Pepote ist Flamenco-orientiert. Wichtig sind hier höhere Frequenzen und Harmonie, weniger ein Krawumm.
Die Pepote-Cajones, die ich probiert habe, wiesen allesamt einen nicht unattraktiven eigenen Grundklang auf, waren aber grundsätzlich vergleichsweise leise.Natürlich muss ein dafür geeignetes Instrument schon einen gewissen Schalldruck in den Bassfrequenzen aufbauen können.
Hochexplosiv sind mir die Pepotes nicht begegnet, wohl aber ausgewogen. Ich persönlich mag den Grundklang auf Dauer übrigens nicht so sehr ("penetrant" würde ich das öffentlich aber nicht nennen).Er sollte außerdem ebenso zuverlässig trocken-knockig wie hochexplosiv kommen können und sich ansonsten harmonisch einfügen, ohne penetrant zu wirken.
Das sei Dir unbenommen.Ich nenne das musikalische Reife.
Was sich nicht ausschließt, finde ich.Manche legen auf so etwas keinen Wert und sehen in einer Cajon eine Rhythm`- Kiste.
Wahrscheinlich handelt es sich wieder um eine Aussage, bei der ein konkretes Nachfragen von Dir ignoriert würde. Trotzdem: wieso "aber", d. h. der Gegensatz zwischen rhythmischer Wunderbarkeit und Kunst? Wissenschaftlich wäre es nur unter Berücksichtigung von Wahrnehmungs-Physiologie, Psychologie, Anthropologie, Kulturgeschichte (was noch?) zu behandeln spannend wäre übrigens mindestens genauso, was ein Schimpanse beim Cajonspiel hört und fühlt ganz ehrlich!Rhythmus ist etwas ganz wunderbares. Was der Mensch beim Cajonspiel hört und fühlt, ist aber eine Kunst - und eine Wissenschaft - für sich.
Erinnern?Lass uns erinnern, daß Bauart, Material und meisterhafte Feinarbeit die Kiste vom Instrument unterscheidet.
Wie gesagt: Deine Statements finde ich großenteils unvermittelt und inhaltlich unklar. Was Du unter "DreiKäseHoch" verstehst, wird beispielsweise genauso wenig greifbar wie die Gegeneinandersetzung von Wunderbarkeit und Kunst.P.S. Und erspar`mir bitte freche DreiKäseHoch - Kommentare. ,-)
Das ist ja lieb :<3:Trotz unterschiedlicher Meinungen sollte keiner
hier persönlich werden, finde ich.
Ehrlich gesagt, nicht ganz. Isabernichsoschlimm, gibt hier ja genug Leute, die aufpassenNanana. Wenn man den ganzen Text liest, erschließt sich, wie es gemeint ist.![]()
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