CS Strat - Traumerfüllung oder Übertrieben?

  • Ersteller Mr. ES-333
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Du solltest doch mal vorbei kommen, dann kannst du dir ein Bild machen von CU Strats (+ den Alternativen), sowie nen realen Tweed gegen die Universal Audio Simulation spielen …

Gruß
Martin
 
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...für 3500 würde ich lieber nach einer guten pre 75er suchen, die dürfte sich am Markt mittelfristig besser verhalten ... und da es ja um noch kein konkretes Objekt geht: auch da gibt es welche zum Verlieben :D
 
@hack_meck, Du solltest Dir fairerweise noch 'ne Harley Benton ST-59HM und/oder Fusion III HSS ins Haus holen, um den Interessenten den Unterschied zw. billig und teuer erfahrbar zu machen.
 
Wenn du das Geld übrig hast und eine Klampfe findest die den Aha Moment auslöst - machen.

Das Leben ist zu kurz um sich über Nebensächlichkeiten einen Kopf zu machen.

Vieleicht kommt dann auch schnell noch ein Amp hinterher.
 
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Angesicht der beschriebenen wirtschaftlichen Zukunft halte ich den gesamten Plan für eher unvernünftig!
Da ist so viel gutes Equipment vorhanden, dass "Musikmachen" -as we speak- richtig geil möglich ist. Da "umzustrukturieren" wird es (längerfristig) nur infinitesimal "noch geiler" machen.
Ich persönlich habe mit Gear verkaufen, ein viel größeres Problem, als mit dem "Verkneifen" von GAS. Mit dem Verkaufen werden sich objektiv monetäre Verluste manifestieren.
Wenn Geld keine Rolle spielt, kann man sich dem Luxus dem GAS zu erliegen, IMO auch gerne mal leisten, aber wenn abzusehen ist, dass es finanzell auch eng werden wird, macht es IMO keinen Sinn das Geld noch schnell auszugeben, bevor es alle ist... sorry wenn ich hier mal der Spielverderber bin :nix: (...btw. meine Frau hätte mich in der Situation -zurecht- getötet, wenn da noch eben schnell eine CS Strat eingezogen wäre...)
 
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Traumerfüllung oder Übertrieben?
Traumerfüllungen sind halt manchmal übertrieben :m_elvis: und manchmal macht genau das den Traum aus.
 
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Angesicht der beschriebenen wirtschaftlichen Zukunft halte ich den gesamten Plan für eher unvernünftig!
Da ist so viel gutes Equipment vorhanden, dass "Musikmachen" -as we speak- richtig geil möglich ist. Da "umzustrukturieren" wird es (längerfristig) nur infinitesimal "noch geiler" machen.
Ich persönlich habe mit Gear verkaufen, ein viel größeres Problem, als mit dem "Verkneifen" von GAS. Mit dem Verkaufen werden sich objektiv monetäre Verluste manifestieren.
Wenn Geld keine Rolle spielt, kann man sich dem Luxus dem GAS zu erliegen, IMO auch gerne mal leisten, aber wenn abzusehen ist, dass es finanzell auch eng werden wird, macht es IMO keinen Sinn das Geld noch schnell auszugeben, bevor es alle ist... sorry wenn ich hier mal der Spielverderber bin :nix: (...btw. meine Frau hätte mich in der Situation -zurecht- getötet, wenn da noch eben schnell eine CS Strat eingezogen wäre...)
Das ist wohl einer der erdensten (gibt es das Wort überhaupt?), die ich je im MB gelesen habe. Tatsächlich spare ich auch so oder so jeden Cent für die Ausbildung und gucke ganz genau auf meine Kosten. Und grundsätzlich bin ich (eigentlich) jemand, der die vorhandenen Priviliegien sehr schätzt. Zumindest möchte ich das. Ich denke ich belasse es für die nächsten Jahre bei meinem Gear. Die J-45 hänge ich ins Wohnzimmer, denn ich spiele sie eigentlich jeden Tag sehr gerne. Meine alte HB-Tele aus dem Proberaum mache ich wieder fit und nutze sie als Alternative zur ES. Und den Kammler werde ich nun erstmal zu Hause testen.

Träumen sollte ich dann wirklich vielleicht erst wieder nach meiner Ausbildung oder wenn ungeplanter Geldsegen kommt :)

Das ein oder andere ausprobieren macht mir trotzdem Spaß und lässt sich ja zum Glück manchmal auch ohne Kaufabsicht machen :)
 
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Das ist wohl einer der erdensten (gibt es das Wort überhaupt?),
klar:), da haben wir dann alle wohl ein bißchen mitgeträumt:rolleyes:,

Das ein oder andere ausprobieren macht mir trotzdem Spaß und lässt sich ja zum Glück manchmal auch ohne Kaufabsicht
zum Beispiel sich auf das eigentliche Spiel konzentrieren (kostet gar nichts:m_git2:, nur etwas Zeit), mMn. bringt es das sowieso mehr als alle Geargeschichten,
alles Gute,
Micky
 
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Das geht vielleicht etwas in eine andere Richtung, aber dennoch: Ich habe eine gewisse Summe in Gear investiert und das ist nicht so wenig. Irgendwann habe ich gemerkt, dass es nicht mehr um das „Aufrüsten“ sondern im Neugier und neue Wünsche geht. Insofern ist für mich klar: Was kommt, wird von Sachen bezahlt die gehen. Gerade ging eine sehr schöne CS-Gitarre für einen Tweedamp. Tat weh, schützt mich aber vor dummen Entscheidungen. Und ich bin zufrieden. Auf absehbare Zeit werde ich kein Geld mehr in das Hobby Gitarre stecken, das nicht aus Verkäufen von Gear finanziert wurde.
 
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Eine Gitarre muss zu dir passen (zu dem was du spielst) und du musst dich darauf wohlfühlen.
Ich habe schlechte Erfahrung mit Gitarren auf Verdacht ordern (was ja eine CS nach eigenen Spezifikationen wäre).
Eine der bestellten Gitarren habe ich dann schlussendlich mit meinem persönlichen Setup auf mich angepasst, die andere ging wegen gravierender Mängel zurück. Seitdem bestelle ich keine Instrumente mehr im Versandhandel.

Alle Instrumente, die ich in letzter Zeit gekauft habe, habe ich im Laden angespielt und für gut befunden. Unter anderm in meinem lokalen kleinen Musikladen, wo Cajon, eine Nylon Akustik und eine Ukulele her sind.
Meine Fender Strat (Player Plus) hatte ich auch angespielt und war sehr zufrieden -> gekauft und immer noch zufrieden. (Hätte sogar nicht unbedingt Fender sein müssen, aber es wurde dann doch eine, weil alles gepasst hat).
Ich habe dabei eine grobe Vorstellung, keine unbedingte Markenbindung.

Neulich war ich im Musicland Albstadt (toller Laden mit großer Auswahl, der Besuch lohnt sich) und habe da 2 Gitarren angespielt, die mich interessierten: eine Gretsch Jazz Gitarre und eine Fender Acoustasonic Jazzmaster. (Ich suche noch eine Lösung als Alternative zu meiner Jazzgitarre mit magnetischem und Piezo Pickup). Haben mich beide irgendwie nicht überzeugt und gerade bei der teuren Fender hätte ich erwartet, dass es passen könnte, aber das ging sowas von gar nicht (persönliche Geschmackssache, es gibt sicher ander Gitarristen, für die das super passt).
Dafür hatte mir der Chef dort 2 andere Gitarren in die Hand gedrückt: eine Stanford CR Thinline 30 Sunburst (Gibson ES335 nachempfunden) und eine PRS SE Hollowbody II Faded Blue Burst (gibt es auch mit Piezo). Beide Gitarren lagen super in der Hand, waren super spielbar und ich habe mich auf Anhieb darauf zuhause gefühlt. Falls es ernst wird, würde ich da einsteigen.

Was ich damit sagen will:
Mach dich frei von der Vorstellung, dass es ein bestimmtes Modell sein soll und finde eines, das zu dir passt. Ich finde Anspielen und zu finden "das ist es!" kann man durch nichts ersetzen.
Nimm dir Zeit für die Suche. Die oben erwähnte Nylon Akustik war auf einmal bei meinem lokalen Musikladen (Jimmy's) da, angespielt - sofort verliebt und am nächsten Tag gekauft. Vorangegangen war ca. 1 Jahr Suche (weil ich keine Eile hatte, wollte ein Upgrade auf meine alte Nylon Akustik, die um Lage 10 Intonationsprobleme hatte).

Just my 2 cents
 
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Mach dich frei von der Vorstellung, dass es ein bestimmtes Modell sein soll und finde eines, das zu dir passt. Ich finde Anspielen und zu finden "das ist es!" kann man durch nichts ersetzen.
Das habe ich auch so erlebt. Ich hatte für Strats nicht viel übrig und fand goldene Gitarren schon immer echt grenzwertig. Im Laden war ich auf der Suche nach einer Gitarre mit einem dicken Hals um mal was anzuspielen. Es waren einige CS-Modelle von Gibson und Fender dabei. Irgendwann bin ich über eine goldene Strat mit Palisanderhals gestolpert. Die war es. Ich finde sie bis heute irgendwo zwischen schrecklich und schön, aber die passt zu mir wie angegossen. Ich wäre NIEMALS auf die Idee gekommen, diese Gitarre auch nur in Erwägung zu ziehen.

EDIT: Achso und es war keine Custom Shop, sondern eine AM Professional 2 aus einem special run.
 
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@Mr. ES-333
Ich halte inzwischen Nichts von dem Gedanken, sich von vorne herein auf ein bestimmtes Gitarrenmodell zu fixieren. Die Erfahrungen der letzten Jahre hat mir gezeigt, dass das nur Hirngespinste sind. Was habe ich mir einen Kopf gemacht über bestimmte Gitarrenmodelle um sie dann nach langer Zeit erstmalig in Händen zu halten und dann schnell wieder wegzulegen. Jahrelange Shops besucht mit dem Gedanken eine Strat zu kaufen, Nachhause gebracht habe ich dann eine Telecaster. So sah das aus auch bei vielen anderen Modellen.

Meine Traumstrat habe ich übrigens neulich erst gefunden. Nach vielen getesteten Fenders in allen Preislage (auch CS) wurde es dann diese hier:
https://www.schlaile.de/Woodstock_Old_Boy_S_BLK_E_-_Gitarre_(black,_inkl__Gigbag).3064359.html
Da sie auf Reverb zum Teil für weniger angeboten wird habe ich sie für 1.170,- bekommen und es ist genau die im Link abgebildete. So kann es einem gehen. Woodstock Oldboy kann ich nur empfehlen.
 
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Hi, ich weiß nicht ob das ein guter Rat ist aber nach meiner CS-Strat hab ich nicht gesucht, sondern die ist irgendwann zu mir gekommen.
(y), "Traumgitarren" sind immer mit Erwartungen behaftet, die sie dann oft gar nicht erfüllen können.
@Mr. ES-333 hat, glaube ich, für sich seine Entscheidung für`s erste schon getroffen:rolleyes:.
(ob es das hier schon gibt, wie ich zu meiner/n "Traumgitarre/n" gekommen bin? Was für den "Biergarten", falls das kein uralt Thema ist, bestimmt, oder:redface:?)
 
Es ist mir noch immer suspekt, was an einer CS Strat den immensen Preisaufschlag gegenüber einer Fender Seriengitarre rechtfertigt.

Ich besitze 2 Strats, ein Signatur Model für etwa 2000 Euro und eine Mex-Strat für ca. 500 Euro. Ich besaß eine der legendären Japan JV's und habe auch schon eine Custom gespielt. Diese hatten einen deutlich dickeren Hals, aber sonst? Die Mexico übrigens klingt und spielt sich an besten.

Bei einer Gibson Les Paul oder meinetwegen PRS sehe ich den höheren Preis. Die haben tolle Decken mit tollen Holzmaserungen. Aber eine Strat ist und bleibt nur eine Brettgitarre, meist mit homogener Farbgebung, also deckender Lackierung.
Dafür würde ich keine 3500 Euro oder mehr bezahlen. Nicht falsch verstehen, Strats sind gute Gitarren aber mit teilweise überzogenen Preisen.
Und soll ich euch was sagen. All diese Fender Custom Modelle haben keine Chance gegen meine wirklich handgefertigte RBC Gitarre von Rainer Buschmann. Und diese war weitaus günstiger.
Insofern ein ganz klares NEIN zu Deinem Vorhaben.
 
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Ich halte inzwischen Nichts von dem Gedanken, sich von vorne herein auf ein bestimmtes Gitarrenmodell zu fixieren.
Für sehr viele ist es halt eine Strat wegen Stevie Ray Vaughan, eine Les Paul wegen Slash oder eine Junior wegen Billy Joe Armstrong. Und das geht auch nicht weg, weil man eine knorke Pacifica, Telecaster oder LTD findet. Wenn man unter sowas leidet, muss man es tun, am besten bald, bevor man zuviel Geld für sinnlose Placebogitarren ausgibt.
 
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Haste Bock drauf und kannst dir danach auch noch was zu essen kaufen ?
Dann machs, du wirst es nicht bereuen, die Instrumente von Fender sind Klasse und so ab 2012 haben die Jungs auch wirklich ihren Lack sehr gut in den Griff bekommen und es sind tolle Instrumente. Für das Geld finde ich es angebracht was geboten wird ( im Gebrauchtsektor, neu würde ich mir keine holen)
 
Und das geht auch nicht weg
Klar! Deshalb habe ich dann später auch eine Strat gekauft. Aber alle die ich vorher angespielt habe, wollte ich nicht kaufen, da kamen andere die mir besser gefallen haben und ich daher vorgezogen habe.
 
Und soll ich euch was sagen. All diese Fender Custom Modelle haben keine Chance gegen meine wirklich handgefertigte RBC Gitarre von Rainer Buschmann. Und diese war weitaus günstiger.
Insofern ein ganz klares NEIN zu Deinem Vorhaben.

Für diese behauptung wäre ich sehr an objektiven beweisen interessiert. immerhin sprichst du hier alle fender gitarrenbauern die fähigkeit ab, eine bessere gitarre als Rainer bauen zu können.
Ich behaupte mal, dass du keine ahnung hast von dem was du schreibst, aber ich lasse mich gerne belehren und akzeptiere deine mit fakten belegte aussage.
 
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Gibt es ernsthaft Leute, die für eine Meinung/Einschätzung "objektive Beweise" verlangen?
 
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C_Lenny
  • Gelöscht von C_Lenny
  • Grund: unnötig.....
Ich hab mir quasi vom Gitarrenbauer eine Fender CS nachbauen lassen. Das war billiger als eine original Fender und ich konnte das Ergebnis mit der Fender CS meines Kumpels vergleichen.

Bespielbarkeit ist nahezu gleich. Unterschiede gibts nur bei den PU´s, da bei meiner Kloppmanns verbaut sind.

Wenns dir wirklich so um den Namen Fender geht, dann gibts doch Aufkleber :)

Und wenn man zuhause leise spielen muss, aber trotzdem die Abwechslung liebt, dann ist ein Kemper Amp nicht zu schlagen.
 

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