Cubase LE AI 7 vs. 10 vs. Magix Samplitude

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Tim

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Hallo,

ich hab die letzten Wochen intensiv mit Cubase LE AI 7 gearbeitet und komme immer besser zurecht.
Dennoch frage ich mich immer wieder, was die große Version alles mehr kann und ob und wann ich das eventuell brauchen könnte, ebenso ob Magix Samplitude nicht vielleicht irgendwann die bessere Wahl für mich wäre...?

Da ich aber bald ein neues Audiointerface (Zoom UAC-2) kaufen will, werd ich dabei wohl wieder Cubase haben, nur diesmal wahrscheinlich Version LE AI 10, also wohl wieder die abgespeckte Variante, nur diesmal eben eine deutlich neuere Version.
Was kann dann Version 10 alles mehr oder besser als meine alter Version 7?

Gruß
Tim
 
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Hi Tim

Was kann dann Version 10 alles mehr oder besser als meine alter Version 7?
ich würde sage das ist erstmal eher unerheblich, aber wenn die version schon dabei ist, kannst du sie ja mal ausprobieren und mit deiner 7er Version vergleichen, und vielleicht liegt sie dir ja dann besser, ich fand das alleine schon von der Oberfläche her, zwischen Version 10 und 7 einige Unterschiede sind, wo man sich erst wieder neu eingewöhnen muß. Was ich zb allerdings super an der 10er Version finde, das man in der Plugin Liste ein Suchfeld hat, das fehlt mir zb bei den älteren Versionen (7 hat das glaube ich noch nicht)

Ich bin Cubase Pro user, und habe inkl Version 10 die Lizenzen, arbeite aber trotzdem noch am liebsten unter Cubase 6.5 da das auf meiner alten Kiste (i7 2600K, Win7) noch am besten und sehr schnell läuft, und ich die neuen Funktionen aus Version 10 Pro nutze ich nur explizit dann, wenn ich sie brauche.
Für mich ist Ergenomie und Workflow beim arbeiten mit dem Programm wichtiger, als ggf neue Funktionen und Goodies und ein schöneres User Interface.
Da aber heuer die Anschaffung und Bau einer neuen DAW Maschine ansteht (I9 9900K) und ein Update gleich auf Win10, werde ich auch dann hier fix auf Cubase 10 umsteigen und die alten Versionen hinter mir lassen

lg
chris
 
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Zieh dir doch die trial von der Elements 10, dann weißt du auch gleich, ob sich die 49,99€ für das upgrade von AI auf Elements lohnen. (Ich sage: ja)
 
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obwohl ich solche fragen irgendwie verstehe, verstehe ich nicht warum man immer und immer wieder nach anderer meinung fragt?
selber ausprobieren und selber für sich entscheiden, finde ich immer noch den besten weg. ist ja heute eh gegessen mit den zig yt videos und probier-downloads.

ob ein anderer anbieter in einem halben jahr ev besser für dich wäre, musst du halt nochmals in einem halben jahr prüfen.

wichtiger als all das daw gehoppe finde ich, ist erst mal eine daw ohne wenn und aber, inn- und auswändig zu kennen.

wie man immerwieder sehr schön in diversen foren beobachten kann sind hopper, welche nach dem umstieg die neue daw erst mal um welten besser abfeiern und nach einem halben jahr den entwicklern den vorwurf machen, warum feature xy von der alent daw nicht in ihrer neuen daw implementiert wurde, obwohl sie das schon x-mal gewünscht haben. kurz danach kommt der aufgerufene preis ins spiel.
ich frag mich dann, warum wechselt der wenn er scheinbar was vermisst? oder warum braucht er nicht einfach beide daws?
diese option wär mir aber persönlich auch viel zu anstrengend. hab selber pt und hab da bisher alles hingekriegt was ich hinkriegen musste. liegt ev daran dass ich pt schon seit 12 jahren intensiv benutze und die in- und auswändig kenne.
ein wechsel würde ich nur mit einer insolvenz von avid ev überdenken. wahrscheinlich würde ich den rechner, so wie er ist, einfach einfrieren:
 
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Danke für die Antworten und Tips, im Grunde hab ich ja eh keine Wahl, wenn dem Interface Cubase 10 beiliegt, werde ich dies auch nutzen, wobei ich alternativ natürlich auch noch das alte Cubase 7 installieren könnte, sofern ich mit 10 anfangs Probleme haben sollte.

Ich glaube auch, daß ich bei Version 7 noch an der Oberfläche schürfe und daher die eventuellen zusätzlichen Features von Version 10 gar nicht ausnutzen werde.
Wie unterscheidet sich eigentlich AI von Elements?

Z.B. würde ich es schön finden, wenn ich eine Funktion hätte, die mir die gesungenen Töne exakt anzeigt, also wieviel Cent sie eventuell abweichen. Kann sowas Version AI LE 10?
Außerdem wäre es schön, wenn das Programm deutlich mehr als 4 Threads nutzt, da mein künftiger PC 24 oder 32 Threads haben wird.
 
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Da mach dir mal keine Schale. So wie du fragst, dürftest du noch nicht an die Problematik mit den 116 Kernen stoßen.;)
Außerem werden dir die Leute hier deine Fragen nicht wirklich gut beantworten können, da die meisten mit Cubase Pro arbeiten, und vielleicht fürs liverrecording noch mit ner Elements. Was LE oder AI in 7 kann und in 10 nicht oder mehr, interessiert hier schlicht niemanden. Klingt hart, aber ist so.
 
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Wie unterscheidet sich eigentlich AI von Elements?
Kuckst Du https://new.steinberg.net/de/cubase/compare-editions/
Ich glaube auch, daß ich bei Version 7 noch an der Oberfläche schürfe und daher die eventuellen zusätzlichen Features von Version 10 gar nicht ausnutzen werde
Warum machst Du Dir dann so einen Kopf darum? Updaten kannst Du ja immer
da die meisten mit Cubase Pro arbeiten
Ja hier auch. Und AI und LE sind Versionen zum anfixen! Klingt hart aber auch Steinberg will Geld verdienen!
ich bin schon seit VST5.0 dabei! Mir gehört also einiges vom Inventar der Firma Steinberg:D
 
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Gut, jetzt versteh ich auch, warum das hier niemand alles aufzählen wollte... :eek:

Da sind viele Funktionen dabei, von denen ich gar nicht weiß, ob ich die jemals brauchen werde.
Im wesentlichen will ich nur ca. 3-4 Spuren Gesang aufnehmen, davon dann eine finale Spur und die anderen um neue Takes einzusingen und später zu schnippeln.
Effekte brauche ich natürlich, ein guter Kompressor und gute Reverb-Effekte sind mir sehr wichtig, gibt es hier Unterschiede zwischen den verschiedenen Cubase-Versionen?
Hat also die Pro-Version einen besseren Kompressor oder bessere Effekte mit an Board als die AI?

Eine gute EQ-Nachbearbeitung wäre auch nicht unwichtig, momentan stelle ich da für die Gesangsspur etwas ein bzw. es ist gleich eine Frequenzkurve voreingestellt, dann geb ich nachher noch (ich glaube) unter DJ-EQ "more general presents" drauf, finde es klingt dann etwas besser.
Intonationskontrolle wäre auch gut, wobei es mir irgendwie gegen den Strich geht, schiefe Töne nachzukorregieren, dann sing ich sie halt lieber nochmal ein, bis es paßt, ich will mit den Aufnahmen ja vorrangig zeigen was ich gesanglich kann, nicht wie gut ich mit der Software hinterher schummeln kann. ;)

Was ich aber schon bräuchte wäre eine Funktion, mit der ich gehaltene Töne verlängern oder kürzen kann, ohne das ein Ploppen oder ähnliches in den Klang herein kommt und ohne das der Ton dann nur gedehnt wird, das Vibrato soll natürlich klingen und dadurch nicht gestreckt und langsamer werden.

Ansonst ist mir noch wichtig, daß der Klang an sich möglichst gut ist, das ich auch ein gutes Monitoring über die Kopfhörer bekomme, das finde ich bei AI LE 7 noch nicht so doll, hat sich da was geändert, daß die Stimme weniger künstlich klingt beim Monitoring?
 
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Was ich aber schon bräuchte wäre eine Funktion, mit der ich gehaltene Töne verlängern oder kürzen kann, ohne das ein Ploppen oder ähnliches in den Klang herein kommt und ohne das der Ton dann nur gedehnt wird, das Vibrato soll natürlich klingen und dadurch nicht gestreckt und langsamer werden.
für diese und andere Korrekturen hat Cubase Pro die Varioaudio Funktion an Board, welche in der LE Version nicht enthalten ist
die LE Funktion hat zwar auch eine Time-Stretch Funktion, aber ob die die Aufgabe in deinem Anwendungsfall zufriedenstellend erfüllt, müsstest du selber ausprobieren, ich denke eher nicht
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ansonst ist mir noch wichtig, daß der Klang an sich möglichst gut ist, das ich auch ein gutes Monitoring über die Kopfhörer bekomme, das finde ich bei AI LE 7 noch nicht so doll, hat sich da was geändert, daß die Stimme weniger künstlich klingt beim Monitoring?
das hast nix mit der DAW zu tun, die DAW ändert nicht den Klang, ausser du änderst ihn mittels Plugins
 
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Hat also die Pro-Version einen besseren Kompressor oder bessere Effekte mit an Board als die AI?
ja einen konfigurierbaren Channelstrip der ausser dem Standard Compressor auch einen Vintage und Tube Compressor enthält
53563-extra-large.png
 
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Effekte brauche ich natürlich, ein guter Kompressor und gute Reverb-Effekte sind mir sehr wichtig, gibt es hier Unterschiede zwischen den verschiedenen Cubase-Versionen?
Hat also die Pro-Version einen besseren Kompressor oder bessere Effekte mit an Board als die AI?
wenn du schaust in der Vergleichstabelle unter Effekte, siehst das der Standard Channel EQ bei allen Versionen der selbe ist, diesen verwenden auch viele Profis und sollte also gut geeignet sein, auch die VST Dynamics hast du in der LE Version welche gut ist
Roomworks SE ist auch super (Reverb)
also hast du eigentlich schon alles zum loslegen dabei, aber es sei auch gesagt, die grösseren Versionen haben wesentlich mehr an Board.

und was nicht heissen soll das du nicht vielleicht später das ein oder andere Plugin von anderen Firmen zukaufst und verwendest, es ist nämlich durchaus üblich das man das macht und nicht nur die Stock Plugins von der Software selber verwendet.
 
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Dann stellt sich noch die Frage, ob Cubase in der Pro Version nicht etwas überteuert ist, gemessen an anderen DAWs mit vergleichbarem Funktionsumfang (darum hab ich im Topic ja extra den Vergleich zu Samplitude angeregt!)?
 
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Das kann eigentlich nur jeder für sich selber entscheiden.
ditto,

@Tim
jede DAW hat so ihre Vor und Nachteile, aber ja, Cubase gehört sicher nicht zu den günstigsten.
Wenn man jedoch auf Angebote wartet hat man schon die Möglichkeit relativ günstig upgraden, zb habe ich letztens in der Angebot Zeit für unseren ZweitDAW Rechner auf dem meine Frau arbeitet, von Cubase LE6 auf Cubase 10 Pro für 269€ bekommen, + USB Dongle noch dazugerechnet, fand ich jetzt nicht so schlimm, den Steinberg Newsletter bekommst du ja bestimmt, da stehen dann eh immer die Angebote drin.

Ausschlaggebend ist für mich in erster Linie nicht unbedingt der komplette Funktionsumfang und was oft extra alles dabei ist (Samples, etc), sondern vorallem Ergonomie und Workflow, Stabiltät und Geschwindigkeit (Wie responsive die Oberfläche ist, usw) und da bleib ich einfach bei Cubase weil ich damit sehr zufrieden bin und mich in der Zwischenzeit nach über 15 Jahren mit dem Programm damit gut auskenne

Pro Tools würde mich sicher auch reizen, aber alleine von der Midifunktionalität und den internen Routingmöglichkeiten bleibe ich dann doch wieder lieber bei Cubase.
Studio One hat einige tolle Features, wie zb die ARA Schnittstellen das man direkt damit mit Melodyne und Vocalin die Spuren in Studio One bearbeiten kann, jetzt mit Cubase 10 und den neuen Werkzeugen ist es gleich auf, und ARA Support soll ja auch noch kommen.

dann gibts noch Digital Peformer von Motu und und und..Samplitude kenne ich leider nicht

Am Ende ist das oft ja eine einmalige Anschaffung, und dann bleibt man ewig mit dem Programm, wie gesagt, ich arbeite hauptsächlich immer noch auf Cubase 6.5 auf meiner alten Kiste (i7 2600k) und das Teil läuft einfach super. Projekte mit über 100 Spuren zu mischen, viele Plugins, etc alles völlig problemlos

und noch zum Thema Funktionsumfang, alles wird man sowieso niemals verwenden, aber die wenigen Funktionen die man regelmässig braucht, die sollten halt gut funktionieren, der Rest sind dann Goodies.

Wie du ja oben geschrieben hast, kennst du dich jetzt mit Cubase schon ein wenig besser aus, weil du damit ja auch gearbeitet hast, in einem neuen Programm wird das lernen wieder von vorne losgehen. und was auch gut ist, bei Cubase hast du unterschiedliche Möglichkeiten früher oder später upzugraden, und du verlierst damit nicht deinen Wissenstand weil das Grundgerüst ja gleich bleibt.

Am Ende ist die DAW nur ein Werkzeug, das das ausführst was du ihm vorgibst!
 
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Hier mal ein Beispiel zum Mixing nur mit den Cubase-eigenen Plugins (Pro). Ist zwar so ein Raps-Kram, aber sollte als Orientierung helfen:


Hier noch einer für LE/AI-Versionen:

 
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mjmueller

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@Tim Viel interessanter als die Frage nach der DAW ist doch die Frage, warum Du es Dir selbst immer wieder total kompliziert machst :rolleyes:
Es gibt eben Sachverhalte im Leben, da gilt einfach: Lernen am Widerstand der Sache.
Mach' doch einfach mal :great:
Wenn ich das noch anmerken darf: Ich meide Threads von Dir, weil ich es total anstregend finde, wie Du vom Hölzchen aufs Stöckchen und wieder zurück ... und wieder von vorne ... und dann noch mal Hölzchen ...
Einfach mal machen bringt die Erkenntnis :)
 
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Ich würde an deiner Stelle mal ein bisschen Geld in die Hand nehmen und mit z. B. diesem Tutorial (eher Einsteiger)

https://www.dvd-lernkurs.de/software/steinberg-cubase/cubase-complete-basic.html

oder diesem hier (fürs Eingemachte):

https://www.dvd-lernkurs.de/software/steinberg-cubase/cubase-complete-10-die-referenz.html

der Sache auf den Grund gehen.

Manchmal bieten auch vhs in größeren Städten Cubase-Kurse an. Günstiger wird das aber auch nicht.

Holger Steinbrink ist sozusagen der deutschsprachige Cubase-Papst. Seine Sachen sind m. E. am besten strukturiert.
 
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Wer lesen kann und will, kann auch einfach die Anleitung nutzen, das ist sogar gratis. Wer eine Verfilmung der Anleitung braucht, muss dafür halt zahlen. Beides, also die Anleitung in Schriftform und seine Verfilmung, haben den gleichen Nachteil, dass sie nur selten auf das wichtige Wann und Warum einer Funktion eingehen.
 
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Beides, also die Anleitung in Schriftform und seine Verfilmung, haben den gleichen Nachteil, dass sie nur selten auf das wichtige Wann und Warum einer Funktion eingehen.

Aber in Videos, wenn es gute sind, wird schon darauf hingewiesen in welcher Reihenfolge man welche Dinge einstellen oder nutzen sollte, so wie eine Art Assistent zum perfekten eigenen Aufnahmeprojekt, leider sind die meisten dieser Videos englischsprachig oder eben nicht öffentlich und kostenfrei verfügbar, zumindest war das vor einigen Jahren so, deswegen hab ich das nicht weiter verfolgt.
Die Anleitung nutzt einem nur etwas, wenn man 1. die Fachbegriffe kennt und versteht und 2. weiß, welche Funktion man an welcher Stelle braucht.
 

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