Daw Industriestandard

von hilko.b, 03.01.20.

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  1. hilko.b

    hilko.b Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.20   #1
    Hallo , ich habe überlegt was man jetzt für eine DAW tatsächlich benutzt bei denn großen Labels wie Sony Music , Universal Music Group ...

    Denn wenn man später zum beispiel bei Sony Music anfangen möchte zu Arbeiten bekommt man sicher von der Firma eine bestimmte DAW vorgeschrieben .

    Denn ich wollte mir jetzt eine DAW kaufen und habe mir erst Avid Pro Tools angeguckt aber der Preis ist ja übertrieben , und habe mich deshalb auf die Programme FL Studio 20 Producer/Fruity Edition
    , Ableton Live Intro , Cubase Elements , Studio One 4 Artist , Samplitude Pro X4
    Vertieft aber kann mich nicht entscheiden .

    Was würdet ihr für denn Anfang nehmen ohne später wieder zu einer anderen Software zu wechseln .
     
  2. Ritschi24

    Ritschi24 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #2
    Hallo,

    ...guck mal nach Nuendo oder Cubase......
    Vlt. für den Anfang mal Cubase LE ausprobieren.
     
  3. chris_kah

    chris_kah HCA PA- und E-Technik HCA

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    Erstellt: 04.01.20   #3
    Der Frage nach bist du kompletter Anfänger.
    Ein guter Rat: fange mit einer kleinen übersichtlichen Software an.
    Investiere zunächst klein.
    Lerne das Grundhandwerk. Alle DAWs können im Prinzip bei den grundlegenden Funktionen das Gleiche, sind natürlich vom Feature Set und Workflow etwas unterschiedlich.

    Wenn du dann immer noch dabei bist und Erfahrung gesammelt hast, kannst du immer noch umsteigen. Falls du vorhast, das beruflich zu machen, ist es sogar eher vorteilhaft, du hast schon mal mit unterschiedlichen Produkten gearbeitet.

    Ich habe nach dem freien Audacity und Tracks Live (das ist nur ein Mehrspur-Recorder) inzwischen mit Reaper angefangen und die für Heimgebrauch günstige Variante für 60$ erworben. Ich komme damit prima klar für das, was ich damit mache.

    Verwende eine Software, die im Privatumfeld verbreitet ist, da bekommst du in Foren eher mal Hilfe. Bei Profi Software bist du auf Profi Support angewiesen (zu Profi Preisen)
    Die verbreiteten DAWs findest du hier in den entsprechenden Unterforen.
     
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  4. Telefunky

    Telefunky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #4
    grob zusammengefasst:
    wie kommen Signale in den Rechner (die DAW) und wieder hinaus
    wie ist die Signalführung innerhalb des Programms und zur Peripherie (Puffer, Latenzzeiten)
    Spurverwaltung, Regionen, Aux- und Mixbusse, Masterbus, Monitorwege
    (lesen oder Videos ansehen)

    Effekt- bzw Instrumenteneinsatz, Insert versus Aux-Weg Nutzung
    Audioschnitt, Verschiebung ausgewählter Blöcke, Automation von Parametern
    (praktischer Teil - achte darauf was wo 'geschmeidig' läuft oder hakt - am Ende zählt die Zeit, egal mit welchem Programm)
     
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  5. Mikkey Lippstikk

    Mikkey Lippstikk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #5
    Eigentlich schon alles gesagt. Ich nutze jetzt Cubase seit Version 3, habe auch mit der kleinen Version angefangen - keine Ahnung wie die damals hieß. Und über die Jahre mit den Updates habe ich upgegraded (gibt es das Wort?) und bin jetzt bei 10 Pro angekommen.

    Mit der Größe der Software kommt auch Komplexität dazu, die nicht in kompliziert enden muss, es meistens aber tut. Bei Cubase fällt es mir heute immer noch mal schwer die richtige Funktion zu finden. Insbesondere mach einem Versionswechsel wenn die Menüs mal wieder umstrukturiert werden.

    Fange mit was kleinem an und Audacity finde ich persönlich spitze dafür. Bei einer kleinen schnellen Audio Aufnahme starte ich auch kein Cubase, sondern nutze Audacity. Es ist kostenlos und übersichtlich und Du findest ne Menge Support dazu im Internet, da es von vielen kostenlos genutzt wird.

    Wenn Du da Fuß gefasst hast und wirklich mehr möchtest, kannst Du über Trial Versionen verschiedener Anbieter schauen, welches Dir liegt. Oder Du hast vielleicht Freunde die eine bestimmte Version nutzen? Dann nimmst Du die Lite Version und lernst die neuen Funktionen. Wenn Du dann feststellst, ne das war es doch nicht, ist das finanzielle Investment nicht so groß, dass man sich nicht doch noch kostengünstig umentscheiden kann.

    In jedem Fall gilt: Wenn Du erst mal ein paar Erfahrungen im Umgang mit irgendeiner Software gesammelt hast, kannst Du mit den Factsheets auf den Herstellerseiten mehr anfangen und auch besser bewerten, was für Dich interessant ist und was nicht.

    Und wenn Du Dich für ne Software entschieden hast und auch dann auch mal selber Audio aufnehmen möchtest, stehst Du schon vor der nächsten Frage: Welches Interface nimmst Du am Besten :-D (im Idealfall kommt das sogar gebundled mit einer Lite Version einer Software)
     
  6. Trommler53842

    Trommler53842 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.01.20   #6
    ProTools HDX, Cubase, Nuendo, Motu Digital Performer. Um sich an die Harrison Console zu gewöhnen Harrison Mixbus als DAW nutzen.
     
  7. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #7
    Anmerkung zum "Industriestandard...

    Im Nachbarforum wurde eine (lesenswerte) Studie zu "Tonschnittplätzen in der Postproduktion von Spiel- und Dokumentarfilmen" veröffentlicht...
    https://www.bvft.de/wp-content/uploads/2019/12/Bericht_Tonschnittplaetze.pdf
    dort ist die DAW "ProTools | Nuendo" (auf MAC) die zu 75 Prozent meist genutzte Software...

    und zu Audacity...

    Das ist keine DAW (klar) sondern ein Wave Editor mit Recording Funktion mit folgenden Nachteilen gegenüber einer DAW.
    Kein ASIO Support, somit je nach Aufnahmesetup hohe Latenzen...

    Weiterhin arbeitet Audacity destruktiv, alle angewandten Filter, Effekte (auch ladbare Drittanbieter VSTs) können nur kurz vorgehört werden und werden dann in die WAVE Datei geschrieben.

    Eine DAW schreibt nicht in die Wave Datei (erst beim "Mastern" wird eine neue Stereo Spur erstellt, die Originalspuren bleiben unangetastet).

    Eine DAW arbeitet non-destruktiv, alle Plugins der Spur(en) werden in Echtzeit beim Abspielen und recorden "dazugerechnet" nicht geschrieben.

    Diese Art Software (Wave Editor) ist für schnell mal was aufnehmen gut geeignet und erstmal einfacher zu verstehen, ersetzt aber keine DAW Software.

    Am Rande:
    fast identisch zu Audacity ist der Wave Editor Oceanaudio (Freeware), der aber ASIO unterstützt.
    https://www.ocenaudio.com/
     
  8. hilko.b

    hilko.b Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #8
    Ich habe mir auf Youtube verschiedene Software angeguckt , und verschiedene Youtuber und fand von der Bedienung und aussehen FL Studio 20 am besten . Zum beispiel 2Bought benutzt FL Studio . Habe erst überlegt Cubase zunehmen aber das man schon für die Testversion einen Kopierschutz Stick braucht und das man neue Updates kaufen muss ,

    wenn es was neues gibt ist FL Studio meines Erachtens am schönsten es gibt Updates immer gratis man braucht keinen Stick haben der auch noch 25 Euro kostet , und auch noch denn USB Port besetzt .
    Darum kaufe ich mir FL Studio Producer Edition denke ich die kostet 186 Euro , Cubase gefällt mir von der Optik nicht man kann ja nicht mal Cubase Elements austesten ohne Kopierschutzstick habe es selber probiert .

    Ich denke die erste Version nehme ich nicht von FL Studio , weil ich damit keine Audio aufnahmen machen kann .
    2Bought meinte auch das man auch als Anfänger nicht die einfache Version nehmen sollte .
    Denn ich möchte hauptsächlich Mixen und Beats und Instrumente Aufnehmen , und das andere muss sich noch ergeben .
     
  9. netstalker

    netstalker HCA Funk- und Netzwerktechnik HCA

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    Erstellt: 04.01.20   #9
    My five cent: FL-Studio ist ein Nischenprodukt, du wirst bei Problemen hier kaum Unterstützund finden.
    Mit Industriestandard - wie du oben gefragt hast - hat es absolut nichts zu tun.
    Dass man beu Cubase selbst schon bei kleinen Versionen ("zum Testen") einen Kopierschutz braucht, hängt mit der Zahlungsmoral von Softwaresammlern zusammen - hier werden Programme, die nicht per Hardware geschützt sind, reihenweise geknackt oder in virtuellen Maschinen immer wieder auf das Ursprungsdatum zurückgesetzt, nur um das Programm weiter nutzen zu können. Jeder will für seine Arbeit bezahlt werden......
     
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  10. hilko.b

    hilko.b Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #10
    Aber wer Kauft denn einen Stick zum Testen ohne das man weiß das es auch das richtige ist . Für mich als Käufer ist das doch abschreckend .

    Eine Frage es gibt ja die Education Software bei Cubase und Ablenton ich gehe ja noch in die 10 Klasse an der OBS gilt das denn auch und reicht ein Personalausweis oder muss ich einen Schülerausweis bei der Gemeinde beantragen das ich da zur Schule gehe ? Wie funktioniert das
     
  11. adrachin

    adrachin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #11
    Industriestandort ist ein gern verwendetes Modewort ohne jeglichen Informationsgehalt. Freund jedes Marketing Menschen, wenn er besonders rausheben will, wie wichtig und grossartig sein Produkt ist.

    Die angesprochenen Labels sind auch keine Hilfe, wenn es darum geht, sich eine geeignete DAW zuzulegen. Denn die betreiben nur in seltenen Fällen eigene Studios.

    Machst Du Musik, und willst Dich in der Musik Branche verdienen, kannst Du verwenden, was immer Du willst. Denn in der Tat, wie schon erwähnt, haben alle DAW mehr oder weniger ähnlichen Funktionsumfang. Hat man eine DAW verstanden und kennt alle Funktionen und wie man sie anwendet, kann man das problemlos auf alle anderen DAW übertragen.

    Zieht es Dich in die Postproduction entweder Musikalisch oder allgemeine Tonbearbeitung, dann wird die Auswahl schon geringer. Pro Tools, Nuendo, Cubase und auch Reaper, das vor allem in Amerika für Postproduktion beliebt ist. Grund, die beherrschen Mehrkanalton und zumindest Pro Tools und Nuendo sind auch für moderne Technologien wie Doll Atmos gerüstet. Außerdem bieten beide Schnittstellen zu Gaming Software Entwicklung Plattformen.

    Willst Du in Amerika irgendwo im Musik Business tätig werden, ist Pro Tools muss.

    Sinnvoll wäre mit Studio One anzufangen. Geringe Anfangsinvestition. Kennst Du die dann in und auswendig, dann kannst Du das auf alle anderen DAW adaptieren.

    Du musst einen Nachweis bringen, dass Du Schüler bist. Nähere Details stehen in den Beschreibungen der jeweiligen DAW. Ist von Fall zu Fall unterschiedlich.
     
  12. Basselch

    Basselch MOD Recording HCA Mikrofone Moderator HCA

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    Erstellt: 04.01.20   #12
    Hallo,

    ...oh, oh... nicht unbedingt eine Empfehlung, etwas zu nehmen, "...was xxx auch benutzt...". Die Wahl sollte eher sein: Was genau will ich aufnehmen? Welche Features muß das Programm deswegen haben? Worauf lege ich noch Wert? Dann weiter: Wie sieht der Workflow aus (Testversionen!)? Dann möglichst breitgefächert Infos sammeln.
    Wie weiter vorne schon gesagt: Vor allem die Basics lernen! Mit egal welcher Software mußt Du üben wie mit einem Instrument, und es ist nicht damit getan, einfach "nur" eine Software zu kaufen und zu hoffen, daß die Sache ihren Weg läuft :D

    Viele Grüße
    Klaus
     
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  13. Telefunky

    Telefunky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #13
    ... und gleich noch als Warnung hinterher: was am Anfang einfach und intuitiv wirkt, kann sich im Routinebetrieb als echte Bremse herausstellen ;)
     
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  14. Mikkey Lippstikk

    Mikkey Lippstikk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #14
    Oh, ganz vergessen: Ich habe eine ganze Zeit lang mit Ohm Studio rumgefummelt. Gibt es im Basisbetrieb auch for free und hat gleichzeitig noch den Spaß, dass DU weltweit mit unbekannten Menschen kooperieren kannst :-) Bietet Dir ansonsten auch alle Basisfunktionen, die man so erwartet.
     
  15. Stephan 1234

    Stephan 1234 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #15
    Ich hatte damals auch überlegt, mit welcher DAW ich in den "Professionellen" bereich einsteige (bei mir vom Magix Musikstudio 2008 aus) und die wahl damals viel auf Grund einer LE Version aus Cubase (damals 5) und dann kauf man halt mal n Update, mann muss ja nicht jedes kaufen, ich bin von 5 über 7 und 8 auf 9 Pro und da bleibe ich jetzt auch erstmal, weil ich es hasse, nach großen Updates alles neu zu konfigurieren und "Never Change a Winning Team" zudem verspüre bei den Änderungen jetzt keinen drang.

    Das mit dem Kopierschutz hast du überall (warte erst mal ab bis du bei Waves Plugins kaufst und so doof warst die auf deine Hardware zu registrieren...... dann den Ram erweiterst und dir die Festplatte abschmiert, im selben Jahr. Die Lizens hab ich dann freiwillig auf nen Stick ebenso die Hofa Lizenzen und dann noch des Zeug auf dem iLok... da wirst du irgendwann nicht drum rum kommen) Sind wir doch mal froh, das das alles noch keine Abo Modelle sind, wie bei Adobe....

    Ich schließe mich meinen Vorrednern an, Pro Tools, Nuendo, Cubase (evtl. noch Reaper) sind Standard FL Studio eher nicht (die Frage war ja nach dem "Industriestandard").

    Und naja, auf YouTube würde ich mich nicht bei allem verlassen.

    Grüße
    Stephan
     
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  16. Tremar

    Tremar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #16
    Habe ich Logic nur überlesen..? Oder ist Apple verboten? :o
     
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  17. mk1967

    mk1967 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #17
    In Fällen, in denen die besagte Firma speziell mit Magix Sequoia arbeitet (ist u.a. abei Radiosendern der Fall), kann man seine Sachen mit Samplitude anlegen und vorbereiten - Sequoia kann die *.vip-Dateien mit allem Drum und Dran lesen und weiterverarbeiten :great:.

    Nur bei sequoia-spezifischen Plugins hat man hinterher Schwierigkeiten, die Resultate unter Samplitude wieder herbeizuzaubern ;).

    Michael
     
  18. hilko.b

    hilko.b Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #18
    Okay man muss sagen die richtige Daw zu finden ist tatsächlich sehr kompliziert alles hat seine vor und nachteile bei FL Studio finde ich ja die gratis Updates einfach interessant aber Cubase benutzen dafür mehr , von den Preisen her macht sich auch nicht viel , die großen Editionen kosten FL Studio Signature EDU kostet 199 Euro Cubase Artist EDU 195 Euro und die kleinen fruity Edition 99 Euro und Cubase Elements EDU 65 Euro .

    , wenn ich mir jetzt Cubase holen würde , was denkst du sollte ich mir die Elements EDU für 65 Euro + 25 Euro Stick holen oder Cubase Artist 10.5 EDU für 195 Euro inklusive Stick weil ich die als Schüler ja günstiger bekomme und Später müsste ich dann für ein Upgrade 221 Euro bezahlen für ein Upgrade von Elements .
    Oder sollte ich lieber Elements nehmen wegen der Komplexität oder anderen dingen
    --- Beiträge zusammengefasst, 04.01.20, Datum Originalbeitrag: 04.01.20 ---
    Ich sage mal lieber mein Betriebssystem , habe einen Windows 10 Rechner darum wird es wohl nichts mit Logix .
     
  19. Stephan 1234

    Stephan 1234 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #19
    Natürlich ist Apple verboten... Ich verstehe die Frage nicht.... ;)

    Scherz beiseite, ich glaube das wurde Grad einfach übersehen, aber ja mit logic arbeiten auch viele.

    Ob artist oder element hängt davon ab, was du brauchst bzw. Damit vor hast. Aber warum eigentlich nicht gleich die Pro? Und bekommst du als Schüler sicher die EDU-Version?
    Ich persönlich würde cubase nehmen und nicht fl aber ich will auch hier keinen "glaubenskrieg" anfangen.
     
  20. adrachin

    adrachin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.20   #20
    Geht halt nur auf MAC was dann doch eine erhebliche Einschränkung ist.
     
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