Der Marshall JVM User Thread

  • Ersteller mr.slash
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Nochmal kurz @wolbai
Sehr coole "Sultans of swing" JVM-Version von Dir auf "YT" :great:

@aneurysm
Ich nutze für `nen aufgeräumten Bass auch einen Maxon OD 808. Klingt in meinen Ohren auf jeden Fall besser. Drive = 0
 
Leider zu weit entfernt! Sitz hier an der Nordseeküste :D
Die Aufnahme finde ich gut:great:
Nochmal kurz @wolbai
Sehr coole "Sultans of swing" JVM-Version von Dir auf "YT" :great:

Hey @Phonoton Das ist in der Tat ziemlich weit weg!
War gerade im Biergarten mit einem fränkisches Schnitzel und Kartoffelsalat zu Gange - bleibe in jedem Falle im Frankenland :D
Schön, dass Dir meine Mugge zusagt! Dass der JVM auch einen sehr geilen Clean Kanal hat, war für mich immer das erste Kriterium bei der Kaufentscheidung des JVMs.


Wow, dass klingt ja schon ganz ordentlich und dein Ton ist auch absolut überzeugend -)
Hast du den Tubescreamer auch beim Rhytm benutzt ?
Das ist die einzige Schwäche beim JVM bzw. was mich stört, weil er nicht so thight im Bassbereich klingt wie mein EVH ( ich weiss 2 unterschiedliche Amps ) .

@aneurysm: Ja, den Tubescreamer habe ich auch beim Rhythmuspart drin. Das sehe ich wie Du: der JVM ist in den OD-Kanälen mit entsprechendem Gainpegel, zu weich in den Bässen. Das ist insbesnodere bei schnellen Palm Mute Riffs problematisch, weil die Noten dann nicht richtig präzise sind. Aber mit einem Tubescreamer ähnlichen Effektgerät (ohne zusätzlich Gain/Drive in die Signalkette zu bringen) ist da ganz einfach Abhilfe zu schaffen.

An meinem Ton habe ich lange gearbeitet und das ist am Ende eine Lebensaufgabe (wie für alle, die mit Leidenschaft ihre Gitarre befeuern).

Die technischen Aspekte beim Gitarre spielen sind schon ein wichtiger Teil, wenn es um den "den Ton" geht.
Mein wichtigster MOD im vergangenen Jahr war jedoch die Arbeit an meiner Vibratotechnik. Das hat meinen Ton merklich nach vorne gebracht. Und ich sehe da noch einiges an Luft nach oben für mich ...

Das Gitarren-Vibrato hat auch entscheidend mein Gain-Setting am Amp beeinflusst: mit einem weiten, gleichmäßigen Vibrato, kann ich meinem Ton, OHNE zu viel Gain rein zudrehen, ein langes Sustain verpassen, was ich früher mit mehr Gain versucht habe, weil ich es nicht so konnte.


Grüße aus Franken - wolbai:great:
 
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Ja, den Tubescreamer habe ich auch beim Rhythmuspart drin. Das sehe ich wie Du: der JVM ist in den OD-Kanälen mit entsprechendem Gainpegel, zu weich in den Bässen. Das ist insbesnodere bei schnellen Palm Mute Riffs problematisch, weil die Noten dann nicht richtig präzise sind. Aber mit einem Tubescreamer ähnlichen Effektgerät (ohne zusätzlich Gain/Drive in die Signalkette zu bringen) ist da ganz einfach Abhilfe zu schaffen.


So ist das!
Macht Dave Mustaine (Megadeth) genauso.
Hier Bilder von den Settings, die Andy Sneap bei Recording Sessions gemacht hat:
http://www.ultimatemetal.com/forum/...usher-megadeth-track-today-3.html#post8398425
 
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@aneurysm: Ja, den Tubescreamer habe ich auch beim Rhythmuspart drin. Das sehe ich wie Du: der JVM ist in den OD-Kanälen mit entsprechendem Gainpegel, zu weich in den Bässen. Das ist insbesnodere bei schnellen Palm Mute Riffs problematisch, weil die Noten dann nicht richtig präzise sind. Aber mit einem Tubescreamer ähnlichen Effektgerät (ohne zusätzlich Gain/Drive in die Signalkette zu bringen) ist da ganz einfach Abhilfe zu schaffen.

ich sehe es so, dass die Gitarristen durch Jahrzehntelangen kombinierten Halbleiterdistortion plus Röhrenamp derart an Transistorenverzerrung gewohnt sind, dass sie selbst bei Hi-Gain Marshalls und Mesas nicht darauf verzichten können.
 
ich sehe es so, dass die Gitarristen durch Jahrzehntelangen kombinierten Halbleiterdistortion plus Röhrenamp derart an Transistorenverzerrung gewohnt sind, dass sie selbst bei Hi-Gain Marshalls und Mesas nicht darauf verzichten können.

Meine Ohren sagen mir, dass ich in den OD-Kanälen aus besagten Gründen gerne einen TS einsetze. Wenn Dir deine Ohren was anderes sagen, dann hast Du halt andere Ohren ...

Die TS-Nutzung hat im übrigen nichts mit mehr Gain oder Distortion zu tun, sondern mit einem Basscut und Mttenboost. Alternativ zu einem TS-Effekt (mit Drive=0) könnte man auch einen Equalizer verwenden, wenn man weiß, welche Frequenzen da genau abzusenken bzw. anzuheben sind.

Das Großartige am JVM410 ist, dass er unterschiedlichste Bedürfnisse zu befriedigen scheint - sogar die der "Mein Amp und meine Gitarre"-Puristen :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu dem Thema "TS-Effekt" und seine Wirkung auf den Sound in den OD-Kanälen habe ich mal eine kurze Aufnahme gemacht.

Man kann ja viel daher quatschen. Am Ende entscheiden die individuellen Ohren ...

Bei der Aufnahme habe ich zwei Licks gespielt. Jedes Lick habe ich einmal mit einem TS und einmal ohne TS gespielt (ich sage jetzt bewusst nicht, welches mit und welches ohne).

Das erste Lick besteht hauptsächlich aus Single Notes eines geilen Riffs vom Major.
Das zweite Lick besteht hauptsächlich aus Powerchords mit gelegentlichen Terzen, bei dem es darauf ankommt, dass man die einzelnen Töne differenziert hören kann und nicht zusammen eher Soundbrei entsteht.

Im JVM410 habe ich dafür den OD1 Orange Mode eingestellt.

Die Aufnahme ist jetzt nicht auf saubereste Spielweise getrimmt, sondern vielmehr auf die klanglichen Unterschiede. In Cubase habe ich lediglich noch etwas Reverb dazu gemischt.
Der Unterschied ist jetzt nicht Welten, aber für meine Ohren schon wesentlich.

Es kann sich jeder selbst ein Bild machen, was einem besser gefällt:

http://www.soundclick.com/player/single_player.cfm?songid=13194616&q=hi&newref=1

Über Meinungen freue ich mich :D

Grüße aus Franken - wolbai.
 
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Nachdem ich meinen JVM 205 umgetauscht habe, ( hatte Probleme mit dem Fußschalter ), besitze ich jetzt seit ein paar Tagen den JVM 410.

Bisher konnte ich ihn nur zu Hause bei moderater Lautstärke testen. Bis es in den Proberaum geht, muss ich noch 2 Wochen warten.
Deshalb mal hier eine Frage, evtl. kann mir jemand weiterhelfen.

Ich habe den ISP Decimator G String angeschlossen.
Mit dem Ergebnis bin bis jetzt absolut zufrieden.

Kein Rauschen, oder Brummen mehr in den OD Kanälen.
Im FX Loop habe ich noch ein Boss Chorus und einen Flashback von TC.
Loop ist eingestellt auf 100% Wet. Wenn ich Richtung Dry drehe, fängt es an zu rauschen.

Jetzt ist mir aufgefallen ( wie gesagt zu Hause in einem kleineren Zimmer ), dass wenn ich den Master hochdrehe ( zur Hälfte z.B.) und den Volumenregler der OD Kanäle auf kleiner Stufe belasse, der JVM auch ruhig bleibt, was Nebengeräusche betrifft.

Drehe ich jetzt den Volumenregler noch hoch, fängt es an zu pfeifen. Auch mit der Hand auf den Saiten.
Mit dem Volumenregler an der Gitarre kann man da schön eine Dampflok imitieren :)

Wie bereits erwähnt, kann ich erst in zwei Wochen in den Proberaum.
Deshalb würde mich vorab interessieren, ob das wohlmöglich an den (kleinen) Räumlichkeiten liegt, oder ob es noch was anderes sein kann?

Gitarre ist eine Les Paul Studio Pro von 2014.
 
@dimi73:
Ab einer gewissen Lautstärke, hast Du in den OD-Kanälen (Orange/Red Mode) auch mit Rückkoppelungen der Pickups zu kämpfen. Das ist erst einmal nichts ungewöhnliches.

Gehe einmal etwas weiter weg vom Amp bzw. verändere Deinen Winkel zum Amp. Das könnte schon helfen.
Ich würde an deiner Stelle zunächst einmal abwarten und es bei Bandlautstärke im Proberaum ausprobieren. Es kommt sehr darauf an, wie nahe und in welchem Winkel Du zum Amp stehst.

Solltest Du im Proberaum auf Bandlautstärke Rückkoppelungen haben, die Du nicht durch entsprechende Postionierung in den Griff bekommst, dann könnte eine mögliche Lösung noch ein zweites Noisegate direkt am Anfang der Signalkette sein (ich habe ebenfalls ein's in der FX Loop, um das Rauschen der Vorstufe zu reduzieren und eins direkt am Anfang der Signalkette, um Pickuprückkoppelungen in den Griff zu bekommen).
Andere lösen das Problem dadurch, dass sie das Volumenpoti der Gitarre in den Spielpausen runterdrehen bzw. arbeiten mit einem Volumenpedal.

Grüße aus Franken - wolbai:great:
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Zu dem Thema "TS-Effekt" und seine Wirkung auf den Sound in den OD-Kanälen habe ich mal eine kurze Aufnahme gemacht.

Man kann ja viel daher quatschen. Am Ende entscheiden die individuellen Ohren ...

Bei der Aufnahme habe ich zwei Licks gespielt. Jedes Lick habe ich einmal mit einem TS und einmal ohne TS gespielt (ich sage jetzt bewusst nicht, welches mit und welches ohne).


Um einer etwaigen Verwirrung vorzubeugen: die jeweils erste Aufnahme der beiden Licks ist OHNE, die jeweils zweite Aufnahme MIT Tubescreamer aufgenommen.

Grüße aus Franken - wolbai
 
@ Wolbei

ich benutze ja schon den Decimator G String.
Der hat ja 2 Wege. Einmal vor dem Amp und dann noch im FX Loop.
Wenn ich mich drehe, oder weglaufe, solange das Kabel ist, bleibt dennoch das Pfeiffen.
Aber ist dann halt schon beides sehr laut.
Master 12 Uhr und Volume auf 9-10
Könnte schon Probelautstärke sein, denn spielen kann ich da nicht zu Hause.
Da ist das Auflegen des Handballen auf die Saiten schon laut....
Muss ich wohl abwarten und im Proberaum testen.
Evtl. kann ich doch Morgen mal rein.
 
Dann bin ich beruhigt:)
Davor ist nämlich absolute Ruhe durch den Decimator.
Ich benutze den Boss SD als Booster davor.
Drive fast kompett zu und Level aufgedreht.
Wenn ich den in den OD Kanälen auch an lasse, dann kann ich mit dem Gain am Verstärker auch noch weiter zurück. So auf 10 Uhr.
So gefällt mir der Sound noch besser.
Feedback ist ebenfalls besser.
 
Moin,

ich habe mal eine Frage bezüglich des Seriellen FX Loop.

In diesen möchte ich gerne den 10 Band EQ von MRX hängen (soll dauerhaft an sein; ja man könnte ihn auch vor den Amp schalten aber da hört er sich anders bzw. etwas schlechter an), in der Anleitung steht aber nur Line Pegel feste Effekte sollten verwendet werden.

Der Parallele Effektloop ist bereits vom Noise Gate besetzt und nur im OD2 Segment aktiv, von daher kann ich den EQ dort nicht reinpacken.

Kann ich den EQ ohne Bedenken in den Seriellen Loop hängen oder muss ich Kompromisse machen? Zur Info der EQ hat regelbare Volume sowie Gain Anpassung. Oder mach ich grade kompletten Bullshit? xD
 
Hallo Leute,

werd so wie´s aussieht am Wochenende einen JVM 410 probespielen ! Der Verkäufer meint der Amp ist 2 Jahre alt und in Topzustand ! Fussschalter ist auch mit dabei .
Gibt´s eventuell etwas auf das ich besonders achten sollte ?
 
Der Fußschalter ist immer mit dabei, wenn man den neu kauft. Wäre also komisch, wenn der jetzt fehlen würde.

Naja, wenn er gut klingt, gibt es keinen Grund, ihn nicht zu kaufen.

Manche Modelle rauschen mehr als andere (nicht nur wegen der Röhren), entwickeln schneller Nebengeräusche, klingen schlechter, haben brummende Netztrafos (merkt man sogar, wenn man die Finger auf die Knöpfe legt) usw.usf.

Ein Blick ins Innenleben würde dir verraten, ob schon gemoddet wurde und falls ja, was. Viele knipsen z.B. den C83 raus und sind zu faul, den wieder reinzulöten.
 
Hi Myxin,

stimmt das wirklich mit dem Rauschen und den brummenden Netztrafos !?!
Auf alle Fälle vielen Dank für den Tipp, dass hätte ich jetzt so nicht in Betracht gezogen . Ob er gemoddet wurde weiss ich ehrlich gesagt nicht aber der Verkäufer hat davon nichts erwähnt .
 
Der Hinweis von Myxin, ob der Amp Mods hat und wenn ja, welche und wer die durchgeführt hat, solltest Du in jedem Falle hinterfragen.

Die JVMs sind - man muss nur hier im Forum lesen - mit unter gemodded ohne Ende. Von der Tatsache, ob der jeweilige Mod einem zusagt einmal völlig abgesehen, ist eben auch die Frage, wie fachkundig der Mod durchgeführt wurde ...

Meines Erachtens zeichnet sich ein GUTER gebrauchter JVM dadurch aus, des der Verkäufer Dir ggf. genau erklären kann, was für Mods durchgeführt wurden und wie sich diese vom Werkszustand unterscheiden. Aber das ist jetzt nur meine persönliche Meinung.

Grüße aus Franken - wolbai.
 
stimmt das wirklich mit dem Rauschen und den brummenden Netztrafos !?!

Ja, hatte ich auch schon erlebt, sogar bei "neuen" Amps vom Händler.

Es ist wirklich schwierig, da durchzublicken, wenn man nicht weiß, wie ein guter (!) (der den Soll-Zustand hat) JVM klingt.

Ich behaupte mal pauschal, dass die Hälfte der Leute, die wirklich einen JVM mal angespielt haben und immer wieder diese "klingt steril und matscht" Botschaft im Forum verkünden, einen JVM mit Mängeln gespielt haben. Und ich gebs zu, ich gehörte auch mal zu denen, weil ich zwei Mal in Folge an so ein mieses Exemplar geraten bin und erstmal nichts mehr wissen wollte.
Aber ich mag Marshall Amps - seit meiner Jugend - und bin mit dem Sound aufgewachsen. Ich hatte da ein Vertrauen darin, dass Santiago (der Designer) schon weiß, was er da macht. Und musste meine Vorbehalte auch revidieren, nachdem ich mal einen guten JVM gespielt hab.

Ich weiß, es sollte normalerweise nicht so sein, dass die Ampsuche bei einem neuen Modell so zum Glücksspiel wird. Das ist es auch nicht, wenn man einen neuen OVP-Amp vom Vertrieb bekommt. Kaufst du ihn in irgendeinem Laden und bekommst Versandrückläufer oder Laden-"Demo"/"Vorführ"-Modelle, ist da wirklich alles drin. Das sind DIE Amps, die so gut wie jeder im Laden jeden Tag angrabbelt, der Gitarren und Amps testet.

Ich will nicht pauschal sagen, dass man keinen gebrauchten JVM kaufen kann. Ich sage nur, dass das Anspielen keinen Sinn macht, wenn du nicht weißt, wie ein gutes, tadellos funktionierendes Exemplar mit ordentlichem Bias klingt.

Was die Mods betrifft, sooo furchtbar häufig werden die nicht durchgeführt - das kommt bloß hier im Forum so rüber, weil hier die Nerds (einschließlich mir *g*) in jüngster Vergangenheit etwas ausschweifend gefachsimpelt haben, darüber. In der Realität würde ich mal sagen, dass maximal jeder 5. JVM nen Mod hat (wahrscheinlich ist es nicht mal jeder 10. ...). Und dann wahrscheinlich eher so simple Dinge wie C83 raus, "Plexi Cap" oder regelbarer NFB Loop. Das kann man ja gschwind wieder in den Werkszustand zurücksetzen, wenn es stört.


Mein Tipp: Geh in den Laden, spiel dort mehrere JVMs an (nur um sicher zu gehen, dass wenigstens einer dabei ist, der gut klingt) und dann spiel den gebrauchten an. Wenn der nicht so gut klingt > Finger weg!

Ich würde zudem auf die Seriennummer schauen, die dir sagt, wann der Amp gebaut wurde. Ein 2008er Jahrgang, der jetzt im Jahr 2015 verkauft wird, wurde garantiert nicht "nur 2 Jahre" gespielt.
 
Alles klar Myxin, nochmals vielen Dank aber die Frage kann ich mir dennoch nicht verkneifen. WIE klingt den nun ein guter JVM ? Ich meine, was das Rauschen anbelangt ist das schwierig zu beurteilen. Das machen wohl alle JVM´s in den OD Kanälen bei entsprechenden Gain Settings .
 
Das kann ich dir in Wort und Schrift nicht beibringen, deshalb sag ich ja, geh lieber in einen Laden und hör die ein gutes Exemplar an.
Was das Rauschen betrifft, manche haben eine höhere Nebengeräuschentwicklung als andere. Und das liegt nicht nur an den Röhren (die machen natürlich auch was aus - würde sowieso diese Marshall gelabelten Shuguangs gegen gute selektierte China Röhren tauschen, z.B. Ruby 12AX7AC5HG+.
 
Hi Leutz,

also das mit dem JVM410 wird wohl noch bis Ende September dauern aber ihr könnt mir trotzdem weiterhelfen !
Ich würde gerne mal wissen über welche Box ihr euren JVM spielt ?
Ich selbst hab ihn bis jetzt nur über eine normale 1960 ( schräg, G12/75 ) gespielt und fand den Klang ganz ok ! Mich würde aber vor allem die 1960 BV interessieren, wie klingt die so im Vergleich zur 1960 A,AX mit dem JVM ?
 
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