DIA Les Paul Goldtop aus den '60ern

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Hi zusammen!

Hab' mir letztens - vor ca. 3 Wochen - bei eBay eine DIA Les Paul Goldtop aus den '60ern gekauft und spiele sie nun seit ca. 2 Wochen.
Wollt sie euch hier mal präsentieren, Meinung einholen und vorallem wissen ob jemand diese Gitarre oder Marke kennt.
Hab schon gegoogled und bei Harmony Central geguckt, aber hab wirklich absolut NICHTS gefunden.
Eigentlich war ich auf der Suche nach ne günstigen Les Paul Kopie und als ich die bei eBay gesehn hab dacht ich mir:
"Die sieht wirklich nicht schlecht aus. Ich biet mal mit, die wird zwar später eh extrem hochgehen und ich werd überboten."
Wurd ich dann aber nicht und somit ist dieses Schmuckstück in meine Hände gefallen.
Datentechnisch kann ich nur wenig Infos geben...

- geschraubter Hals
- Made In Japan
- 60er Baujahr wurde angegeben
- Firma "D I A"
- wiegt ca. 4kg (Mahagoni?!)
- Creme Binding um Body (vorne/hiten) und Hals
- Block Inlays
- 22 Bünde
- Goldtop
- Open Book Kopfplatte
- Goldene Hardware

und dann noch so Paula typische Sachen, aber das sieht man auch auf den Bildern.

Soundtechnisch ist sie wirklich nicht schlecht!
Hammer Sustain und PUs mit ordentlich Druck (zumindest einer). Ansonsten hört sie sich an, naja, wie sich eine Paula anhören soll. ;)
Bespielbarkeit find ich auch super; liegt daran, dass mir halt Paula-Shape Hälse mehr liegen.
Hätte ich jetzt noch was zum Aufnehmen würd ich euch n paar Proben liefern, aber vllt. liefer ich das noch nach.

Zum weniger erfreulichem... man sieht und letztendlich hört man das Alter dieser Paula. :(

- Die Bünde sind teilweise total abgespielt und müssen dringenst ersetzt werden.
- Zwar geht der Bridge HB 1a, dafür liefert der Neck HB nur ein sehr schwaches Signal.
- Die Saiten haben sich schon sehr in den Saitenreiter am Kopf "reingefressen".
- Die Inlays kommen beim 1, 3 und 5. Bund ein wenig nach oben/stehen über.
- Typische Lackschäden, Sprünge, Abschürfungen (eigentlich nicht negativ zu bewerten)
- 2 Potis lassen sich kaum drehen, aber das ist ne Kleinigkeit...
- Das Binding trennt sich am Anfang des 1. Bundes ein wenig vom Hals.

Eigentlich hätte ich mir das beim Kauf einer so alten Gitarre denken können, dass da evtl viel zu machen ist.
Für die Reperatur hab ich jetzt mal bei Staufer Guitars angefragt und das würde mich insgesamt ca. 300-400 Euro kosten (je nach dem ob ich die Kleinigkeiten die nicht stören weglasse).
Im Moment hab ich allerdings (noch) nicht soviel Geld, also würde die evtl. Reperatur frühstens im späten Frühjahr 2006 beginnen.
Ob es das Wert ist?! Ich weiß es nicht. Eigentlich hatte ich bis zu dem Zeitpunkt eine Dean Evo Noir im Auge und wollt mir dannach ein paar Effekte zulegen.
Die Leute die ich bis jetzt schon vollgeheult hab meinten ich solle das selber entscheiden. :D

Nunja, was würdet ihr machen? Auf was für nen Wert würdet ihr die schätzen?
Meinungen, Anregungen, usw.; alles her damit.

Und hier jetzt noch die Bilder:
(Sorry für die teilw. schlechte Quali)

http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/01.jpg
http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/02.jpg
http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/03.jpg
http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/04.jpg
http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/05.jpg
http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/06.jpg
http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/07.jpg
http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/08.jpg
http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/09.jpg
http://www.thegapinglotusexperience.net/goldtop/10.jpg

Wollte eigentlich noch die Mängel einfangen, aber der Akku meiner Digicam wurde leer und dann waren die meisten Bilder auch noch total unscharf.
Alle Bilder Auflösung 1027x768 (und andersrum).

So, achja. Was wohl auch noch wichtig ist: Wieviel hat das Teil gekostet?
Inkl. Versand und altem LP Formkoffer: (aufgerundet) 150 Euro :)

Der Vorbesitzer hat sie bis dahin in einer Oldie-Band gespielt und hat sich jetzt ne Gibson gekauft, nur so nebenbei.
Falls noch jemand Fragen hat, ich beantworte sie gerne.
Ansonsten Frohe Weihachten und bis denn!

Bayo
 
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max_hoppus182
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So viel Geld würde ich ehrlich gesagt nicht in eine alte Gitarre stecken. Nur wenn sie dir wirklich gut liegt und du absolut zufrieden bist. Ich würde sowas eher als kleines Bastelprojekt nebenbei angehen und wie du schon sagtest hattest du ja mit deinem Geld noch andere Pläne;) .

Überlegs dir lieber genau bevor du Geld für was rauswirfst was dir später vll. nicht mehr gefällt.


Max:)
 
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max_hoppus182 schrieb:
So viel Geld würde ich ehrlich gesagt nicht in eine alte Gitarre stecken. Nur wenn sie dir wirklich gut liegt und du absolut zufrieden bist. Ich würde sowas eher als kleines Bastelprojekt nebenbei angehen und wie du schon sagtest hattest du ja mit deinem Geld noch andere Pläne;) .

Überlegs dir lieber genau bevor du Geld für was rauswirfst was dir später vll. nicht mehr gefällt.


Max:)


Ich sehe das anders... Alte Gitarren sind im Regelfall sogar besser als die neuen Dinger. Ich besitze zwei Ibanez aus den 70ern, bin jetzt net unbedingt son Vintage freak, aber das preis/leistungs verhältnis is um einiges besser als bei neuen Gitarren (etwas Bastelarbeit vorausgesetzt).

Allerdings muss ich auch sagen, dass DIA mir grad mal überhaupt nix sagt. Mein Tip: Bring sie zu nem (richtig ordentlichen) Gitarrenbauer (zB Coura in Frankfurt) und frag ihn nach seiner Meinung. Die Reperaturen würd ich sogar selbst machen (Bünde jetzt nicht, aber Elektronk kann doch jeder reparieren).

so long
oli


Edit: Ach noch was: mag sich zwar dumm anhören, aber früher gabs ne große Lücke zwischen Unter und Mittelklasse was Gitarren betrifft. Als nen superbilliges maschinell gefertigtes Teil wird die Gitarre nich sein (CNC Fräsen und sowas gabs ja noch nich), also zumindest Mittelklasse...
Aber wie gesgat, geh mal zu nem Gitarrenbauer der ahnung hat
 
Bayo
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Sofern ich die Gitarre weiterspielen will muss ich min. die Bünde neu machen lassen und zum selbermachen hab ich weder die Ahnung noch das Werkzeug. :D
Insofern wären schon mal ca. 200 Euro fällig. Staufer Guitars würde mir dafür 215 Euro inkl. Einstellen berechnen. Das Einzigste wo ich mich wirklich ranwagen würde wäre die Elektronik; da konnt ich allerdings nichts feststellen. Der Neck Humbucker ist ja nicht komplett tot sondern liefert nur ein schwaches Signal. Dafür wurden mir übrigens 110 Euro berechnet, für neuwickeln oder nen neuen Humbucker. Was ich mir auch schon überlegt hab, dass ich beide Humbucker gegen P-94 austausche...

max_hoppus182 schrieb:
Überlegs dir lieber genau bevor du Geld für was rauswirfst was dir später vll. nicht mehr gefällt.

Im Moment gefällt mir die Gitarre wirklich sehr gut! Und ich denke/hoffe mal dass sie durch neubundieren usw. nicht ihren Klang und ihre Bespielbarkeit verliert. :)

0li schrieb:
Mein Tip: Bring sie zu nem (richtig ordentlichen) Gitarrenbauer (zB Coura in Frankfurt) und frag ihn nach seiner Meinung. Die Reperaturen würd ich sogar selbst machen (Bünde jetzt nicht, aber Elektronk kann doch jeder reparieren).

Wäre wohl nicht schlecht, aber kenne leider keinen vernünftigen Gitarrenbauer hier in der Nähe, wo ich mal eben hinfahren könnt. Frankfurt wär schon mal n ordentliches Stück von hier weg. Staufer Guitars zB hab ich hier jetzt immer erwähnt, weil der näheste ist, den ich spontan gefunden hab... aber der ist auch 200km von hier entfernt. Zudem wurde mir der noch empfohlen.

Danke für die Anregungen/Meinungen
Ich frag mich auch immer noch, warum man nichts zu DIA findet. :confused:

Grüsse Bayo
 
Green Manalishi
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Ich würde nichts in die Gitarre hineinstecken was zwei/drei Taschengelder übersteigt, einfach weil's nicht in Relation zum Wert bzw. dem Kaufpreis steht.


Und André ist "richtiger, ordentlicher" Gitarrenbauer. ;)


cheers.
 
Bayo
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Nun, es stimmt, dass die Reperaturkosten so hoch sind, dass ich mir die Gitarre noch 2x leisten könnt. Aber ich weiß halt auch nicht wieviel die wirklich wert ist. Und für 150 Euro + 300/400 Euro = 450/550 Euro; das wäre ca. ne neue Epi LP Std/Custom :redface:
 
KlausP
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215 EUR für die Bünde?
Hans_3 hat hier mal einen link von einer Gitarrenbauerwerkstatt gepostet da lag das so bei 100 EUR.
Und wegen dem Pickup, so ein ähnliches Problem hatte ich kürzlich auch mit einer alten Les Paul, ich habe es selbst behoben denn es war nur mangelnder Kontakt an dem Dreiwegschalter.
So einen alten Pickup neu wickeln für 110 EUR? Die spinnen wohl, ich glaube die wollen dich ausnehmen. Wenn er wirklich kaputt sein sollte dann kauf dir einen Rockinger oder so was für ca. 50 EUR und bau den selber rein, wenn du nicht löten kannst dann lass es von einem Freund machen. Was mit dem pickup los ist kann man übrigens mit einem einfachen Messgerät feststellen.
 
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Also der Preis fürs Neubundieren wäre inkl. Einstellen und zudem ist ja noch n Binding dran. Obs dann immernoch teuer ist weiß ich nicht. Mein Gitarrenlehrer meinte das würde max. 150 Euro kosten.
Generell sind die Preise aber schon sehr teuer, anderes Beispiel: 35 Euro für nen neuen Sattel mit Montage.

Zum Pickup: Einfach mal die Lötstellen neu anlöten könnte also das Problem des Neck-PUs beheben?! Das wäre natürlich ne feine und vorallem billige Sache. Löten kann ich, da hab ich auch alles dafür da. Das werd ich morgen mal probieren.

Edit: Hab jetzt mal die Lötstellen des Neck PUs am Dreiwegschalter erneuert. Hat leider nichts geholfen. Schade, aber n Versuch wars wert.
 
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Bayo schrieb:
Generell sind die Preise aber schon sehr teuer, anderes Beispiel: 35 Euro für nen neuen Sattel mit Montage.

Was ist daran teuer? Kunde beraten, Saiten runter, alten Sattel raus, neuen Sattel auswählen, Breite Anpassen, Kerben (sa geht es um Millimeterbruchteile), einsetzen, neue Saiten drauf, prüfen, nachkerben, Rechnung schreiben, Buchführung... Das dauert... Gitarrenbau ist Facharbeit und kein 5-Euro-Schüler-Ferienjob ;)
 
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Hehe... hört sich fast an als wäre ein neuer Sattel ne Arbeit von 3 Stunden.
Aber nun gut :D
 
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Bayo schrieb:
Hehe... hört sich fast an als wäre ein neuer Sattel ne Arbeit von 3 Stunden.
Aber nun gut :D

Selbst wenn es so wäre: Glaubst Du im Ernst, dass eine Werkstatt mit einem Umsatz von 12 Euro pro Stunde länger als 1 Monat existieren kann? (Miete, Strom, Heizung, Wasser, Diebstahl-, Schadens-, Haftpflicht- Kranken-, Berufsunfähigkeits- und Rentenversicherung, Werbung, Tasse Kaffee für Kunden, Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Müllabfuhr, Abwassergebühren, Telefon, Internet, Werkzeuge, Maschinen, Einrichtungskosten, Materialeinkauf, Einkommen für den Lebensunterhalt...) :eek:

Auf welchem Planeten lebst Du eigentlich :D ? Möchtest Du, dass Deutschland eine asiatisches Billiglohnland wird, wo alle (außer Dir und Deinen Eltern natürlich) für 30 Cent die Stunde arbeiten und dünne Suppe aus dem Blechnapf fressen?
 
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Hans_3 schrieb:
außer Dir und Deinen Eltern natürlich
ähm... ja... :mad:

Also, ich hab ja schon mal meinen Gitarrenlehrer zitiert, der meinte es würde max. 150 Euro für Neubundieren (Binding, Einstellen,...) kosten. Folgender meinte auch es würde ein neuer Sattel inkl. Einstellen nur 10 Euro bei ihm im Laden kosten. So, und da bei Rockinger & Co. ein Sattel so um die 5 Euro kostet war dachte ich naiv wie ich wohl bin: "Na, 35 Euro ist wohl ein wenig teuer.".
Zudem müssen sie ja nicht nur den Sattel ersetzen, sondern auch noch eh den ganzen tollen Hals neu bundieren müssen.
Was ich auch noch teuer finde (aber du natürlich nicht):
Wenn ich den Humbucker für 110 Euro neuwickeln lass berechnen die mir noch extra 25 Euro für den Ein- und Ausbau! Super günstig.

Hier mal die unverbindlichen Kosten:
Neubundierung incl. Einstellservice: 215,- Euro
Neuer Sattel, wenn nötig: 35,- Euro
Neue Potis, je Stück 6,- Euro plus 7,50 Euro Einbau
Neuer Pickup: Ab 105,- Euro
Oder: Defekten Pickup neu wickeln: 110,- Euro
Pickup Ein- und Ausbau: 25,- Euro

Ich hab noch nie was bei Staufer Guitars etwas reparieren oder bauen lassen, aber soviel ich gehört habe machen die ihren Job wirklich 1A! Und deshalb werd ich, wenn ich es machen lassen, bei denen zumindest den Hals neubundieren lassen. Ich finds trotzdem noch teuer - sag ja nur meine Meinung!
Klar muss so ein Laden, wie jedes andere Geschäft auch, seine Ausgaben zahlen und Gewinn erzielen.

Ausserdem war das vorhin nicht so ernst gemeint, aber sowas kann man im Internet schlecht rüberbringen. Weitergebracht haben mich deine Weisheiten kein bisschen.
Achja, n wenig Sarkasmus war hier noch dabei und ein wenig "Angepissheit" auch. Danke. :screwy:
mfg Bayo
 
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Hans_3 schrieb:
Selbst wenn es so wäre: Glaubst Du im Ernst, dass eine Werkstatt mit einem Umsatz von 12 Euro pro Stunde länger als 1 Monat existieren kann? (Miete, Strom, Heizung, Wasser, Diebstahl-, Schadens-, Haftpflicht- Kranken-, Berufsunfähigkeits- und Rentenversicherung, Werbung, Tasse Kaffee für Kunden, Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Müllabfuhr, Abwassergebühren, Telefon, Internet, Werkzeuge, Maschinen, Einrichtungskosten, Materialeinkauf, Einkommen für den Lebensunterhalt...) :eek:

Auf welchem Planeten lebst Du eigentlich :D ? Möchtest Du, dass Deutschland eine asiatisches Billiglohnland wird, wo alle (außer Dir und Deinen Eltern natürlich) für 30 Cent die Stunde arbeiten und dünne Suppe aus dem Blechnapf fressen?

Hallo, Hans

hast du vielleicht noch diesen link mit den Preisen? Wenn ich mich richtig erinnere wäre eine Neubundierung, auch mit binding, dort nur wenig über 100 EUR gekommen.
Unabhängig von Arbeitszeit etc. finde ich es allerdings schon unverschämt, überhaupt das Neuwickeln eines Uralt-Noname-Pickups für 110 EUR anzubieten, wenn es ein 70er Gibson PAF wäre dann ok, aber so? Lohnt sich doch nicht.

Gruß Klaus
 
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Bayo schrieb:
Also der Preis fürs Neubundieren wäre inkl. Einstellen und zudem ist ja noch n Binding dran. Obs dann immernoch teuer ist weiß ich nicht. Mein Gitarrenlehrer meinte das würde max. 150 Euro kosten.
Generell sind die Preise aber schon sehr teuer, anderes Beispiel: 35 Euro für nen neuen Sattel mit Montage.

Zum Pickup: Einfach mal die Lötstellen neu anlöten könnte also das Problem des Neck-PUs beheben?! Das wäre natürlich ne feine und vorallem billige Sache. Löten kann ich, da hab ich auch alles dafür da. Das werd ich morgen mal probieren.

Edit: Hab jetzt mal die Lötstellen des Neck PUs am Dreiwegschalter erneuert. Hat leider nichts geholfen. Schade, aber n Versuch wars wert.

Ich dachte weniger an die Lötstellen als an den Schalter selber, ich würde ihn mal mit Kontaktspray behandeln und versucken ob ein Zusammendrücken oder Überbrücken der Kontaktplättchen nicht vielleicht hilft, bei meiner alten Les Paul war es jedenfalls so.
Der Schalter dürfte das empfindlichste Teil in der Signalkette sein, daher der Gedanke.
 
Bayo
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KlausP schrieb:
Ich dachte weniger an die Lötstellen als an den Schalter selber, ich würde ihn mal mit Kontaktspray behandeln und versucken ob ein Zusammendrücken oder Überbrücken der Kontaktplättchen nicht vielleicht hilft, bei meiner alten Les Paul war es jedenfalls so.
Der Schalter dürfte das empfindlichste Teil in der Signalkette sein, daher der Gedanke.

Aso, Ok. Hab' zwar jetzt kein Kontaktspray hier, aber ich hab jetzt mal versucht die Kontaktplättchen zusammenzudrücken. Leider hat sich da nichts getan.
Ich sollte mal am besten testen, obs doch nun am PU selber liegt.
 
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Also erstmal:
Schicke Gitarre.
Ich würd sagen sie kommt aus nem Aria Werk (Mein Aria Diamond Bass hat die Gleichen Poti Regler)
Kann aber auch später draufmontiert worden sein
 
Mike2000?
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Hi bayo,

Warum versuchst du es nicht mal beim Guitardoc in Berlin?
Die Enfernung speilet erstensmal keine Rolle, weil alles organisatorische auch über E-Mail bzw. über Telfon zu machen ist!
Dann verpackst du deine Git gut und verschickst sie!
Dort sind die Preise wirklich angemessen und die Arbeit ist 1A!


Entweder ruft du dort an [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]030 / 611 11 01 oder die geht auf die Website und schreibst ne Mail http://guitardoc.de

Also ich habe für Bünde abrichten (hab auch nen Binding um den Hals) "nur" 75 Euro bezahlt!

Ich meine wenn du 215 Euro ausgeben willst, ok, aber wie schon von dir gesagt, die Gesamtkosten belaufen sich dann auf einen Wert einer Epiphone LP Standart!


Also wie gesagt! Guitardoc leistet sehr gute Arbeit, die sind zudem auch noch sehr nett und kümmern sich ganz einfach um dein Problem!


Und was mein Vorredner meinte, wegen der LP Copy von Aria aus den 70'ern stimmt leider nicht, weil bei der LP Goldtop von Diamond, auf dem Headstock "Diamond" geschrieben steht und ein Mother of Pearl Inlay in From des Gibson Diamonds ist (Custom Gitarren), außerdem sind die Potiknöpfe Hi-Tops in schwarz!

Grüsse,
Mike

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