[Doku] Unicut Guitars Custom Gitarre mit gewölbter Spalted Maple Decke

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tylerhb
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Hallo Zusammen,
ich möchte hier gerne meine Custom Gitarre und deren Werdegang vorstellen. In diesem Fall findet die Dokumentation nicht zeitgleich zum Bau statt, sondern im Nachhinein.
Die Gitarre wurde von Florian Lüttke gebaut, der es mit seiner Firma Unicut Guitars schon zu einiger Bekanntheit im deutschen Gitarrenbau gebracht hat. Nicht ganz unschuldig daran sind natürlich auch die guten Erfahrungen der User in diesem Board.
Zunächst ein paar Bilder und ein kleines Video mit Soundbeispielen der fertigen Gitarre:



IMG_2065.jpg IMG_2080.jpgIMG_2082.jpgIMG_2083.jpgIMG_2087.jpgIMG_2072.jpgIMG_2074.jpg

Features:
Body: Mahagoni Korpus in Strat-Form mit gewölbter Decke aus Spalted Maple.
Hals: geleimter, unlackierter Hals aus Ahorn mit Ebenholz Griffbett und hellem Binding.
Hardware: Schaller Ruthenium Mechaniken, Pickup Kappen, Piezo Brücke, Potis und Gurtknöpfe.
Pickup/Elektronik: Häussel TOZZ XL an der Brücke, VIN+ N am Hals. Schaller GTM Piezo Brücke mit Richter Preamp. Potis für Pickups und Piezo Volume, keine Tonblende. 5 -Wege PU Schalter sowie Master Killswitch.
Saitenführung: String Through Body
Sattel : Earvana.

Vorgeschichte:
Ich spiele seit 22 Jahren Gitarre und bin hauptsächlich im Metal und Rock Bereich zu Hause, mache aber auch gerne ausgedehnte Ausflüge in andere musikalische Bereiche. Über die Jahre hat sich ein ziemlicher Fundus an Equipment angesammelt. Meine Haupt Gitarren sind eine Dean Vendetta 4.0 und eine Ibanez RG770DX von Anfang der 90er. Hin und wieder nutze ich auch mal ne American Strat und eine Gretsch Style Jazz Gitarre.
Mein Wunsch war es schon lange, eine Solid Body Gitarre mit einer interessanten Naturholz Optik zu haben, die die für mich wichtigen Eigenschaften meiner Lieblingsgitarren so gut wie möglich kombiniert: Die Ibanez RG hat den ersten ultradünnen und unlackierten Wizard Hals. Für mich ist dieser Hals fantastisch zu spielen, da ich leider nicht so extrem lange Finger habe. Ansonsten sollte der Grundaufbau der Vendetta entsprechen: Mahagoni Korpus mit gewölbter Ahorn Decke. Für ein erhöhtes Sustain sollte der Hals auf jeden Fall geleimt sein.


Kontaktaufnahme:
Nach der Entscheidung , dieses Projekt nun Ende März 2011 endgültig anzugehen, musste nun erst mal ein geeigneter Hersteller gefunden werden. Ich nutzte hierfür das Verzeichnis in diesem Board, welches sehr zu empfehlen ist. Ich habe zunächst ein PDF Dokument erstellt, in dem ich meine Vorstellungen mit Fotos so genau wie möglich darstellte und suche einige, aus meiner Sicht geeignete Hersteller aus, denen ich das PDF zumailte.
Nach nur wenigen Stunden meldete sich Florian Lüttke von Unicut Guitars bei mir telefonisch. Es folgte ein sehr entspanntes und angenehmes Gespräch. Florian ist ein sehr sympathischer, relaxter, aber engagierter Typ, weder ein zwanghafter „Verkäufer“- Typ noch ein „Esoteriker“, der auch ja nur Poti Knöpfe aus Mithril verbaut, welches auch nur aus den Minen von Moria stammen darf J
Ich weise extra darauf hin, weil ich auch danach noch andere Kontakte hatte, die wirklich ganz anders, ja zum Teil sogar wirklich unangenehm verlaufen sind. Ein Gitarrenbauer kam mit einer unglaublichen Überheblichkeit daher und meinte, dass meine Vorstellungen eh ziemlicher Mist sind, und er das eh alles anders machen würde… Preislich sollte das Teil ca. das Doppelte bis Dreifache vom Preis bei Unicut Guitars kosten, bei über einem Jahr Bauzeit usw. Nach einem höflichen „Da muss ich erstmal drüber nachdenken…“ meinerseits, hat der Typ nicht mal locker gelassen und mich mehrfach fast belästigt… Nur so als kleine Neben Story…
Jedenfalls war ich sofort von Florian begeistert, was natürlich auch mit an seinen mehr als fairen Preisen liegt. Damals sollte die Gitarre ohne Ruthenium Hardware und das Piezo System ca. 1600 bis 1700€ liegen. Angesichts des Aufwandes einer gewölbten Spalted Maple Decke, die wirklich nicht einfach zu bearbeiten ist, war ich total überrascht, weil ich hier mit wesentlich mehr gerechnet hatte. So kam ich dann auch erst später dazu, einfach mal zu fragen, was das Piezo System und die Ruthenium Hardware, welche ich aus Preisgründen schon von meiner Wunschliste gestrichen hatte, als Aufpreis kosten würden. Hier kamen dann insgesamt nochmal 300€ drauf, was ich auch als fair empfand. Alles in allem hat die Gitarre nun also knapp über 2000€ gekostet, angesichts der Features finde ich den Preis wirklich mehr als ok. Es ist wirklich kein Problem, für so etwas auch das Dreifache zu zahlen.


Bauphase:
Zu dem Zeitpunkt, als Florian die Hölzer beschafft hat, war Spalted Maple in ausreichender Stärke und Qualität fast gar nicht zu bekommen. Erschwerend dazu kam, dass die meisten Spalted Maple Decken mit spektakulären Zeichnungen nur dünne Furniere sind, die auf einen flachen Korpus aufgeklebt oder für einen gewölbten Korpus gebogen werden. Je ausgeprägter der Pilzbefall ist, desto maroder ist das Holz natürlich auch, was für den Klang alles andere als optimal ist. Hier hat Florian sehr lange suchen müssen, bis er ein geeignetes Stück gefunden hat, welches sowohl eine schöne Optik besitzt und bei ausreichender Dicke noch klanglich gut ist. Dieses Stück musste dafür extra aus dem USA geliefert werden.

Für den Hals habe ich die Maße des extrem dünnen Ibanez Wizard Halses gewünscht wobei ich noch einen bis zwei Millimeter draufgeschlagen habe, was der Stabilität und dem Klang sicherlich etwas entgegenkommt.
Weiterhin gab es noch etliche Schwierigkeiten zu überwinden. Der Body sollte lackiert sein, der Hals aber unlackiert und dabei geleimt. Hierdurch ergibt sich natürlich das Problem, dass es einen gewissen Übergang geben muss.
Bei den Pickups hatte ich mich zuerst auf ein Standard Set von Seymour Duncan eingeschossen, bin aber doch noch aufgrund der Beratung durch Florian auf Häussel Pickups umgeschwenkt. Da ich meist in D – Tuning spiele, haben wir uns für den TOZZ XL an der Brücke entschieden, der ja besonders gut für tiefere Stimmungen funktionieren soll. Florian hat scheinbar einen recht guten Kontakt zu Häussel Pickups. Da es die PUs ja natürlich nicht standardmässig mit Ruthenium Kappen zu kaufen gibt, hat Florian die Kappen dorthin geschickt, wo die PUs entsprechend gewachst wurden. Toller Service!
Für das Piezo System hat Florian einen Preamp von Richter Electronics verbaut. Dieser hat u.a. den großen Vorteil, dass die einzelnen Piezos für jede Saite einzeln angeschlossen werden. Hierdurch kann die Lautstärke dann auch für jede Saite einzeln angepasst werden, imo ein sinvolles Feature. Außerdem können die einzelnen Saiten somit recht einfach abgegriffen werden, falls man später vorhat, einen Midi Pickup oder andere hexaphonische Systeme wie von Line 6 oder Antares zu installieren.
Weiterhin hat Florian zum Earvana Sattel geraten, den ich bis dahin gar nicht kannte. Hier sind die Auflagepostionen der Saiten variabel, was der Intonation bei leer gespielten Saiten sehr zugute kommt. Bei normalen Akkorden wie einem simplen A-Dur hört man den Unterschied sehr deutlich.
Der Bau der Gitarre hat ca. 5 Monate gedauert. Angesichts der Tatsache, dass eine gewölbte Decke Spalted Maple Decke relativ anspruchsvoll zu bearbeiten ist, fand ich das wirklich ok, auch wenn das Warten auf so ein Schätzchen natürlich zur echten Qual wird.

Spielbericht:
Die Gitarre war bereits Anfang September bei mir, und ich war hin und weg. Allerdings stellte sich dann raus, dass mein Wunsch, die normalen Pickups und den Piezo über eine Buchse auszugeben, ziemlicher Käse war. Eigentlich auch völlig logisch, eine Akustik Klampfe möchte auch gerne über ein Full Range System gespielt werden und nicht über eine Gitarrenanlage. Jedenfalls hat Flo mir kostenlos eine zweite Buchse eingebaut, so dass beide Systeme jetzt getrennt laufen.
Nun ist die Gitarre jedenfalls bei mir und ich bin völlig begeistert. Optik, Verarbeitung, Bespielbarkeit, Klang und Flexibilität sind absolut top.
Der TOZZ XL von Häussel haut ein tierisches Brett raus. Extrem hoher Output, so dass ich meinen Gain Regler am Amp mal eben 4 Stufen zurückdrehen konnte. Dabei aber sehr musikalisch. Sehr präsent über alle Frequenzen, dabei aber sehr differenziert, Akkorde werden auch bei HI Gain Betrieb sauber aufgelöst. Für crispe Clean Sounds im Humbucker Betrieb ist dieser PU aber eher nichts. Im Single Coil Betrieb sieht das natürlich anders aus, hier sind auch perlige Clean Sounds möglich. Besonders in der Zwischenposition, wo die Single Coils von beiden PUs zusammengeschaltet sind macht sich der TOZZ auch sehr gut für Clean Sounds.

Der VIN + N am Hals liefert im Vergleich zum TOZZ natürlich weniger Gain, bei ausgeglichenem Frquenzbild. Er taugt sowohl für singende Leads als auch warme Clean Sounds. Etwas heller als viele andere Neck Pickups, dafür auch nicht so mumpfig.

Genial finde ich das Piezo System. Es läuft bei mir über einen Rocktron Voodu Valve Preamp in eine Full Range Box. Der Sound ist einfach traumhaft, wenn man bedenkt, dass es sich um eine Solid Body Gitarre handelt. Klar, es ersetzt natürlich keine gut mikrophonierte Akustik Gitarre, aber besonders für den live Betrieb ist so ein System der Hammer.

Der dünne Hals spielt sich für mich wie ein Traum, macht aber trotzdem keinen fragilen Eindruck.
Am ganzen Instrument gibt es eigentlich keinen Makel in der Verarbeitung.


Fazit:
Ich hatte ziemliche hohe Ansprüche und Erwartungen an die Gitarre, die allesamt mehr als erfüllt wurden.
Ich kann Unicut Guitars nur weiterempfehlen. Flo baut eine Gitarre so wie man sie haben möchte, berät dabei auf angenehme Art und Weise, ohne eigene Vorstellungen durchsetzen zu wollen. Seine Qualitätsanspruch ist sehr hoch und das zu einem wirklich sehr fairen Preis.
 
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Sieht fein aus und klingt auch so! Sehr schön! Ich kann deine Erfahrung nur bestätigen!

Grüße,

david
 
Myxin
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Ein super Bericht ist das! Hab ich bewertet!
Die Gitarre sieht wirklich toll aus und das Video ist klasse gemacht. Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem Instrument! : )
 
Luke und Trug
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Der Headstock gefällt mir zwar nicht, aber die Decke ist ja der Oberwahnsinn - ich will auch sowas haben :D
 
DJLeuck
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Hey,
super schöne Gitarre, mir gefällt der Headstock und spalted-maple ist sowieso eines meiner Lieblingshölzer, viel zu selten wie ich finde. Viel Spaß mit dem Teil und danke für den Bericht =)

Aber eine Sache: Das Griffbrett soll Ebenholz sein? Sieht mir irgendwie nicht danach aus, Ebenholz ist doch normalerweise viel dunkler/schwarz?!
 
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Sehr schöne Gitarre! Ich steh ja total auf Spalted Maple. Das Griffbrett hat wirklich fast die Farbe von Palisander. Aber ich bin kein Holzexperte.

Könntest du eventuell noch ein Foto vom Hals/Korpus Übergang machen? Wie die das bei Unicut Guitars gestalten interessiert ich besonders, denn genau an der Stelle war ich schon von einigen deutschen Gitarrenbauern enttäuscht...
 
Flying Duckman
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Du kannst bei einem Custom-Instrument doch klipp und klar festlegen, wie dieser Übergang aussehen soll.
 
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So, wie gewünscht, hier nochmal der Halsübergang mit der Billigkamera geknipst.

SAM_1296.jpg
SAM_1297.jpgSAM_1295.jpg

Ansonsten habt ihr natürlich Recht, es ist Palisander. Ebenholz wär ja viel dunkler. Das war damals im Gespräch, deswegen steht es hier noch falsch... Werd ich ändern :)
 
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Du kannst bei einem Custom-Instrument doch klipp und klar festlegen, wie dieser Übergang aussehen soll.

Aber haben da die Gitarrenbauer nicht auch ihre Spezialitäten? Siehe beispielsweise das auf mich nicht besonders schlank wirkende CNS-System bei Siggi Braun. (das aber bestimmt andere Qualitäten hat)

So, wie gewünscht, hier nochmal der Halsübergang mit der Billigkamera geknipst.


Ansonsten habt ihr natürlich Recht, es ist Palisander. Ebenholz wär ja viel dunkler. Das war damals im Gespräch, deswegen steht es hier noch falsch... Werd ich ändern :)

Danke! Das wirkt auf mich jetzt nicht übermäßig leicht bespielbar bzw. ich hab da schon flachere Übergänge gesehen. Oder wie empfindest du das in den hohen Lagen? Okay, so katastrophal wie meine Les Paul wirds wohl nicht sein...
 
Flying Duckman
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Flo macht alles mit der Hand. Klar, wenn CNC im Spiel ist, fällt viel Entscheidungsfreiheit weg. Flo ist da komplett offen. Er hat auch keine festen Modelle, unter denen du wählen musst. Und deswegen: Wenn sich ein Hals/Korpus-Übergang wie du ihn dir wünscht realisieren lässt, dann macht er den auch. Also machts wenig Sinn das bei Gitarren zu begutachten, die sich andere Leute nach IHREM Geschmack haben bauen lassen... ;)
 
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tylerhb
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Klar, es gibt auf jeden Fall flachere Übergänge, hätte ich auch so haben können. Allerdings sollte einem bewusst sein, dass für den Klang und Stabilität einer Gitarre der Hals eine entscheidene Rolle spielt. Bei meiner Klampfe ist der Hals ansich bis ca. zum 14. Bund ja schon sehr flach. Der etwas fettere Übergang kompensiert mögliche Klangverluste und gibt zusätzliche Stabilität. Die Dean Vendetta, die ja quasi die Vorlage zur Unicut gegeben hat, hat nen dickeren Hals und dafür nen tiefer eingeschnittenen Halsübergang. Spielt man mal beide Gitarren trocken hat die Unicut eindeutig die Nase vorn. Allerdings wiegt sie auch ein gutes Stück mehr (was micht nicht stört), trotz gleicher Abmessungen. Flo baut baut ja auch recht dicke Kopfplatten, für den Klang ist das nur gut. Vielleicht hat auch der Mahagonie Body ne höhere Dichte. Jedenfalls gibt es ja schon einen gewissen Zusammenhang zwischen Masse/Gewicht und dem Klang einer Gitarre. Ich finde so eine originale Les Paul unsagbar hässlich, aber nen tollen Eigensound haben die Teile.

Jedenfalls stört mich der Übergang beim spielen überhaupt nicht, selbst wenn man noch im 24. Bund schnelle Sachen spielt. Im Vergleich zum geschraubten Übergang bei meiner alten Ibanez RG ist der Übergang ja auch echt schlank :)
 
Flying Duckman
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Jups, kann ich nur bestätigen! Der Hals macht sooo viel aus an einer Gitarre! Den Hals meiner Custom hatte ich sozusagen als Prototyp erstmal auf einer anderen Gitarre. Das hat diese alte Klampfe (Vester) so wahnsinnig aufgewertet, man glaubt es kaum. Hab die damals zeitweise sogar meiner Caparison vom Klang und der Bespielbarkeit vorgezogen (Obwohl es 1:1 der gleiche Hals war).
 

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