E Gitarrenlehrer ?

von rocknrolf, 25.06.06.

  1. rocknrolf

    rocknrolf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.06   #1
    Hi,

    Sind 15€ für eine Stunde E - Gitarrenunterricht zuviel oder nicht?
    Auf den E Gitarrenlehrer bin ich beim Verkauf eines Korg AX1500G gekommen.
    Der hat meine Linksgitarre "rechts" mit den Fingern gespielt ( also alles verkehrt )
    ( dicke Saite E Saite unten ) und fehlerlos den schönsten Solis heruntergerissen.
    Ich fragte ihn ob er mir ein paar Stunden geben könnte. Er hat mich gefragt was für
    eine Richtung ich spielen möchte, ich sagte Hardrock und Heavy Metal, er sagte
    ich soll mir die Green Day und Blink182 Sachen reinziehen ( was aber nicht so mein Fall ist ) mir wäre Iron Maiden und AC/DC bzw. Metallica lieber.:cool:
    Oder sind die Stücke von den oben genannten Künstlern wirklich für den Anfänger gedacht?
     
  2. dave1

    dave1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.06   #2
    punkrock is immer für anfänger gut... nie allzuschwer bei iron maiden stücken kannst du probleme mit dem speed und taktgefühl sowies ehr schnellen legatoläufen kriegen
     
  3. Luthien

    Luthien Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.06   #3
    Zuviel? :rolleyes: DIe Gitarrenlehrer, die ich gefragt habe wollten alle mindestens 20,- Euro haben. Der, bei dem ich jetzt habe, nimmt 30,- Euro, allerdings hat er den ganzen Krempel auch studiert und bringt mir noch die ganze Theorie bei. Ist zwar nicht ganz billig, lohnt sich aber auf jeden Fall. Ich kann nach drei Stunden schon mehr als ich mir vorher in einem Monat beigebracht habe. :)
     
  4. rocknrolf

    rocknrolf Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.06   #4
    ...jau vielen dank dann werde ich mir mal 4 ( 1 mal pro Woche ) Stunden reinziehen, dann schau ich weiter;)
     
  5. -do_john_86-

    -do_john_86- HCA Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 25.06.06   #5
    Guten Morgen,

    die Stücke mit denen man lernen kann und die Stücke die man immer empfohlen bekommt, sind zwei unterschiedliche paar Schuhe.

    Üblicherweise baut im Alltag alles aufeinander auf:

    -Wer schnell Auto fahren kann, kann auch langsam Auto fahren
    -Wer weit springen kann, kann auch recht kurz springen
    -Wer stark ist, kann auch mit weniger Kraft etwas tun
    -and so on...

    Bei der E-Gitarre ist es jedoch ein klein wenig anderst. Wer schnell spielen kann, kann nicht automatisch auch langsam spielen, und umgekehrt. Dort kommen nämlich noch Punkte wie Timing, Gefühl (was einen Song erst zu einem wirklichen Song macht) und Spaß an dem Song (den Du bei Greenday und Blink182 nicht haben wirst, wenn sie nicht Dein Fall sind) hinzu.

    Die ganzen vermeintlichen Anfänger-Stücke wie Nothing Else Matters oder Stairway To Heaven haben es in sich, wenn man es richtig spielen können möchte. Nur weil etwas clean (und nicht "hardcore-metal-distortion-mäßig") und langsam gespielt ist oder über ein einfaches Intro verfügt, sagt das noch lange nichts über den technischen Charakter eines Songs aus.

    Ich glaube eher, dass sie diese Musik machen, um Geld zu verdienen und berühmt zu werden, als dass sie damit Anfängern beim Gitarrenspiel helfen wollen ;). Aber im Ernst, manche Dinge muss man selber herausfinden. Selbst gute Lehrer können sich verschätzen was einen Schüler weiterbringt und gerne mag - von Dir selber muss mindest genau soviel kommen wie von dem Lehrer, damit es eine gute Zusammenarbeit gibt. Das ist ein Geben und Nehmen.

    mfg. Jens
     
  6. Shapeshifter

    Shapeshifter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.06.06   #6
    Nöö, ich fand die 30er-Zone früher in der Fahrschule immer kritischer als die Autobahnfahrten ;)!

    Aber hast natürlich recht :p! Ein Gitarrenlehrer kann immer nur Anregungen geben. Und damit er die richtigen Dinge anregt muss man mit ihm reden ;)!
     
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