Entscheidung E- Drum

von McCooli, 21.02.07.

  1. McCooli

    McCooli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #1
    Hi Leute,

    also erstmal eine kleine Vorgeschichte: Spiel seit einem jahr auf einem akkustig schlagzeug und kann leider jetzt nur noch am wochenende spielen, das ist mir aber zuwenig, da ich hier aber kein lärm machen kann, wollt ich ein E-Drum kaufen, unter der woche üben und dann am wochenende abgehen :)

    Hab auch schon fleissig im internet geschaut und hab mir des rausgesucht :

    Roland TD-3W / MDS 3C Komplett V-Drum + DW 5002 Doppelfußmaschine, bei thomann für 1338 euros

    Warum Roland, eben darum weil ich mein wenn man da so spart das es am ende verzögerungen gibt beim spielen oder das kein ton wenn man drauf haut.

    Wollt einfach mal wissen ob des eine gute entscheidung ist, weil ich hab auch gehört das des nicht so funktionieren soll, üben auf dem E drum und dann auf dem akkustischen umsetzen, oder gibt es andere gute E-Drum Marken die ich jetzt noch net so kenne. oder soll ich ein anderes von Roland nehmen .... ach ich weis ja auch, wollt aufjedenfall diese snare mit dem rimshot.

    ok das wars, im vorraus schonmal danke
     
  2. Moses

    Moses Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.07   #2
    ich will dich nochmal darausf hinweisen, dass auch ein E-Drum Geräusche macht. Klar ist es deutlich leiser als ein "normales" aber ich denke, dass es, etwar in einem Mietshaus mit Nachbarn oben, unter, rechts und links schon problematisch wird.

    PS: hab selbst ein E-Drum im Zimmer stehen, aber da ist es kein Problem weil wir in nem freistehenden Haus wohnen.

    ansonsten:
    hab ein Roland TD-6V auch mit Mesh Head Snare Pad und dem rest als normale Pads. Ich bin sehr zufrieden auch wenn selbst das TD-6 noch recht eingeschränkt ist. Aber das musst du selbst wissen was dir ausreicht.
     
  3. Schattenspieler

    Schattenspieler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #3
    also auch bei mesh-snare mit dual-trigger ist der 'rim-shot' sehr eingeschränkt.... bei wirklich exaktem schlag bekommst den rim-effekt raus.. ansonsten normaler snare oder rim klang... Hab selbst ein Td-6KS...

    also prinzipiell halte ich roland für eine solide sache.. auch mit dem td3... allerdings würd ich das alles nich so überschätzen ;)
     
  4. McCooli

    McCooli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #4
    ja denkt ihr auch das wenn ich des E drum genauso aufbau wie mein akkustig das ich dann kaum probleme bekommen mit dem umsetzen? klar isses net des selbe aber des muss doch eigentlich gut funktionieren das ma auf dem e drum übt und des genauso umsetzen kann aufs akkusitg

    zb. double bass übungen oder paradiddle, oder rythmen und lieder nachspielen muss doch irgendwie machbar sein

    und wegen der lautstärke, is des wirklich so laut ? hab ja schunmal auf einem gespielt und da war des so laut, als wenn man sich normal unterhält. gut ok wohn ja im keller, glaub net das ma oben großartig was davon hört, vll vom double bass

    ich glaub mir reicht aber erstmal des TD-W3, is ja eigentlich nur der drumcomputer zum TD-6KW anderst.

    naja ich bin noch am überlegen, muss auchmal schaun wo ich des probespielen kann
     
  5. S-k-y.F-i-r-e

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    Erstellt: 22.02.07   #5
    Das Mit der LAutstärke bei E-Drums stimmt schon, allerdings ist das hauptproblem der trittschall, dass sich allerdings per Podest lösen lässt!

    Das Roland TD3 ist das unterste der Brauchbaren sets, aber keineswegs schlecht!

    greetz :rock: Flo
     
  6. GRollo

    GRollo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.07   #6
    also lautstärke technisch bleibt 'n e-drum voll im rahmen, wenn nicht unbedingt im nebenzimmer jemand schlafen will... Trittschall dürfte sich auch erledigt haben, denn du hast ja geschrieben, dass du im keller wohnst.
    Mit dem "Üben-auf-dem-EDrum-spielen-auf dem-Schlagzeug" dürte es schon eher probleme geben, da, abgesehen vom snare-pad, der rebound der pads sich sehr von dem eines akustischen sets unterscheidet. Grade beim double-bass üben gibts, nach meinen Erfahrungen, ziemliche probleme weil der rebound richtig unrealistisch wirkt; also wenn das den finanziellen Rahmen nicht spregt würde ich die zumindest die Aufrüstung auf ein Meshhead-Bassdrumpad empfehlen.

    PS: Zu dem Thema hab ich mal sone Art Produktworkshop von Roland gesehen, wo die parallele zwischen Agitarre-Egitarre und Aschlagzeug-Eschlagzeug gezogen wurde. fand ich eigentlich ganz gut den vergleich, und weiter gedacht lässt sich auf einer E-Gitarre ja auch nur begrenzt A-gitarre üben...
     
  7. S-k-y.F-i-r-e

    S-k-y.F-i-r-e Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.07   #7
    @ a-e-gitatte: das mit dem unterschiedlichen üben ist aber auch nur, weil die nen andren Bund hab...

    schönen Morgen noch :greetz :rock: Flo:
     
  8. StevenK

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    Erstellt: 01.03.07   #8
    ist gute Entscheidung weil man da drauf hauen kann un es macht wie bei nem akustischen Set. Wollt nur sagen.
     
  9. McCooli

    McCooli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.07   #9
    War Heute im Rockshop und hab des Ding mal gespielt, war ja schun geil :) die toms sind nen bissel zu hart für mein geschmack, aber der drumcompi machts eigentlich mal für den anfang alles mit und ma hat auch sachen zum herumprobieren. snare und becken sind sehr gut

    Leider stand nebendran das TD-12K-BK oder WT, weis nicht mehr genau, aber das war und is ja der oberhammer, saß über eine stunde an dem teil und hab gezoggt, Geil einfach nur. kann ich jedem weiter empfehlen, und mal schauen, ob ichs mir auch kaufe. der drumcompi is auch super besonderst die hintergrundmusik, bei manchen einstellungen sind klasse

    snare , toms , bass becken lassen sich super spielen, genauso wie beim akkustischen.
    die sounds sind auch spitze.
     
  10. Schattenspieler

    Schattenspieler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.07   #10
    *hehe* zwischen Td3 und Td12 ist ja auch kein preisunterschied ;)
     
  11. IcePrincess

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    Erstellt: 02.03.07   #11
    Die Custom-E von meinem Gitarrenlehrer hatte 'nen völlig normalen A-Klampfen-Hals. Es ist trotzdem was anderes.
     
  12. S-k-y.F-i-r-e

    S-k-y.F-i-r-e Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.07   #12
    Nieeeeemals ;)

    aber ich würde wenn ich die Wahl zwischen Td-3 und Td-12 hätte... auf jeden Fall das Td-3 Nehmen :screwy::p

    Wenn ich mein Set hab, und ich wieder Geld für E-Drum Zeugs hab, hol ich mir (aus Geldgründen) en Td-3 und en TMC 6 und hau die dann per Midi an meinen PC und dann geht das mit Drumkit from Hell schon ;)

    greetz :rock: Flo
     
  13. jobi71

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    Erstellt: 02.03.07   #13
    Hat jemand schonmal Erfahrungen mit dem TMC6 gesammelt? Ich überlege auch, auf mein A-Set einfach mal MeshHead aufzuziehen, und dann via Trigger und TMC6 gegen meinen PC zu trommeln.
     
  14. S-k-y.F-i-r-e

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    Erstellt: 02.03.07   #14
    willst du nur Trommeln triggern?

    Dann geht das, nur mit den Hihats wird das schwierig, weil das teil ja keine Steuersignale übermitteln kann ... (oder?!)

    ausserdem haben PCs auch ein recht auf gewaltfreies leben :p

    bis dann
     
  15. StevenK

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    Erstellt: 03.03.07   #15
    das TMC-6 hat einen Eingang fürs Hihat-Pedal. Übertragen kann es Hihat-Signale natürlich auch - sind halt MIDI-Signale. Das Problem ist eher, dass es nur 6 Eingänge hat - da ist dann schnell Ebbe. Ich denke, es ist prima, um ein Edrum-Modul zu ergänzen (z.B. eine zweite Hihat oder ein 3-Wege-Ride)
    Ansonsten ist das TD-3 durchaus auch als Trigger-To-Midi zu empfehlen. Es hat schlicht mehr Eingänge. Ebenso dürfte ein älteres DTX hierfür gut zu gebrauchen sein.
    CU, Stephan
     
  16. jobi71

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    Erstellt: 04.03.07   #16
    ok, danke für die tipps
     
  17. StevenK

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    Erstellt: 07.03.07   #17
    hmm... bis Du die Latenz im Griff hast, bist Du eine Menge Geld für einen neuen Pc und/oder hochwertiger Soundkarte auch wieder los. Ein Hardware-Sampler wäre live wohl eher angesagt - mit entsprechendem Preis. Ich denke, diese Lösung taugt für das Homerecording, aber nicht für das Spielen selbst.
    CU, Stephan
     
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