[Entscheidungshilfe] TD 4 KX2 vs. TD9 K2

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Moin...:)

Ich bin gewillt, meine Trommelei nicht komplett einschlafen zu lassen - ich bin vor 6 Jahren nach 20 Jahren Drums auf den Bass umgestiegen - und da ich aus verschiedenen Gründen im Moment noch kein A-Set gebrauchen kann, spiele ich mit dem Gedanken, mir ein E-Drum Set in die Hütte stellen.

Die Unterschiede zwischen A und E sind mir klar und mir ist ebenfalls klar, dass ein A-Drumset in Punkto Dynamik und Spielgefühl nur unzureichend zu ersetzen ist.

Ich bin in meinem Budgetbereich bei diesen beiden Roland Sets hängen geblieben:

RolandTD4 KX 2

Roland TD9 K 2

Das Set soll keine Gummipads haben, einen Hocker und eine Fußmaschine habe ich noch, aber leider keine Ahnung, worin genau sich die beiden Module unterscheiden und welche Nachteile ich mir genau erkaufe, wenn ich aufgrund des Preises das TD4 KX2 stett dem TD9 K2 anschaffe.
Einer 'ne Ahnung, was das X bedeutet?
Wenn es da lediglich an der Soundvielfalt hakt, wäre das kein Problem. Meist nutze ich bei diesen Dingern eh nur ein oder zwei Sets, die mir gefallen...und die sollten nah' am Original sein.
Ich werde aus den ganzen Beschreibungen der Module nicht schlau...gibt es im Vergleich noch andere Nachteile?
Die Pads sind ja bei beiden die gleichen.

Gibt es Alternativen, die ich noch nicht auf dem Schirm habe?

Grüße und danke schon mal, P.
 
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Was die Sounds angeht kann ich dir leider nicht helfen, da das gerade die beiden Roland-Module sind, die ich noch nie in der Hand hatte.
Aber das TD9 hat soweit ich das weiß 2 extra Eingänge, das TD4 nur einen. Ausserdem lassen sich die Sounds am TD9 weitreichender verändern als am TD4. Da lassen sich hier http://www.vexpressionsltd.com Soundpacks nachkaufen, die sich in der Qualität doch von den Presets abheben.
Ansonsten sind die Sachen ja bis auf das Rack identisch, wenn ich das beim kurzen draufschauen richtig gesehen habe.
 
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Ansonsten sind die Sachen ja bis auf das Rack identisch

Na prima...das habe ich noch nicht einmal gesehen...oder wie war das mit dem Wald und den Bäumen...:D
Das TD9 Rack scheint größer, was bei meiner Körperlänge nicht unerheblich ist.

Ich kann leider immer noch nicht erkennen, was das KX bei dem TD4 zu bedeuten hat im Gegensatz zu dem einfachen K beim 9er.
Weitererreichende Möglichkeiten in den Ton einzugreifen scheinen mir ebenfalls sinnvoll, da die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit der Stereosumme irgendwann mal in eine PA will, durchaus gegeben ist.

Danke für deine Hinweise...:)

Edit:
Eine Frage zum TD9:
Ist der 2 Bd. Kanal EQ grafisch oder semiparametrisch?
Bei diesen unterschiedlichen Klängen wäre es ja schon schade bis dämlich, wenn er grafisch wäre.
 
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Moin Pit,

ob X oder nicht X, macht bei deinen beiden Sets nicht viel aus, wie schon gesagt wurde. Wenn du jetzt aber rein innerhalb der 4er Serie schaust beispielsweise, dann heißt das X einfach nur, dass da alle Pads (bis auf Kickpad) mit Mesh-Head ausgestattet sind (Roland TD-4 KX). Das TD-4 K ist dann nur bei der Snare mit Mesh-Head
 
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Ich dachte bisher, das X steht dafür, ob statt Gummipads Meshheads dran sind? Zumindest war das TD-9K mit Gummipads an Toms, das TD-9KX (welches ich besitze, Reviewlink in meiner Signatur) an diesen Stellen mit PD-85 Pads ausgestattet, welche nen Tacken größer und komfortabler zu bespielen sind.

Das TD-9 wurde vor einiger Zeit allerdings geupdatet; seitdem sind wohl auch Meshheads standardmäßig dabei sowie ein wohl verbessertes Basspad (was auch dringend nötig war - ich hab das alte, und das ist nich so der Knüller).

Ich weiß nicht, wie groß du bist - das MDS-4 vom TD4 ist schon oookay, aber wirklich viel Einstellmöglichkeiten hast du damit auch nicht.
Das MDS-9 bietet da schon einige Optionen mehr: Es ist besser höhenverstellbar und bietet mehr Platz, um die Pads sowie das Drummodul zu verschieben.

Was die Module selbst angeht, ist das TD4 halt sehr minimalistisch gehalten. Es gibt nicht allzuviele Sets, ein kleines Display, ich glaube eine kleine Übefunktion und sonst eigentlich keine Spielereien.
Das TD9 beinhaltet 49 Pre-Sets (von denen man aber wohl mindestens die Hälfte nicht braucht, meiner Meinung nach) sowie einen für ein User-Set (die anderen Sets kann man natürlich auch ersetzen). Dann gibts einige Playalongs und Loops, vor allem ein großes Display, USB- und Aux-Anschluss (sehr praktisch, wenn man zur eigenen Mucke zocken oder etwas aufnehmen will). Ne Quick-Recording-Funktion hat's auch noch; find ich aber eher unwichtig.

Wenn dir Soundvielfalt nicht wichtig ist, dann ist es wohl egal - ich finde es aber schon ganz praktisch, dass man beim TD9 zusätzlich zu den verschiedenen Sounds, die man hat, nochmal stimmen, dämpfen und den Raumklang verändern kann.

Schwachpunkt bei beiden Sets ist meiner Meinung nach das Hihatpedal...bis man sich da dran gewöhnt hat, vergeht einige Zeit. Auch das Hihatpad selbst könnte nach meinem Geschmack noch etwas besser ansprechen...Frickeleien sind jedenfalls nur schwer authentisch spielbar.
Das neue KD9 kenne ich nicht, daher kann ich darüber nichts sagen - das alte ging mir allerdings so auf die Nerven (extrem laut, nicht stabil; Doublebass war in Verbindung mit durch Trittschallpodest instabilen Untergrund quasi unmöglich), dass ich es neulich durch ein größeres mit Meshead ersetzt habe. Jetzt ists besser :)

Das TD9 benutze ich regelmäßig zum Aufnehmen. Von den Anschlüssen her ist das alles kein Ding - USB-Interface und Audiokabel dran; Cubase angemacht und ne Midispur aufgenommen und auf ne VST-Spur mit Addictive Drums Plugin übertragen...fertig :)
Die Ansprache ist jedenfalls Spitze; auch die kleinsten Schläge nimmt das Modul auf. Ghostnotes und so sind also drin. Wie das beim TD4 ist, weiß ich allerdings nicht.

Hoffe, ich konnte helfen :)
 
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der dührssen;5898036 schrieb:
Das TD9 beinhaltet 49 Pre-Sets (von denen man aber wohl mindestens die Hälfte nicht braucht, meiner Meinung nach) sowie einen für ein User-Set (die anderen Sets kann man natürlich auch ersetzen).

Komplett für den Popo, diese vielen Speicherplätze... hatte damals an meinem TD-3 auch 32 Presets, von denen ich effektiv vll 4 genutzt habe. Ein paar mehr ist schon toll, weil man dann für jeden Stil, den man spielen will, ein eigenes Kit basteln kann. An meinem 2box kann man bspw, 100 Kits einstellen. Wer braucht so viele? :D
Ich mach mir jetzt den Spaß, da 10 oder so einzustellen und dann noch 30 mit Songs zu hinterlegen und jeweils auf den Song abzustimmen. Mindestens 50 werden ungenutzt bleiben... :redface:
 
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Zur Frage mit dem X
Was ich ahne verstanden zu haben ist folgendes:
Nur "K" sind die Standard-Sets, die "KX" die besser ausgestatteten.
Beim TD-4 Einsteigerset heißt das also "K" hat Gummipads + Snare als Meshhead, das "KX" ist komplett mit PDX-Meshheads versehen.
Für das TD-9 analog das "K" hat zwar Meshheads, aber nur PDX-6 als Tom1+2 und PDX-8 als Tom3+Snare, das "KX" hat dann für alle Toms PD-85BK und als Snare 'ne PD-105BK - die von Roland alle hochwertiger positioniert werden - und die VH-11 als Hihat, die auf 'nen normalen Ständer geschraubt werden kann.

Wichtig ist, dass auch immer 'ne 2 hinten dransteht. Also "K2" und "KX2". Ist so'ne Art "Modellpflege" gewesen, wo die komplette Ausstattung höherwertiger positioniert wurde. Das alte TD-9K hatte beispielsweise auch noch Gummipads (PD-8).

ABER: Um die Verwirrung komplett zu machen ;) TD-4 und TD-9 werden gerade vom TD-11 und TD-15 abgelöst. Das hat den Vorteil, dass du vielleicht noch 'nen Rabatt raushandeln kannst.
Ach ja.. bei den neuen Module heißen die besser ausgestatteten Sets dann "KV" ;)
 
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Sooo...danke für die Hilfe bis hierhin...dummerweise hat sich dies hier...

ABER: Um die Verwirrung komplett zu machen TD-4 und TD-9 werden gerade vom TD-11 und TD-15 abgelöst. Das hat den Vorteil, dass du vielleicht noch 'nen Rabatt raushandeln kannst.

...als wahr herausgestellt.
Ich habe das TD 15 gegen das TD 9 getestet und obwohl ich nur ab und zu hinter einem E-Drum sitze, hatte ich das deutliche Gefühl, dass sämtliche "Steuerbefehle" durch das TD 15 organischer umgesetzt werden.
Das TD 11 konnte ich jetzt noch nicht testen, das TD 4 kommt nunmehr nicht in Frage.

Wenn das Set 1 - ich glaube das hieß Premium Birch - vom TD 15 auch im TD 11 steckt, müsste ich noch in Erfahrung bringen, wie es um die Bittiefe (hieß das so?) bei Übertrageung der Seuerbefehle in einen Sampleplayer steht und dann werde ich vermutlich die Entscheidung zwischen dem TD 11 und dem TD 15 treffen müssen.

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Zusparen muss ich auf jeden Fall...leider.

Falls noch jemand Ideen hat...immer raus damit...und noch mal Dank bis hierher...:)
 
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hatte ich das deutliche Gefühl, dass sämtliche "Steuerbefehle" durch das TD 15 organischer umgesetzt werden.

Keine weiteren Ideen bis hierhin, dafür eine Frage: was meinst du mit organischer umsetzen? Das würde mich jetzt doch interessieren :)
 
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Keine weiteren Ideen bis hierhin, dafür eine Frage: was meinst du mit organischer umsetzen? Das würde mich jetzt doch interessieren

Sample-Klassiker:
Die Snare klingt bei Wirbeln wie ein Maschinengewehr. Bei dem TD 9 fand ich das noch auffällig, das TD 15 bekommt diese Diziplin etwas besser geregelt. Frag mich bitte nicht nach Fachtermini. Auch werden bei Benutzung mehrerer Pads in schneller Folge z.B. Beckensound, die durchklingen sollen, nicht mehr abgewürgt.
Mir scheint, als hätte das Gerät mehr und deutlich schnelleren Arbeitsspeicher bekommen. Das ist jetzt aber eine Vermutung.

Die Ansprache der Beckensounds fand ich ebenfalls gelungener, insgesamt hatte ich das deutliche Gefühl, dass das, was am Ende heraus kommt, einfach etwas weniger nach E-Drum klang. Das wurde noch deutlicher, als jemand anderes gespielt hat.
Da dieses sehr merkwürdige Meshhead-Spielgefühl gleich geblieben ist, ist das beim Selbstversuch gar nicht so leicht raus zu fummeln...aber man merkt es.

Was sie allerdings immer noch nicht hinbekommen haben, ist das Stoppen der Becken. Hier gibt's immer noch eine tierische Latenz. Das fand' ich schade.
 
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Ah ok, ich weiß, was du meinst. Ich kenn dafür auch keinen Fachterminus, ich nenne das einfach (zumindest das mit den Sounds am Anfang) "Samples, die realistischer klingen" :D

Eine Latenz beim Chocking der Becken?? Das nehm ich dir nicht ab :eek:
Die hab ich ja noch nicht mal bei meinem TD-3 feststellen können... oder misst du die Latenz irgendwie und berufst dich darauf? Also für mein Ohr ist da keine weltbewegende Latenz zu erkennen. Vielleicht ist es bei den neueren Sets ja schlechter geworden, das kann ich nicht beurteilen, aber beim meinem TD-3 ist da definitiv keine Latenz da.

Das TD-15 kostet doch so im Bereich 1700€ rum? Ich weiß, es ist viel Geld, aber schau dir wirklich mal das 2box an (Test von bob und mir --> siehe meine Sig). Ich habe für mich herausgefunden, dass kein anderes Set (weder Roland noch Yamaha noch sonst irgendeines) so realitätsgetreue Soundsamples hat wie das 2box. Das klingt so ultraecht, zudem ist das Feeling in meinen Augen weit realistischer als beim Roland, da vor allem die Toms mitschwingen, was sie bei den Roland Sets fast gar nicht tun. Sicher sind 2298€ ein ziemlicher Batzen Geld, aber es lohnt sich definitiv.
Teste das doch mal an.
Und nein: ich bin kein Mitarbeiter von der Firma :D
 
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Eine Latenz beim Chocking der Becken?? Das nehm ich dir nicht ab

Tatsache.
Vielleicht ist das eine Frage der Gewöhnung und man langt mit der Zeit etwas schneller an die Becken, aber ich bin eben echtes Blech vom Set meines Drummers gewohnt. Wenn ich es mal grob mit den in Sequenzern üblichen Latenzen vergleichen sollte, dann würde ich es mit mindestens 25 ms beziffern.
Auf jeden Fall klar mehr, als bei Schlägen.
Vielleicht habe ich aber auch einfach nur die Technik für diese Pads noch nicht drauf...das kann auch gut sein.

Das TD-15 kostet doch so im Bereich 1700€ rum?

Jepp...€ 1699,- bei meinem Freundlichen.

Das 2box schaue ich mir bei Gelegenheit mal an. Danke für den Hinweis. Von einer schnellen Lösung bin ich jetzt eh' abgerückt.
 
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Vielleicht ist mein Ohr auch einfach nicht so geschult, kann auch sein... ;)
Dass es an falscher Spieltechnik liegt, glaube ich nicht, die unterscheidet sich von A zu E jetzt nicht so signifikant.

Zum 2box: im Grunde genommen sind die 2298€ noch sau billig, denn das Modul und die Pads sind echt einsame Klasse. Der Grund, wieso das so billig ist, ist wohl der Hardware geschuldet, die kann mit dem ganz hohen Niveau der Samples, Pads und Einstellmöglichkeiten am Modul nicht so ganz mithalten. Die Hardware ist für den Hausgebrauch absolut ok und mehr als ausreichend. Aber wenn du damit on the road gehst, wird die das dauernde Auf- und Abbauen nicht lange verkraften. Das ist eigentlich der einzige wirkliche Mangel. Bis auf die Hardware und die tausenden Spielereien am Modul (wie bspw. Sizzle hinzugefügen auf den Becken oder die Raumgröße und Mikropositionen verändern etc.), spielt das Set meiner Ansicht nach in der Klasse des Roland TD-20/30.
 
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...ansonsten - so es dir nix ausmacht - kannste mal schauen, ob du bei den Jungs von EBay was gebrauchtes findest. Komplettsets gehen gerade relativ günstig übern Tisch und wirklich kaputt gehen kann da nicht wirklich was, ausser man machts absichtlich.
 
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Was mir noch eingefallen ist, Pit: in manchen online Shops gibt es ja jetzt auch schon das neue Mark Drum Yes. Dann steht das sicher auch bald in den Stores zum Antesten bereit. Ich hab es auf der MuMe dieses Jahr auch gesehen, nur leider war der Stand zu voll, um es ordentlich antesten zu können.
Das liegt preislich auch noch unter dem 2box und mit 1998€ ist es allgemein ganz ok für ein E-Drum-Set (wohlgemerkt, weiß ich noch nicht, wie da die Preise sein werden, denn in nem anderen Shop hat es 2700€ gekostet. Allerdings konnte ich bei dem verlinkten Set auch nirgends den Vermerkt "B-Ware" entdecken).
 
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