Epiphone Thunderbird - Nur welcher?

von Prof.Reverb, 25.06.18.

  1. Prof.Reverb

    Prof.Reverb Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.10.13
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.438
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    269
    Kekse:
    1.357
    Erstellt: 25.06.18   #1
    ich habe mal wieder vor mein Equipment ein wenig zu erweitern und möchte mir daher einen bass zu legen. Ein Epiphone Thunderbird solls werden. Die Frage ist nur welcher? Es gibt ja einige Modelle, die sich vor allem in ihrem finish unterscheiden. Aber natürlich auch teilweise mit unterschiedlichen Spezifikationen aufwarten. Ich komme von der Gitarre und weiß daher, dass Preisunterschiede im unteren Finanzsektor keine gravierenden Qualitätssprünge zu erwarten sind. Ich nehme mal an, dass es bei Bässen nicht anders sein wird. Die T-Birds von Epiphone bereiten mir dennoch etwas Kopfzerbrechen. Daher meine Frage an euch. Welcher T-Bird macht für mich am meisten Sinn?

    Zu den Umständen:
    Ich möchte den T-Bird lediglich für das heimische spielen und insbesondere das Homerecording nutzen. Ich werde mir dafür aller Wahrscheinlichkeit nach, von Two Note den Le Bass Amp in Pedal Form holen. ich habe mit Two Notes sehr gute Erfahrungen gemacht und besitze derzeit auch das le Chrunch Pedal für die E-Gitarre. Welches im übrigen einen weitaus besseren Job im Recording Bereich via DI Ausgang macht, als mein Roland Blues Cube Stage per USB Anshcluss. Wie dem auch sei. Ich möchte natürlich nur so viel geld wie nötig ausgeben. Von den Epi T-Birds stehen für mich drei zu Debatte:

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    Kann ich davon ausgehen, dass sich die drei Modelle Qualitativ groß unterscheiden? Wenn ja, in wie fern? und welchen von den gewählten Exemplaren würde für meinen verwendungszweck am meisten Sinn machen? Lohnt es sich unter den genannten Bedingungen und Einsatzzwecken, dass teurste Model dem günstigsten vorzuzeihen?

    Lasst mal eure Erfahrungen und gedanken dazu freien lauf. Ich möchte jedoch höflich darauf aufmerksam machen, dass ich Beratung ausschlißelich der T-Bird Modelle von Epiphone einholen möchte. Ich bitte also darum, die Fragestellung entsprechend zu respektieren und mir keine gut gemeinten Ratschläge bzlg. anderer Hersteller, Bauweisen etc zu unterbreiten. Damit sparen wir uns nämlich viel unnötige Diskussionen. Wer zum T-Bird was schreiben mag, dem bin ich sehr dankbar.

    Bin auf euren Input gespannt
     
  2. Hauself Zwo

    Hauself Zwo Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.05.17
    Zuletzt hier:
    16.01.19
    Beiträge:
    497
    Ort:
    Fichtelgebirge
    Zustimmungen:
    355
    Kekse:
    1.555
    Erstellt: 25.06.18   #2
    Hast Du schon mal einen von denen gespielt?

    Mir ist mit den Epiphone T-Birds folgendes Phänomen passiert, für das ich keine Erklärung habe:

    Mein Sohn und ich haben den VSB und den Pro VS bei Thomann ausprobiert, und bei beiden hatten wir das Gefühl, dass der Ton mit Verzögerung kommt: Also Anschlag - ca. 0,1 Sekunde leiser Start und Anschwellen - voller Ton.
    Die Verzögerung, bis der volle Ton da war, war deutlich. Am Verstärker (oder mir) lag's wohl nicht, da über dasselbe Set andere Bässe (Warwick Adam Clayton, Lakland, Traben) diese Verzögerung nicht hatten. Da war der Ton sofort voll da.
    Das mag Zufall gewesen sein, aber uns hat's so gestört, dass wir dann einen anderen Bass gekauft haben (obwohl wir wegen des T-Birds hingefahren sind).

    Große Unterschiede in Verarbeitung und Klang zwischen VSB und Pro VS haben wir nicht bemerkt...
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  3. rw

    rw Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    10.06.07
    Beiträge:
    3.261
    Zustimmungen:
    744
    Kekse:
    6.266
    Erstellt: 25.06.18   #3
    0,1s wäre mir jetzt zuviel, aber Mahagoni ist im Einschwingvorgang eher ein "langsames" Holz. Adam Clayton und Lakland haben einen Esche-Korpus. Die Beobachtung passt schon. Dafür erzeugt Mahagoni in der Regel einen "pfundigeren" Basston.

    Deswegen braucht man ja auch mehr als einen Bass...
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  4. Prof.Reverb

    Prof.Reverb Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.10.13
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.438
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    269
    Kekse:
    1.357
    Erstellt: 26.06.18   #4
    Ja ich hatte tatsächlich mal den Epi- T-Bird Classic Pro. Hab ihn aber wieder verkauft. Weiß gar nicht mehr genau warum. Hatte jedenfalls nichts damit zu tun, dass er mir nicht gefallen hat. War glaub eher ein Impluskauf zu einem schlechten Zeitpunkt. Hatte nicht wirklich die Zeit und Muße mich zu dem Zeitpunkt damit zu beschäftigen.

    Das kann ich nicht bestätigen. Aber ich hab mit Bässen auch nicht viel Erfahrung. Wobei... Wenn so ein Phänomen bei der Gitarre auftreten würde, würde ich es sicher auch merken. Keiine Ahnung. Ich hatte jedenfalls nicht das gefühl, dass der Bass nicht schnell genug ansprticht. Aber was du sagst, deckt sich mit anderen Aussagen aus dem Internet. Das soll laut anderer Quellen daher rühren, dass der classic Pro einen durchgehenden Hals hat. Bedingt durch die Konstruktion, soll sich der Ton etwas langsamer aufbauen als beim geschraubten Hals. Du beziehst dich aber, wenn ich es richtig verstanden habe, auch auf den T-Bird mit geschraubtem Hals. Das ist jetzt natürlich etwas merkwürdig.

    Ich lese jedenfalls immer wieder mal in älteren Foren Beiträgen, von Epi Thunderbirds, von denen gesagt wird, sie hätte rein gar nicht mit den Modellen von Gibson gemeinsam, bis auf das Design. Das sind aber alles beiträge von vor 2010. Die aktuelle Epi T-Bird Kollektion ist ja glaub noch gar nicht so lange auf dem Markt. Schmeiß ich da jetzt was durcheinander? Denn wenn ich mir Reviews zum 316 Euro T-Bird durchlese, sind die Nutzer nicht abgeneigt und sprechen, aufgrund des geschraubten Halses von einer sehr guten Ansprache/Attack und es wird auch immer wieder darauf verwiesen, dass dr bass richtig schön grummelt. Dieses grummeln ist für mich schon speziell T-Bird.

    Siehst du. Deine Aussage deckt sich mit dem, was ich in den reviews so lesen konnte.

    Darüber hinaus habe ich mir gestern sagen lassen, dass die T-Birds mit durchgehendem Hals anfällig für Kopfplattenbrüche sind. Aktuell steht sogar so einer bei ebay drin. Wenn dir also beim eingeleimten durchgehenden hals die Kopfplatte bricht, dann war es dass für den Bass. Beim geschraubten Häsen kann man immerhin austauschen. Und laut Thomann Basskaufratgeber ist geschraubt nicht schlechter oder besser als geleimt. Es kommt halt drauf was man möchte.

    Ich frage mich halt, ob es unter den Bedingungen und den vorgesehenen Einsatztweck, tatsächlich einen Mehrwert hat, wenn ich auf einen der beiden teureren Epis mit durchgehendem Hals zurückgreife. Mein konditionierter geist sagt natürlich, du musst den teuren nehmen, den teuer ist gleich besser. Aber mein bauchgefühl sagt mir, dass es unnötig ist, und ich mit dem 316 T-Bird nicht schlechter fahre, als mit einem der anderen beiden.
     
  5. Golo

    Golo Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    14.06.10
    Zuletzt hier:
    17.01.19
    Beiträge:
    631
    Ort:
    Ahlen
    Zustimmungen:
    236
    Kekse:
    1.767
    Erstellt: 26.06.18   #5
    Hi,

    etwas aufpassen musst Du mit den Reviews schon. Ich hatte auch mal einen T-Bird Pro (V) aus der ersten Pro-Serie (könnte gegen 2010 gewesen sein). Das war wirklich ein komplett anderer Bass, allein schon dadurch, dass er aktiv war. Hatte auch Probleme mit der H-Saite und hat mich letztendlich nicht überzeugt.
    Etwas später kam die erste Classic-Serie raus, welche von vielen Leuten sehr gelobt wurde, da es sehr Richtung Gibson T-Bird ging, habe ich aber nie selbst gespielt, ausser mal im Store.
    Eine Übersicht über die aktuellen Modelle kann ich Dir aber leider nicht geben, da ich mich schon länger nicht mehr mit den T-Birds beschäftigt habe. Wenn mal wieder was in die Richtung bei mir einzieht, ist es ein D-Bird :D.

    Gruß
    Golo
     
  6. Hauself Zwo

    Hauself Zwo Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.05.17
    Zuletzt hier:
    16.01.19
    Beiträge:
    497
    Ort:
    Fichtelgebirge
    Zustimmungen:
    355
    Kekse:
    1.555
    Erstellt: 26.06.18   #6
    Stimmt.

    Ich habe sowohl geschraubte (Preci, Ibanez Soundgear, Washburn, Warwick Corvette etc.) als auch durchgehende Hälse (Ibanez BTB, Warwick Streamer, Fernandes Atlas etc.) im Portfolio, hat alles seine Vor- und Nachteile.

    Kopfplatte ist mir noch keine gebrochen (da will ich auch gar keine Erfahrungen sammeln).
    Der Ton entwickelt sich beim durchgehenden Hals bei manchen Bässen tatsächlich minimal langsamer als beim geschraubten, aber bei meinen Bässen spielt sich das im (gefühlten) Millisekundenbereich ab.

    Dachte ich früher auch mal. Das stimmt aber nicht immer.

    Mir ist z.B. mein LTD B-205-FM (etwa 550 €) lieber als der LTD B-1005-SM (ca. 1.400 €), weil ich den Klang-Unterschied von rund 850 € beim Ausprobieren nicht wirklich hörte. Schönere Hölzer, bessere Tonabnehmer, alles prima.... Aber das Instrument muss mich in der Preis-Leistungs-Abwägung überzeugen / zufriedenstellen. Das Nichterkennen der "superior quality" liegt vielleicht an meinen Ohren oder meinen beschränkten Spielfähigkeiten :D. Egal: Erlaubt ist, was gefällt, und mein Geldbeutel hat beim Instrumentenkauf auch Stimmanteile...
     
  7. Prof.Reverb

    Prof.Reverb Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.10.13
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.438
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    269
    Kekse:
    1.357
    Erstellt: 26.06.18   #7
    Danke schon mal für die bisherigen Rückmeldungen.

    Mich würde allerdings mal interessieren, wie ihr so die drei von mir in Erwägung gezogenen Bässe subjektiv bewertet. Was spricht für den 316 Euro Bird außer der preis. as spricht gegen ihn, im Vergleich zu den anderen beiden usw.
     
  8. djaxup

    djaxup Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.04.09
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.953
    Ort:
    Gelsenkirchen
    Zustimmungen:
    938
    Kekse:
    7.281
    Erstellt: 26.06.18   #8
    total subjektiv: der unterste sieht schweinegeil aus und wäre allein der Optik halber meine Wahl.

    Ich hatte zwei Thunderbirds, beide Epiphone. Den unteren habe ich einmal für 10 Minuten im Laden angespielt und fand ihn total klasse, weil der Klang um einiges offener war als bei meinen anderen TBs. Das war einmal der Vorgänger ... die Bezeichnungen sind leider sehr verwirrend bei denen. Ich glaube der hieß Classic Pro oder so. Mit original Gibson Humbuckern... eigentlich war das bis auf wenige Details ein vollwertiger Gibson TB. Der war richtig gut. Der günstige war entweder der oberste in deiner Auswahl oder zumindest ein sehr ähnliches Modell und hat damals neu unter 300€ gekostet. Der war im Vergleich zu dem anderen einfach mies verarbeitet. Viele Lack Unsauberkeiten, der Hals fühlte sich einfach nicht so gut an, und schwer war er auch.

    Beide war aber der ziemlich dumpf bollerige Tiefmitten Sound eigen. Den hat zwar der neue Vintage Pro vom Grundcharakter her auch, aber ich fand da war viel mehr Leben im Sound, es klang eben offener, mit mehr Mitten/hochmitten. Fand ich super, und klingt sicher über einen guten Amp echt klasse. Der Bass war auch einfach schicker und fühlte sich besser an als beide vorigen.

    Wenn ich mir einen Gibson bzw. Epi Thunderbird kaufen wollen würde, dann wäre es sicher der dritte in deiner Auswahl, selbst wenn er teurer als die anderen ist. Ich würde den sogar einem Gibson vorziehen.
    Magst Du auch gebrauchte? Ein echter Geheimtip ist der Greco Thunderbird, glaube aus den 80ern. Super Teile aus Japan, die verblasen bis auf die ganz frühen Gibson Bässe alles...


    Ich liebäugel ja ganz schwer mit dem D-Bird von Dingwall...
    https://www.dingwallguitars.com/d-bird

    Mein NG-2 macht echt Lust auf mehr von den Fächerbünden.
     
  9. Prof.Reverb

    Prof.Reverb Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.10.13
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.438
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    269
    Kekse:
    1.357
    Erstellt: 26.06.18   #9
    dto.
    Also der Classic pro ist der, den ich als zweites gepostet hatte. Für 400 und noch was. Der hat Gibson Humbucker. Der untere, auf den du deine Aussage "sieht schweinegeil aus" bezogen hast, ist nicht der classic Pro und hat auch keine Gibson sondern Epiphone Pickups. Vielleicht meintest du das auch so und ich habe dich falsch verstanden.

    Im grunde würde ich das auch so sehen. Aber ich werde das Ding nie in einem proberaum oder live, geschweige denn über einen richtigen Amp spielen. ich benötige einen bass fürs Homerecording. Da bin auch auch eher Amateur als alles andere. Ich wollte mir zum bass ein Two Notes Le Bass Amp Pedal kaufen. Darüber würde ich den Bird spielen. Vom Le Bass gehts in den DI Eingang vom Interface. Nur so als Erklärung. Ich denke der Einsatzzweck sollte nicht ganz unberücksichtigt bleiben, wenn es darum geht, zu entscheiden welcher bass für wieviel Geld es werden soll. Vielleicht täusche ich mich auch und der teure schicke Bird ist auch für meinen Einsatzzweck eine enorme Bereicherung gegenüber dem billig T-Bird. Weißt was ich mein?

    Klar, am liebsten. Da bekommt man in der regel weit mehr fürs geld. Alle meine Gitarren, bis auf die Akustik sind gebraucht. Auch alle meine Pedale. Bis auf zwei.

    Bah! Also die gefallen mir vom Design mal gar nicht. Die Dinger sind mir zu futuristisch. ich mag es eher altmodisch oder zumindest nicht so extrem modern. Ich kann und möchte deren Qualität gar nicht in Frage stellen. Aber das Auge spielt mit. Zumindest meins :)
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  10. djaxup

    djaxup Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.04.09
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.953
    Ort:
    Gelsenkirchen
    Zustimmungen:
    938
    Kekse:
    7.281
    Erstellt: 27.06.18   #10
    na sicher spielt das Auge mit, deshalb würde ich ja auch beim Chrom Thunderbird landen ;)

    fürs Recording wäre mir jetzt auf jeden Fall der teuerste am liebsten, weil er eben den weniger dumpfen Sound hat. Es gibt nichts einfacheres, als einen Bass nachträglich dumpfer zu machen wenn er dir aus welchen Gründen auch immer zu prägnant in den oberen Frequenzbereichen ist. Nachträglich aus einem dumpfen Sound etwas lebendigeres machen ist quasi nicht möglich. Der Bass hat ja auch eine Tonblende.

    Der Two Notes le Bass sieht ja mal sehr interessant aus. Fürs Recording schwöre ich ja bisher auf die Sansamp Teile.
     
  11. Prof.Reverb

    Prof.Reverb Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.10.13
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.438
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    269
    Kekse:
    1.357
    Erstellt: 27.06.18   #11
    Weiß nicht ob ich das Konzept richtig verstehe, aber das sind Effektpedale mit DI Box? Keine Ahnung wie die klingen. Aber ich brauch keiine DI Box. Die hab ich im Interface
     
  12. Golo

    Golo Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    14.06.10
    Zuletzt hier:
    17.01.19
    Beiträge:
    631
    Ort:
    Ahlen
    Zustimmungen:
    236
    Kekse:
    1.767
    Erstellt: 27.06.18   #12
    Der Two Notes Le Bass ist auch ein PreAmp mit DI-Out (also DI-Box). Das ist vom grundlegenden Konzept her nix anderes als der Sansamp. Die möglichen Sounds können sich allerdings sehr unterscheiden. Ich mag den Two Notes lieber, aber das ist Geschmacksache. :)

    Gruß
    Golo
     
  13. Prof.Reverb

    Prof.Reverb Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.10.13
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.438
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    269
    Kekse:
    1.357
    Erstellt: 27.06.18   #13
    Achso!
    Ich kenne Sansamp nicht. Hab mit Two Notes aber sehr gute rfahrungen gemacht. Naja ich denke, wenn ich eine meiner E-Giatrren Verkaufe, dann wirds der teure T-Bird und das Le Bass Pedal und ab gehts :great:
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  14. djaxup

    djaxup Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.04.09
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.953
    Ort:
    Gelsenkirchen
    Zustimmungen:
    938
    Kekse:
    7.281
    Erstellt: 27.06.18   #14
    klingt nach einem Plan!

    Ja die Sansamp Teile emulieren bestimmte Verstärker/Boxen Kombinationen. Ich nutze davon den VT Bass und hatte früher den klassischen Bass Driver. Man muss eine Weile mit den Einstellungen experimentieren, aber der VT Bass holt bei jedem meiner Bässe den Charakter des Instruments schön nach vorne. Er fügt ein bischen Magie hinzu, ich wüsste das jetzt nicht anders zu benennen. Die Teile geben auch für die Bühne eine tolle DI Box ab.

    Den Two Notes werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen.
     
  15. lowfreqMM5

    lowfreqMM5 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.06.12
    Beiträge:
    513
    Ort:
    RD
    Zustimmungen:
    181
    Kekse:
    662
    Erstellt: 27.06.18   #15
    Kann ich nicht bestätigen, habe sowohl den Classic Pro VSB, als auch den Vintage Pro in weiss.
    Die Ansprache ist schon anders als bei anderen Bässen, aber so krass nun auch wieder nicht.
    Man muss eben mit etwas mehr Vehemenz in die Saiten gehen, am besten mit Plektrum, denn dafür scheinen sie gebaut zu sein ;)
    Für 'Filigranarbeit' ist ein T-Bird definitiv nicht konzipiert!
    --- Beiträge zusammengefasst, 27.06.18, Datum Originalbeitrag: 27.06.18 ---
    Den habe ich, der klingt etwas runder als der originale Gibbo mit denselben PUs, was daran liegt, dass der Hals-PU um 15mm gegenüber dem 'echten' T-Bird verschoben montiert ist.
    Ansonsten entspricht er dem 'Original'.
     
  16. Moulin

    Moulin Fender Vintage & Reissue Bass HCA HFU

    Im Board seit:
    02.09.07
    Zuletzt hier:
    17.01.19
    Beiträge:
    8.203
    Ort:
    Ruhrstadt
    Zustimmungen:
    2.893
    Kekse:
    42.445
    Erstellt: 28.06.18   #16
    Spezifikationen wie "Gibson-" oder "Epiphone-" Humbucker sind nicht aussagekräftig wenn man im den Begriffen nach Qualität sucht.

    Der durchgehende Hals ist bei den Bässen schon mal wichtig, Aktivelektronik nichts für mich und die klassische Optik des Vintage Modells mit der besseren Brücke Kaufentscheidung genug.

    https://www.thomann.de/de/epiphone_thunderbird_vintage_pr_b_stock.htm
     
  17. Bady

    Bady Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    02.02.09
    Zuletzt hier:
    17.12.18
    Beiträge:
    271
    Zustimmungen:
    108
    Kekse:
    210
  18. Prof.Reverb

    Prof.Reverb Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.10.13
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.438
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    269
    Kekse:
    1.357
    Erstellt: 28.06.18   #18
    Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung was der unterschied zwischen passiver und aktiver Elektronik ist. Klngt das anders? Vielleicht kann dazu nochmal jemand was sagen. Solange aktiv oder passiv keinen unterschied für recording über das Two Notes Le Bass Pedal mit DI Eingang am Interface hat, ist es glaube ich für mich nicht sonderlich relevant. Aber ein bisschen know how kann nicht schaden. Also belehrt mich Leute :-) Aber wie gesagt, ich hatte den Epi T-Bird mit eingeleimten hals schon mal und den fand ich cool.

    Jap, aber ich kann den T-Bird classic Pro ( eingeleimter Hals) für 250 Euro bekommen. der andere kostet fast 600 Euro. Ist dann schon n bissel too much. Wenn ich den T-Bird neu kaufen müsste, wäre es eine Überlegung, die 2100 Euro drauf zu legen. Aber so :nix:

    :igitt:
     
  19. djaxup

    djaxup Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.04.09
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.953
    Ort:
    Gelsenkirchen
    Zustimmungen:
    938
    Kekse:
    7.281
    Erstellt: 28.06.18   #19

    schwer zu sagen. Kann einen riesen Unterschied machen, kann kaum zu spüren sein. Das hängt sehr von der Elektronik ab. Es gibt Bässe wie den Stingray oder Warwicks oder auch Spector Bässe, die erkennt man im Passivmodus kaum wieder - sofern sie den überhaupt anbieten. Normalerweise eher nicht. Auch Alembic oder Wal Bässe werden stark von ihren Elektroniken geprägt.

    Anderes Beispiel: mein Dingwall NG-2 ist schaltbar aktiv/passiv, und beides hat so seinen Reiz - der Unterschied dabei eher subtil. Mit Plek gespielt greife ich fast immer zum Passivmodus, klingt irgendwie einfach musikalischer. Schwer zu beschreiben. Mit den Fingern gespielt, wenn es so richtig auf den Punkt und klar definiert werden soll: ganz klar aktiv.
    Wenn ich irgendwo in der Kette ein bischen Dreck mit ins Signal gebe: passiv... die klingen obenrum einfach geschmackvoller abgeschnitten. Aber auch das lässt sich so nicht auf jeden Aktivbass anwenden.

    Allgemein ist es schon ein Vorteil das die Kabellänge und die Menge der Effekte dazwischen quasi keine Rolle mehr spielt bei Aktiven Bässen. Die sind da einfach unkomplizierter und besser einschätzbar. Dafür sollte man immer einen 9V Block oder zwei dabei haben... auch wenn man die nur einmal im Jahr oder so tauschen muss. Ich hab auch einen Bass der seit sechs Jahren noch keinen Batteriewechsel brauchte.
     
  20. Prof.Reverb

    Prof.Reverb Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.10.13
    Zuletzt hier:
    15.01.19
    Beiträge:
    2.438
    Ort:
    NRW
    Zustimmungen:
    269
    Kekse:
    1.357
    Erstellt: 28.06.18   #20
    Und der T-Bird? Was hat der? Passiv oder aktiv?
     
Die Seite wird geladen...

mapping