Es war einmal ein Einsteiger-Thread - Sammelsurium von Fragen, Antworten und Problemen

Nicht mehr (aber auch nicht weniger) als die Version in etwas weniger gewöhnungsbedürftiger Farbe.

Seh es positiv es könnte noch schlimmer aussehen :D Warum hast du die special edition bekommen und nicht wieder den schwarzen?

kustom-tr12l.PNG
 
Passt aber gut zur Strat :)
 
Warum hast du die special edition bekommen
War auf Lager. Das Netzteil habe ich direkt im Laden getestet, aber den Verstärker selbst nicht ausgepackt.
Leider nicht, aber egal. Ein »schwarzer Stern«, der nicht Schwarz sondern Rot ist — ist auch irgendwie lustig.

Der Aufkleber »Limited Edition« auf der Originalverpackung bringt mich zur Vermutung, dass die Fabrik in China eines Tages aus Versehen ein paar Tausend Verstärker in falscher Farbe produziert hat und so ist die »Edition Red« entstanden ;)
 
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die Fabrik in China eines Tages aus Versehen ein paar Tausend Verstärker in falscher Farbe produziert hat und so ist die »Edition Red« entstanden ;)
Roter Stern, rote Farbe, aus China? Das kann kein Versehen sein, hier wird aktiv die "freie Welt" infliltriert, wenn es mal im Amp rappeln sollte und du ihn dann aufschraubst, wirst du wahrscheinlich eine Mao Bibel finden.;):D



Erstaunlich dass so viele (also auf den letzten 2 Seiten jedenfalls schon mal zwei Leute) den Mustang 2 haben. Als ich vor 'nem guten Monat "Amps für daheim" beim großen M. angespielt habe, befand ich den (nach dem Line 6 Spider) als den Schlechtesten

Aber ich habe das Teil nach 10 Jahren Gitarrenabstinenz für meine Strat gekauft und zu diesem Zeitpunkt(also vor 3-4 Jahren) fand ich den besser als den Vorgänger von Vox. Ich hab den (neuen) Vox Vt40x letztens mal getestet und war ganz angetan von dem Amp, das Marshall und das Orange Preset haben echt schöne Verzerrung und die Röhre scheint dabei wirklich was zu machen und nicht nur für das Marketing eingebaut zu sein. Es kommt auch immer drauf an, welche Gitarre(n) man so spielt oder welche Musik man denn macht, ob ein Amp für einen "gut" oder "schlecht" ist. Du spielst ja augenscheinlich auch keine Strat, wenn ich das richtig erinnere. Bei den Modelern scheint der Neuere immer 5-10% besser zu sein, als die Vorgängeramps.
Die Technik bleibt halt nicht stehen.
Klar kann er clean und leicht angezerrt. Aber sonst nix.
Im Auslieferungszustand gebe ich dir recht, aber sobald man das Ding an die FUSE Software anschließt, kann man sich tausende Presets aus der Datenbank runterladen oder den Sound nach seinen Vorstellungen basteln. Da habe ich einige gute Zerrsounds/Bluessounds runtergeladen. Dann aber den Bugera G5 gekauft (Blackstar HT5 Klon) und den ID Core habe ich mir auch noch gegönnt(war halt ein Schnäppchen damals), um härtere Sachen abzudecken.
Ich meinte lediglich, dass ich verstehen kann, weshalb er sich ärgert den Mustang dem Super Champ X2 vorzuziehen - bei mir steht nämlich ein X2 und der ist für seine knapp 500€ echt ein wahnsinnig guter Amp :)
Na ja , ich ziehe den Mustang nicht vor, ich hatte damals noch nicht so den Überblick im Ampmarkt und kannte den Fender Superchamp X2 schlichtweg überhaupt nicht;). Die Verbindung zwischen Röhre und Modeling fand ich ganz gut. Hätte mir den Kauf eines weiteren Röhrenamps "erspart". Aber man kann nie genug Amps haben.:great:Damals kostete er übrigens 368 Euro, wenn ich mich richtig erinnere.:cool: Für 500 würde ich jetzt schon überlegen, ob der neue Bassbreaker nicht mehr was(für mich) wäre oder was Gebrauchtes. Trotzdem bestimmt ein guter Amp, der X2.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Zumal die Gitarren welche die bei Wildwood vorstellen ja preislich jenseits von Gut und Böse sind^^. Und ich habe noch nie so eine riesen Ansammlung von Videos zu Gibson Les Paul Gitarren gesehen xD.

War ja auch nur als spielerisch völlig konträrer Sound zu Session Olli gemeint. Und LPs, die unbezahlbar sind, da schau dir mal die Gibson True Historic LP oder die Gibson CC LP Videos von Olli an, der testet quasi die selben Brocken;). Leider hab ich ne Regel: Meine Gitarre darf nie teurer sein als mein Auto.;)Obwohl, wenn die Möhre es nicht mehr über den TÜV schaffen sollte, könnte ich ja was teureres:gruebel::confused:Lieber nicht;).
 
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Bei meinem ID:Core klingen die OD1 und OD2 »Voices« zwar nicht nach einem Wespennest aber mich wundert auch ein bisschen, dass dieses… Grundbrummen fast konstant bleibt.
Über die gespielten Töne wird quasi eine Tonspur aus Brummen gelegt. In Reviews (auch der winzigen 10-Watt-Version) klang es doch ein wenig anders. Hm…

Kann natürlich am fehlenden Noise Gate liegen^^ - das stimmt. Aber was mir halt aufgefallen ist (mal vom Brummen abgesehen), ist dass sich 8" Speaker nicht gut für richtig viel Gain eignen. Achso und falls du noch nicht muten kannst, aber gerne mal willst (bzw. auch um einzelne Saiten abzudämpfen) fädel einfach ein gefaltetes Stück Küchenpapier (Kackpappe geht auch^^) zwischen die Saiten und zieh denn das Ganze bis zur Brücke. So hast du den Palm Mute Effekt auch^^.

Was hast du getestet? Der Rectifier hat auch in der Lunchbox Version extrem viel Gain. Der Mark V ist eigentlich sehr human in channel 2 und legt erst in channel 3 stark zu. Noisegate und Humbucker sind bei soviel Zerre ratenswert. Der Recti ist halt vorallem auf härtere Genre ausgelegt.

Den Vox VT40x - der hat ein Modeling... sagen wir mal "Channel" der an den Rectifier angelehnt sein soll... überzeugt mich (bis jetzt) aber noch nicht sooo sehr. ... nee wie ein Reti klingt weiß ich schon^^.

Seh es positiv es könnte noch schlimmer aussehen :D Warum hast du die special edition bekommen und nicht wieder den schwarzen?

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Der ist ja richtig ugly.... da würde selbst ich Nein sagen...

Du spielst ja augenscheinlich auch keine Strat, wenn ich das richtig erinnere. Bei den Modelern scheint der Neuere immer 5-10% besser zu sein, als die Vorgängeramps.
Die Technik bleibt halt nicht stehen.

Nee, ich spiele ne Gibson SGJ 2014 (das 120th Anniversary Modell). SGs sind zwar (meiner Meinung nach) hässlich wie die Nacht finster, aber der Sound und die Bespielbarkeit sind dafür imo ungeschlagen^^. Daher Charakter vor Schönheit :D. ...Prinzipiell würde ich sagen ja (also dass die Nachfolger besser sind), mit einer Ausnahme. Ich fand die Peavey Vypyr (also die noch Vypyr 15, 30 usw. hießen) besser als die neuen der VIP Serie
 
Den Vox VT40x - der hat ein Modeling... sagen wir mal "Channel" der an den Rectifier angelehnt sein soll... überzeugt mich (bis jetzt) aber noch nicht sooo sehr. ... nee wie ein Reti klingt weiß ich schon^^.

Der ist ja richtig ugly.... da würde selbst ich Nein sagen...

Ah ok :D habs falsch verstanden:D Irgendwie klingen die meisten günstigen "rectifier modellingsversuche" nicht gut. Bei meinem amp habe ich auch so einen Kanal, aber klingt nicht so wirklich richtig danach. Ich glaub da wurde auch nur der Namen missbraucht für einen Channel mit viel Gain.

Ich hatte mal so einen ohne Polsterung. Klang schrecklich, aber war zum Glück nur ausgeliehen und fand sein Weg schnell zurück.

Haargummi geht auch als Abdämpfhilfe. Offene Saiten gehen dann halt schlecht.
 
Noch ein paar einfache Fragen, die ich wahrscheinlich lieber in einem anderen Thread stellen sollte, finde aber keinen passenden:
  1. Bei Akkorden wie D tendiere ich dazu mit dem Mittel- bzw. Ringfinger die hohe E-Saite vom Griffbrett weg zu schieben. Hättet ihr vielleicht einen Tipp, wie es sich am besten vorbeugen lässt?
  2. Beim Akkordenwechsel sollte man ja auch darauf achten, die entsprechende Anzahl von Saiten anzuschlagen. Wenn man beispielsweise von E auf A wechselt, schlägt man zunächst 6 und danach 5 Saiten an. Die tiefe E-Saite klingt dann aber normalerweise weiter. Soll ich sie mit dem Daumen muten oder einfach klingen lassen?
  3. Gibt es einen Tipp, wie man den »bzzz«-Ton beim Akkordenwechsel im Allgemeinen vermeidet? Der Ton entsteht, wenn man die Fingerspitzen von den Saiten hochhebt. Egal ob schnell, oder langsam.
Zum Probehören A-D-E: https://soundcloud.com/gemir/a-d-e
 
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Zu 1.
Du wendest zu viel Kraft an und das auch noch mit den Finger, d.h. der Daumen hinterm Hals wird schon ordentlich gegen-drücken. Das ist falsch! Bei Akkorden solltest du idealerweise nur soviel wie nötig drücken, dabei kommt die Kraft aus dem Arm und nicht aus Hand/Daumen (wie wenn Du ein Koffer trägst). Um das zu üben, versuche immer wieder Akkorde zu greifen ohne den Daumen abzustützen, nur aus der Kraft des Armes aber nur soviel wie nötig. Auch sollten deine Finger nicht zu flach auf den Seiten liegen sondern deine Fingerkuppen senkrecht nach unten zu den Saiten zeigen. Die äußere Handfläche bildet dabei eine gerade Verlängerung zum Arm und ist nicht abgewinkelt.

Übrigens: Du greifst Akkorde kurz vor den Bünden und nicht mittig zwischen den Bünden.

Zu 2.
Wenn du es nicht als durchgehenden Ton haben willst, musst du es beim Akkordwechsel abdämpfen. Wobei du 1,2,3 und 4 spielst, dann klingt es 1 und 2 nach und dann kommt erst der nächste Akkord.... Normalerweise spielst du 1,2,3,4 mit einem Akkord und auf der nächsten 1 kommt der nächste Akkord. Klar, am Anfang kannst du noch nicht so schnell, dann verlangsame aber das Gesamttempo.

Zu 3.
Na ja, mit Verbesserung der Technik und absolute Kontrolle der Greif- und Schlaghand unter Berücksichtigung von Abdämpftechiken wird sich das Thema von selbst erledigen. Du musst deinen Fingerkuppen ein wenig Zeit geben und die Finger wie kleine Hammermechaniken trainieren um genau auf dem Punkt zu kommen.

Daher nochmal:
(ich weiß, du kannst lesen und googeln usw...)
Schaue dir ein paar Videos auf YouTube von Maestro Ernesto (Altback-Optik hin oder her...)

z.B.


PS: So, jetzt gehe ich mit Zoom G1Xon und Fly auf die Terrasse und übertöne die Nachbarskinder :D
 
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Noch ein paar einfache Fragen, die ich wahrscheinlich lieber in einem anderen Thread stellen sollte, finde aber keinen passenden:
Na ja, in der Griff-/Spieltechnik oder auch im Einsteigerbereich wäre das durchaus platzierbar. Es sind aber typische Beginnerprobleme, mit denen Du Dich hier konfrontiert siehst. Deswegen vielleicht auch mal in den genannten Subs stöbern, bevor Du nun in diesem Thread salvenartig jede "Hürde" postest, und das hier zu einem Anfänger-Unterrichtsblog ausartet. Das wäre auch im Biergarten dann doch etwas "over the top" ;).

LG Lenny
 
Noch ein paar einfache Fragen...

Wenn dich ausklingende Saiten beim Akkord stören gibt es mehrere Möglichkeiten. Nicht angeschlagene tiefe Saiten kannst du mit dem Handballen muten oder du übst die linke Hand so weg zu nehmen, dass die Finger kurz verweilen dadurch die Saite abgestoppt wird und erst im Anschluss wird umgegriffen. Sobald du bendest nimmst du entweder zu viel Kraft oder du drückst nicht direkt von oben auf die Saite.
 
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N... typische Beginnerprobleme, mit denen Du Dich hier konfrontiert siehst. Deswegen vielleicht auch mal in den genannten Subs stöbern...

Spasseshalber und punktuell gesehen OK, aber: Viel effektiver ist es m.E. sich einen gescheiten Lehrer zu nehmen oder eine gescheiten Online-Kurs von mir aus (am besten beides). Buch alleine, weiß ich nicht, da stößt man an Grenzen da oft für Anfänger wichtige Detailinfo fehlen. Oder macht es Sinn jeden erdenklichen Griff erstmal falsch zu erlernen um dann im Forum zu erfahren, dass es falsch ist? Selbst wenn man so alle Fehler korrigiert bekommt, fehlt da noch die geführte und durchdachte Lernstruktur die schneller und sauberer zum Ziel führt.

Und du bist schon auf dem Holzweg! :eek: Ja! Mit Akkorden fängt man nicht an. Und ich habe genug dazu geschrieben.
 
Also z.B. Justin ist da einer anderen Meinung :) Aber lassen wir es lieber. Keine weiteren Fragen meinerseits. Versprochen :)

Jeder Lehrer wird ein bischen andere Herangehenweisen haben. Ich bin der Meinung, dass im ersten Jahr ein Lehrer essentiell ist. Autodidaktisch lernen dauert länger und man kann sich nicht auf alle Fehler konzentrieren. Wenn man etwas gelernt hat, ist es schwerer umzulernen als von Anfang an die Übung korrekt auszuführen. Auf Abdämpfen würde ich auch am Anfang nicht soviel wert legen. Wichtig ist das die rechte Hand im Rythmus läuft und du dich nicht mehr so stark drauf konzentrieren musst. Wenn du jetzt links und rechts gleichzeitig deine Aufmerksamkeit zu kommen lassen willst, endet das vermutlich darin das eine Hand macht was sie will.

Ich kann dir nur nochmals nahelegen einen Lehrer zu suchen.
 
Also z.B. Justin ist da einer anderen Meinung :) Aber lassen wir es lieber. Keine weiteren Fragen meinerseits. Versprochen :)

Wundert mich da der Typ auch klassische Gitarre studiert hat. Vielleicht hat man in Tasmanien andere Werte..??
Ich kenne Leute die an der Musikhochschule in Köln bei Eliot Fisk studiert haben und die sehen es so.
Egal. Dazu auch von mir keine weiteren Kommentare.

"chacun à son goût"


@C_Lenny
Genau! Du bist ja auch Moderator hier. Deshalb habe ich es didaktisch ergänzt. War nix gegen dich. ;)

Ich verstehe übrigens dein Posting #391 nicht ganz. Wie kann ein Thread im Biergarten ausarten?

Ein Forum kann doch froh sein wenn Leute viel posten. Oder wurde hier eine Bordregel überschritten (ich gebe zu, ich habe sie nicht komplett gelesen..)?
Es gibt hier im Forum ganz andere die aufgrund ihrer psychischen Probleme salvenartig posten, jedoch ohne Zusammenhang und ohne die Antworten der anderen Forummitglieder auf sich zu beziehen. Dies macht der TE hier überhaupt nicht so, ganz im Gegenteil. Er setzt sich - ich gebe zu ( :D ) auf seine ureigene Art - mit jede Antwort auseinander. Ist doch auch auf irgend eine Weise lustig. GeMir wird Gitarrist, Schritt für Schritt, von Anfang an.

Solange Leute Bock haben darauf zu antworten ist doch OK, hier regelt doch "Angebot und Nachfrage" den "Markt", warum reglementieren? Ich werde ihn sicherlich auch nicht einen kompletten Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kurs geben... schließlich bin ich nicht Justin Biber und schon garnicht Gitarrenlehrer.

Ein Thread der sich zum Anfänger-Unterrichtsblog entwickelt ist m.E. eine Bereicherung für ein Gitarrenforum... auch wenn einem gestanden Gitarristen die Anfängerfragen vielleicht auf dem Sack gehen können. Wie man dies als "entartet" sehen kann ist mir schleierhaft. Deine weiteren Hinweise in den Posting finde ich absolut OK.

Will jetzt hier auch keine Diskussion starten aber wenn ich hier vom TS lese "...keine weiteren Frage von mir. Versprochen.." frage ich mich, ob dies wirklich von dir beabsichtigt wurde?

Herzliche Grüße

"Der Meister kennt die Lösung. Der Anfängergeist kennt viele Wege.." :)
 
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Wie Johnny Cash hier aber eben an der Brücke? :)

Symmetrische Dinge sind selten schön.

Genau, wie es der Johnny Cash da hat, nur eben bis hinten an die Brücke geschoben.

Und naja, es gibt durchaus gut aussehende symmetrische Dinge... aber eben keine Gitarren, das stimmt schon^^.

Noch ein paar einfache Fragen, die ich wahrscheinlich lieber in einem anderen Thread stellen sollte, finde aber keinen passenden:
  1. Bei Akkorden wie D tendiere ich dazu mit dem Mittel- bzw. Ringfinger die hohe E-Saite vom Griffbrett weg zu schieben. Hättet ihr vielleicht einen Tipp, wie es sich am besten vorbeugen lässt?
  2. Beim Akkordenwechsel sollte man ja auch darauf achten, die entsprechende Anzahl von Saiten anzuschlagen. Wenn man beispielsweise von E auf A wechselt, schlägt man zunächst 6 und danach 5 Saiten an. Die tiefe E-Saite klingt dann aber normalerweise weiter. Soll ich sie mit dem Daumen muten oder einfach klingen lassen?
  3. Gibt es einen Tipp, wie man den »bzzz«-Ton beim Akkordenwechsel im Allgemeinen vermeidet? Der Ton entsteht, wenn man die Fingerspitzen von den Saiten hochhebt. Egal ob schnell, oder langsam.
Zum Probehören A-D-E: https://soundcloud.com/gemir/a-d-e

1. - kein Plan xD. Ich zähle mich bei Gitarre auch noch zu den blutigen Anfängern^^. Aber zuerst habe ich mir die Pentatonik, Blues-Pentatonik, harmonisch Dur- und Molltonleiter und die spanische Moll rein gezogen (vieles ist mir ja bekannt vom Bass), also Tonleitern an sich, dann Powerchords und drop D (die Drop D Videos vom Stahlverbieger sind da imo richtig gut für) und nun bin ich bei Barré Griffen bei. Die offenen Akkorde jucken mich, ehrlich gesagt, auch erstmal nicht^^.

2. Wie schon erwähnt, wenn du den Ton mitgeschwungen haben möchtest, lass ihn mitklingen. Falls nicht, beim Akkordwechsel den Handballen der Schlaghand, wie beim Palm Mute, auf die Saiten legen während du den Akkord wechselst. Wir zuerst ungewohnt sein. Aber das automatisiert sich mit der Zeit und irgendwann wird es zur Routine.


3. siehe 2. ... bzw. wenn du das leise Rauschen mit "bzzz-Ton" meinst wo halt kein Ton ausser eben das besagte Rauschen ist, hilft da ein gutes Noise Gate^^.

@C_Lenny
Genau! Du bist ja auch Moderator hier. Deshalb habe ich es didaktisch ergänzt. War nix gegen dich. ;)

Ich verstehe übrigens dein Posting #391 nicht ganz. Wie kann ein Thread im Biergarten ausarten?

Ein Forum kann doch froh sein wenn Leute viel posten. Oder wurde hier eine Bordregel überschritten (ich gebe zu, ich habe sie nicht komplett gelesen..)?
Es gibt hier im Forum ganz andere die aufgrund ihrer psychischen Probleme salvenartig posten, jedoch ohne Zusammenhang und ohne die Antworten der anderen Forummitglieder auf sich zu beziehen. Dies macht der TE hier überhaupt nicht so, ganz im Gegenteil. Er setzt sich - ich gebe zu ( :D ) auf seine ureigene Art - mit jede Antwort auseinander. Ist doch auch auf irgend eine Weise lustig. GeMir wird Gitarrist, Schritt für Schritt, von Anfang an.

Solange Leute Bock haben darauf zu antworten ist doch OK, hier regelt doch "Angebot und Nachfrage" den "Markt", warum reglementieren? Ich werde ihn sicherlich auch nicht einen kompletten Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kurs geben... schließlich bin ich nicht Justin Biber und schon garnicht Gitarrenlehrer.

Ein Thread der sich zum Anfänger-Unterrichtsblog entwickelt ist m.E. eine Bereicherung für ein Gitarrenforum... auch wenn einem gestanden Gitarristen die Anfängerfragen vielleicht auf dem Sack gehen können. Wie man dies als "entartet" sehen kann ist mir schleierhaft. Deine weiteren Hinweise in den Posting finde ich absolut OK.

Will jetzt hier auch keine Diskussion starten aber wenn ich hier vom TS lese "...keine weiteren Frage von mir. Versprochen.." frage ich mich, ob dies wirklich von dir beabsichtigt wurde?

Herzliche Grüße

"Der Meister kennt die Lösung. Der Anfängergeist kennt viele Wege.." :)

Bin ich auch der Meinung. Selbst wenn es ein "Blog" bzw. "FAQ-artiger Thread" wird - solange die anderen Leute antworten bzw. Fragen auftauchen die beantwortet werden bzw. Meinungen zur Frage XYZ geteilt werden, ist doch alles im grünen Bereich^^. Und gerade als Anfänger ist man ja wissensdurstig, möchte nichts "falsch" machen (wobei ich immer sage "falsch" gibt es in der Musik nicht - nur "anders") ist es doch gut, möglichst viele Meinungen zu haben und für sich das Beste rauszupicken. Ist mir persönlich tausend Mal lieber dass der TE fragt und sich dafür interessiert, als dass du einen Anfänger hast der nach dem Motto "Heute kaufe ich eine Gitarre, morgen habe ich meinen ersten Auftritt im Stadion" vorgeht, dann fest stellt dass es gar nicht mal soooo easy peasy ist Gitarre (oder was auch immer) zu spielen und dann unmotiviert das Handtuch und die Gitarre (in die Bucht) wirft. Meine Meinung.
 
Wie kann ein Thread im Biergarten ausarten?
Genau lesen ;):
...zu einem Anfänger-Unterrichtsblog ausartet.
Dies ist nämlich ein Forum und kein Blog oder gar Chat. Was ausarten (u.a.) meint, macht (ebenfalls u.a.) folgende Passage im Header des Subs deutlich
...wobei wir aber schon darum bitten, dass die Thematik auf Gitarren bezogen bleibt.
:whistle:.

Grundsätzlich möchte ich Euch nur zu bedenken geben, dass ein Wust an Detailfragen, die durchaus auch andere User haben könnten, in drullzig Seiten eines einzigen Threads untergehen. Und eben diese drullzig Seiten zu durchwühlen, um einer bestimmten Frage und deren Antwort auf die Spur zu kommen, kann durchaus für den gezielt nach Lösung eines Problems suchenden User suboptimal sein. Nicht jeder arbeitet derart umfangreiche Threads durch oder verfolgt sie kontinuierlich, um "auf dem Laufenden" zu bleiben. Da ist häufig genug ein präzis formulierter Threadtitel und die darin aufgeworfene Frage incl. dann im Thread gebener Antworten für einen Suchenden zielführender :).

Klar freuen wir uns viele Beiträge. Die Frage ist aber oft auch, ob unkanalisierte Quantität und Komplexheit von Beiträgen am Ende auch einen der Allgemeinheit dienlichen Support bringen ;).

LG Lenny
 
"... Hier in der Plauderecke geht es um alles was den geneigten Gitarristen interessiert und in den anderen Foren nicht gut aufgehoben sein mag...
... bitten wir - die Moderation/Administration - darum, hier im E-Gitarren-Biergarten ausschließlich(!) E-Gitarren/Gitarristen-relevante Themen zu diskutieren."​

Sorry Lenny, ich sehe das Problem nicht. Dieser Thread ist doch zu 100 % auf Kurs.

Aus Wikipedia:

Häufig ist ein Blog eine chronologisch abwärts sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Der Blogger ist Hauptverfasser des Inhalts, und häufig sind die Beiträge aus der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen, je nach Professionalität bis in die Nähe einer Internet-Zeitung mit besonderem Gewicht auf Kommentaren. Oft sind auch Kommentare oder Diskussionen der Leser über einen Artikel möglich. Damit kann das Medium sowohl dem Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten, dem Zugänglichmachen von Informationen, Gedankenund Erfahrungen, etwas untergeordnet auch der Kommunikation dienen, ähnlich einem Internetforum.
Die Definition von Blog ist doch der eines Forum sehr sehr ähnlich. Ich verstehe einfach nicht wo du dein analytisches Messer ansetzt und das ganze hier eher Richtung Blog definieren willst. Abgesehen davon, dass professionell aussehende blogähnliche Beiträge gerne vom Forum redaktionell auf der ersten Seiten mit Bild präsentiert werden. Sind dir hier die Fragen des TE zu popelig und anfängermäßig?

Auf meinem Bildschirm steht oben links immer noch MB, Musiker-Board und nicht Blog. Ich habe immer noch nicht verstanden gegen welche Bordregel hier verstoßen wurde. Du kannst mir gerne darauf gescheit antworten oder es bleiben lassen und weiterpfeifen. So wichtig ist es mir nicht, ist ja auch nicht mein Thread hier und du bist sicherlich ein lieber Kerl der hier seine Freizeit investiert und ich will eigentlich nicht mit dir herumdiskutieren. Aber bitte: Keine Antworten die an der Realität vorbei gehen und es nicht auf dem Punkt bringen. Danke.

Edit: UPS! Da ist aber noch ein ganzer Absatz nachgelegt worden. OK Lenny, ich verstehe jetzt den Standpunkt war aber der Meinung, im Biergarten sucht man nicht schnell nach Antworten, Lösungen und Support. Ich dachte im Biergarten ist es etwas lockerer zu sehen. Wenn dies so nicht ist und auch so nicht erwünscht ist: Sorry, konnte ich nicht wissen. Steht so auch nirgendwo. M.E. hat dieser Thread einen gewissen Wert da er die Entwicklung eines Users zusammenhängend zeigt und weniger wegen seinen einzelnen Detailantworten. Man fragt sich, was kommt als nächstes. Man hat es ja selber durchgemacht. Und die Geschichte eines Gitarristen finde ich genauso spannend wie die Frage nach den besten Amp oder Guitarporn auf 241 Seiten.
 
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