Fender Amp User-Thread (E-Gitarren-Verstärker)

  • Ersteller Flöh 1
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@Dr Dulle

Deshalb frage ich. :D Wenn ich mir z.B. die 57er Heads oder den Eric Clapton Amp anschaue, habe ich das Gefühl, dass die alle so viel kosten.
 
Ich würde an deiner Stelle den Tipp von @DrDulle beherzigen. Schau dich mal bei den diversen Nachbauten um. Beim TAD kostet ein fertig aufgebauter Tweed Deluxe ca. 1270€, ein bei Ritter (ritteramps.de) aufgebautes TAD-Kit kostet nur 1120€. Das ist dann tatsächlich nur die Hälfte vom The Edge Deluxe. Und was man so hört und liest sind die TAD-Kits als Basis ja nicht so schlecht.
 
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Alles klar. Das dauert eh noch ein bisschen bis ich dazu kommen werde, dann werde ich mich mal durch die Fender Landschaft testen. Ich dachte immer, dass es so eine Art "heiligen Tweet Sound" gibt. :D
 
Den heiligen Tweed Sound gibt es auch in Form dieses alten Amps :D. Alle Clone bauen auf dieser 5E3 Schaltung auf - das ist das Zauberwort für diese Art Amps. Ein Champ hingegen wäre z.B. ein 5F1.
Ich habe mal die Clapton Variante mit Tremolo gespielt. Ein feiner Amp, es steht Fender drauf und wenn man nicht zu einem alten Teil greifen will kauft man wohl so etwas. Oder man sieht sich bei den anderen Amp Bauern um. Ans Herz legen kann ich dir den Cornell Romany - ein Sahnestückchen.
 
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Moin Leute,
kann mir vielleicht jemand weiterhelfen und mir sagen wann dieser Speaker hier hergestellt wurde? Der befindet sich aktuell in meinem neu erworbenen Leslie 16.

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Vielen Dank!

LG Dimas
 
Ad hoc würde ich sagen: 8. Woche 1962. Mich macht aber die 8 vor der vierstelligen Zahl stutzig. Sollte da nicht ein Buchstabe stehen?
 
Ad hoc würde ich sagen: 8. Woche 1962. Mich macht aber die 8 vor der vierstelligen Zahl stutzig. Sollte da nicht ein Buchstabe stehen?
Danke für deine Antwort! Da steht aber eine 1 und keine 8, also ist die Seriennumer 10862
 
Stimmt, aber wie dem auch sei macht mich der nicht vorhandene Buchstabe stutzig. Das lässt mich daran zweifeln, ob ich mich mit richtig erinnere was die Datierung mit den letzten vier Ziffern angeht.
 
Hi 6L6!

Ich vermute, es handelt sich dabei gar nicht um den "date code" - sondern eben um eine Sriennummer ;)

Normalerweise beginnt ein "date code" mit dem Hersteller-Code (Lansing/JBL hatte "73"), gefolgt vom Jahr und der Woche.
Zumeist sind die Datumscodes übrigens 3-stellig - die 4-stelligen kamen oft erst später (späte 70er + so).


cheers - 68.
 
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Stimmt, aber wie dem auch sei macht mich der nicht vorhandene Buchstabe stutzig. Das lässt mich daran zweifeln, ob ich mich mit richtig erinnere was die Datierung mit den letzten vier Ziffern angeht.
Das kann ich dir leider nicht sagen :( Wenn der Speaker tatsächlich von 62 sein sollte, wäre er zumindest älter als die Box.
 
Oh ha, wie es ausschaut stimmt wohl aus meinen Erinnerungen nur die Sache mit der Woche und der Jahreszahl. Danke für die Richtigstellung 68.
 
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Hallo Zusammen. Ich habe mal eine Frage an die Hot Rod Deluxe Besitzer hier, Google hat mir meine Frage nicht zufriedenstellent beantworten konnte.


Ich bin zur Zeit mitten in einem Bandgründungsprojekt. Dies wird meine erste Band sein :D. Ich habe bisher in meiner Gitarrenlaufbahn nur alleine gespielt und vor Jahren mit einem Schlagzeuger gejammt.

Da ich Zuhause nur einen kleinen Marshall JVM1 Head Amp habe und dieser natürlich für Band und Gigs nicht mehr reicht muss sobald die Band steht ein grösserer her. Da wir eher in Funk/Pop/Rock Richtung
gehen werden, bin ich am vorsondieren von möglichen Amps welche einen schönen Clean Kanal haben und da ist ja Fender immer ein guter Kanditat dafür. Vor 20 Jahren hatte ich auch schon einmal einen Fender Blues Deluxe
welcher mir sehr gefallen hat. Meine Überlegung geht daher wieder in Richtung Blues Deluxe Reissue oder Fender Hot Rod Deluxe.

Was mir aber wichtig ist, ist dass ich den neuen auch Zuhause (Mietwohnung) ev. mal nützen könnte. Er deckt ja schon ein anderes Musiksprektrum ab wie der Marshall. Haupteinsatzzweck ist aber schon Band und Gigs


Meine Frage nun:

Der Hot Rod Deluxe ist ja bekannt dafür, dass er sich in der Lautstärke sehr schlecht regeln lässt. Jetzt habe ich auf der Thomann Seite gelesen, dass anscheinend das Problem mit neuen
Potis gelöst sein soll. Ist dem so? Kann man Ihn nun besser in der Lautstärke leiser einstellen?
 
Hi!

Mein letzter HR Deluxe war noch ein älteres Modell, und selbst damit hatte ich keine Schwierigkeiten auch leise Zuhause zu spielen...

LG - 68.
 
Meine Frage nun:

Der Hot Rod Deluxe ist ja bekannt dafür, dass er sich in der Lautstärke sehr schlecht regeln lässt. Jetzt habe ich auf der Thomann Seite gelesen, dass anscheinend das Problem mit neuen
Potis gelöst sein soll. Ist dem so? Kann man Ihn nun besser in der Lautstärke leiser einstellen?

ich würde das einfach nicht blind bestellen, sondern den Amp im Laden testen. Dann kanst Du sicher sein das der Master Volume richtig funktioniert.
Ich hatte vor ein paar Jahren erst beim fünften Glück. Aber er funktioniert auch gut zuhause
Trotzdem wäre er mir zum dauernden rumtragen zu schwer
 
Der Hot Rod Deluxe ist ja bekannt dafür, dass er sich in der Lautstärke sehr schlecht regeln lässt. Jetzt habe ich auf der Thomann Seite gelesen, dass anscheinend das Problem mit neuen
Potis gelöst sein soll. Ist dem so? Kann man Ihn nun besser in der Lautstärke leiser einstellen?

Das bezieht sich auf die Lautstärke des Drive Kanals, der über das "Master"-Poti geregelt wird.
Ich habe einen HRD II zuhause und mir auch für ein paar Cent sogar ein anderes Poti geholt, aber bisher nicht eingebaut und mich stattdessen an das Handling gewöhnt.
Er lässt sich nicht "sehr schlecht regeln". Es ist nur so, dass der Master immer in einem gewissen Verhältnis (unterhalb) zum Volume des Clean-Kanals steht, während der Idealfall wäre, dass man beide auf den gleichen Wert regelt.
 
Moin zusammen,

Hat jemand von. euch eine Empfehlung, welche Kabel mit 6m Länge zum Anschluss des Fußschalters (für Reverb/Vibrato) an einen Fender PRRI zuverlässig gegen Einstreuungen geschützt sind?

Ich hatte bei Thomann ein Standard-Stereoklinken-Instrumentenkabel bestellt, das scheint so ziemlich alles zu empfangen und an den Lautsprecher weiterzugeben, was an Elektromagnetismus durch die Gegend wellt...

Oder gibt es irgendwelche Tricks, das Kabel "leise" zu bekommen, wenn man den Lötkolben schwingt?

Grüße,

HansJo
 
Hallo Zusammen. Ich habe mal eine Frage an die Hot Rod Deluxe Besitzer hier, Google hat mir meine Frage nicht zufriedenstellent beantworten konnte.


Ich bin zur Zeit mitten in einem Bandgründungsprojekt. Dies wird meine erste Band sein :D. Ich habe bisher in meiner Gitarrenlaufbahn nur alleine gespielt und vor Jahren mit einem Schlagzeuger gejammt.

Da ich Zuhause nur einen kleinen Marshall JVM1 Head Amp habe und dieser natürlich für Band und Gigs nicht mehr reicht muss sobald die Band steht ein grösserer her. Da wir eher in Funk/Pop/Rock Richtung
gehen werden, bin ich am vorsondieren von möglichen Amps welche einen schönen Clean Kanal haben und da ist ja Fender immer ein guter Kanditat dafür. Vor 20 Jahren hatte ich auch schon einmal einen Fender Blues Deluxe
welcher mir sehr gefallen hat. Meine Überlegung geht daher wieder in Richtung Blues Deluxe Reissue oder Fender Hot Rod Deluxe.

Was mir aber wichtig ist, ist dass ich den neuen auch Zuhause (Mietwohnung) ev. mal nützen könnte. Er deckt ja schon ein anderes Musiksprektrum ab wie der Marshall. Haupteinsatzzweck ist aber schon Band und Gigs


Meine Frage nun:

Der Hot Rod Deluxe ist ja bekannt dafür, dass er sich in der Lautstärke sehr schlecht regeln lässt. Jetzt habe ich auf der Thomann Seite gelesen, dass anscheinend das Problem mit neuen
Potis gelöst sein soll. Ist dem so? Kann man Ihn nun besser in der Lautstärke leiser einstellen?

Hallo veesen van morke,

das stimmt. In den Hotrods sind ab Werk Lautstärkepoti mit linearer Regelcharakteristik verbaut. Typischerweise baut man aber logarythmische ein. Erkennt man an der Bezeichnung 250kB = linear, 250kA = logarythmisch. Der Unterschied ist vor allem, dass die linearen bei geringen Einstellungen wesentlich lauter sind als die logarythmischen und damit den Eindruck erwecken, insgesamt lauter zu sein. Ist wohl ein Marketingtrick vom F.

Gruß

BB
 
Da ich ja seit langem Mal ein Auge auf einen klassichen 57er Deluxe geworfen habe, war ich Samstag mal unterwegs, um Amps zu testen. Der Edge Deluxe ist ja leider noch überall im Zulauf, daher musste der EC Tremolux herhalten. Und ganz ehrlich? Der war so gar nichts für mich. Der klang total muffig und hat gematscht ohne Ende. Ist das immer so oder bin ich kein Typ für den klassischen 5E3?

Danach habe ich einen 57er Bandmaster und 59er Bassman getestet und da war ich ein bisschen Sprachlos. Die beiden sind ja unfassbar druckvoll. Man hat jede Nuance beim spielen gehört. So einen sauberen und gnadenlos ehrlichen Clean Ton habe ich noch nie gehört. Etwas vollkommen anderes als mein Silver Jubilee. :eek: Nachdem meine Strat in der letzten Zeit nur noch in der Ecke stand, weil ich mich so dermaßen an die Kombi Les Paul/Silver Jubilee gewöhnt hatte, habe ich mich ein bisschen neu in den Strat Ton verliebt.

Der Bassman scheint mir für zu Hause deutlich überdimensioniert zu sein, aber der Bandmaster hat bei mir eine Begeisterung ausgelöst, womit ich gar nicht gerechnet hatte. Kann das jemand so bestätigen oder hat den sogar zu Hause?
 
Zuletzt bearbeitet:
Beim Bandmaster kann ich nicht wirklich mitreden, außer ihn mal kurz getestet zu haben. Ein Bassman ist wirklich ein ausgesprochen feines Teilchen und auch nicht so empfindlich wie der Deluxe. Du liegst auch richtig mit der Einschätzen, dass der Bassman etwas zu viel ist für Daheim, denn auch der will ein wenig aufgedreht werden damit er seine Stärken ausspielen kann.
Der Deluxe 5E3 ist allerdings der Traum! Ja, das Ding kann eine Diva sein und ist total empfindlich mit Welchen Gitarren man ihm auf den Leib rückt. Dafür belohnt der Amp aber auch mit einem unglaublichen Dynamikverhalten. Außerdem Man muss sein Zerrverhalten mögen, denn das ist nicht unbedingt sanft sondern eher rau.
Etwas erschwerend kommt hinzu, dass aktuell andere Anbieter die besseren 5E3 bauen (Stichwort: Cornell oder Lazy J).
 
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Beim EC Tremolux hatte ich das Gefühl, als ob der Sound viel weiter weg wär, als bei den beiden große Vertretern. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber so einen direkten Sound wie beim Bandmaster und Bassman habe ich noch nie gehört. Dazu kommt noch, dass die Zerre vom 5E3 irgendwie komisch klingt. Die Bässe haben dieses "Furzen" von dem ich schon so oft gelesen habe. :D
 

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