FoH Fotos - Fotos von euren Arbeitsplätzen

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Ich hab wie letztes Jahr wieder die Band "Schtraisalts" bei ihrem Weihnachts Special bedient.
Da Ein UI24 war das Mischpult. Ist schon ein merkwürdiges Pult das tatsächlich spontan ein Eigenleben entwickeln kann.
Beim Soundcheck hab ich bei einem Kanal die Lautstärke nachgeregelt und auf 3 anderen Kanälen wurde der Equalizer zurückgesetzt. Schon echt merkwürdig. Ich bin dem mit häufigem speichern entgegen getreten.
Also Foto kein Bild vom Tablet mit der Software, das gab es schon zu oft.

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Da vor mir alle Gäste stehen und ich nicht besonders groß bin, hab ich mir einen leeren Kasten hingestellt, so das ich auch Augenkontakt mit der Band halten konnte.

Hier ein Bild von der Anlage die fest verbaut ist
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Und noch ein Gesamtbild der Bühne nach dem Soundcheck.
Die Monitore hab ich mitgebracht. Das waren 3x dB Technologies Flexsys FM10 und Yamaha 2x DXR12.
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Durch die Musikerwünsche, die ich nicht herunterhandeln konnte, liefen die Speaker größtenteils am Feedbacklimit.
Das hat sich im zweiten Set auch bemerkbar gemacht, als die Stimme des Leadsängers etwas nachließ.
Richtig wäre gewesen, alle anderen etwas zurück zu nehmen und vielleicht auch ein wenig dumpfer zu mischen, doch ich hab nur den Leadsänger seine Stimme wieder mit dem EQ nach vorne geholt, was dann in kurzem Feedback erzeugte, das der UI wieder ausgeglichen hat. Also hab ich nochmal nachgeregelt, was der UI wieder aufgefangen hat. Dann hab ich den EQ gelassen und hab versucht das System einfach halbwegs stabil zu halten.
Schon witzig, wie es manchmal läuft. Aber so lernt man immer wieder neu dazu.

Ach ja, die Stagebox hab ich tatsächlich erst entdeckt, als ich alles verkabelt hatte. Die Stagebox war nicht auf der Bühne sondern im Schrank, wo auch das UI24 eingebaut war (siehe Foto). Unterm Strich hätte sich aber nicht viel geändert. Da ich nur meine 5 und 10 Meter Kabel mitgenommen habe, wäre ein kürzerer Weg nur wenig besser gewesen.
 
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Ich hatte gestern auch mal wieder einen Technikjob.
Kleine Kneipe, wenig Aufwand, gute Musiker.
Soundcheck nur das nötigste, alle haben guten Input geliefert und Ihre Lautstärken im Griff.
Verstärken musste ich den Gesang, das Keyboard (links fast nicht erkennbar), die Kick und später auch die zweite Gitarre. Und natürlich die Westerngitarre.
Zum ersten Mal eine Kick ohne Loch, ging aber trotzdem gut mit Mikro einfach davor.
Musikalisch ganz viel 70er, Neil Young, Tom Petty, Guess Who usw.
Hat Spaß gemacht, Band und Publikum zufrieden.

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Pack of Bones und Ich wir haben am 27.12 im Zosch in Berlin gespielt.
Kellerkneipe in der man noch rauchen konnte,sehr morbider Charme so wie es viele junge Leute mögen,halt Berlin Mitte.
Der Mixwizard wurde einfach an die Wand geschraubt,Endstufen haben auch schon bessere Tage gesehen und trotzdem die Kühlschlitze schon etwas zugesetzt waren laufen die immer noch.
Sound war o.k
Mein Weihnachtsgeschenk von der Band.
 

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Gestern in der Früh bekam ich einen Anruf, ob ich nicht für einen Kollegen am Abend einspringen konnte. Naja, an sich mache ich ja diese Jahreswechselgeschichten nicht, aber was solls. Silvestergala mit einer Top40 Band. Soweit so gut. So sah es dann aus der FOH Position aus:
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und das war mein Arbeitsplatz:
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Also das Teil vorne, nicht die Chamsys da hinten :rofl:
Da die Musiker aber erst eintrafen, als die Gäste schon im Saal waren, gab es keinen wie auch immer gearteten Soundcheck. Na gut, das hatte ich ja schon mit der Band dann und wann.
Das Problem war nur, dass an der "FOH" Position eine Raummode im Bass Bereich so um die 100 Hz zu extremen Überbetonungen führte. Sehr unangenehm, also doch wieder mit dem Tablet im Raum herum laufen, um nicht komplett was falsches zusammen zu schrauben. Die Band war gut gelaunt, die Gäste auch (was zu einer neuerlichen Buchung für den Jahreswechsel in einem Jahr führte). Zudem sprach mich ein Gast, der selber Musiker ist, an und ich werde wohl für seine Band in absehbarer Zeit als Techniker anfangen, wenn alles zusammen passt.

Somit kann man wohl sagen dass es ab und zu mal ganz gut ist, irgendwo auszuhelfen.
BTW: Ich betreute die Band jetzt schon ein paar mal und für mich ist es an sich, obwohl die Abende schon etwas lang werden könne, insofern interessant, weil ich da Musik mische, die ich sonst eher nicht mische. Das hilft mir dabei, wieder einige Dinge mit dem WING zu probieren. Da habe ich schon das eine oder andere für mich wertvolle raus ziehen können, abgesehen vom recht anständigen Honorar. Und die Band ist auch personell recht cool drauf., Quasi eine WIN(G)-WIN Situation:biggrinB:
 
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Cooler Gig bei dir! Folgeauftrag und vielleicht sogar mehr aus einem Einspring-Auftrag herauszuholen ist doch super!

Ich war gestern beim Jahreswechsel in einem Hotel, in dem ich dieses Jahr schon mehrere Business-Events betreuen durfte. Eher älteres Publikum - statt mit Band wie vor zwei Jahren durfte dieses Mal ein DJ ran.

Insgesamt 11 Lautsprecher (plus 2 Subs) in vier Zonen (Tanzfläche, Foyer, Restaurant, Saal), die größtenteils per Funk versorgt werden mussten und erster Einsatz des SQ5.

Beim Licht gab es 30 Uplights, auf der Tanzfläche einen Traversenbogen mit LED-Bars und Moving-Lights und Strahler zur Fassadenbeleuchtung.

Hat alles super geklappt - war aber auch anstrengend. Heute war Abbau und ausruhen angesagt 😄
 
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Das Problem war nur, dass an der "FOH" Position eine Raummode im Bass Bereich so um die 100 Hz zu extremen Überbetonungen führte

"Können Sie nicht da hinten von der Ecke aus mischen?" - "Klar, ungefähr so wie Sie auch vom Beifahrersitz aus Auto fahren können".
 
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so wie es bei dir mit der DJ-Geschichte war, wäre mir ein Platz abseits des Krawalls auch lieber, da ist mir das Pult neben der "Bühne" schon zu nah am Geschehen. :evil:

aber wenn man mehrere Einzelsignale in eine gute Balance bringen soll und dann das ganze auch noch mit Effekten anreichern will, ist halt eine gute Hörposition schon wichtig. So schlecht wäre die auch gar nicht gewesen, wäre da nicht diese ungemütliche Bassüberhöhung dabei gewesen. Bei meinen meisten Jobs, die ich so üblicherweise mache, ist aber die FOH Position schon halbwegs so, dass man auch hört was das Publikum hört.
Allerdings kann ich die kommerziellen Aspekte von den Veranstaltern verstehen. Die wollen halt möglichst viel zahlende Gäste unterbringen. Allerdings neige ich dazu, denen schon noch zu verdeutlichen, dass es ja vielleicht an dem einen Abend klappt mit den vielen Besuchern, aber wenn der Sound der Band nicht passen würde, dann redet sich das auch schnell rum, und die Gäste bleiben dann in Zukunft weg. Da sind die dann schon etwas gesprächsbereiter. Man bekommt in der Regel dann zwar auch nicht die optimale Stelle zugesichert, aber doch eine, an der man ganz gut hört.
Und wie man sieht, hat am Ende alles trotz einiger Widrigkeiten geklappt, Folgeaufträge inklusive.
 
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Verrückter Jahresausklang im Theater an der Wien. Als Folgeauftrag des Strauss Jahr Zirkuswahnsinns durfte ich auch bei der Abschlussveranstaltung am Pult stehen. Mit dabei Martin Grubinger samt Band und wunderbaren Vokalist*innen. Es gab einen Probetag auf einer Probebühne, im Theater hatte ich dann heiße 2std Soundcheck, wo alles wie am Fließband kurz abgefrühstückt wurde. Das Theater klingt recht fein, mit der Avantis war das gut zu machen, trotzdem wäre mit ordentlicher Soundcheck Zeit noch mehr drinnen gewesen, die Verantwortlichen waren aber super happy. Ohne meine System und Monitor Kollegen, sowie die hervorragende Haus Crew, wäre das unmöglich gewesen, da kann man nur dankbar sein.

Ich frage mich wieder mal, wie ich hier gelandet bin. 😜🙈

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Die Probebühne

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Wenigstens hattest DU eine ganz brauchbare FOH Position. (y)
 
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Hab die Probe nur mit dem Kopfhörer gemacht und dann auf einen guten Job des System Menschen gehofft, was dann auch gut funktioniert hat. Ein bisschen aus den Gruppen raus ziehen und fertig. Lautheit war auch kein Thema hier, das Durchschnittsalter im Publikum war 60+... ;)

Klanglich war der Raum super! :D

Wenigstens hattest DU eine ganz brauchbare FOH Position. (y)

War tatsächlich ganz gut! Unter dem Balkon halt, aber grundsätzlich in Ordnung. :)
 
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Mein Januar war ungewöhnlich voll.

Knorke zum ersten, wie meistens nur Wischpult, daher ein Bild der "Bühne" mit Rückansicht des Mixracks (X32R):
Knorke_Mehlst_0126.png


Eine Art Live-Podcast JuHa 1 mit SQ6:
JuHaWe_0126.png


Kleines Metal-Festival JuHa 2 mit eigener Wing:
TST_2026.png


Und zum Abschluss nochmal Knorke, wieder nur mobil:
Knorke_Es2_2026.png
 
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Neues Jahr, neues Pult im Musikverein Wien mit den Philharmonikern. Das Studer ist Geschichte, für mich war das optisch eine Augenweide. Lawo mehr so 80er Jahre Knöpfchen Paradies. Hier wie immer nur Pro Tools Operator und Assi.

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Dann traditionell David Helbock im Jazzclub, immer ein Genuss, egal in welcher Besetzung er kommt. 🤩

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Zu guter Letzt Lukas Oscar im Konzerthaus Wien Berio Saal. Wohl die ausgecheckteste Show, die ich je gemacht habe. Drei IEM Probetage in den zwei Wochen davor und einige VSC Abende alleine und mit dem Sänger. Ein riesen Haufen Szenen, Hall, 2 Track, Pitch Shift, Auto Tune, Slapback, alles dabei. Dazu programmiertes Licht, Timecode für die Zukunft, alles via Dante Multitrack aufgenommen. Der Raum ist nicht ideal für an die Wand gefahrenen Pop, aber mit den L-Acoustics und guter Haustechnik samt System hats fein geklungen.

Screenshot_20260131-140951.Fotos.png
 
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Hatte die dLive eine eingebaute UFX Karte oder mit externen Effekten oder doch nur mit den Standard-Effekten?
 
Hab mir die UFX zu Weihnachten geschenkt. 😜
 
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Schön für Du :juhuu:
 
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Gestern habe ich die Beschallung einer Geburtstagsfeier gestellt - ein langjähriger Auftraggeber, inzwischen ein guter Freund.

IMG_0818.png


Mein langjähriger und nach wie vor immer-mal-wieder-Begleiter, das SoundCraft EFX-8. Komplizierte Beschallung :rofl: mit einer Shure GLXD/Beta48 auf Kanal 3, und später kamen noch zwei Beta 57 auf den Kanälen 1 und 2 dazu. Auf dem rechten blauen Fader, Kanäle 11/12, lag die Hintergrund- und Partymucke. Das Pult ist auch immer gut für den Beginn einer freundlichen Konversation:
"Hey, das haben wir auch für unser XYZ-Projekt, läuft super und klingt immer angenehm! Kratzt Deiner auch schon auf Kanal 1?"
"Yep, tut er."
Bämm, Freunde fürs Leben.

Doch auch, wenn ich mein EFX-8 wirklich gerne mag, in Zukunft werde ich solche Winz-Mixes eher mit dem Flow8 erledigen. Die Möglichkeit, aus der Entfernung über die App zu mischen, wäre ein Riesenvorteil gewesen, selbst bei den maximal drei gleichzeitig anliegenden Signalen. Und das Case des Flow8 hat nur ca. ein Viertel der Größe von dem des EFX-8.

IMG_0819.png


In der Mitte mein Freund Percy, trommelnd, plus musikalische Gäste. Vorne der klare Star der Veranstaltung, eine zukünftige Frontfrau und Rampensau. Noch allerdings reicht sie nicht an ein Mikro auf einem K&M 210/2 heran, derzeit ein klarer Nachteil für eine Performance.

IMG_Chiara.png


Je schöner der Abend desto später die musikalischen Acts! Im Bild Chiara, eine befreundete Sängerin mit spontaner Begleitung durch einen zufällig mitfeiernden Multi-Percussionisten. Richtig cool, wie der mit Dynamik und Mikrofonabstand gearbeitet hat.
 
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Nun auch mal wieder was von mir:

Neujahrsempfang.
2 Handmikros
2 Headsets
Si Performer
Fest installierte L'Acoustics, keine Ahnung welche genau.
Kein Monitoring.

Easy.
Gleichzeitig noch eine PPT mit sage und schreibe 2 Folien auf die Leinwand.
Sowie eine Domecam, die die hinter dem Stehtisch "festgenagelten Redenden" zeigt.

Dannach gabs für das Publikum grosses Abendbuffet.
Ich musste leider Abbauen und habe nix bekommen.
Der Abbau hielt sich bei der Menge Technik in Grenzen, zumal das SI performer auch zum Haus gehört und ein fach stehen blieb......
 

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Nachdem ich nun viele Shows nur noch mit dem Tablet mache, lerne ich auch Hardware wieder vermehrt zu schätzen.

Mein minimalster FOH-Platz, für kleine Jazzshows und eine monatliche Jazz-Session sieht inzwischen so aus.
Drahtloses "FOH to go", paßt auch auf einen Barhocker:
mini_FOH2.jpg
Bei den Sessions spiele ich selbst mit, da kann ich mit einer freien Hand schnell nachregeln.
Mit der mixing station läßt sich die Reglerbelegung sehr frei gestalten. Die MIDI-Implementierung ist dort aber ziemlich umfangreich, da muß ich noch mehr Zeit reinstecken.

Größerer Theaterjob in einer Multifunktionshalle, da war ich auch um echte Regler froh.
Insgesamt elf Headsets mit schnell wechselnden Sprechern.
Das Tablet war gut zum Soundcheck und für den Überblick, aber während der Aufführungen waren die Hände immer an den Fadern. Das geht für mich weiterhin nur so.

theater_FOH.jpg
 
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Bei mir gab's dieses Jahr bislang eine vielfältige Mischung 😄

Konferenz:
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Vier 8" Speakers, vier Headsets, zwei Handfunken und zwei Kabelmikros als Backup - später ein wenig Hintergrundmusik.

"FOH" war seitlich hinter dem Blickschutz - gut, um der nächsten Speakerin das Headset anzulegen, schlecht, um abzumischen. Also mit dem Tablet in der Hand umherlaufen.

Demo:
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Dann eine Demo - angemeldet waren 100 Personen, gerechnet hat man vielleicht mit 300. Und sagen wir mal so: ich war ganz Happy, dass ich mehr als nur ne 10" Aktivbox dabei hatte. Denn es kamen knapp über 1.000 Personen ☠️ Mit vier 2x6,5" Arrays im Groundstack ist da natürlich irgendwann auch Ende...

After-Work-Party:
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Eine After-Work-Party, die ich jetzt im fünften Jahr betreuen darf, startete in die Saison 2026. Hier hat sich technisch seit der allerersten Ausgabe doch einiges getan!

2026:
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2022:
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FOH ist hier mittlerweile immer das CQ18T mit Tablet. Damit werden die beiden Zonen sowie DJ-Monitoring angesteuert. Mit EW-D-Funken und 945er Kapseln kst der DJ auch bei lauter Musik noch gut durchhörbar, ohne dass Feedbackprobleme auftreten.
 
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