@toeti: bist du im GP-Forum angemeldet? Falls nicht, kann ich dir das nur empfehlen, bzw. stöber dort mal, da gibt's jede Menge Infos & Hilfe.
Hier gibt's für Scripting auch eine Onlinehilfe... fang mit "Introduction" und "Language Constructs" an... da stehen einige Basics drin:
https://gigperformer.com/docs/GPScript36/
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Hallo liebe Gig Performer-User!
Nun meine Fragen:
1) Gibts irgend eine Möglichkeit, ein ganzes Live-Set vorzuladen, sodass die Ladezeit zwischen den Songs kurz bleibt (maximal n paar Sekunden)?
Natürlich passt kein Konzert-SetUp mit hunderten von Gigabytes in einen 16GB Ram-Speicher, ist mir klar. Aber da wird doch immer nur a bissl was geladen, sozusagen vom Sound-Anfang.
Und beim Anspielen der Sounds wird dann alles weitere per Disk-Streaming nachgeladen. Oder?
2) Wie lange in etwa dauert bei euch das Laden eines neuen Songs, wenn dieser mehrere Sample-intensive Sounds beinhaltet?
Das lässt sich eigentlich schlecht vergleichen - hängt doch immer davon, welche plugins und welche Sounds (samples) man benutzt.
Sample-basierte plugins brauchen vergleichsweise lange Ladezeiten und viel Arbeitsspeicher, dafür sind sie meistens nicht so rechen-intesiv.
Plugins, die die Klänge in Echtzeit berechnen, laden in sehr kurzer Zeit, brauchen meistens wenig Speicher, aber dafür gehen die mehr auf die CPU.
Letztendlich kannst du dir das nur selbst durch Ausprobieren beantworten.
Lad dir doch die 14-Tage Testversion herunter und setz einfach mal ein paar Rackspaces auf - dann siehst du ja, was auf dich zu kommt (oder auch nicht).
3) Macht es Sinn, eine möglichst schnelle externe SSD bzw. Flash-Speicher zu verwenden, oder macht hier der Unterschied nicht mehr viel aus? (Die Geschwindigkeiten gehn ja bei den externen Speichermodulen von 530MByte/s bis zu 2800MByte/s.)
Wenn du viel mit Samples machst, ist eine schnelle SSD natürlich immer von Vorteil - ob dir allerdings das letzte Quäntchen Geschwindigkeit den Aufpreis wert ist, musst du selbst entscheiden.
Im Zweifelsfall gibt es ja, z.B. in Kontakt, auch die Möglichkeit, sich nur auf die tatsächlich genutzten Samples zu beschränken, was die Sache ja auch nochmal verschlankt.
Oder du könntest mit mehreren Instanzen von GigPerformer fahren, sodass z.B. die "Immer genutzten Instrumente" (gibt's ja oft: Piano, Orgel, E-Piano...) permanent zur Verfügung stehen und nicht neu geladen werden müssen...
Es gibt da schon Mittel und Wege.

