Gitarre mit Humbuckern und gutem Clean Sound?

Sehe gerade bei Effekt Boutique gibt's die auch...hmm...

Effekt Boutique haben oder hatten da mal den Vertrieb für glaub ich.
Die kennen sich auf jeden Fall hervorragend mit den Modellen aus den da gibt es zahlreiche Varianten.

SG und P90 ist auch fein.

Die Reverend ist bestimmt vielseitiger was die Sounds angeht. Und sie klingen hervorragend. Aber das ist wirklich Geschmacksache , ich bin wirklich von Reverend überzeugt aber mich hat die Klangvielfalt dann auch überfordert da ich sie eigentlich gar nicht benötige.
Ein Freund spielt zwei in einer Rockcoverband, in einer Jazzband und im Studio und der nutzt nur noch diese, wobei ein der beiden Stiefmüütterlich nur als BackupGitarre dient.

Aber SG ist halt Sexy
 
Ja, der Sattel wurde repariert! Denn vorher war es so, dass die G Saite beim Stimmen immer "gesprungen" ist und zwar genau dann, wenn sie perfekt gestimmt war, es gab ein kurzes "kling" und schon war sie verstimmt. :rolleyes:


Reverend Guitars? Klingt sehr gut, noch nie davon gehört! Kosten sogar "nur" 900. 1000€ Budget ist drin, mehr nur, wenn die Klampfe richtig richtig gut ist.
Man...da muss ich doch wohl ne Runde Bei Thomann bestellen. :rolleyes: Leider sind die gerade nicht vorrätig, sonst hätte ich mir direkt eine bestellt. Ich hätte gerne einmal beide :D :
https://www.thomann.de/de/reverend_double_agent_og_ma.htm
https://www.thomann.de/de/reverend_buckshot_cb.htm
Sehe gerade bei Effekt Boutique gibt's die auch...hmm...

So eine Fehlerdiagnose ist aus der Ferne nicht machbar.
Wenn wir davon ausgehen, dass die Einstellungen an Amp und Gitarre soweit korrekt sind dann hänge ich mich soweit aus dem Fenster, dass ich behaupte deine Paula bekommt man stimmstabil und mit anderen PUs auch zum Klingen.

Falls du eh "ne Neue" haben möchtest unterstreiche ich die bisher gesagten Worte hinsichtlich der Marke Reverend. Sehr, sehr vielseitig - wenn man will! In meinem Fall reden wir von einer double agent. P90 allein ist ein Traum. Zwischenschaltung ebenfalls. Humbucker ebenfalls. Und mit dem contour knob kann man jederzeit entscheiden wie fett es werden soll. Die spiele ich ohne Effekte in einen JVM410@E412VS(V30) und sie macht da alles mit. Clean (grün) ist der Wahnsinn. Aber sie macht bis in den roten Overdrive 2 alles gerne mit.

Die Buckshot hatte ich noch nicht in der Hand, aber sie liest sich auch sehr lecker..

Ich sag' nicht "kauf sie unbedingt", aber ich sag' "probier sie definitiv aus".

Schöne Grüße!
 
Letzten Endes muss ich sie von Effekt Boutique kaufen, wüsste nicht wo ich sie ausprobieren sollte. :( Muss mich mal wegen Rückversand und Rückgaberecht schlau machen.
 
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Einmal hier lang ...

Wurde auf der NAMM vorgestellt und fühlte sich wirklich gut an. Ich habe eine Pauls Guitar (andere Preisliga), aber die Sounds der SE sind da schon nah dran. Der Split Sound des HB bei einer Pauls Guitar ist wirklich ein hervorragender Single Coil Sound und der HB Sound ist deutlich aufgeräumter, weil a) die Gitarre keinen kompletten LesPaul Korpus hat ... b) die HB Spulen nachher zusammen gerückt sind und daher in Summe klarer bleiben.

Allen PRS die ich in der Hand hatte ist gemein, dass sie einen unglaublich gut nutzbaren Regelweg von VOL und Tone besitzen und damit immer nach offenem Clean klingen.


Gruß
Martin
 
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Letzten Endes muss ich sie von Effekt Boutique kaufen, wüsste nicht wo ich sie ausprobieren sollte. :( Muss mich mal wegen Rückversand und Rückgaberecht schlau machen.

Das hier ist ne große Community, vielleicht lässt dich mal jemand seine Reverend spielen?
Aus welchem Teil Deutschlands kommst du denn? Hier bei mir im Norden kenne ich einige, die dich locker mal "ranlassen" würden :D
 
hier ist ne große Community, vielleicht lässt dich mal jemand seine Reverend spielen?
Aus welchem Teil Deutschlands kommst du denn? Hier bei mir im Norden kenne ich einige, die dich locker mal "ranlassen" würden :D

Das ist doch ein nettes Angebot.
Hier bei mir ums Eck gibts die im kleinen Laden.
 
Vor einiger Zeit bin ich los um mir eine Humbuckergitarre zu kaufen, da es in meinem Haushalt derzeit nur Single Coils gibt. Nach vielem probieren (PRS....) habe ich mich heute - nach drei mal anspielen - für diese Gitarre entschieden:
https://guitar.com/review/gretsch-g5435-pro-jet/
Ich habe selten eine Gitarre gespielt die solche Töne hergibt, m.E. einfach genial. Der Cleansound ist erste Sahne aber sie kann auch richtig fett. Mal bitte nicht täuschen lassen, normalerweise haben die Gretsch in dieser Preisklasse Broad'Trons als Tonabnehmer verbaut. Diese habe ich öfters angespielt und fand sie nicht so toll und nicht perfekt auflösend. Anders die hier eigebauten Filter'Trons. Ist allerdings eine Limited und sicherlich nicht mehr lange erhältlich...

Neu hier (zum vollen Preis):
https://www.musikland-online.de/Gre...MIjJnouIT24AIVh-d3Ch0uuQpsEAYYASABEgKGqfD_BwE

Oder ein sagenhaftes Gebraucht-Angebot (...überlege mir ob ich eine zweite hole...):
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s...atic-limited-edition-neu-/1058393083-191-3472
 
Und sie ist blau :) Wie die SG Special aus dem Link...
 
Vielleicht sowas? Ist vielseitig und gut bespielbar. Und hat SC und HB und Zwischenpositionen.


Charvel Pro-Mod DK24 HSS 2PT CM PG


PS: Habe gerade gesehen, dass Stratbauform raus ist. (Für mich gehen Strats immer!) :engel:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, dass Du für einen guten Cleansound mit einer Les Paul mehrere Wege gehen kannst. Genannt wurde schon, dass die Volumen- und Ton-Potis helfen können und dass möglicherweise Pickups mit weniger Output besser passen könnten (um 7 kOhm). Darüber hinaus kann beim Herunterregeln ein Treble-Bleed helfen, die Höhen zu erhalten (Volumenpoti). Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines EQs. Damit kannst Du problemlos Deinen Klang so hinbiegen, dass die störenden dumpfen Anteile abgesenkt und die benötigten Höhenanteile geboostet werden. Um z.B. in Richtung Fender zu gehen, kannst Du mal eine leichte Senke bei 400 Hz und einen Boost bei 800 Hz ausprobieren. Der Klassiker für ein solches Pedal ist das von Boss. Zu der EQ-Funktion kannst Du damit auch die Gesamtlautstärke angleichen (meine Geheimwaffe).

Rock on! Ray
 
Also das ist jetzt etwas gemein meinerseits, weil es dein Budgetrahmen sicherlich sprengen wird: Eine Les Paul vom Custom-shop mit den Custombuckern. So was wie das hier:


oder das hier:

Die haben allerdings auch einen gewissen Twang, können aber sehr warm und durchsichtig klingen je nach Einstellung der Volumen- und Tonpotis. Geht der Sound so in deine Richtung?

Welchen Amp benutzt du?
 
Ich muss da noch einmal hineingrätschen!

@Schneider, das sind wahrlich tolle Töne aus den CS Lessis!
Deine Frage nach dem Amp finde ich auch sehr gut, denn die Paarung Amp plus Gitarre macht ja auch 'ne Menge aus! Ich liebe zum Beispiel Les Paul mit Fender Amp bzw. Mesa Boogie Lonestar Classic, habe natürlich auch einen Marshall...

Ich finde aber auch, dass wenn sich die Gitarre gut anfühlt und von der Basis her das bietet, was ich gut finde, dann lohnt es sich Pickups zu tauschen oder auch die Verdrahtung anzupassen, um ans Ziel zu kommen.

Und ich sage es noch einmal. Mit dem richtigen Einsatz eines EQs kann man sehr viel richten, wenn man mit dem Sound unzufrieden ist. Schaltet man den EQ vor den Amp, beeinflußt man die tonale Identität der Gitarre. Verwendet man den EQ im Loop, kann man den Ampsound so beeinflussen, dass die fiesen und störenden Frequenzen nach dem Preamp herausgefiltert werden. Ein Standard EQ-Pedal von Boss kann den Gesamtsound gewaltig nach vorn bringen und kostet unter 100 Euro. Wenn man feststellt, dass das Teil zuviel rauscht, dann kann man für wenig Geld ordentliche ICs einbauen und hat ein Klangwerkzeug für's Leben.

5.000 Okken für eine neue Gitarre sind dagegen natürlich eine Ansage.

Ray
 
Die Frage nach dem Amp ist natürlich sehr gut, da kommt natürlich auch viel für n geilen Clean Sound her.
Wie hoch ist denn dein Budget?

Ich würde nämlich mal die Duesenberg Paloma ins rennen werfen, etwas eigenwilliges Design, aber gerade durch die PU Kombination aus HB und 2x SC ist sehr vielseitig. Clean klingt der HB auch extrem geil (zumindest bei mir über einen Fender Blues Deluxe).

Was du ansonsten bei einer Telecaster machen kannst um ihr ein wenig den Twang zu nehmen und einen "Humbucker" zu geben ist, mit einem 4 Way Switch zu arbeiten und in der 4ten Stellung Bridge und Neck PU in Serie Schalten.
Hab das bei meiner Tele ebenfalls gemacht mit Texas Special PUs aus dem Fender Custom Shop. Hat den Sound extrem aufgewertet und macht es vielseitiger.
 
Hallo RayBeeger, ja Du hast recht. Mit einigen Änderungen am Equipment kann der gewünschte Sound erreicht werden .... und es muss keine CC-Gitarre sein, um das Ziel zu erreichen. Ich konnte auch schon mal über eine noname Les Paul Kopie spielen, die dem Sound gerecht wurde. Es war keine Tokai, kann jetzt nicht mehr sagen von welche Firma das war. So eine preriswerte Gitarre zu finden ist aber auch nicht einfach.

Ich habe nur die Erfahrung gemacht, dass alle Bestandteile eines Equipments von entsprechender Güte sein sollten, vom Kabel bis zum Speaker. Sonst macht man nur schlechte Kompromisse. Wenn es allerdings passt (z. B. EQ) dann passt es wiederum auch. Am Anfang steht allerdings die Gitarre und ich weiß wie schwer es ist, den Grundsound einer Gitarre durch den Ersatz einiger Bauteile grundsätzlich zu verändern. Ein Versuch ist es allerdings immer Wert. Dein Tip die Pickups gegen welche mit weniger Output zu tauschen und auch Änderung bei der Elektrik vorzunehmen finde ich super. Gerade bei den CC-Modellen insbesondere der R8-R0-Modellen geht man ja auch diesen Weg. Die benötigen nicht mal einen Trebelbleed, auch leise gedreht gehen die Höhen nicht verloren und man kann dadurch von zart schmalzig bis laut aggressiv (mit Twang) den gewünschten Sound einstellen - sehr flexibel.

Es bedarf auch etwas Erfahrung aus dem "Holzklang" einer Gitarre herauszuhöhren, ob sie den gewünschten Sound schon so näher kommt und falls nicht, was man ändern muss um den gewünschten Sound in etwa zu erreichen.
 
@Schneider,

letztendlich bin ich auch der Meinung, dass die Grundsubstanz stimmen muss. Meine Les Paul Classic 1960 RI ist von der dunkel tönenden Sorte, wenn es um das Holz geht. Die originalen Pickups habe ich durch 57er ersetzt. Dennoch blieb der Neck-PU sehr bedeckt. Hört man sich dagegen mal Mr. Betts von den Allman Brothers an, dann klingt seine Paula auch am Hals noch verhältnismässig klar und in Relation hell. Die PAF-Typen hatten alle sehr wenig Output, deshalb sind sie wahrscheinlich auch so beliebt, da sehe ich persönlich auch den Grundstein für eine gut klingende Paula. Tonal haben wir heute eine grosse Auswahl, wenn es um Pickups geht. Aber selbst unter diesen Voraussetzungen ist es schwer einen oder zwei zu finden, die dem persönlichen Geschmack entsprechen. Es zeigt sich auch immer wieder, dass es nicht die grossen Namen sein müssen, wenn es um einen gut klingenden Pickup geht. Bei mir hat sich das Problem mit dem Neck-PU dahingehend gelöst, dass ich beim Amp umgestiegen bin. Vorher war ich ein absoluter Marshall-Jünger, heute spiele ich einen Mesa Boogie Lonestar Classic mit viel Headroom im Cleanbereich und als Lautsprecher nutze ich nur noch C90 (Heavyrock mache ich nicht). Und wenn man als Basiston einen fenderartigen Cleantone hat, dann gibt es schon im Amp eine Frequenzsenke um die 400 Hz, die den Klang viel aufgeräumter präsentiert. Daher auch meine Empfehlung es mal mit einem EQ zu versuchen, weil man dann recht schnell herausfindet, wo die problematischen Frequenzen liegen. Die Low-Output Variante hat Dan von "That Pedal Show" auch mal sehr schön zusammengefasst, als er seine Paula und seine Tele präsentierte. Da kommt einfach mehr klarer Ton in die gesamte Kette.

Ich wünsche Dir, dass Du Deinem klanglichen Ziel bald näher kommst. Die Suche bzw. Reise dorthin ist aber sehr interessant und man lernt viel dabei!

Viele Grüße, Ray
 

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