Gitarre spielen - meine Gedankengänge seitdem ich angefangen habe

Vielleicht habe ich es ein wenig unklar ausgedrückt, war auch schon spät.

Wie gesagt, ein Lehrer kann sehr gut analysieren und auch dem Schüler individuelle Tipps geben und wie gesagt, schaden tut es allemale nicht. Natürlich sollte es ein einigermaßen guter Lehrer sein, keiner der nur ein wenig spielen kann und keinerlei pädagogische und didaktische Fähigkeiten hat.

Ansonsten ging es darum, dass ihm die Arbeit keiner abnehmen kann. ER muss zu Hause sitzen und sich mit Songs beschäftigen, ER muss stundenlang, tage, wochen, jahrelang mit dem Metronom üben. Nicht der Lehrer, der kann das höchstwahrscheinlich schon. Und in einer Stunde beim Lehrer pro Woche kommst du auch nicht weiter. Den Rest der Zeit ist man alleine und die muss man auch ausnutzen. Wenn man sich denkt: Ach ich habe einen Lehrer, ich muss selbst nicht mehr soviel tun, dann kommt man garnicht mehr weiter.

Mit freundlichen Grüßen, NoName

PS: Nicht jeder gute Gitarrist hat und hatte einen Lehrer, das kann man nicht so einfach pauschalisieren! Hendrix ist ein gutes Beispiel dafür gewesen, wobei das schon ein Extremfall ist. Da gibt es aber noch genug anderer, nicht nur bei den Berühmten.
 
Also gut, eure Antworten bringen mich auf jeden Fall mal dazu, mich über Gitarrenlehrer hier in der Gegend zu informieren und nachzuhorchen, wie deren Unterricht ist.
Ich denke, bis ich geld und lehrer Gefunden habe (erstnal müssen 270 tacken für autosteuer her :mad:) versuche cih mir sowas wie nen plan zu machen mit übungen, coverstücken und raushören.

Grüße, Insurrection
 
Also gut, eure Antworten bringen mich auf jeden Fall mal dazu, mich über Gitarrenlehrer hier in der Gegend zu informieren und nachzuhorchen, wie deren Unterricht ist.

Ist auf jeden Fall ein guter Plan! Ich hab jetzt 3 Jahre ohne Lehrer gespielt, weil ich immer glaubte, die könnten mir sowieso nichts technisch neues zeigen und Tonleitern kann ich auch so lernen (ausreichend Feeling für Metal und Pop unterstell ich mir mal erstmal)
Jetzt hatte ich allerdings ein paar Fragen und dachte, dass ein Lehrer ja auch nicht schaden kann und hab jetzt eine Stunde bei einem echt guten Lehrer (leider auch ein bisschen teurer als andere) genommen und es hat mich enorm weiter gebracht. Diese 'aha'-Erlebnisse werden ganz enorm gefördert und mir hat er z.B. einfach mal 3 Töne gezeigt, die ich ohne Probleme in eine Pentatonik einfügen kann und schon klingt alles viel abwechslungsreicher und wesentlich schneller :redface:) Da reichen auch 2 Std im Monat, den Rest der Zeit muss man dann erstmal selber verarbeiten, was er einem erzählt :)
 
Nicht jeder gute Gitarrist hat und hatte einen Lehrer, das kann man nicht so einfach pauschalisieren! Hendrix ist ein gutes Beispiel dafür gewesen

na, selbstverständlich hatte der auch Lehrer! Bestimmt nicht in dem Sinne, dass er zur Musikschule ging. Aber er hat nicht umsonst als Kind auf dem Besenstiel gespielt, er muss es woanders gesehen haben, nämlich von den Gitarristen aus seiner Umgebung.
 
Zuletzt bearbeitet:
na, selbstverständlich hatte der auch Lehrer! Bestimmt nicht in dem Sinne, dass er zur Musikschule ging. Aber er hat nicht umsonst als Kind auf dem Besenstiel gespielt, er muss es woanders gesehen haben, nämlich von den Gitarristen aus seiner Umgebung.

Was trotzdem keinen professionellen Lehrer ersetzt, Internetvideos tun das auch nicht und sind auch viel mehr wert als sich irgendwas von paar Gitarristen in der Umgebung abzuschauen... Ich weiss auch gar nicht wieso ich hier diskutiere, das ist alles Off-Topic und sinnlos. Ich habe dir nicht in einem Punkt widersprochen, nur gesagt, dass man nicht zu pauschalisieren braucht. Du kennst nicht jeden einzelnen Gitarristen auf der Welt, genausowenig wie ich oder sonstjemand.

Mit freundlichen Grüßen, NoName
 
:mampf:

Völlig Lachs, ob Jimmy einen Lehrer hatte, oder nicht

Wo bleiben denn Eure Geschichten? ;)
 
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Ein "Lehrer" muss ja nicht immer nur jemand sein, dem Du am Ende einer Stunde einen Zwanni oder mehr in die Hand drückst. Ich hab die größten "Sprünge" in meiner gitarristischen Entwicklung gemacht, wenn ich mich mit anderen, vor allem weiteren Gitarristen zusammengesetzt und ausführlich gejammt hatte. Wann immer die irgendwas gespielt hatten, was ich auch können wollte, hab ich einfach knallhart nachgefragt, wie sie das machen. Und schwupps - schon war ich ein enormes Stück weiter. Z.B. hat mich ein befreundeter Gitarrist vor vielen Jahren auf die ganzen "jazzigen" Akkorde gebracht, von denen ich vorher keine Ahnung hatte. Mit einem Schlag hat sich damals für mich eine ganze Welt neuer harmonischer Möglichkeiten geöffnet, die mich vor allem beim Komponieren enorm weiterbrachte.
Die "normalen" Lehrer machen vor allem Sinn, um Dinge die die richtige Haltung etc. zu lernen - Anfänger können da ne Menge Fehler vermeiden.

YT - tja, ich hab da auch schon ein bisschen geguckt, aber bisher haben mich die Videos dort nicht so wirklich weitergebracht. Viele zeigen entweder Sachen, die ich unspannend finde und nach 2 Minuten kann oder sind so unerreichbar weg von meinem Können, dass ich frustriert wieder ausmache. Auch das ständige Innehalten, Stopp Klicken, zurückdrehen, etc. finde ich lame - das geht beim Live Jam wesentlich besser. Tatsache ist aber, dass bei YT noch so viel steckt, was ich machen will, und ich einfach die Zeit nicht finde, mir das reinzuziehen.

Generell denke ich derzeit viel über "besser spielen" nach und habe erkannt, dass ich - mit knapp 35 Jahren - wohl niemals richtig "schnell" spielen werde - Gilmour, Gibbons, Santana und Knopfler sind drin, schneller werde ich wohl nicht mehr. Auf der einen Seite macht mich das ein bisschen traurig, weil ich zwischen 25 und 30 viel Zeit verschenkt habe, die mir jetzt als Übungs- und Entwicklungsphase fehlt, aber andererseits denke ich mir: die drei von mir genannten Gitarristen sind Götter in dem, was sie tun - wieso sollte ich noch ein Speedfreak werden, wo mein "Stil", der sich inzwischen ziemlich rauskristallisiert hat, gar nicht von High Speed Soli lebt? Aber da kommt eben das Ego durch, das beim Gig die ganzen 16jährigen Jungspunde vor der Bühne sieht und sich denkt: "Mann, die musst Du mit Speed beeindrucken, ein Gilmour-Solo juckt die nicht.".... :rolleyes: tja....
 
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aber andererseits denke ich mir: die drei von mir genannten Gitarristen sind Götter in dem, was sie tun - wieso sollte ich noch ein Speedfreak werden, wo mein "Stil", der sich inzwischen ziemlich rauskristallisiert hat, gar nicht von High Speed Soli lebt? Aber da kommt eben das Ego durch, das beim Gig die ganzen 16jährigen Jungspunde vor der Bühne sieht und sich denkt: "Mann, die musst Du mit Speed beeindrucken, ein Gilmour-Solo juckt die nicht.".... :rolleyes: tja....

Würde ich noch nicht einmal sagen. In Aachen gibt's einmal im Monat eine Blues - Session zu der auch durchaus junge Musiker kommen. Da wird auch "gebluesrockt" was das Zeug hält und auch das eine oder andere schnelle, "virtuose" Riff gespielt.

Ich habe da beim letzten mal mit ein par Bekannten die Santana - Version von Black Magic Woman gespielt und mal den Ton für 4 Takte stehen lassen. War schon interessant zu sehen, wie ich auf einmal die Aufmerksamkeit des ganzen Ladens (Publikum und Musiker) hatte. Eigener Stil und Abwechslung sind immer gut und dazu muß es nicht immer besonders virtuos und/oder schnell sein.;)
 
@Fidelsen: Recht haste..... :D
Habe wieder einen neuen Lehrer und gibt viel zu berichten. Ein wenig Stoff fehlt vielleicht noch :)
um zu sehen ob ich richtig liege
 
Tach auch!

Also ich habe mit ca. 13 Jahren angefangen mit Gitarre spielen. Grund war eine Autofahrt mit meinem Vater und das Lied "Samba Pa Ti" von Carlos Santana. Eine Nachbarin hatte eine alte, verstaubende Akustikgitarre, die ich ihr für 25 DM abgekauft habe. Bis auf zwei, drei Stunden hatte ich leider nie einen Gitarrenlehrer und habe mir so ziemlich alles beigebracht, was ich mir beibringen konnte. Viele bands kamen und gingen. Genauso der Traum vom "Big Deal". Mit dem Alter kamen andere Träume, die auch nicht erfüllt werden konnten. Das Gitarrespielen musste in der Zeit dann etwas zurückstecken.

Da mir meine berufliche Perspektive irgendwann bewusst wurde (als Maurer sind die Perspektiven eher gering..), habe ich mich via Abendschule zum Maurermeister weitergebildet, worauf dann noch eine weitere Qualifizierung folgte. Zwischendurch noch Heirat, Selbstständigkeit, Hausbau, etc. Und meine gute, alte PRS Standard 24 1995 sah mich mit traurigen Augen an und zeigte mir alle paar Monate den Dritten. Nämlich immer dann, wenn ich sie für ein paar wenige Minuten aus dem Koffer holte.

Jetzt mit 31 Jahren habe ich endlich das Haus gebaut, geheiratet, mich selbstständig gemacht und endlich meinen ersten Gitarrenlehrer! Und das war die beste Entscheidung meines Lebens. Als meine Frau und ich letztes Jahr auf Hochzeitsreise in den USA/West Coast waren und Las Vegas besucht hatten, habe ich mir viele Gedanken um meine kleine PRS und meine linke Hand gemacht. Entsprechend versuche ich seit dem 08.12.2010 10-15 std. wöchentlich zu üben. Und meistens klappt das auch. Und manchmal schaffe ich sogar mehr Stunden:D! Meiner kleinen PRS habe ich einen neuen Lack geschenkt, bzw. Herr Huber hat sie gerade in seiner Werkstatt und verpasst ihr ein neues Oberflächen-Finish.

Ich glaube, dass ich mein Leben lang mit meiner Klampfe spielen werde. Sämtliches Equipment habe ich in den Jahren gahabt, gekauft, verkauft, etc. Nur die PRS ist, seit dem ich sie habe, immer an meiner Seite.

In diesem Sinne; Jeder Musiker, der sein Instrument mit Berufung spielt, ist ein glücklicher Mensch.

Ich wünsche Euch allen alles Gute!

Reacom
 
Mein letzter Gedanke war vor etwa 3 Wochen, als ich meine nagelneue Cort Earth Westerngitarre aus der Packung geholt und die ersten Akkorde darauf gespielt habe: "Sch... ist das geil, wieso hast dir so ein Ding nicht viel früher gekauft?!" :D:rolleyes: Der ersten euphorie folgte dann die erste Ernüchterung, dachte ich doch bisher immer, ich könnte offene Akkorde spielen... was im Gitarrenverstärker noch halbwegs ertragbar klingt tönt auf ner Westerngitarre nur noch plong, plong, plong :(. Macht aber trotzdem Laune :D
 
So, seit 2 Wochen übe ich wieder brav und kann auch schon die ersten Erfolge feststellen. Es ist super wenn man erkennt, dass man garnicht so schlecht ist wie man gedacht hatte.. Toll wenn man sich selbst überraschen kann :)
 
@Supra: Wem erzählst Du das.......Plong Plong Plong passt wie die Faust.

Braucht ein büschen, um die Akkorde sauber zu spielen :D. Die Westerngitarre bringst es an den Tag.:great:
 
Hi Leute, da isser wieder mit neuem Lebenserfahrungsalsgitarristmaterial :D

Jo, ist wieder 3 Monate her. Fidelsen wird es freuen wieder neues zu hören.

Ich habe wie gesagt, weiter versucht mich nach vorne zu bewegen um besser zu werden. Mittlerweile habe ich auch gemerkt, dass man erst die eine Technik soweit beherrschen sollte, um an die nächste zu gehen.

Tja, klappt ganz gut, aber nun stehe ich vor den Barregriffen. Auch dafür muss man Geduld aufbringen.
Die habe ich mittlerweile :D

Seit Mitte Januar habe ich nun einen neuen Gitarrenlehrer (ging früher, da ein Schüler abgesprungen war).

Meine Worte dazu sind: Der Mann ist jeden Cent wert.

Einfach hammermäßig. Ich dachte, als ich das erste mal zu ihm sollte, dass Gevater Bär vor mir steht und mir erst mal den Quintenzirkel erklären will. Weit gefehlt. :)

Ein Mann Anfang 30 öffnete mir die Tür, begrüßte mich sehr freundlich und bat mich Platz zu nehmen.

Seine ersten Worte:" So, zeig mal, was Du schon gelernt hast."

Ich fing an ihm zu zeigen, dass ich weiß, was Akkorde sind, welche es so gibt, wie sie zusammengesetzt sind. Spielte ihm einige Pentatoniken vor und zeigte ihm die Powerchords und was man sonst noch so gelernt hat.

Antwort:" Schön, dann kannst und weißt Du ja ne ganze Menge. Wie sieht es denn mit Barregriffen aus?" :D

Die Worte lösten ihn mir doch erstaunen aus. Ist man doch der Meinung, dass man nix kann. So kam in mir wieder diese Verwunderung hoch:"Mensch, Du kannst ja doch schon was !"

Die Frage nach den Barregriffen: :eek: :rolleyes: war meine Antwort.

Macht nix kam als Antwort, dass bringen wir Dir dann auch noch bei.

In der Erwartung, wieder schnödes Pentatoniken und Tonleiter rauf und runter spielen üben zu müssen, starrte ich ihn an.

Aber es kam anders. Sein Lehrprogramm für mich sieht folgendermaßen aus erklärte er mir:" Du kennst Akkorde, Du kannst greifen, Du kennst dich auf dem Griffbrett ganz gut aus und hast gute Grundkenntnisse um Musik spielen zu können. Also werden wir Musik spielen üben. Der Rest kommt von selbst."

Als Vorschlag kam von ihm, dass wir mit E-Gitarre - die wie er bemerkte , ich bevorzuge - und mit Westerngitarre Musik spielen werden. Und zwar im Rythmus, eins darf ich mir wünschen, was ich lernen möchte und im Wechsel wünscht er sich was, was er mir beibringen möchte.

Kam für mich super. Ich wünschte mir endlich mal Highway to Hell vernünftig spielen zu können. Also haben wir damit angefangen. Der Mann hat ein riesen Repertoir und bevorzugt sogar auch die Rockmusik (hätte ich nicht gedacht).

Der Unterricht macht Spass. Hat man gleich nen zweiten, der mitspielt. Es ging alles richtig locker vom Hocker. Mir hat er gezeigt, wie man das richtig spielt. Griffe, Anschlag u.s.w. und immer wieder Teil für Teil vom Lied geübt.

Nach meiner Frage ob wir beim nächsten mal wieder zusammen bei dem Lied weitermachen, sagte er nein. Als Erklärung kam, dass ich das spielen kann und nun weiß wie es geht. Anstatt hier kostbare Unterrchtszeit zu vergeuden, sollte ich mich zu Hause hinsetzen und weiter üben. Dann kam noch die Bemerkung, dass er dann mal zwischendurch sehen will was hängengeblieben ist.

Ransetzen und üben war nun die Devise. Und was soll ich sagen: ICH spiele Highway to Hell (ohne Solo) fast fehlerfrei in der original Geschwindigkeit :D Und wie locker das ging. Der Mann ist ein Motivationstalent .

Nach der vierten Stunde kam auch prompt die Frage nach Highway to Hell und ob wir das zusammen spielen sollen. Ich konnte einfach ja ohne schlechtes Gefühl sagen :D

Es machte Spass und er sagte, dass ich gut gelernt habe und dass wir nun locker eins seiner Songs spielen werden.

Ich nahm letzte Woche meine Westerngitarre mit zu ihm (er hatte sich das gewünscht) und ich starrte ihn wieder erwartundsvoll an. So, meinte er, heute gibt es Sweet Child o Mine von Sherryl Crow.

Puh dachte ich.....dat wird langweilig. :redface: Ein Blick auf die Akkorde und mir stockte der Atem. :eek:

Dort war der Anschlagrythmus drauf und .....oh graus.....H-Moll ein Barreakkord gehört auch zum Song. Anschlagrythmus und Barre zusammen geht garnicht dachte ich. Ich habe soviel Rythmus im Blut wie ein Schraubstock dachte ich. Wir haben letzte Woche angefangen mit den ersten beiden Strophen und dem Refrain. Heute soll ich wieder hin und und kann nur sagen, dass ich das Anschlagmuster ziemlich sicher beherrsche und der Wechsel der Akkorde auch sehr flüssig ist. Einfach Hammer. Es geht wirklich.

Mir macht es einfach nun riesen Spaß das tollste Instrument der Welt weiter zu erlernen. :great:

Der Wermutstropfen heute: Wir kommen zum Barregriff :eek: ;)

Leute, es geht immer voran.....Versucht Eure Richtung auszuloten und erfreut Euch an kleinen Fortschritten.

Ich habe gemerkt, dass diese kleinen Fortschritte urplötzlich riesig da stehen können und werden.

@Insurrection: Auch Du musst versuchen, Deine Richtung und Deinen Weg zu finden. Es liegt bei Dir bestimmt nicht am Spiel, sondern wahrscheinlich am : Was möchte ich spielen und wo sind meine Grenzen. Man muss nicht unbedingt sweepen und tappen perfekt können. Nicht jeder ist zum Sologitarristen geboren. ;)

Gibt auch verdammt gute Rythmusgitarristen.......Kuck mich an....:rofl:

LG an Euch und ich hoffe, ich habe nicht zu viel dummen Kram gelabert.
 
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Tolle Story, freut mich das der neue Lehrer so auf Dich eingeht, spiele ja auch mit dem Gedanken mal ein paar Stunden zu machen.
Ja und der Weg zum Barreé ist steinig :D, kann die selber noch nicht 100% greifen, meist immer ein Plong mit dabei.

LG
 
Hach...

das wirklich Schöne an diesen Thread ist, dass er ehrlich ist.

Liest man einen wahlos ausgewählten anderen Thread in diesem Forum wird auf die Kacke gehauen bis es Funken schlägt, jeder kann Alles und der nächste noch viel besser. Statt ernst gemeinter Hilfe gibt es lieber verbald noch einen vor die Fresse, damit auch ja jeder weiß wer hier John Wayne ist und die Hosen an hat.

Und hier? Hier wird über Barreegriffe geflucht und gelästert, aber anscheinend zu Recht. Jeder gibt zu, damit Probleme zu haben oder gehabt zu haben und schmeisst noch einen gut gemeinten Tipp hinterher.

Hach wie schön, dass man hier mal "nur" Musiker sein kann und kein speedschraddelnder Superheld!

Danke an alle Beteiligten! :)
 
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Schön das es bei dir weitergeht, Fepo!

Barréegriffe waren am Anfang wirklich nervig. Das kann sogar mal zu Muskelkater in der Hand führen....

Und danke für die aufbauenden Worte :)

Grüße,
Insurrection
 
Hi meine lieben,

danke für das positive Feedback und Euer Mitleid für Barregriffe. :D

Tja Raketopod, Du sprichst aus, was die , die hier zumindest schreiben denken und auch so fühlen.

dieser Thread sollte auch ehrlich sein. Sieht man doch mal wie es anderen ergeht.

In anderen Threads weiß jeder alles und noch viel besser und hatte nie Probleme. mit dem Plektrum und begnadet vor Gott geborene Gitarristen eben :rofl:

Ich schäme mich nicht dafür. Ich weiß, ich habe alles dafür getan was mich weiterbringt. Komme ich irgendwann wirklich an einen Punkt wo's nicht weitergeht, weiß ich eben meine Fähigkeiten und richte mich darauf ein in Punkto Spiel und eben Musikrichtung. ;)

Wo ist mein Freund FIDELSEN ? Ich kritzel mir die Finger wund und noch nix gehört. :rofl:

@Insurrection. Sehr gerne geschehen.

Was ich noch sagen möchte: Mit denen, die hier schreiben und ihre Erlebnisse aufzählen würde es 100% ig Spaß bringen als Band zu spielen. Gibt es hier auch nen Jammerbarden aus Flensburg? Spyder0815, pack die Koffer und ziehe hier hoch. Müssen wir dann nur noch nen Drummer und nen Bassisten Shanghaien :rofl: ;)
 
Fepo, Liebes, ich bin doch da :D

Und ja, I froi mi ;) über Eure z. T. manchmal sogar spektakulären Entwicklungen, aber auch ganz alltäglichen ehrlichen Posts über ein ganz normales Gitaristendasein, Eure Reflektionen und Weiterentwicklungen, über Eure Erfolge, oder Stagnationen und auch über ganz persönliche Niederlagen und hier vorallem den Weg wieder hinaus. Sie "tragen" diesen Thread seit Jahren. Man springt hier einfach rein und wird "mitgenommen" .......

Niemand hat es nötig hier auf dicke Hose zu machen und: es gibt keinen Anfang und kein Ende hier! Das ist sehr spannend und auch anders. Hier gehts nicht um Fragen, wie in Fachforen, sondern um die Leute dahinter. Und auch um Vertrauen. Nicht jeder kann sich überwinden diesen Vorschuss hier zu bringen, aber jeder der es tut, wird erstaunt sein, das er nicht alleine ist.

Viel schreiben tue ich nicht z. Z., aber ich lese gerne und alles hier und erkenne mich nur allzuoft selbst wieder in dem, was Ihr schreibt. Immernoch und immerwieder ..... it's magic :great:

LG, Fidel:)
 
Hier wird man ja ganz melancholisch...

Aber schön gesagt, Fidelsen.
 

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