Gitarre spielen - meine Gedankengänge seitdem ich angefangen habe

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Find das echt interessant mal die ganzen Werdegänge und Storys anderer Gitarristen zu lesen. Man weiß dann irgendwie, daß man nicht alleine auf der Welt ist, daß es viele Leute gibt, die selber nachempfinden können, was in einem vorgeht....
 
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Wahnsinn! Ich sitze auf dem Sofa und habe Gänsehaut. Bei The Voice Of Germany haben drei Typen gerade "Nights in white satin" gesungen, aber so genial und gefühlvoll!
Das ist es doch was Musik so wunderbar macht. Du stellst Dich auf eine Bühne und verzauberst die Zuhörer, lässt sie rocken, weinen und schreien und wenn sie Dir nach dem Gig völlig fertig aber glücklich auf die Schulter klopfen, dann weißt Du: es hat sich gelohnt alles zu geben.
Ich liebe mein Hobby!
 
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Diese Liebe kann man nur teilen.........Music was my first love :)
 
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...and it will be my last!
 
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Hi Leute

Ich bin erst heute auf diesen Thread gestossen, und muß auch meinen "Senf" dazu abgeben.

Ich hab vor knapp 25 Jahren mit dem Gitarrespielen angefagen. Na ja ein guter Kumpel hat mir ein paar Akkorde gezeigt das wars dann auch schon.
Kurz darauf mit anderen Kumpels (genauso schlecht am Instrument wie ich) eine AC/DC Coverband gegründet. Vom großen Durchbruch geträumt.
Nach einem grottenschlechten Auftritt die Band wieder aufgelöst.
Dann sogar ein paar Gitarrenstunden genommen, bei einem Akkustik-Gitarren-Virtuosen. Na Ja die hälfte der Stunde spielte er mir vor was für ein toller Hecht er an der Gitarre war.
Die Songs die er mir beibringen wollte waren u.a. "Der Kuckuck und der Esel". (Ist für einen angehenden Metalgitarristen mit 19 Jahren schon etwas heftig);)
Nach 4 Stunden den Vertrag aufgelöst.
Seit dem nur noch ab und zu (meistens auf Grill - und Lagerfeuerfeten nach ein paar halben Bier) gespielt.
Die elektrische blieb meistens in der Ecke stehen.
Dann kam die Bundeswehr, kurz drauf die 2. Berufsausbildung, dann Hausbauen, Meisterkurs, zwischendurch noch die Geburt der Tochter. ich will sagen die Zeit um konzentriert zu üben war einfach nicht da.
So gingen "Schwupp-Di-Wupp" fast 25 Jahre ins Land.
Vor ca. einem halben Jahr lag bei uns in der Arbeit ein "Music-Store" Katalog. Durchgeblättert - und wieder vom Virus infiziert.
Ich nehme jetzt richtige Stunden, bei einem sehr netten Gitarrenlehrer der mir das beibringt was ich lernen will.
Auch find ich die You-Tube Videos ziemlich geil. (Stahlverbieger - VIP Guitars und andere)
Hätte es die bloss früher schon gegeben.:weep:

Dann habe ich (mit Hilfe von Euch) meine beiden alten E-Gitarren wieder bespielbar gemacht - und ab geht die Luzie

Aber Eggi hat schon recht. wenn man die letzten 25 Jahre konsequent dabeigeblieben wäre, wo würde man dann heute stehen?
Nichts desto Trotz, es hilft ja nix besser spät als nie.
Und wie ich hier schon mehrmals gelesen habe. Der Spass dabei ist entscheidend. Es heisst ja nicht umsonst Gitarre "SPIELEN" und nicht Gitarre "Arbeiten":gruebel:
Aber ohne eine gewisse Disziplin und Geduld (die ich vor 20 Jahren nicht hatte) kommt man wahrscheinlich nie weiter.
Ich hoffe dass ich eines Tages annehmbar spielen kann.

Grüsse an alle "alten Säcke" und Wiedereinsteiger
Keep Rockin':rock:


LG

Tommy
 
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Never too old to rock!:rock:
 
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Ich spiele seit 35 Jahren und hab bald 6 Jahre Pause gemacht wegen meiner EX. DAS würd ich nie wieder tun.
So keep on rockin'
 
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Ja mein liebr elnolde .......................... wegen der EX geht es niemals aufzuhören :rofl:
Ich meine aufzuhören mit, ihr ne alte Gitte ständig um die Ohren zu hauen :rofl:
Am besten ne Santander Strat :)

So, Schluss........................nee, ich hör nicht mehr auf. Hab doch viel zu wenig Jahre um
das wieder aufzugeben.
 
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und hab bald 6 Jahre Pause gemacht wegen meiner EX.

Ich stell mir grad 'ne Frau vor wegen der ich 6 Jahre mit dem Git. spielen aufgehört hätte.
Da müsste jetzt schon Pam Anderson oder Kate Moss (mit grösseren Titten) vor mir stehen, OK das wäre eine Überlegung wert (aber auch nur eine Überlegung);)

Somit: Scheiss auf die EX die einzig wahre Braut hat 6 Saiten und einen Volume & Tone Regler :D

Grüsse
Tommy

- - - Aktualisiert - - -

Hi nochmal

Ich muss ja jetzt schon mal sagen:
Es ist immer ein Geben und ein Nehmen.

Ich will ja schon seit längerer Zeit einen richtigen Marshall (JVM 410) und meine "alte" (liebe Frau) hat da wenig Verständnis dafür. (allen Erklärungen von wegen Sound und so zum trotz)
Jetzt wollte sie letzte Woche einen "Thermo-Mix" für schlappe 1000 € ; ich nicht blöd: Ja den kannst Du haben: aber ich will 'nen richtigen Marshall. Und was muss ich Euch sagen die ist gleich darauf eingestiegen!:great:
Ja jetzt werden viele Board-User sagen kauf Dir halt gleich das Equipment was Du haben willst, aber da muss ich schon fragen: "seid Ihr Verheiratet????" Es ist zwar schon prinzipiell mein Geld über dass wir hier reden,
aber wenn Du verheiratest bist bekommt das ganze schon eine andere Bedeutung;)

Meine "alte (junge)" hoffentlich hacket sie nie meinen Zugang zum MB ist jedenfalls nicht so blöd wie manche Leute ihre Ehefrauen hier bezeichnen!;)
hoffentlich krieg ich meinen Marshall (JVM 410) anfang nächsten Jahres!!!!


LG
Tommy
(Ibanez Destroyer)
 
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Hi Tommy, die Frauen sind niemals zu blöd :)

Ich bin auch verheiratet und ja wir sprechen auch von meinem Geld. Sie versucht mir immer irgendwie
etwas zu ermöglichen......wobei...hmmmm nen ordentlichen Marshall ala JCM 800 .......muss ich
mal Fragen :)
Wobei ich schon ne Paula möchte. Aber wenn ich ihr sage der Preis.........na mal sehen, was ich ihr schenke. :)

LG

Rolf

PS: Sie hat freien Zugang zum MB.....wie Deine Frau.....:eek:
Jaaaaa, Du kannst hier auch ohne Anmeldung stöbern :rofl:
 
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Exordium
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Ach, die "lieben" Frauen. Wo wären wir nur ohne sie...
Ich diskutiere nicht mit meiner, wenn ich etwas haben möchte. Ich kauf es mir einfach.
Wir sind beide beruftstätig, und werfen anteilsmäßig unsere Kohle in den Topf, um die ETW und gemeinschaftlichen monatlichen Fixkosten zu begleichen.
Dazu hat jeder noch seine individuellen Kosten (Versicherungen, priv. Altersvorsorge, etc.) und was übrig bleibt, hat jeder zu seiner freien Verfügung.
Einzige (gegenseitige) Bedingung: Keine Schulden machen für "Just for Fun" oder Hobbyzeug. Das hat bisher jahrelang funktioniert und beide Parteien sind damit glücklich.
Wir gehen beide relativ verantwortungsvoll mit dem verfügbaren Geld um (hoffe ich) und hatten dadurch auch in nicht ganz so rosigen Zeiten keinerlei Probleme, diese zu meistern.
Was nicht zu haben ist, bleibt dann eben ein Traum. Aber ne original (bezahlbare) Paula kommt mir auch noch ins Haus! :)
 
DirkS
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Schöner Thread!
Da ich hier viele Stories genossen habe, hier der Fairness halber hier mal meine musikalische Lebensgeschichte:



Fing an mit Zwangsarbeit an der Geige (ist Kinderarbeit nicht verboten?^^).:mad: Zu meiner Entschuldigung: War 1973, ich war 6 Jahre alt und zu jung, um mich zu wehren.

Btw: Es ist definitiv selbst in diesem Alter ein groooßes Imageproblem, wenn die Freunde draußen Fußball spielen (Du würdest ja auch viel lieber mitspielen!!) und Du mit Deinem Geigenkasten an denen vorbei zum Bus gehen musst…;-)

Na gut, meine Eltern haben ihre Strafe bekommen: Ich habe äußerst schlecht gespielt und das klingt bei einer Geige richtig fies…;):D

Irgendwann wurde selbst ich zwangsläufig besser und durfte (sprich: musste) in einem städtischen Vororchester mitspielen. Klang schon besser, so mit 30-40 anderen Kids/Jugendlichen, erstmals machte die Musik etwas Spaß.

Mit 13,14 endlich alt genug, um mich zu wehren, also nichts wie weg mit der Geige!
(Nur am Rande: Exakt 1 Woche, nachdem ich alles gekündigt hatte, bekam das Vororchester eine Einladung für 2 Wochen nach Japan. Sch*** !:mad: Naja, so läuft das Leben, ich war raus.)


Hatte schon mit 10 angefangen, nebenbei akustische Gitarre zu lernen, also kaum war die Geige weg, mit 14 die erste E-Gitarre gekauft. Ibanez Blazer 170 TV, das Brot- und Butter-Modell, natürlich gebraucht. Sofort mit meinem etwas älteren Cousin modifiziert: Body hinten geshaped, neu lackiert, beide Humbucker mit Single-Coile- und Out-of-phase-Schaltungen versehen, oberste Bünde gescalloped.
Dann erste Schulbands und kleine Auftritte, natürlich damals nur mit dem Hintergedanken, bei Mädels damit zu landen. Was nu allerdings gar nicht klappte. Mädels standen damals nicht auf Metal (so unsere Erklärung, die Alternative, dass sie nur nicht auf uns standen, kam uns nicht in den Sinn....^^). Kurz darauf dann doch erste Freundin, die zum Glück nichts gegen (aber auch nicht viel für) die Band hatte.

Dann erste CD von Van Halen gehört. :eek: Völlig geflasht. Plötzlich die Gitarre ernst genommen, unheimlich viel geübt. Locker 3 Stunden am Tag und das über 3 Jahre täglich.

Und siehe da, es klang plötzlich auch besser. Zu der Zeit (Anfang der 80er) begann auch meine Begeisterung für Charvel-Gitarren, die damals allerdings preislich ganz weit außerhalb meiner Reichweite lagen.

Zur Bundeswehrzeit eine Band gegründet mit Kameraden, darunter ein richtig guter Sänger.
Auf einmal wurden die Bühnen etwas größer, wir wurden zu örtliche Open Airs eingeladen, hatten einen festen Zuhörerstamm von gut 100, die immer kamen.

Dann Studium in Göttingen. Und plötzlich startete die Band richtig durch. Vorband von Doro (damals eine feste Größe im Metal, auch menschlich eine tolle Band. Und für uns natürlich geil, vor 2-3000 Fans zu spielen….selbst wenn davon maximal 10 -unsere Freunde- uns hören wollten und der Rest auf den Hauptakt wartete^^), viele eigenen Auftritte und richtig Geld verdient. Das war Ende der 80er Jahre und ich als Student hatte plötzlich im Schnitt 2-3000 DM zur Verfügung, Wahnsinn! (Rekord-Monat sogar -allerdings nur einmalig- 8200 DM. Ist allerdings schon in dem genannten Schnitt mit drin). Obwohl es damals noch keine DJs gab, man also als Band auch viele Auftritte bei Feiern (Betriebsfeiern usw.) hatte, war das finanziell schon irre.

Das Studium kam natürlich dabei zu kurz und ich überlegte ernsthaft, Berufsmusiker zu werden. Obwohl es wohl qualitativ nicht wirklich gereicht hätte. Speziell die amerikanischen Gitarristen waren schlicht unerreichbar.

Im Nachhinein: Gott sei Dank gegen Versuch einer Musikerkarriere entschieden. Hätte ich das durchgezogen, dann müsste ich heute vermutlich unwilligen Kiddies Gitarrenunterricht geben, der Horror schlechthin. Denn erstens war ich nicht gut genug (das sehe ich heute klarer als damals) und zweitens gibt es dank der DJ-Szene heute ja fast keine Auftrittsmöglichkeiten mehr.

Im Studium dann verlobt. Im Gegensatz zu früheren Freundinnen ein Mädel ohne großes Interesse an Musik. Einige Jahre nur hobbymäßig in wenig ambitionierten Bands gespielt, zumal meine Musik (Blues, Hardrock, Metal) eh nicht mehr so angesagt war. Ich sag nur: Grunge….

Verlobung zerbrach, wieder mehr Zeit mit der Gitarre verbracht, aber nur so just for fun.

Dann der erste Job: Zeitgleich mit dem ersten Gehalt begann GAS…^^
Inzwischen (bin Mitte 40) kenne ich erstaunlich viele Gitarristen und habe hier wirklich häufig Besuch einfach so zum jammen, manche Namen davon sind sogar nicht ganz unbekannt.
(Wobei ich immer den Verdacht habe, dass sie mir mit dem Jammen einen Gefallen tun wollen, sie spielen ja wirklich deutlich besser als ich….;-) Eigentlich trifft man sich ja nur, um den Kontakt zu halten)
Egal, macht Spaß. 2 unambitionierte Hobbybands sind geblieben, beide eher unregelmäßig.

Bin bis heute Gitarrenfan, Schwerpunkt Charvel. Noch heute begeistern mich die Techniken der 80er (Tapping, Sweeping usw.), noch immer spiele ich gern die alten EvH-Sachen (klar, auch Eruption^^), alte ACDC-Songs, die simplen aber schönen Status Quo-Songs, die ollen alten Blueser, dazu viel eigenes Material.
Hab ich mal Stress im Beruf (kommt häufig vor) dann reichen 5 Minuten an der Gitarre und ich bin komplett entspannt.

Ja, ist schon was wirklich Feines, so eine E-Gitarre und ein schöner Röhrenamp !
 
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Super geschrieben und sehr ausführlich. Dann hast Du ja schon richtig was hinter Dich gebracht.
Aber Deine Musik ist Dir geblieben und das ist einfach gut so. Dieses Teil mit den 6 Saiten
trägt irre zur Beruhigung bei und macht höllisch Spaß.
Egal was geht, die Gitarre bleibt :)

Frei nach Freddy Quinns Die Gitarre und das Meer:

...und was ist ihm geblieben..........die Gitarre und das Meer. ;)

Wusste garnicht, dass ich den Song mal so mögen würde :)
 
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Für mich ist die Gitarre einfach ein toller Zeitvertreib. Wohl wissend, dass ich niemals auch nur annähernd das Niveau eines richtig guten Spielers erreichend werde, macht es mir doch Spass diese Instrumente einfach in der Hand zu halten und ihr ab und an paar wohlige (oder mollige) Töne zu entlocken. Außerden bastel ich unheimlich gerne an ihnen herum. Im Gegensatz zum spielerischen Können, habe ich recht gutes handwerkliches Geschick und so durfte sich die ein oder andere schon "unters Messer" legen. :)
 
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Das ist echt toll, dass sich der Thread mitlerweile schon über so viele Jahre hält und immer wieder so interessante Geschichten hervorbringt.
Ich verfolge den Thread jetzt schon etwas über 5 Jahre und habe mir damals vor meinem ersten Post, die zu dem Zeitpunkt geschriebenen 311 Posts komplett und am Stück durchgelesen.
Keine Ahnung, ob ich mir heute.....weitere 4422 Posts später.....diese Mühe nochmal machen würde, aber empfehlen kann ich es wirklich jedem!

Anyway, für mich hat sich im wesentlichen nicht allzuviel geändert....Frauen kommen, Frauen gehen, die Gitarre ist immer noch das Beste in meinem Leben und daran wird auch Nichts und Niemand was dran ändern!
Auch wenn ich heute berufsbedingt nicht mehr so viel Zeit habe wie damals, so versuche ich doch möglichst viel Zeit mit meinen 6saitigen Freunden zu verbringen und es macht heute noch genausoviel, wenn nicht noch mehr Freude, wie am Anfang!

Danke an Euch alle für die tollen Geschichten und mögen noch viele, viel mehr dazu kommen :)

Beste Grüße
Andy
 
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Gitarristen sind einfach die besseren Menschen! ;)
 
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Aber nur wenn sie auch Menschen sind und sich menschlich geben!
 
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Die , die hier schreiben und ihr inneres nach aussen für alle hier kehren, glaube ich in die Kategorie gute Menschen
einzusortieren. Wer Gefühle, Gedanken etc. zeigen kann hat in meinen Augen Herz und Verstand und was wichtig
in meinen Augen auch ist Verständnis für andere die hier geschrieben haben.
Mögen andere denken, was das hier doch für Jammerlappen und Weichflöten sind, aber für mich hat dieses eben
nichts damit zu tun das ich weich bin, nur weil ich mich hier mit anderen netten Menschen austausche,
die eben auch einen ähnlichen Werdegang hatten. Ähneln sich Doch hier einige Geschichten sehr.
Ich freue mich über jede Geschichte hier. Diese Geschichten spiegeln doch wieder, wie viele Menschen dieses
Instrument eigentlich schon ihr Leben lang lieben, aber durch andere Umstände oder eben nur weil
ein Quentchen mehr Mut fehlte dieses Instrument nicht in die Hände genommen haben.
ICH breue es zu tiefst, viele schöne Jahre meines Lebens ohne dieses Instrument verschenkt zu haben.
Aber wie heisst es auch........Shit happens ;)


PS: DANKE FÜR DIE VIELEN LIKES :)
 
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Bereuen tue ich es nicht, so lange Pause gemacht zu haben. Immerhin war mein bisheriges Dasein abwechslungsreich genug und man hatte halt andere Interessen und Hobbies. Ich find es eher toll nochmal auf den Zug aufgesprungen zu sein und habe so eine Herausforderung für die nächsten Jahre gefunden. Mein Guitarcoach meinte ich mache mich ganz gut und dem glaube ich das auch. Er hatte mir einfach den Progress des letzten Jahrs mal verdeutlicht und eigentlich hat er ja recht... Ich selbst bin ziemlich selbstkritisch und wenn etwas nicht zu 100% passt, dann ordne ich es als "fail" ein ... :) Vielleicht bin ich ja gar nicht soooooooo schlecht!? Wie dem auch sei: Es macht mir Spaß und das alleine zählt.
 
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Hi Exordium, so hat auch mein Gitarrenlehrer gesprochen. Ich war der Meinung nach einem Jahr is nix
und er hat mir erstmal erklärt was wir gemacht haben und was ich alles schon kann. Nicht 100%ig,
aber 50% mehr als vorher :)
 

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