Guitar-Chris
Registrierter Benutzer
- 03.12.17
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Hm, irgendetwas passt da nicht. Wie relact schon schrieb, ist der Sprung der Saitenlage auf 2,5mm im 7. Bund und dann zurück auf 2,0 mm im 12. schon recht groß. Zwar steigt die Saitenlage nicht proportional an, weil der Hals ja in der Mitte einen von den Saiten wegzeigenden Bauch hat. Wenn deine Halskrümmung aber tatsächlich bei im ersten und letzten Bund gedrückter E-Saite nur 0,4mm ist (was ein normaler Wert ist), dann dürfte dieser Sprung nicht so groß sein. Oder hast du die Halskrümmung jetzt verstellt?
Ich schaue immer mal zur Kontrolle von der Bodyseite her in einem flachen Winkel über den Hals bis zur Kopfplatte. Man muss dann einen leichten (!) möglichst gleichmäßigen Bogen des Halses sehen. Der sollte keine Buckel haben.
Wenn man den Hals kontrollieren möchte, kann man auch mal folgendes machen: Die Saiten entspannen und dann den Hals in ganz kleinen Schritten so einstellen, dass er tatsächlich ganz gerade ist. Wenn man man jetzt ein langes Lineal nimmt und das parallel zu den Saiten auf die Bünde liegt, sollte es der ganzen Länge nach überall aufliegen. Ich hatte z.B. mal eine Gitarre, wo ein einzelner Bund zu hoch war, da macht dann richtige Probleme bei der Einstellung. Das Lineal dar also nicht kippeln.
Wichtig: Den Halseinstellstab nur in Vierteldrehungen anpassen. Zuviel ganz schnell zu einem Schaden führen. Niemals über einen zu großen Widerstand hinwegdrehen.
Vielleicht nochmal das Ziel: Wenn du die Halskrümmung auf 0,4mm einstellst und dann eine Saitenlage von ca. 2,0 im 12. Bund der E-Saite hast, dürften kaum Bundschnarrgeräusche auftreten, solange man nicht voll in die Saiten hämmert.
An den Halswinkel selbst habe ich zwar auch schon gedacht, solange man aber am Steg mit den Einstellmöglichkeiten klarkommt, sollte da kein generelles Problem vorliegen.
Ich schaue immer mal zur Kontrolle von der Bodyseite her in einem flachen Winkel über den Hals bis zur Kopfplatte. Man muss dann einen leichten (!) möglichst gleichmäßigen Bogen des Halses sehen. Der sollte keine Buckel haben.
Wenn man den Hals kontrollieren möchte, kann man auch mal folgendes machen: Die Saiten entspannen und dann den Hals in ganz kleinen Schritten so einstellen, dass er tatsächlich ganz gerade ist. Wenn man man jetzt ein langes Lineal nimmt und das parallel zu den Saiten auf die Bünde liegt, sollte es der ganzen Länge nach überall aufliegen. Ich hatte z.B. mal eine Gitarre, wo ein einzelner Bund zu hoch war, da macht dann richtige Probleme bei der Einstellung. Das Lineal dar also nicht kippeln.
Wichtig: Den Halseinstellstab nur in Vierteldrehungen anpassen. Zuviel ganz schnell zu einem Schaden führen. Niemals über einen zu großen Widerstand hinwegdrehen.
Vielleicht nochmal das Ziel: Wenn du die Halskrümmung auf 0,4mm einstellst und dann eine Saitenlage von ca. 2,0 im 12. Bund der E-Saite hast, dürften kaum Bundschnarrgeräusche auftreten, solange man nicht voll in die Saiten hämmert.
An den Halswinkel selbst habe ich zwar auch schon gedacht, solange man aber am Steg mit den Einstellmöglichkeiten klarkommt, sollte da kein generelles Problem vorliegen.
ich wollte damit sagen dass ich den Hals schon mal eingestellt habe. ich hatte die Gitarre (angeblich eingestellt) gekauft und nach ca. 14 Tagen fingen die Saiten A und E zum schnarren an. Ich bin also wieder in den Laden, dort hat sich der Verkäufer die Gitarre angesehen und meinte man könnte noch etwas heraus holen, ich sollte mir das einfach mal selbst ansehen. Darauf hin hat er mir erklärt wie ich den Hals einstellen kann und dass ich ja eventuell auch an den Schrauben der Saiten an der Brücke etwas verändern könnte. Service sieht meiner Meinung nach anders aus, aber das will ich jetzt hier nicht zum Thema machen. Ich will meine Gitarre selbst einstellen können und nicht jedes mal in einen Laden rennen müssen.


















Wie sieht es aus? Endlich alles zu Deiner Zufriedenheit gelöst?