Hm...kann dazu nur sagen: mit gegenseitiger Toleranz und Absprache lässt sich eigentlich fast alles in den Griff bekommen...
Bin vor ca. 1 1/2 Jahren mit absolutem Schwerpunkt Klassik (zumindest, was die eigene Musik-
Praxis anbelangt) in die Beziehung mit einem mehr als überzeugten Gitarristen gekommen

, der mich dann - trotz aller anfänglichen Widerstände - Schritt für Schritt begeistern konnte. Mittlerweile ist es nicht mehr "Gitarre??..achja?

....." sondern "Ja, Schatz, du lässt dir jetzt auf jeden Fall eine schwarze Les Paul bauen...ja, auch mit Nitrolack....gerne auch mit Bigsby.....und vergiss nicht, dass danach ne 7-Saiter dran ist..."...
Aktuell hat er es sogar soweit geschafft ,mich selbst zum Gitarrespielen zu bringen, nach wie vor sehr begeistert, allerdings alles noch sehr frisch
Für alle, denen es nicht gelingt, ihre bessere/schlechtere Hälfte in die eigenen Reihen zu bewegen: in einer vernünftigen Partnerschaft ist - meines Erachtens - auch immer Platz für "Macken" am Anderen, die man vielleicht nicht verstehen mag, aber trotzdem hinnimmt - quasi Verständnis, ohne es wirklich nachvollziehen zu können, aber so etwas gehört nun mal dazu; wichtig ist nur, den anderen nicht zu hintergehen, bzw. nicht unangekündigt das mühsam zusammengesparte Budget zu sprengen...
Also, Männer (und die wenigen Frauen

): ehrlich sein, um Verständnis werben, NICHT den Urlaub oder irgendwelche anderen abgesprochenen (gemeinsamen) Investitionen stornieren, NICHT vergessen, dass eine Frau euch
extrem mangelnde Zuwendung weitaus weniger leicht und deutlich schmerzhafter verzeiht.. und auch Verständnis für die "Macken" der Partnerin haben - wer Akzeptanz will, muss diese auch entgegenbringen können


...
Gruß,
Kathy