Gitarrenmelodie zu einem Lied "schreiben" ...

von GuitarRa, 16.12.06.

  1. GuitarRa

    GuitarRa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.12.06   #1
    Hi, ich glaube ihr könntet mir mal was zum Thema "Songwriting" erklärn, es geht
    um die Gitarrenmelodie. Wir / meine Band hat jetzt einen Text geschrieben, der wurde
    hier im Forum auch schon "bewertet". Jetzt wirds langsam mal Zeit die Melodie dazu
    zu "erfinden" . :rolleyes:

    Also abgesehen vom Schlagzeug und Bass und allen Instrumenten die noch in dem Lied
    drin sind, wie siehts da mit der Gitarre aus?! Ich hab mal gehört das es spezielle Akkorde
    und Töne gibt die zueinander passen oder harmonieren. Das man nach bestimmten
    Tonarten spielt. Also das zB. wie bei Knocking on Heavens Door der G-Dur, D-Dur, A-Moll
    und C-Dur zusammen passen. Also kann ich mir nicht wild umher eine Akkordabfolge
    ausdenken die mir gerade so einfällt ?!? Wie genau läuft das alles ab und wie viele
    Tonarten usw. gibt es ?

    Und in einem Solo, bzw. picking, muss ich da auch die Töne auf dem Griffbrett beachten?
    Also G im 3. Bund auf der E Saite passt zu dem D im 5. Bund auf der A Saite ?
    Und auch wieder nach bestimmten Tonarten ?
    Und muss es die selbe Tonart sein aus der der Rest des Songs besteht?

    So, das sind einige Fragen und es gibt sicher viel dazu zu erklären,
    wäre nett wenn mir das jemand kurz und knapp ein wenig erläutern kann wie das
    ganze funktioniert oder ein paar Links oder sowas geben kann :great:

    Danke schonmal im vorraus ;)

    mfg
    PalOne
     
  2. angiemerkel

    angiemerkel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.06   #2
    <erikativ>Stöhn </erikativ>
    Das gesuchte Wort heißt Harmonielehre. Bei jedem ordentlichen Musikstudiengang automatisch dabei. Für DIY-Freaks (wie mich) gibt's Haunschild, Sikora und die Suchfunktion.

    Weil's auf Weihnachten zugeht und das Christkind mitliest: Diese Metallstäbe auf den langen Holzstück, das von dem dicken Ding, das Du da vor dem Bauch hängen hast, weggehen, bilden Zwischenräume. Wenn Du da hineindrückst, wird die restliche Saite, die da klingen kann, verkürzt. Bei genauer Betrachtung fällt Dir auf, dass die Abstände der Metallstäbe zum schweren Teil hin abnehmen. Das ist kein Rückgabegrund, das ist gewollt.
    Wenn Du die Saite jetzt da irgendwo zwischen zwei Metalleinlagen fest genug herunterdrückst, wird ein Ton erklingen. Du wirst fragen: "Welcher?". Nun, einer von zwölf - in EU und USA zumindest - andere Länder, andere Sitten.

    Und was hat das jetzt mit Deiner Frage zu tun? Alles.

    Die Töne - es gibt nur zwölfe, sie wiederholen sich allerdings, weswegen des Bassisten tiefste Saite die Röcke zum wackeln bringt und Dein E (so nennt man die dickste Saite auf beiden Instrumenten) leider nur klingt, als sei irgendwer einer Katze auf den Schwanz gestiegen - stehen ob ihrer Länge und deren gegriffenen Länge in verschiedenen Teilungsverhältnissen. Gescheidig in der 12.Bund der Klampfe (bei E-Gits: da wo die Doppelpunkte sind - bei A-Gits: da wo das dicke Holz anfängt) gegriffen bedeutet: Saite halbierte, das nennt der Musiker, der sich an sein großes Latrinum nächtens um halb 4 noch erinnern kann, "Oktave". Da gibt's noch ein paar andere Abstände zwischen verschiedenen Tönen. Unter anderem die Terzen und die Quinten. Die folgenden Details sind auf dem Klavier recht einfach erklärt, auf der Gitarren leider nicht. Und es ist höchste Zeit, Noten lesen zu lernen. Und eines der Harmonielehre-Standardbücher zu lesen und zu verstehen.

    Dann wirst Du herausfinden, das die 12 oben erwähnten möglichen Noten nämlich auf einen überschaubaren Fundus zurechtschrumpfen, Du wirst erleben,
    dass die Frage nach der Akkord-Abfolge sehr verschieden beantwortet werden kann.

    This is the journey. Godspeed.
     
  3. Matt Heafys Sohn

    Matt Heafys Sohn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.06   #3
    wasn geiler text, hehe
    gruß
     
  4. Moerk

    Moerk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.06   #4
    Jo, das ist die Harmonielehre oder Musiktheorie.

    Man kann natürlich beliebig Akkorde aneinanderklatschen, aber ob das dann klingt, ist eine andere Frage. Schau mal im Workshop/FAQ-Bereich im Gitarrenforum, suche mit google und der boardeigenen Suchfunktion (Links in meiner Signatur) oder schau auf The Theory Collection: Index

    Wenn Du dann noch spezifischere Fragen hast, poste hier einfach nochmal oder schick mir einfach ne PM. Ich glaube, es gibt hier im Board ein Forum für Musiktheorie, was unabhängig von Musikinstrumenten ist. Da kannst Du auch schauen.

    Ansonsten kann ich noch empfehlen: Denkt Euch die Melodie oder die Akkordfolge im Kopf aus und versucht sie dann auf Gitarre zu übertragen. Ofmals kommt dabei mehr raus, als einfach wahllos Akkorde zu spielen.
     
  5. GuitarRa

    GuitarRa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.06   #5
    haha witzbold :rolleyes: ich spreche nicht von tönen die auf dem 12 bünden meiner gitarre
    verteilt sind! dann musst du mir nich mit metallstäben und son shit ankommen .. sry
    aber is so ... ich hab mir gestern nochmal das hier durchgelesen:
    The Reality Collection: Songwriting Basics
    oder sowas :
    The Theory Collection: Kadenzen

    ich meinte wie das mit der Abfolge aussieht, den Kadenzen und so wieter wie das
    alles in den Links da oben erklärt wird ....
    Mit den Kadenztypen und so muss ich mir nochmal genauer durchlesen das hab ich
    noch nich wirklich verstanden leider ..

    aubegesehen davon bin ich 16 und hab/kann sicher noch kein musikstudium machen ..:D
    nagut trotzdem danke für deine antwort :cool:

    also erstmal danke für deine antwort:) , " Man kann natürlich beliebig Akkorde aneinanderklatschen, aber ob das dann klingt, ist eine andere Frage" , heißt das , wenn
    ich ein paar Powerchords zB. an einanderreihe, uns es sich gut anhört kann es so
    bleiben ? :D Also wie gesagt hab mir diese Kadenz- Erklärung und alles auf den Links
    da oben mal durchgelesen, da steht ja das man in der und der Kadenz nur den und
    den Akkord benutzt und alles mögliche... hab das noch nich richtig verstanden^^

    Aber irgednwie glaub ich auch nich das rockstars wie nirvana ect. sich hingesetzt
    haben und solche kadenztypen auswenig gelernt haben ?? :D:D:D oder ein musik
    studium haben ... :p
     
  6. BlueChaoz

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    Erstellt: 17.12.06   #6
    Mal ehrlich: Solange es gut klingt und gefällt ist alles erlaubt.. Dann ist auf die schönste Theorie mit verlaub gesagt, gesch****!

    Bei Nirvana ist es so, das einige Lieder wirklich in der Theorie funzen! SLTS wäre zu nennen.. Andere sind total entrissen!
    Ich finde, es muss ich gut anhören und zum Song passen - Dann ist alles andere fast egal!

    Setz dich hin, sing das Lied und hör auf dich selbst.. Dann setzte dich mit deiner GItte hin und spiel Akkorde die passen könnten.. Is doch eig. ganz simpel oder? Dann entwickelste nen passenden Rhythmus und gut ist! Musiktheorie is gut und wichtig aber ich finde, dass es eher auf die eigene kreativität ankommt als auf irgendwelche "Regeln"...

    Bei nem Solo kann das natürlich wieder ganz anders aussehen bzw. bei der Leadgitarre.. Aber fang erstmal klein an.. Da hat man genug zu tun :D Ich hätte nie gedacht, dass man mit Akkorden / PCs soviel machen kann..
     
  7. GuitarRa

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    Erstellt: 17.12.06   #7
    ahh da bin ich ja beruhigt xD
    ... hmm um nochmal auf das solo zurückzugreufen, in das lied / den text passt an eine
    stelle finde ich/ wir perfekt ein gitarren solo rein....
    was heißt da " da siehts dann ganz anders aus" ?:D
    muss ich mich da an die "musiklaischen gesetze" halten ? :rolleyes:
    oder zählt da auch eher die kreativität ? :)
     
  8. Moerk

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    Erstellt: 17.12.06   #8
    Klar, warum denn nicht?

    Das was da steht ist die gültige Theorie noch aus dem Barock oder von noch eher. Damals gab es strikte Regeln, nach denen komponiert wurde. Selbst heute noch hören sich sagen, die nach diesen Regeln geschrieben worden sind harmonisch an. Im Rock und Pop schreibt das natürlich niemand vor, aber es ist für den Anfang halt nicht verkehrt sich daran zu halten, weil man dann schneller passende Akkorde findet. Wenn du so etwas gutes hast, kann dir das alles (für diesen Moment) ziemlich egal sein.

    Wohl kaum :rolleyes: :D

    Wenn Leute etwas schreiben, was sich gut anhört, landen sie dabei oft in irgendwelchen harmonischen Modellen. Auch wenn es nicht bewusst geschieht.
     
  9. GuitarRa

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    Erstellt: 17.12.06   #9
    ahh okay ... dann weiß ich jetz besser bescheid darüber :great:
    entweder es hört sich gut an und / oder ich halte mich auch etwas an Kandezen und passenden Akkorden,
    die auf The Theory Collection: Kadenzen in ner tabelle stehen :D

    und mit dem solooo ?? xD geh ich jetz auch nach gehör und guck ma was sich gut
    anhört ? :cool:
     
  10. Moerk

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    Erstellt: 17.12.06   #10
    Kannst du auch machen. Das ist meiner Meinung nach aber nicht ganz einfach. Dir jetzt mal eben zu erklären, welche Skalen man vorüber spielen kann, übersteigt jetzt meine vorhandene Freizeit ;)
    Aber wenn du die Akkordfolge hier reinschreibst, kann ich dir bestimmt helfen.
     
  11. GuitarRa

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    Erstellt: 17.12.06   #11
    ja , also für unserlied hätte ich jetzt noch keine akkordfolge, muss ich mich dann nochmal
    dazu hinsetzen jetzt , wie ich weiß wo ich anfangen soll :D
    aber können das ja mal anhand eines beispeils machen. Sagen wir die Akkord-
    folge für das lied wäre C-Dur, G-Dur, A-Moll , D-Dur , C-Dur usw. ...
    Wie gehe ich da das solo dann am besten an ?:rolleyes: ;)
     
  12. BlueChaoz

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    Erstellt: 17.12.06   #12
    Müssen musst du gar nix ;) Aber Die verschiedenen Skalen (Pentatonik) helfen halt enorm und kürzen das ganze ab ;) Kannst auch Ton für Ton rangehen, auch möglich!
     
  13. GuitarRa

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    Erstellt: 17.12.06   #13
    also benutz ich da irgendeine pentatonik oder muss die zu den Akkorden passen ?!
    Weil die hätt ich mir ja dann "frei" ausgedacht :D

    und ich kann bis jetz nur die A-Moll Pentatonic .. :rolleyes:
     
  14. Moerk

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    Erstellt: 17.12.06   #14
    Optimal. Du kannst über die oben genannte Akkordfolge komplett mit der Amoll-Pentatonik improvisieren.
     
  15. GuitarRa

    GuitarRa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.06   #15
    okay .. also wie gesagt das war jetzt nur ein beispiel einer Akkordfolge ,
    wie erkenn ich denn welche Pentatonic ich für ein solo auf einer besteimmten Akkordfolge
    anwenden kann ?! :confused:
     
  16. It's fun to lose

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    Erstellt: 17.12.06   #16
    Wenn du, ohne gleich eine Dissertationsschrift studieren zu wollen, wissen willst, was jetzt zu welchem Akkord passt, nimm einfach deinen Quintenzirkel zur Hand.
    So, jetzt hast du dich entschieden oder ermittelt, was zu der Gesangsmelodie passt. Deine Akkordfolge, sagen wir mal in C-Dur, wird jetzt mit einem heißen Solo beglückt. Jetzt suchst du dir einfach die passenden Tonleitern und ihre Modi zusammen und schreibst dazu dein Solo. Zum Beispiel A-Aeolisch, C-Ionisch, oder auch Pentatoniken. Du kannst Tonart und Paralleltonart auch kreuzen. Oder die Tonleitern auf nur 2 Saiten spielen. Bla Bla. Da gibts so viel.
     
  17. GuitarRa

    GuitarRa Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.06   #17
    ... was ist ein quintenzirkel :confused: und wie finde ich damit raus was zur gesangsmelodie passt?
    und was ist ein passender tonleiter und ihre zu C-Dur Akkordfolge ? wie find ich den ?

    ... .. und von A-Aeolisch, C-Ionisch, und Paralleltonart hab ich leider auch noch
    nix gehört :eek::(
     
  18. Moerk

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    Erstellt: 17.12.06   #18
    Ich schlage vor, du besorgst dir mal einschlägige Literatur. Über das Thema wurden schon Bibliotheken geschrieben. Ein gutes Buch, vor allem in Bezug auf Gitarre, ist folgendes; damit habe ich es auch gelernt:

    Amazon.de: Scales 'n' more: Bücher: Hansi Tietgen
     
  19. GuitarRa

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    Erstellt: 17.12.06   #19
    hab grad ein "quintenzirkel" im internet gefunden , meinst du sowas:
    [​IMG]

    ?? und wo seh ich da jetz was zusammen passt ? :(


    @Moerk, danke für die empfehlung , werd mal drüber nachdenken ;) Hansi Tietgen
    kenn ich auch schon :great:
     
  20. It's fun to lose

    It's fun to lose Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.12.06   #20
    [​IMG]

    Sehen wir uns unseren Quintenzirkel etwas genauer an (im C-Dur Beispiel):

    Du gehst auf den C-Dur Akkord und siehst, dass du dazu einen F-Dur und einen G-Dur Akkord spielen kannst. ("Immer die benachbarten"). Auch kannst du den A-Moll Akkord dazu spielen, da A-Moll die Paralleltonart von C-Dur ist.

    Aeolisch, Ionisch etc. sind lediglich die lateinischen Bezeichnungen für Moll, Dur, ...

    Ich lege dir dennoch ans Herz, wenn du das richtig und mit Erfolg (also, dass es auch gut klingt) betreiben willst, dir die Grundlagen der Harmonielehre aneignest. Da gibt es Bücher, Kurse, Internetworkshops, Mütter, die LK in Musik hatten, ...
     
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