Hilfe bei der Wahl zwischen Quad Cortex und Fender Tone Master Pro gesucht..

...Für Zerre vor den Amp und Hall/Modulation in den FX-Loop? Macht man doch so, oder habe ich...
nee, Du brauchst die 4cable method nur wenn du die Zerre bzw. Vorstufe des "richtigen" Amps nutzen willst. Wenn Du den Amp aber nur nur brauchst um ihn als "Poweramp" für Deine Box zu nutzen, brauchst Du keine 4cable Method.
Du machst es einfach so:

[ Virtuelle Pedale, die Du vor dem Amp haben willst -> virtueller Amp -> virtuelle Pedale, die du im virtuellen FX loop haben willst ] -> Endstufe deines realen Amps.

für den Proberaum sind die Knöpfe des QC ok. Wenn Du später auf die Bühne willst, kannst Du ja immer noch ein externes Pedalboard kaufen falls es ein Problem sein sollte.
 
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für den Proberaum sind die Knöpfe des QC ok. Wenn Du später auf die Bühne willst, kannst Du ja immer noch ein externes Pedalboard kaufen falls es ein Problem sein sollte.

Wobei dass dann natürlich eher insgesamt schlechter auf dem Roller transportabel ist als der Tonemaster.
 
vielleicht kann man dann zu dem gelegentlichen Gig in einem Auto mitfahren ;)
 
Bisher tendiere ich auch eher zum Quad Cortex.. wie schaut es dort mit der Updatepolitik aus?
Kurz zu der Frage falls die nicht beantwortet wurde. Wenn du mit Updatepolitik meinst, ob das was kostet, dann nein, die Updates sind komplett kostenlos, aber mir fällt jetzt auch instant kein Gerät ein, bei dem man für normale Updates was bezahlen muss. Die Neural DSP Plugins muss man sich allerdings dazu kaufen, es gibt aber erstmal mehr als genug Amps + Boxen auf dem Gerät selber, man ist jetzt nicht zwangsläufig auf die Plugins angewiesen.
Wenn es um die Update Häufigkeit geht, dann ist es jetzt nicht so, dass die jeden Monat mit neuen Features um die Ecke kommen. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen so 2-3 Mal Jahr gibt es ein Update. Das Team dahinter ist nicht riesig und die gehen natürlich durch diverse Tests durch, bevor sie was ausrollen. Allgemein wird bemängelt, dass die Portierung der Neural DSP Plugins auf das Cortex zu lange dauert. Dem würde ich mich anschließen, macht das Gerät jetzt aber auch nicht schlechter.
 
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vielleicht kann man dann zu dem gelegentlichen Gig in einem Auto mitfahren ;)

Möglicherweise. Ich persönlich würde aber das konkrete Setup dass ich bei einem Gig einsetze auch schon in den Proben vorher vor den Füßen haben wollen. Auch Umschaltabläufe sollten im Idealfall unter Bandbedingungen einstudiert sein.

Ist aber natürlich alles kein Muss.
 
wozu braucht man überhaupt die Plugins? Verstehe ich wirklich nicht. Der QC hat schon alle möglichen Amps und Effekte onboard. Also wem das nicht ausreicht, der muss schon sehr ausgefallene Wünsche haben :D. Oder er hat das Pech immer unglücklich damit zu sein, was er hat und ist ständig auf der Suche nach seinem Glück in Dingen, die er noch nicht hat ;).

hier übrigens mein Fuss (Gr. 42, bzw. 44 bei Sneakers).

Auf mein analoges Board im Proberaum kann ich fast blind drauftreten ohne mich zu verklicken. Hier muss ich schon genau zielen.

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wozu braucht man überhaupt die Plugins? Verstehe ich wirklich nicht. Der QC hat schon alle möglichen Amps und Effekte onboard. Also wem das nicht ausreicht, der muss schon sehr ausgefallene Wünsche haben

Ich würde auch die Geräte nach dem bewerten, was sie jetzt bieten. Wenn dann noch in Zukunft Ergänzungen kommen ist das schön, ich möchte aber jetzt für mein Geld ein gutes Produkt haben und nicht ein Versprechen für die Zukunft.
 
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Möglicherweise. Ich persönlich würde aber das konkrete Setup dass ich bei einem Gig einsetze auch schon in den Proben vorher vor den Füßen haben wollen. Auch Umschaltabläufe sollten im Idealfall unter Bandbedingungen einstudiert sein.

Ist aber natürlich alles kein Muss.

mein QC, samt IEM, Kabeln und zwei Expression Pedalen passt in einen kleinen Rucksack, in dem noch genug Platz für ein externes Board wäre. Plus Sandwich und Wasserflasche :)
 
Auf mein analoges Board im Proberaum kann ich fast blind drauftreten ohne mich zu verklicken. Hier muss ich schon genau zielen.
Geht mir auch so, ich hab mich mittlerweile beim Cortex dran gewöhnt, aber ich jump da nicht so drauf wie ich das mal bei anderen Sachen gemacht hab. :p Allerdings find ich es auch ein Stück Übung, ich hab 46er Schuhe und es geht mittlerweile. Der Kemper Remote Fußschalter war aber deutlich einfacher früher. :)
 
Für Zerre vor den Amp und Hall/Modulation in den FX-Loop? Macht man doch so, oder habe ich etwas falsch verstanden?

Das macht man nur so, wenn die Amp-Vorstufe (also meist bei Röhrenamps) selbst noch den Ampsound liefern soll. Bei Transistor-Amps, die vor allem einen supercleanen Sound liefern ist es meiner Meinung nach nicht notwendig, weil da ja der eigentliche Sound aus dem Modeller kommt ... Also Gitarre -> Modeller. Im Modeller dann die Signalkette mit Effekten vor der Ampsim, Ampsim, Effekte nach der Ampsim, Speakersim -> Modeller Ausgang in den Lautmach-Amp.
 
Auf den Cortex kann man halt auch beliebige eigene/externe Captures drauf ballern. ;-)

Der Fender ist ein guter Modeler und im Vergleich ein recht proprietäres System, wobei das ja auch nicht zwingend ein Nachteil sein muss und das Gerät ja durchaus auch seine Vorzüge hat.

Da muss man halt schlicht entscheiden, was für einen jeweils besser passt.
 
modeler sind halt so ne sache, je mehr man weiß was man braucht, desto gezielter kann man auswählen.

Ich hab ja bei uns die Ampero2Stomp für zweite Gitarre und Bass gekauft,
Wenn man da NAM Profile importiert gehen die für Live vollkommen klar, ich denke absolut niemand hört bei uns, das ich übers cortex und mein zweiter Gitarrist über ein 400€ gerät läuft.

So richtig schlechte Geräte gibts einfach nicht mehr, mittlerweile kannst ja sogar übers iPhone bedenkenlos zocken
 
Modeller vor Gitarrenamp kann funktionieren, muss aber nicht.

Meiner Erfahrung nach funktioniert das idR eher mäßig (um es noch vorsichtig auszudrücken). Ich habe, wenn das mal vonnöten war (zum Glück nur ein einziges Mal so richtig im Ernstfall), immer nur die Zerrpedale aus dem Modeler genommen.
Ist an sich auch klar, denn Vorstufe plus Endstufe (also das, was ein Modeler liefert) in eine weitere Vorstufe - das kann an sich nur klappen, wenn die Vorstufe des Amps extrem neutral agiert - normalerweise bei Gitarrenamps also nicht der Fall.
Wenn ich einen Modeler mit allem Chichi in einen Amp schicken wollen würde, dann eben wann immer möglich über den Endstufeneingang (üblicherweise FX Loop Return). Und dann natürlich, wie bereits gesagt, mit am Modeler deaktivierter Speaker-Simulation. Oder halt eben per 4-Kabel-Methode betreiben, wenn man die Vorstufe des Amps unbedingt auch nutzen können will - was ich aber in diesem Szenario hier für unwahrscheinlich halte.
 
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Wenn ich einen Modeler mit allem Chichi in einen Amp schicken wollen würde, dann eben wann immer möglich über den Endstufeneingang (üblicherweise FX Loop Return).

Das hatte ich schon vorausgesetzt - ist aber natürlich ein wichtiger Hinweis!

Beim Fender Champion waren die Ergebnise trotzdem nur "meh"... es muss an den Speakern liegen. Ich vermute da wie gesagt ein eher eigensinniges Voicing... mit den Sounds des Champion 100 funktionieren die ganz gut.
 
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Beim Fender Champion waren die Ergebnise trotzdem nur "meh"... es muss an den Speakern liegen.

Denke ich auch. Soweit ich weiß, haben die diese ganzen neueren Modeling Amps und die Neodymium-Speaker aufeinander abgestimmt. Kann durchaus sein, dass es dann ohne das hauseigene Modeling nicht mehr so schnafte klingt.
 
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